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News und
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![]() Antik & Trödel am Nürnberger Trempelmarkt |
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Die Ausstellung “Parfüms der Antike” findet vom 07. Juni bis zum 30. November 2008 im Musée royal de Mariemont, im belgischen Morlanwelz statt.
Blumengeschmückte Kränze, berauschende Öle, zu Kopfe steigender Weihrauch,... In der klassischen Antike, sowie in der heutigen Welt, belgieten uns Düfte in allen Lebenslagen und hinterlassen einen Traum vom Luxus und von der Seduktion. Dennoch wurden diese antiken Parfüms, so berühmt durch Texte und Bilder und tausende Funde eleganter Flacons bisher nur punktuell studiert. Die einzigartige Ausstelllung des Musée royal de Mariemont hat sich vorgenommen Bilanz der Kenntnisse über die nur schwer fassbare Reichheit dieses Produktes zu ziehen. Dabei war diese bisher noch niemals Gegenstand einer öffentlichen Präsentation. Der gesamte Lebenszyklus des Parfüms wird beachtet werden: von der Fabrikation bis hin zum Kontext der Benutzung: Sporthallen und Bankette, Märkte und Wohnräume, Feste und Trauerfeiern.
Die Ausstellung wirft einen Blick auf die Vielfältigkeit der sozialen, medizinischen und religiösen Praktiken welche die “Gesten des Parfüms” in der Antike bestimmten. Sie sind Zeugen der Strukturen und der Phantasie der klassischen Gesellschaften.
Mit freundlichen Grüßen,
Hélène van den Wildenberg
Adresse: Musée royal de Mariemont
Etablissement scientifique de la Communauté française de Belgique
Chaussée de Mariemont, 100 - B - 7140 Morlanwelz
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MESSEDATEN: vom 16. bis 19. Mai 2008 /Vorpremiere am 15. Mai zwischen 14:00 und 23:00 Uhr
Eine neue dynamische und kompakte Formel für eine abwechslungsreiche und zugängliche Kunst- und Antiquitätenmesse, die den klassischen Möbeln und den Vintage-Möbeln den größten Stellenwert einräumt, sowie eine einzigartige Konzentration an jungen Antiquitätenhändlern präsentiert. |
Der Schlüssel zu dieser neuen Formel: Eine Erhöhung der Qualität und eine Konzentration in der Zeit, mit einem eindeutigen Zielpublikum welches sich aus Sammlern und Kunstliebhabern zusammensetzt. Dies macht die Messe zu einem echten Erlebnis. Durch die neue Formel gehört diese belgische Messe zur Avant Garde des Europäischen Markts.
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Mehr darüber: www.eurantica.be
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VORPREMIERE 15. Mai 2008
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Revolutionäre Neuerungen bei der EURANTICA Brussels - Fine Art & Antiques
Fair -
EREIGNISCHARAKTER, INNOVATION UND DYNAMIK: EINE NEUE FORMEL UND NEUE DATEN
FÜR DIE EURANTICA Brussels - Fine Art & Antiques Fair
AUF DEM PROGRAMM
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Weitere Informationen eurantica@artexis.com www.eurantica.be |
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Münchens Nockherberg-Messe, die älteste und mit etwa 60, vorwiegend aus dem Bayerischen stammenden Ausstellern, die größte regionale Antiquitätenmesse Süddeutschlands, bleibt sich treu. Ihr Markenzeichen war und ist die besondere Mischung aus Kunst, Kuriosa und Trouvaillen, die sie zwei Mal im Jahr zu einem Magneten für Sammler macht. In welcher Spannweite sich das Angebot der 78. Kunst & Antiquitäten München, die vom 12. bis 20. April stattfindet, bewegt, macht der Blick auf zwei Objekte deutlich: Mit einem schwarz-goldenen Sekretär von 1760 in chinesischer Lackmalerei bringt Eric Meletta, Spezialist für Englisches und Französisches von 1770 bis 1820, wohl das prächtigste Möbel auf den Nockherberg, während sich Roderich Pachmann diesmal mit einem volkstümlich gemalten, dekorativen Schild der Münchner „Metzgerei und Gaststätte von Johann Holzmüller“, frühes 20. Jh., als Händler mit Blick für ausgewähltes Kunsthandwerks ab dem 16. Jh empfiehlt ... |
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Die künstlerischen Gläser, Vasen und Lampen Emile Gallés, Inbegriff des floralen Jugendstils, verzaubern bis heute weltweit Liebhaber und Sammler des Art Nouveau.
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Mit einem Rekordergebnis ist die 38. Auktion 'Jugendstil – Art Déco' zu Ende gegangen. Spitzenzuschläge konnten u.a. für ein seltenes Deckelgefäß des französischen Keramikers Taxile Maximin Doat erzielt werden, das auf erstaunliche € 31.000 gesteigert wurde. Teuerstes Los der Auktion war ein museales, bereits im Vorfeld viel beachtetes, 1900 entworfenes Büffet von Bernhard Pankok mit einem Zuschlag von € 115.000, gefolgt von Hermann Obrists monumentalem Steingefäß, das mit € 40.000 seine Schätzung nahezu verdoppeln konnte. Erwartungsgemäß hoch waren auch die Preise für die beiden Bronzen von Franz von Stuck, der 'Verwundete Kentaur', 1890-93, erzielte nach langem Bietgefecht stolze € 39.000, die 'Speerschleudernde Amazone', 1897, wechselte bei € 30.000 den Besitzer. |
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Mit diesem Herbst nimmt die neue Reihe „Sammlerträume“ des Battenberg-Verlags ihren Anfang und bietet Laien und Kennern alles, was das Herz begehrt. Die Fachautoren geben jedem Band die Expertengarantie, weisen in die jeweilige Thematik ein, bewerten marktgerecht und vermitteln wichtiges Hintergrundwissen zu den Sammelgebieten. Denn gerade dieses Wissen ist es, welches der Sammler benötigt, will er weiterhin mit Freude und Leidenschaft sein Hobby ausüben und von bösen Überraschungen verschont bleiben. Erschienen sind „Weichholz-Möbel“, „Das Reklamesammelbild“, „Alte Bierkrüge“ und „Orden Europas“. Die Reihe wird zu verschiedenen Themen fortgesetzt.
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Mehr darüber auf der Website des Gietl - Verlags
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Aufzeichnung am 17. und 18. November 2007 im Schloss Mannheim »echt antik ?!« kommt in die Kurpfalz. Mitte November werden im Rittersaal
des Schlosses Antiquitäten kostenlos geschätzt. Das Expertenteam ist
gespannt, was die Mannheimer bringen. Vor allem badische Kunst ist zu
erwarten, aber auch Antiquitäten aus der Vorderpfalz sind willkommen.
Insbesondere auf Frankenthaler Porzellan freuen sich die Experten.
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Die interessantesten Antiquitäten werden gleich an Ort und Stelle ausgewählt und
in einem kurzen Gespräch für die Fernsehsendung besprochen. Die Experten wissen,
aus welcher Epoche das besondere Stück stammt, wer es entworfen hat und wo es
angefertigt wurde, ob es ein Einzelstück ist und was für einen Wert es hat. Die
Besitzer und die Fernsehzuschauer erfahren auch etwas über die Region oder die
Stadt, über Heimatgeschichte und über den Besitzer.
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Nähere Informationen über die Schätztage gibt es im Internet unter www.swr.de/echtantik oder telefonisch beim SWR Baden-Baden 07221 / 929-3332.
| In einem neuen Artikel von sammler.com erfahren Sammler von wertvollem Porzellan wie z.B. dem Meißener Porzellan in zwei Artikeln von namhaften Porzellanspezialisten wie schwer es ist die Echtheit von wertvollem Porzellan festzustellen und was dabei zu beachten ist. |
| Meißener Porzellan ist der Inbegriff für kostbares Material, wertvolles Sammelgut und begehrtes Geschenk. Wer Porzellan sagt, denkt erst einmal an Meißen. Wer Meißen sagt, denkt an Porzellan und an zwei gekreuzte Schwerter als Markenzeichen. Dies ist sicher Grund genug sich dem interessanten Thema Meißener Porzellan verstärkt zu widmen. Wir starten mit der Geschichte des Meißener Porzellans. |
Mehr darüber in der Geschichte des Meißener Porzellans
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sammler.com stellt auf einer neuen Seite das Sammeln von Möbeln vor: Das Sammeln von alten und neueren Möbeln ist ein wirklich schönes Hobby. Möbel spielen Kunst und Geschichte der jeweiligen Zeit wieder, in der sie hergestellt wurden. Möbel sind außerdem Gebrauchsgegenstände und lassen sich auch als Sammelobjekte in ihrer Funktion voll nutzen. So können auch Sammler die Gläser, Porzellan usw. einer bestimmten Epoche sammeln, schön und passend ihre Sammelstücke im stilistisch passenden Schrank, Vitrine, Regal usw. präsentieren. |
Mehr über das Sammeln von Möbeln
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Auch im Frühjahr 2007 präsentiert sich die „Kunst & Antiquitäten München“ wieder als Magnet für Kenner großer Kunst und für Sammler liebenswerter kleiner Dinge. 60 Aussteller aus dem Münchner Raum, aber auch aus anderen Bundesländern zeigen auf der ältesten und bedeutendsten Regionalmesse dieser Art ein breites Spektrum an klassischen Antiquitäten - wie das 1937 entworfene Georg-Jensen-Besteck „Viking“ bei dem Silberspezialisten Wilfried Baaten oder eine schlicht-konstruktive Biedermeierkommode um 1810 aus der Münchner Hofschreinerei Daniel bei Brigitte Martini. Mit der stattlichen Zahl von 8500 Besuchern im Herbst 2006 erwies sich aufs neue, dass die besondere Mischung von Kunst, Kuriosa und Trouvaillen auf große Resonanz stößt. Traditionell nimmt die Volkskunst breiten Raum ein. Hans-Jörg Sievert präsentiert u.a. eine reizende Figurengruppe „Zwei Hirten mit Jagdhund und flötespielender Ziege“ (Ende 18. Jh.), Roderich Pachmann einen Miniaturbauernschrank des Rokoko und die Erstausstellerinnen Marion und Marianne Romberger, die auf Neapolitanische Krippenfiguren spezialisiert sind, eine seltene Gruppe eines bürgerlichen Paares mit Maulesel. Trotz starker Volkskunst-Präsenz ist ein Trend zu Kunst und Kunsthandwerk des 20. Jahrhunderts nicht zu übersehen. Während die Pinakothek der Moderne im April die Retrospektive „100 Jahre Deutscher Werkbund“ zeigt, bietet die Münchner Galerie Brigantine 1900 Möbel und Design der Werkbund-Gründer Riemerschmid, Paul oder Behrens an. |
Objekte und Möbel des Art Deco offeriert Luis Fernando Arens, während Kunsthandel Haider zwei große Rosenthal-Porzellanfiguren von 1915 des in München tätigen Bildhauers Ferdinand Liebermann und die Kunsthandlung Kuhnke eine im expressiven Stil der 1920er Jahre „Thronende Madonna“ aus Gmundner Keramik anbietet. Für die Moderne wegweisend sind die Amishquilts des Händlerehepaares Ziegler, das diesmal u.a. einen leuchtenden Sunshine Ninepatch Amishquilt von 1935 anbietet. Dass die Quilts museale Qualität aufweisen, belegen die 80 Quilts der Sammlung Schlumberger, die die Pinakothek der Moderne bis Juni unter dem Titel „Diamonds and Bars“ zeigt, und die mit Hilfe der Kennerschaft von Eva und Peter Ziegler zusammengetragen wurden. Wiederum integriert ist die Sonderschau „Restaurierung und Handwerk“ mit insgesamt zwölf verschiedenen Gewerken vom Gürtler bis zum Polsterer im historischen Salettl sowie ein Informationsstand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. 76. Kunst & Antiquitäten München im Festsaal des Paulaner am Nockherberg, 14. bis 22. April 2007, tägl. 11-19 Uhr, Mi. bis 21 Uhr, Eintritt: 6 Euro / erm. 4 Euro, T: 08628 / 98 74 07; www.kunst-antiquitaeten.de |
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Viele interessante Infos über aktuelle Ausstellungen in deutschen Museen finden Sie im Museumsportal http://webmuseen.de
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| Wir besuchten am 23.3.07 die Internationale Sammlerbörse und
Antik Welt in Stuttgart und brachten von der Messe in einem Bericht viele
Eindrücke und Bilder mit. Mehr darüber unter: Impressionen von der Internationalen Sammlerbörse und Antik Welt in Stuttgart |
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| Alle Jahre wieder findet am 2. Mai-Wochenende und am 2.
September Wochenende von Freitag Nachmittag bis Samstag Spätnachmittag der
Nürnberger Trempelmarkt statt.
Besonders toll ist die Atmosphäre Freitag nachts, wo der Verkauf bis nach Mitternacht läuft. Dieses Jahr spielte das Wetter gar nicht mit. Anfangs hatten sich zwar
die Regenschauer verzogen, als ich spätnachmittags eintraf. Aber es war
eisig kalt und es blies ein kalter Wind. Zu guter letzt überraschte uns
gegen 18:00 ein heftiger Regenschauer mit solchen Sturmböen, dass
einzelne Stände umgeblasen wurden. Daher gaben viele Händler vorzeitig
auf und die Anzahl der Besucher lag wohl auch weit unter den sonstigen
Verhältnissen. |
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