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News und Nachrichten zum Thema
Antiquitäten sammeln

Hier veröffentlichen wir Nachrichten und News, die für Sammler von Antiquitäten interessant sein könnten.

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Antik & Trödel am Nürnberger Trempelmarkt

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News für Antiquitätensammler

Resümee zur 90. Kunst & Antiquitäten München im Mai 2014 - Eine Messe der Beständigkeit (05.06.2014)

„Es ist die Vielfalt und das Nebeneinander von sehr anspruchsvollen Antiquitäten und originellen Dingen, wie etwa die Sammlung handgemalter Ladenschilder bei Maximilian Fritz-Alte Dekorationen, die mich immer wieder auf die Nockherberg-Messe locken.“, sagt der Münchner Sammler Lun Tuchnowski. Neun Tage lang war Ende Mai die 90. Kunst & Antiquitäten München, Süddeutschlands älteste und größte Regionalmesse ihrer Art, Anziehungspunkt für Sammler und Kunstfreunde. 65 Aussteller aus Deutschland, aber auch aus Österreich und der Schweiz, boten ein breites Angebots-Spektrum von ausgewähltem Kunsthandwerk der Renaissance bis hin zu Stahlrohrmöbeln der 1930er Jahre.

Gleich am Eröffnungsabend ging ein außergewöhnlicher Jugendstil-Wandteppich mit der Darstellung von fünf fliegenden Störchen nach einem Entwurf von Heinrich Sperling für mehr als 20.000 Euro an neue Besitzer. Kunst und Kunsthandwerk des 20. Jahrhunderts fand allgemein regen Zuspruch. Galerie Brigantine 1900 konnte zahlreiche italienische Glasobjekte aus den 1950er Jahren im Preisbereich von 2.500 bis 6.500 Euro veräußern. Das Kunsthaus Nüdling registrierte großes Interesse für Tiffanysilber aus den 1930er, 40er und 50er Jahren. Die Preise für die Gefäße der legendären amerikanischen Silberschmiede waren zwischen 1.000 und 3.000 Euro angesiedelt. „Sammler schätzen an modernem Silber die progressiven, kühnen Entwürfe und die Alltagstauglichkeit.“, sagt Jugendstil- und Art-Deco-Spezialist Denis Szy. Große Kannen und Schalen der Zwischenkriegszeit von Georg Jensen fanden im unteren fünfstelligen Bereich ihre Liebhaber. Eine außergewöhnliche, quaderförmige Dose nach einem Entwurf des schwedischen Designers Sigvard Bernadotte aus der Zeit um 1950 reizte bei einem mittleren fünfstelligen Betrag zum Erwerb. Dass der Nockherberg, wie Kenner die Kunst & Antiquitäten München kurz nennen, eine Messe für außergewöhnliche Sammler-Stücke ist, bewies erneut das Angebot von Wanders-Antik. Der Antiquitätenhandel aus Hamburg ist seit Jahren auf Ausstattungen von Hotels, Luxusdampfern und Varietés spezialisiert. Aus dem Berliner „Wintergarten“ stammte eine Art-Deco-Lampe mit einem figurativen Fuß und der Bezeichnung Enrico Rastelli. Rastelli war in den 1920er Jahren ein gefeierter Jongleur. Das rare Stück fand im oberen vierstelligen Bereich einen neuen Liebhaber.

Seinen festen Platz auf dem Nockherberg hat die Malerei der sogenannten Münchner Schule, die unter anderem von der Galerie Gailer und der Galerie Decker vertreten wurden. Werke von Anton Braith und Eduard Schleich etwa konnten im Preisbereich zwischen 15.000 und 30.000 Euro abgesetzt werden. Viele Blicke zog das neusachliche Blumenstück von Herbert Böttger auf sich. Für nicht ganz 20.000 Euro ging das Gemälde von 1943 am letzen Wochenende in eine süddeutsche Sammlung.

 

Außergewöhnliches und Dekoratives bestimmt die Nachfrage im Bereich der Alten Kunst. Für mehr als 10.000 Euro konnte ein sogenanntes Eger-Kästchen in der Art des Adam Eck aus der Zeit um 1650 an einen Sammler weitergereicht werden. In dieser Kategorie rangierte auch der Preis für eine bronzenen Kopie eines antiken Kohlbeckens aus Pompeji. Das außergewöhnliche Einrichtungsstück, das durch drei plastisch ausgeführte Satyrn als stützende Elemente besondere Attrativität erlangt, ging in eine Augsburger Sammlung. Gefragt waren zudem historische Gartenmöbel, die Brigitte Martini zu Preisen im mittleren vierstelligen Bereich anbot.

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Wertvolle Heiligenfiguren aus dem 16. Jahrhundert zu vermitteln (02.02.2013)

Aktuell sucht service.sammler.com im Auftrag eines Kunden Käufer für zwei sehr wertvolle und alte Heiligenfiguren aus dem 16. Jahrhundert. Bei den Holzschnitzereien  handelt es sich um den Heiligen Sebastian aus Süddeutschland und dem St. Veit aus Tirol.

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Von Kobell bis Cartier - 65 Aussteller auf der 87. Kunst & Antiquitäten München vom 20. bis 28. Oktober 2012 (22.10.2012)

Die Kunst & Antiquitäten München, die vom 20. bis 28. Oktober zum 87. Mal stattfindet, hat seit mehr als 40 Jahren ihren festen Platz in Deutschlands Messelandschaft. Ihre Attraktivität bezieht die traditionsreiche, populäre Messe in gewohnter Weise aus der besonderen Mischung von hochwertiger Kunst und reizvollen Sammlerstücken.

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Fächer sammeln (16.08.2012)

Fächer gab es schon in der Antike. Selbst schon im alten Ägypten verschafften sie den Pharaonen Kühlung.

So verwundert es nicht, dass sich auch Sammler für das Sammeln von Fächern begeistern.

Auf den folgenden Seiten finden Fächer-Sammler dazu Infos, News, Links und mehr zum Thema Fächer sammeln.

Fächer

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Ethnologie und Völkerkunde sammeln (16.08.2012)

Sammler sammeln beim Thema Ethnologie sammeln ganz besonders gerne Kunst- und Kultgegenstände von für sie fremden Völkern.

Auf den folgenden Seiten finden Ethnologie-Sammler dazu Infos, News, Links und mehr zum Thema Ethnologie und Völkerkunde sammeln.

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Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin - Porzellan sammeln - Geschichte und Tipps zu KPM Porzellan (16.08.2012)


Neben der Meißener Porzellanmanufaktur ist Porzellan der Königlichen Porzellanmanufaktur, abgekürzt auch besser als KPM bekannt, der Inbegriff für kostbares Material und wertvolles Sammelgut.
KPM gehört wie Meißener Porzellan, Herend Porzellan, Augarten-Porzellan usw. zu den ganz besonders renommierten Luxusporzellanmarken.
Ein neuer Artikel bei sammler.com befasst sich mit der Geschichte der Porzellan-Manufaktur Berlin und gibt Sammlern Tipps zum Sammeln von KPM-Porzellan.
 

KPM-Vase von ca. 1860, die das Kronprinzenpalais zeigt

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Spitzweg, Münter, Majorelle - Mehr als 60 Aussteller auf 86. Kunst & Antiquitäten München im Festsaal des Paulaner (18.04.2012)

Der Mix aus hochwertiger Kunst und reizendem Liebhaberstück bleibt das Markenzeichen der Kunst & Antiquitäten München, die vom 21. bis 29. April 2012 zum 86. Mal stattfindet. Wie gewohnt bezieht der Nockherberg, wie Kenner die traditionsreiche Messe im Herzen der bayerischen Hauptstadt nennen, ihre überregionale Attraktivität aus dem Spannungsfeld von international gefragten Sammlerstücken und Antiquitäten mit Bezug zur bayerischen Geschichte.

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Film von der 85. Kunst & Antiquitätenmesse München Herbst 2011 (03.04.2012)


Die nun schon 85. Auflage dieser Münchner Traditionsmesse fand vom 22. bis zum 30. Oktober 2011 wieder traditionell im Festsaal des Paulaner am Nockherberg statt. Kunst- , Antikhändler und Galeristen zeigten dabei ein ungemein breites Spektrum an Antiquitäten, Kunst auch mit bayerischer Volkskunst und qualitativ hochwertigem Kunsthandwerk. Von der mittelalterlichen Gotik bis zur Moderne waren dabei alle Epochen vertreten.

Neben den Bildimpressionen bietet nun  auch der Film bei sammler.com dazu einen kleinen Einblick in diese besuchenswerte Messe für alle Freunde von Kunst, Kuriositäten und Antiquitäten.
 

Impressionen von der 85. Kunst &  Antiquitätenmesse München Herbst 2011

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Devotionalien sammeln (17.01.2012)

Unter Devotionalien versteht man Gegenstände, die der religiösen Andacht dienen.

Bei sammlernet.de finden Sammler solcher religiöser Dinge dazu Infos, News, Links und mehr zum Thema Devotionalien sammeln.

Heiligenfiguren

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Bestecke sammeln (09.11.2011)

Essbesteck blickt auf eine sehr lange Vergangenheit zurück, was dieses Thema auch für Sammler so interessant macht, zumal Essbestecke auch Kulturen und Zeiten widerspiegeln.

Bei sammlernet.de finden solche Sammler dazu Infos, News, Links und mehr.

Besteck

Mehr darüber: Bestecke sammeln

Beschläge sammeln (25.10.2011)

Beschläge verzieren Möbel, Türe und Tore, Fenster und findet man auch im Schiffbau. Viele Sammler interessieren sich dafür.

Bei sammlernet.de finden solche Sammler dazu Infos, News, Links und mehr.

Beschläge

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Arts and Antiques Fair VOM 11. BIS 20. NOVEMBER 2011 (11.10.2011)

Die 35. Antica Namur, die im Herbst ihre Tore vom Freitag, 11. November bis Sonntag, 20. November zum 35. Mal öffnet, wird wieder voll besetzt sein mit belgischen und ausländischen Antiquitätenhändlern, die vom regelmäßigen Erfolg dieser ersten großen Antiquitätenmesse nach den Sommerferien (140 Aussteller) überzeugt sind. Diese Messe findet an 11 vollständig für die Öffentlichkeit geöffneten Tagen statt - hinzu kommt die Vorpremiere am 10. November.

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Amulett und Rosenkranz - Alpenländisches Flair gehört traditionellerweise zur Kunst & Antiquitäten München (11.10.2011)

„Es ist diese archaische Einfachheit, die mich immer wieder an den alpenländischen Möbeln fasziniert.“, sagt Roderich Pachmann, der auf ausgewähltes Kunsthandwerk vom 16. bis 19. Jahrhundert spezialisiert ist und seit Jahren auf der Kunst & Antiquitäten München ausstellt. Was der Münchner Kunsthändler meint, ist an einem spätgotischen Tiroler Tisch aus dem 16. Jahrhundert nachvollziehbar, den er Ende Oktober auf der 85. Kunst & Antiquitäten München präsentieren wird. Ein puristischer Tisch von funktionaler Konstruktion, die Designinteressierte begeistern wird. Aber mit einer Patina auf dem Zirbelkieferholz, die ihm eine unvergleichlich warme, vorindustrielle Ausstrahlung verleiht.

Kunst und Antiquitäten

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Rückblick auf die 84. Kunst & Antiquitäten München vom 14. bis 22. Mai 2011 - Qualität zählt (25.05.2011)

Der „Nockherberg“, Süddeutschlands größte und traditionsreichste Regionalmesse für Kunst und Antiquitäten mit mehr als 60 Ausstellern, hat sich erneut als Magnet für Sammler und Antiquitätenliebhaber erwiesen. Die Messe ist Sonntagabend nach zehn Tagen zu Ende gegangen. Fazit der Ausstellerin Birgit Strehler: „Qualität und moderate Preise waren die überzeugenden Argumente für zahlreiche Käufe auf der 84. Kunst & Antiquitäten München“. Mit dieser Haltung steht das Kunstkabinett Strehler aus Sindelfingen, das zahlreiche Blumen-Aquarelle aus der Zeit um 1830 von Anna Louisa Lavater, der Tochter des für seine physiognomischen Studien bekannten Schweizer Gelehrten, zu Preisen bis 1.900 Euro verkaufte, nicht allein da.

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Möbel Anbieter (13.05.2011)

Auf dieser neuen Seite von sammler.com finden Sammler Anbieter, Händler, Auktionatoren usw., die Möbel, Mobiliar, Interieur, Schränke, Tische, Sofas usw. anbieten.

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84. Kunst & Antiquitäten München – 14. bis 22. Mai 2011 - Madonnen, Masken, Möbelkunst (03.05.2011)

65 Aussteller auf der 84. Kunst & Antiquitäten München am Nockherberg

Mit einem puristischen Biedermeiersekretär aus Schloss Tegernsee, der ursprünglich dem Bayerischen König Max I. Joseph gehörte (Kunsthandel Hawari), und mit einer  Neorokoko-Kaminuhr des legendären Uhrmachers Carl Schweizer (Peter Fink), der als Hoflieferant des bayerischen Königs Ludwig II. zahlreiche Prunkuhren für den „Kini“ gefertigt hat, unterstreicht die 84. Kunst & Antiquitäten München erneut die weiß-blaue Note, die von jeher den Charme dieser traditionsreichen Messe ausgemacht. Sie ist seit mehr als 40 Jahren die größte Regionalmesse ihrer Art. Überregionale Attraktivität aber bezieht sie aus einer Mischung aus Hochkarätigem, Liebhaberstück und Kuriosem.

Johann Mandus Wink, Stilleben (von einem Paar), um 1780, Öl/Holz, 30 x 40 cm bei Antiquitäten Martini

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Schränke sammeln (16.02.2011)

Schränke werden von Möbelsammlern wohl am häufigsten und liebsten gesammelt. Neben der Sammelfreude kann man diese Schränke auch in ihrer Funktion weiterhin gut nutzen, soll heißen Dinge darin aufbewahren, wofür man Schränke seit Jahrhunderten nutzt.

Auf einer neuen Seite dazu bei sammler.com finden nun Möbelsammler und Schrank-Sammler Infos, Auktionen, Händlerangebote und mehr zum Thema Schränke sammeln.

Antiker Schrank

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Wert von geerbten Porzellan und Keramik - Kann mein Nachlass wertvoll sein? (01.10.2010)

Wenn Erben Porzellan und / oder Keramik geerbt haben, sind sie als Laien oft völlig ratlos, ob die Sammlung was wert ist oder nicht. Sie stehen dann oft vor der Entscheidung, ob sich überhaupt der Aufwand rentiert weitere Infos über die Sammlung einzuholen. Eine erste Entscheidungshilfe kann dazu ein Tool bei sammler.com sein, das auch absolute Laien nutzen können.

Porzellan

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Wert von geerbten Antiquitäten und Kunst - Kann mein Antiquitätennachlass wertvoll sein? (01.10.2010)

Wenn Erben Antiquitäten und / oder Kunst geerbt haben, sind sie als Laien oft völlig ratlos, ob die Sammlung was wert ist oder nicht. Sie stehen dann oft vor der Entscheidung, ob sich überhaupt der Aufwand rentiert weitere Infos über die Sammlung einzuholen. Eine erste Entscheidungshilfe kann dazu ein Tool bei sammler.com sein, das auch absolute Laien nutzen können.

Antiquitäten

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Alpenchic trifft Bugattidesign - Kunst aus sieben Jahrhunderten auf der 83. Kunst & Antiquitäten München (29.09.2010)

Seit Jahrzehnten ist die Kunst & Antiquitäten München ein Sammlermagnet. Hier trifft Barock auf Bauhaus und Bijouterie auf Alpenchic. Hier ist man herrlich münchnerisch und doch ganz international. Eine Biedermeier-Kommode aus ehemaligem Wittelsbacher Besitz aus Schloss Tegernsee bei Axel Schlapka gehört ebenso zum Angebot der 83. Kunst & Antiquitäten München (23. Oktober bis 1. November) wie ein chinesischer Hufeisenstuhl des 19. Jahrhunderts bei Brigitte Martini. Süddeutsche Möbelkunst demonstriert Galerie Keul mit einem barocken Tabernakelsekretär von 1750, und ein venezianischen Grottenstuhl steht für das Profil von Maximilian Fritz und seinen Phantasiemöbeln.

Dass sich der „Nockherberg“ immer wieder als Messe erweist, auf der für Bayerns Kunstgeschichte bedeutende Arbeiten zu entdecken sind, belegt das vom Kunsthandel Wittmann angebotene, um 1600 entstandene Gemälde „Maria mit Kind“ von Matthias Kager, der u.a. an der Ausstattung der Münchner Residenz beteiligt war. Matthias Wittmann konnte das Gemälde des Hofmalers Maximilan I. erst vor wenigen Wochen durch Vergleiche mit Zeichnungen aus Pariser Beständen eindeutig zuweisen. Die Malerei der „Münchner Schule“ um 1900 ist bei Galerie Weiss vertreten, u.a. mit Gemälden von Philipp Röth, der durch Landschaften aus dem Dachauer Land hervorgetreten ist, sowie von Paul Paede, dessen impressionistische Frauenakte eine Nähe zu Leo Putz erkennen lassen.

Überregionale Attraktivität bezieht die Kunst & Antiquitäten, auf der 65 Kunsthändler und Galeristen ausstellen, von jeher aus der Spannung zwischen Hochkarätigem und Liebhaberstücken. Eines der reizendsten Gemälde ist eine niederländische „Musizierende Gesellschaft“ aus dem 17. Jahrhundert bei Nikolaus Fink, während Kunst- und Wunderkammerspezialist Peter Wachholz diesmal mit einem anatomischen Gesichtsmodell von 1910 das neue Interesse für historische medizinische Lehrmittel bedient. Zeitlich umspannt das Angebot mehr als 700 Jahre. Wohl eines der ältesten Exponate ist ein spätgotisches, fränkisches Relief mit einer Ölbergszene von 1490 (Kunsthandel Schmidt-Felderhoff), knapp 200 Jahre später entstand ein farbprächtiger Annaberger Steinzeugkrug (Herold Neupert).

Vorwiegend aus dem 19. Jahrhundert stammen die Holzkästchen und Tea Caddies am Stand von The Box Shop und exakt im Jahr 1929 wurde das 15teilige Teeservice für das Passagierschiff „Bremen“ hergestellt, das der auf Ausstattungen von Luxuslinern und -hotels spezialisierte Antiquitätenhandel Wanders mitbringt. Kontraste bietet das Silberangebot.

Während sich Wilfried Baaten vor allem auf altes Silber - wie etwa eine baltische Schmandkanne von 1796 aus Reval - konzentriert, liegt der Schwerpunkt der Erstausstellerin Anat Isman-Fänder auf modernem Silber des 20. und 21. Jahrhunderts, darunter eine Teekanne aus der dänischen Silberschmiede Frantz Hingelberg, aber auch ein futuristisches Leuchterpaar von 2006 der spanischen Silberkünstler Paloma und Juan Garrido. Ebenfalls zu den Erstausstellern zählt das Münchner Teppichhaus Saemmer, das vor allem als Adresse für alte chinesische Teppiche einen Ruf hat und dies u.a. mit einem gut 100 Jahre alten indigoblauen Paotou aus der Innere Mongolei unter Beweis stellt.

Ungebrochen ist das Interesse an Kunsthandwerk und Einrichtungen des Jugendstil und der Klassischen Moderne. Ein außergewöhnliches Beispiel für die französische Glaskunst um 1900 ist die Vase „Pavot d’Orient von Daum Frères aus Nancy, die von Galerie Brigantine 1900 angeboten wird, die zudem mit Franz von Stucks legendärer „Amazone“ von 1904, mit einem Bugatti-Schreibtisch und mit einem großen Keramik-Putto von Michael Powolny ihr breites Spektrum und ihre hohe Qualität unterstreicht. Vom Aufbruch in die Moderne zeugen auch die französischen Künstlerkeramiken von Auguste Delaherche oder Adrian Dalpayrat bei der Galerie Zeisner sowie eine breite Palette an Jugendstilschmuck bei Borsdorf Fine Art, deren Angebot von brillanten Entwürfen aus Pforzheimer Schmuckfabriken bis hin zum hochkarätigen Einzelstück reicht.

Unverwechselbar bleibt die Messe durch ihre münchnerisch-bayerische Note. Highlights der alpenländischen Antiquitäten sind ein Tölzer Truhenschrank von 1758 sowie ein Irschenberger Vierjahreszeitenschrank aus dem frühen 19. Jahrhundert bei Sievert Antiquitäten, aber auch die miniaturhafte Nachbildung einer Gemäldehandlung (Antiquitäten Pachmann), die der Oberammergauer Schnitzer Guido Postinger um 1940 realisierte, sowie Klosterarbeiten und Emailgläser aus dem 18. Jahrhundert aus dem Angebot Karl Heinz Hiermeiers bringen blau-weißes Kolorit auf den Nockherberg. Einen Hauch von Exotik verströmen die Exponate der Galerie Sandvoss, die auf alte Kunst aus Japan und China spezialisiert ist und die mit einem Glückshammer des Gottes Daikoku (19. Jh.) ein Beispiel ganz weltlicher Sehnsüchte in der Religion Japans nahe bringt, und die des Tibetika-Spezialisten Karl-Heinz Schlotter.

Neue Perspektiven eröffnet die Sektion Kunst auf Papier. Zehn namhafte deutsche Zeichnungshändler und Antiquare (vgl. KunstAufPapier.jpg) offerieren Arbeiten von Maria Sibylla Merian über Chodowiecki und Kobell bis hin zu Pissarro und Matisse. Von besonderem Reiz sind zweifellos die zwei, um 1846 aquarellierten Interieurs der - Goethe und Schiller gewidmeten - Dichterzimmer im Weimarer Schloss von Carl Maria Hummel, die bei der Galerie Joseph Fach zu haben sind.
 

83. Kunst & Antiquitäten München, 23. Oktober bis 1. November 2010 im Festsaal des Paulaner am Nockherberg, München, Hochstraße 77, täglich von 11-19 Uhr geöffnet, Mittwoch bis 21 Uhr , Eintritt: 9 €, ermäß. 6 €, www.kunst-antiquitaeten.de 

Gezeichnete Natur im Spiegel der Jahrhunderte auf der Kunst & Antiquitäten München (29.09.2010)

Die neue Sektion „Kunst auf Papier“ vereint auf dem Nockherberg elf namhafte Galeristen

Neue Perspektiven eröffnet die Kunst & Antiquitäten München im Herbst mit der Sektion „Kunst auf Papier“. Elf namhafte Zeichnungshändler und Antiquare werden Arbeiten aus fünf Jahrhunderten, von Maria Sibylla Merian über Daniel Chodowiecki und Franz Kobell bis hin zu Camille Pissarro und August Macke offerieren . Die Sektion, die die bisherige Kunstmesse in München-Riem besonders ausgezeichnet hat, wird nun zweifellos ein besonderes Glanzlicht der traditionsreichen Antiquitätenmesse auf dem Nockherberg werden. Der Kunsthandel Fichter aus Frankfurt, der auf Arbeiten des 19. Jahrhunderts fokussiert ist, wird mit etwa 40 Zeichnungen und Aquarellen der deutschen Romantik vertreten sein, u. a. mit einem - auch architekturhistorisch bedeutendem - Aquarell von Leopold Rottmann, das die heute nicht mehr erhaltenen Italienfresken der Münchner Hofgartenarkaden zeigt, die zwischen 1827 und 1833 sein Bruder Carl Rottmann fertigte. Seltenheitswert und museale Qualität besitzen zwei Aquarelle der – Goethe und Schiller gewidmeten - Dichterzimmer im Residenzschloss Weimar von 1846 von Carl Hummel, die bei der Galerie Joseph Fach aus Frankfurt zu haben sind. Sie entstanden im Zusammenhang mit einem Album aus dem Besitz der Herzogin Hélène von Orleans, das wohl die Weimarer Großherzogin Maria Pawlowna für ihre Nichte in Auftrag gab. Schwerpunkt der seit mehr als 80 Jahren existierende Kunsthandlung sind deutsche Zeichnungen und Grafik der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wie etwa Arbeiten von Johann Georg Dillis oder Franz Ludwig Catel. Die Galerie JH Bauer aus Hannover hingegen gilt als eine der besten Adressen für Arbeiten des Klassizisten Daniel Chodowiecki und bringt dessen Porträt des Berliner Gelehrten Friedrich Nikolai sowie zwei frühe Selbstporträts des Spätimpressionisten Max Slevogt nach München. Des weiteren gehören Dürers Kupferstich „Wappen mit dem Totenkopf von 1503“ und Carl Spitzwegs Bleistiftstudie „Orientalische Männerköpfe“, um 1850, zum Angebot.

Steinlens sozialkritische Szene „Der Kirchgang“ sowie eine „Tänzerin“ gehören zum Angebot des Kunstkabinetts Strehler aus Sindelfingen, das zudem mit Blättern von Basilius Besler aus seinem Monumentalwerk „Hortus Eystettensis“ von 1613 seinen Ruf als Adresse für florale Kupferstiche des Barock unterstreicht.

Auch bei Ingrid Knirim aus Münster korrespondiert das Klassische mit der Moderne. Ihr Angebot umfasst u.a. die Darstellung eines Engels in Wolken von Giovanni Domenico Tiepolo, ein „Ghostie“-Blatt von Lyonel Feininger sowie eine Dorflandschaft von Camille Pissarro. Die klassische Moderne ist die Domäne der Galerie Norbert Blaeser aus aus Steffeln in der Eifel, die seit mehr als 20 Jahren den Nachlass des zur so genannten Verschollenen Generation gehörenden Berliner Sezessionisten Bruno Krauskopf betreut und publizistisch begleitet. Von besonderem Interesse dürften hier „Zwei Liebespaare in Landschaft“ und „Auf dem Spielplatz“ aus den 1920er Jahren sein. Das Angebot wird erweitert durch Blätter des Expressionisten Georg Tappert und sowie durch expressiven-abstrakten Arbeiten Friedrich Karl Gotschs sowie des Hockney-Schülers Simon Fletcher.
Wie ein unsichtbarer roter Faden aber verbindet das Motto „Gezeichnete Natur – europäische Landschaften“ die sehr unterschiedlich profilierten Zeichnungs- und Grafikspezialisten. Der Münchner Antiquar Peter Ohme wird zu diesem Thema beispielsweise ein um 1850 entstandenes Aquarell mit der Darstellung einer südlichen Küstenlandschaft des deutsch-österreichischen Künstlers Jakob Alt offerieren. Eine aquarellierte Ansicht aus dem Elbsandsteingebirge von dem Friedrich-Freund Carl Gustav Carus sowie einen prägnanten, farbfrischen „Alten Baum im Ettersburgr Park“ von Paul Wilhelm Tübbecke ist bei Galerie Fichter zu sehen. Ingrid Knirim hält zu diesem Thema eine Schweizer Dorfansicht von Friedrich Salathe sowie eine Küstenlandschaft mit Leuchtturm von Barent Cornelis Koekkoek bereit, während Sabrina Förster mit einer italienischen Landschaft von Tulio Parigi aus der Zeit um 1700 und die Galerie Blaeser mit einer norwegischen Landschaft von Bruno Krauskopf aus den 1930er Jahren belegen, dass die Natur über Jahrhunderte hinweg Künstler und Kunstliebhaber bewegt und fasziniert hat. Zur Sektion „Kunst auf Papier“ gehören weiterhin das Antiquariat Peter Kiefer aus Pforzheim sowie Monica Maria Heigl und die Galerie Lörcher, die auf japanische Farbholzschnitte spezialisiert sind.

83. Kunst & Antiquitäten München, 23. Oktober bis 1. November 2010 im Festsaal des Paulaner am Nockherberg, München, Hochstraße 77, täglich von 11-19 Uhr geöffnet, Mittwoch bis 21 Uhr , Eintritt: 9 €, ermäß. 6 €, www.kunst-antiquitaeten.de

Neues Buch: Goldstempel aus aller Welt von Jan Divis (17.09.2010)

Katalog der Gold-Prägezeichen zur schnellen Zuordnung von Kunstwerken und Gebrauchsgegenständen 5. Auflage 2010 ca. 256 Seiten, 12,5 x 19 cm, zahl. s/w Abbildungen, Broschur Erscheinungstermin: Mitte Oktober

Um schnell und unkompliziert etwas über Herkunft und Alter eines Stückes zu erfahren, sei dieses praktische Buch empfohlen. Nach Motiven geordnet, um ein leichtes Auffinden zu garantieren, verzeichnet es bekannte Goldstempel aus aller Welt

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Neues Buch: Silberstempel aus aller Welt von Jan Divis (17.09.2010)

Katalog der Silber-Prägezeichen zur schnellen Zuordnung von Kunstwerken und Alltagsgegenständen. 7. Auflage 2010 ca. 248 Seiten, 12,5 x 19 cm, zahl. s/w Abbildungen, Broschur Erscheinungstermin: Mitte Oktober 2010

Dieses praktische Buch sei vor allem Liebhabern antiken Silbers empfohlen, um schnell und unkompliziert etwas über Herkunft und Alter eines Stückes zu erfahren. Nach Motiven geordnet, um ein leichtes Auffinden zu garantieren, verzeichnet es bekannte Silberstempel aus aller Welt.

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Sammlermagnet Nockherberg - 60 Kunsthändler vom 10 bis 18. April auf der 82. Kunst & Antiquitäten München (09.04.2010)

Zwei Mal im Jahr findet traditionell die Kunst & Antiquitäten München, Bayerns älteste und größte Regionalmesse ihrer Art statt. Und jedes Mal ist die Messe auf dem Nockherberg ein Magnet für Sammler, Kunstliebhaber und Museumsexperten. Eines der Highlights der 82. Ausgabe, die vom 10. bis 18 April stattfindet, ist eine Nymphenburger Figur eines Fischers von Franz Anton Bustelli aus der Zeit um 1760/65 bei dem Porzellanspezialisten Frank Oberacker aus Wiesbaden .Von musealem Rang sind unbestreitbar bei Brigitte Martini (Landsberg) eine Ölstudie Max Liebermanns für sein legendäres Gemälde „Die Netzflickerinnen“ und bei Stefan Jordan (München) eine höfische Münchner Barockkommode, zu der Vergleichsstücke im Bayerischen Nationalmuseum und in der Bayreuther Residenz existieren. Sammler japanischer Holzschnitte wissen, wie selten die komplette Serie von 56 Ansichten der „Ostmeerstraße“ von Utagawa Hiroshige auf den Markt kommt. Sie wird von der Asiatica-Expertin und Erstausstellerin Shigeko Yoneda (München) angeboten.

Was das unverwechselbare Profil dieser Messe von jeher ausmacht, ist ihre münchnerisch-bayerische Note, insbesondere durch Kunsthandwerk aus dem Alpenvorland. Roderich Pachmann (München) etwa offeriert eine seltene Klarglasflasche des 18. Jh., in der ein Pärchen aus Wachs beim Liebesspiel zu sehen ist, und einen sogenannten klösterlicher Wettersegen mit über 100 Schutzheiligen. Trachtenhauben, Milchglas und Keramik des 19. Jahrhunderts aus dem bayerischen Wald ist hingegen die Domäne von Karl-Heinz Hiermeier (Eggenfelden).

Auf Kunsthandwerk der Klassischen Moderne konzentrieren sich zwei Galerien. Mit einem Bibliothekstisch von Carlo Bugatti, mit dem populären blau-weißen Meissner Kaffeeservice, das Richard Riemerschmid 1903/05 entwarf, und einer blau-weißen Gürtelschließe nach Josef –Hoffmann-Entwurf unterstreicht „Brigantine 1900“ (München) ihr Niveau. Mit einer 1898 von Bernardos Roemer bemalten Vase der Porzellanmanufaktur Gouda und mit einer „Hafenszene“ von Bruno Krauskopf präsentiert sich Peter Wall (Insel Sylt). In die Welt der Wunderkammern entführt Peter Wachholz (München) mit einer Florentiner Pietra-Dura-Arbeit um 1700. Ein Ansbacher Enghalskrug mit Vögelesdekor des 18. Jh. ist bei Schmidt-Felderhoff (Bamberg) zu haben und mit einem außergewöhnlich großen Wiener-Bronze-Tiger der Firma Bergmann überrascht Antiquitäten Kutnjak (München). Aus dem Grafikangebot ist bei Kunstkabinett Strehler (Sindelfingen) eine Farblithografie von Henri Matisse hervorzuheben, die 1947 als Plakat für das Fremdenverkehrsamt Nizza gedacht war.

(82. Kunst & Antiquitäten München, 10. bis 18 April 2010, im Festsaal des Paulaner am Nockherberg, Hochstr. , tägl. von 11 - 19 Uhr, Mi. bis 21 Uhr geöffnet, Eintritt: 9 Euro, erm. 6 Euro; www.kunst-antiquitaeten.de )

Impressionen von der Messe Kunst und Antiquitäten München 2009 (27.10.2009)

Bereits 1969 gründete  eine Handvoll von Antik- und Kunsthändler mit Ihrem Verein Münchner Antiquitätenmarkt e.V. die Messe Kunst & Antiquitäten in München.
Heute zählt diese zweimal im Jahr stattfindende Messe mit rund 60 Ausstellern zu den bedeutendsten Messen Deutschlands, die sich mit Kunst und Antiquitäten auf hohem Niveau befassen.
Zielgruppe der anwesenden Händler sind dabei in erster Linie fortgeschrittene Sammler mit einem eher gut gefüllten Geldbeutel. Aber auch weniger betuchte Sammler, die sich nur mal umschauen möchten, kommen mit den ausgestellten Kunstwerken, Antiquitäten und Kuriositäten von oft musealen Wert sicher auf ihre Kosten, zumal fast alle Händler diese so liebevoll vorstellen.

Messe Kunst und Antiquitäten 2009

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Die Mischung macht´s - Am 17. Oktober beginnt Münchens beliebteste Antiquitätenmesse (18.09.2009)

Mit einem großen Aquarell des Sibyllentempels von Louis Ducros (bei Brigitte Martini), dessen Werke sowohl um 1800 als auch heute zu den gefragten Italienansichten des Kunstmarktes gehören, und mit einem 1829 datierten „Wasserfall der Lütschine im Tal von Lauterbrunnen“ von Henri van Assche (bei Nikolaus Fink), zeigt die 81. Kunst & Antiquitäten München, welche Potenz die meist auf nationaler Ebene agierenden Aussteller auf dem Nockherberg haben. Denn nach wie vor versteht man sich als Regionalmesse.

Wertvolle Möbel

Das Angebot der 60 Kunst- und Antiquitätenhändler ist breit gefächert. Beispielsweise eine Empire-Uhr des Regensburger Meisters Josef Engl bei Karl-Heinz Grundner; ein Stahlrohrstuhl der tschechischen Firma Halabala bei „Brigantine 1900“, ein Augsburger Leuchterpaar des Rokoko bei Silberspezialist Gerrit Boettcher, französisches Jugendstilglas von Daum bei Wolfgang Zeisner und ein prachtvoller Bücherschrank aus der Pfalz bei Biedermeier-Händler Axel Schlapka.

Seit 40 Jahren ist die Kunst & Antiquitäten München ein Magnet für Sammler und bleibt diesem Ruf treu. Ausgewählte Liebhaberstücke wie eine Wiener-Bronzen-Schreibgarnitur der Gießerei Bergmann (bei Kutnjak) einerseits und Hochkarätiges wie ein barocker Becher, den der Nürnberger Glasschneider Anton Wilhelm Mäuerl 1720 fertigte (bei Antiquitäten Schlemmer), andererseits.

Die Mischung macht´s. Kröninger Keramik um 1850 und bei Karl-Heinz Hiermeier und eine in Qualität und Umfang ausgefallenen Sammlung von 50 Hinterglasbildern aus Augsburg, Murnau und Seehausen bei Brigitte Martini stehen für das Bayerische und das breite Volkskunstangebot auf dieser Messe. Dazu zählt u.a. auch eine Sammlung von Minne- und Wismutkästchen aus dem 17./18. Jh. bei Hans-Jörg Sievert. Exotisches aus dem alten Japan und China – darunter eine großen Satsuma-Vase aus den Kinkozan-Studios – offeriert die Galerie Sandvoss. Dass auch historische Musikinstrumente heute Antiquitäten sind, belegt Erstaussteller Dr. Gunther Joppig, der u.a. zwei Saxophone aus der Zeit um 1860, hergestellt von Adolphe Sax, dem Erfinder dieses Instruments, anbietet.

Jagduhr

Reisebecher

Als Sammlermesse hat die 81. Kunst & Antiquitäten München durchaus weitere Facetten. Kupferstiche von Maria Sybilla Merian, Jugendstilschmuck von Theodor Fahrner oder ein Globus aus dem 19. Jahrhundert, der wie ein Puzzle zusammengesetzt werden kann, gehören zu jenen Antiquitäten, die dieser Messe ihren unverwechselbaren Charme geben.

Der Kunst& Antiquitäten ist wie immer eine Restauratorenschau im historischen Salettl angeschlossen.

81. Kunst & Antiquitäten München, 17. bis 25. Oktober 2009, im Festsaal des Paulaner am Nockherberg, Hochstr. , tägl. von 11 - 19 Uhr, Mi. bis 21 Uhr geöffnet, Eintritt: 9 Euro, erm. 6 Euro; www.kunst-antiquitaeten.de 

Impressionen von der Messe Sammler Prag 2009 (14.09.2009)

Mehr als 11.500 Sammler von Briefmarken, Münzen, Edelsteinen, Ansichtskarten und anderen Sammlergegenständen fanden sich von Donnerstag 3.9.09 bis Sonnabend 5.9.09 auf der Messe Sammler ein, die auf dem Prager Messegelände PVA Letňany stattfand. 240 Aussteller aus aller Welt präsentierten den Besuchern aus vielen Länder ihre kleinen und großen Sammlerschätze.

Einer dieser Besucher war ich, der von dieser interessanten Sammlermesse und -börse die folgenden Bildimpressionen mitbrachte.

Messe Sammler Prag 2009

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Dekorationen sammeln (13.08.2009)

Unter Dekorationen und Zierde versteht man Ausschmückungen wie z.B. Schmuck, Ausschmückung in Kunst, Handwerk und Gewerbe also auch Verzierungen. Weiterhin spielt Ornamentik in der Baukunst eine Rolle. Sammler von Dekorationen befassen sich also mit den unterschiedlichsten Themenbereichen.

In der Rubrik Dekorationen von sammlernet.de finden Sammler Infos, News, Links, Händler und mehr zum Sammelgebiet Dekorationen, Ausschmückungen und Ornamentik.

Dekoration

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Neuer Armbanduhren Klassik Katalog (09.06.2009)

Der „Armbanduhren Klassik Katalog“ hat sich als unverzichtbares Nachschlagewerk und Preisführer für Sammler klassischer Uhren bewährt. Fundierte Aussagen zu über 1300 Modellen machen auch die neueste, komplett überarbeitete Ausgabe zu einem wertvollen Nachschlagewerk für Sammler, Interessenten, Käufer und Verkäufer seltener Stücke. Dieser Katalog richtet sich speziell an Sammler und Freunde klassischer Armbanduhren. Das umfangreiche Nachschlagewerk porträtiert die legendärsten Uhrenmarken und stellt die begehrtesten Armbanduhrenmodelle des zwanzigsten Jahrhunderts vor. Jedes Modell wird mit einem Bild sowie den wichtigsten technischen Daten und seinem aktuellen Handels- bzw. Schätzwert vorgestellt. Das Autorenteam erstellte die nunmehr dritte Ausgabe des Standardwerks unter Berücksichtigung von tatsächlich erzielten Auktionsergebnissen der letzten fünf Jahre. Der Armbanduhren Klassik Katalog ist mit seinen ca. 1000 farbigen Abbildungen ein unentbehrlicher Ratgeber für Uhrensammler und ein kompetenter Preisführer für jeden, der sich mit den Absichten zum Kauf oder Verkauf einer klassischen Armbanduhr trägt.

Neuer Antiquitäten Preis - Guide (09.06.2009)

Mit diesem neuen Antiquitäten Preis-Guide erhält der an Antiquitäten interessierte Leser ein nützliches und attraktives Hilfsmittel, mit dem er sich in dem schier undurchschaubaren Markt der Antiquitäten- und Kunstobjekte, bei Schmuck und Uhren, Orientteppichen und vielen anderen Objekten aus vergangenen Zeiten zurechtfinden kann. Die Beschreibungen und Preisangaben sind Resultate aus den Auktionen des bekannten Auktionshauses „Henry’s“. Die wichtigsten Auktionspreise aus den Kategorien alte und moderne Kunst, Möbel, Teppiche, Glas und Porzellan, Antiquitäten, Sammlerstücke, Schmuck, Uhren, Spielzeug und vieles mehr finden Sie in diesem Jahrbuch zusammengefasst. Das Auktionshaus Henry’s, seit 30 Jahren eine Institution auf der Auktionsbühne, stellt mit Kompetenz und Erfahrung die Highlights aus dem Jahr 2008 zusammen und liefert so einen wertvollen Leitfaden durch die Welt der schönen alten Schätze.

DYNAMIK UND PROFESSIONALITÄT FÜR EURANTICA Brussels - fine art & antiques fair (27.12.2008)

Artexis, der belgische Marktführer für die Organisation von Messen, gibt die Daten der nächsten Ausgabe der EURANTICA Brussels - fine art & antiques fair bekannt.
Im Einklang mit ihrem Strategieausschuss, der sich aus namhaften belgischen Antiquaren und den dynamischsten ausländischen Ausstellern zusammensetzt, und auf Antrag der Mehrheit der Aussteller nimmt EURANTICA Brussels - fine art and antiques fair ihren Platz auf dem Kalender wieder im März ein und öffnet ihre Tore vom 20. bis zum 29. März. Die Messe erstreckt sich über 10 Tage, darunter 2 Wochenenden und 1 Ladies' Day. Zahlreiche Antiquare haben bereits positiv auf die Einladung der Organisatoren geantwortet und ihre Teilnahme schon bestätigt.

Vom 20. bis zum 29. März 2009 werden im Palais 5 von Brussels Expo 150 Aussteller zusammenkommen, darunter 30 % aus dem Ausland (mit 10 Deutschen Galerien). 28.000 Besucher werden für diese neue Ausgabe erwartet. Die Entwicklungsprioritäten für Eurantica 2009 sind:
- eine strenge Auswahl, um die Qualität der Messe sicherzustellen
- eine elegante Inszenierung
- die Belebung der Messe durch eine Konzentration von Spitzenzeiten, die den Zielgruppe der Kunstsammler und -liebhaber vorbehalten sind, so dass die Messe zu einem echten Event"wird

EURANTICA Brussels - fine art & antiques fair ist die belgische Fachmesse, die klassischen oder Vintage-Möbeln die größte Bedeutung beimisst, ob es sich nun um Kleinmöbel oder große Mobiliargruppen handelt.

Die Organisatoren verlangen von den Ausstellern, dass diese Möbel in originale und elegante Kompositionen integriert werden, so dass die Besucher Zusammenstellungen entdecken können, die Mobiliar, Dekorationsgegenstände und Gemälde verbinden, vom Klassischen bis zum Ungewöhnlichen, von der Liebe eines Antiquars auf den ersten Blick bis zum unverzichtbaren Sammlerstück.
Um die Echtheit der Stücke und das Vertrauen der Käufer zu gewährleisten, beauftragen die Organisatoren 30 namhafte belgische und ausländische Experten mit der Kontrolle der Ware der Aussteller, bevor die Messe ihre Tore öffnet. Während der Fachmesse werden fünf beratende Experten anwesend sein, deren Aufgabe es ist, die Käufer zu informieren und zu beraten.

Auf dem Programm

Das Thema dieser Ausgabe ist ?Les Palais" - Paläste und Pavillons. Die ?Vorpremiere", ein großer, um einen feierlichen Abend verlängerter Vernissage-Tag, findet am 19. März von 14 bis 23 Uhr statt. Hier werden sich mehrere Tausende von Gästen aus der Welt der Antiquitäten zusammenfinden, die stets auf der Suche nach einem einzigartigen Stück sind. Der Ladies' Day, an dem die Trödlerinnen freien Eintritt haben, ist für Freitag, den 27. März, vorgesehen.

Bemerkenswert ist die Teilnahme von rund zwanzig französischen Galerien und die sehr treue und im Wachstum begriffene Beteiligung deutscher Galerien, die ausländische Sammler in ihrem Kielwasser mitführen.

Information: www.eurantica.be 

» echt antik ?! « startet wieder nach der Sommerpause - Buch zur Sendung (13.09.2008)

Immer sonntags um 16.45 Uhr im SWR Fernsehen

Mit neuen Sendungen und erlebnisreicherem Konzept startet die Antiquitäten Sendung »echt antik ?!« am 14. September die Herbststaffel.

Zu Besuch war „echt antik?!“ diese Male im kurfürstlichen Schloss in Mainz, im historischen Kaufhaus in Freiburg, in der Villa Ludwigshöhe und im Kurort Baden-Baden.

Neu an der Antiquitätenshow: Moderatorin Anja Höfer fragt viele Besucher was sie über ihre großen und kleinen Schätze wissen wollen oder herausgekriegt haben. Das Wichtigste an » echt antik ?! « ist nach wie vor die Beschreibung und Einschätzung von außergewöhnlichen Antiquitäten. Dabei kommt es nicht nur auf den hohen Wert an, sondern auf die Besonderheit, den regionalen Bezug und die Geschichte, die dahinter steckt. Was die Besitzer zu erzählen haben, macht die Gegenstände lebendig, ordnet sie in die Familiengeschichte ein.

Die Sendungen werden ab dem 14. September immer sonntags um 16.54 Uhr im SWR Fernsehen ausgestrahlt.

Am 15. September 2008 erscheint beim Belser Verlag das Buch zur Sendung » echt antik ?! «
In dem Buch echt antik?! Verborgene schätze ans Licht gebracht finden Sie noch einmal die kostbarsten, schönsten und interessantesten Stücke aus der TV-Sendung auf ca. 180 Seiten zusammengefasst.



Preis: 19,95 Euro ISBN: 978-3-7630-2516-9
Erhältlich ist das Buch im SWR-Shop ( http://www.swr-shop.de ) oder z.B. auch bei amazon.de

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»echt antik ?! - Sommer-Perlen« - Sendetermine (13.08.2008)

»echt antik ?! - Sommer-Perlen« Sendetermine: 3., 10., 17., 24., und 31. August 2008 um 16:45 Uhr im SWR Fernsehen

Die schönsten Antiquitätenfunde unserer Experten Im August öffnet » echt antik ?! « ein neues Fenster in die Vergangenheit - antike Schätze jeweils zu einer neuen thematischen Sammlung zusammengefasst. In allen fünf Sendungen des Sommerprogramms stellen unsere Experten jeweils Gegenstände zu einem Thema vor: zum Beispiel Reisen, Spiel und Unterhaltung, Essen und Trinken.. So kommen längst verloren geglaubte Bedeutungen wieder ans Licht: Für welche Speise war wohl die Gabel mit dem seltsam gebogenen Zinken gedacht? Was für eine Bedeutung hat die Inschrift auf dem Studenten-Pokal? Und kann der goldverzierte Teller wirklich auf der Festtafel des russischen Zaren gestanden haben? Unsere Experten lüften das Geheimnis. Sie kennen nicht nur die Jahreszahl, den Entwerfer oder die Manufaktur, die längst in Vergessenheit geraten ist, nein, sie bringen ihnen auch die Verwendungsweise des einen oder anderen Gegenstandes wieder nahe.
Und die Zuschauer erfahren auch noch so ganz nebenbei, welche Preise auf dem Kunstmarkt momentan bezahlt werden.
Ob Schmuck, Möbel, Spielzeug, Porzellan, Bilder oder Skulpturen – den ganzen August lang entführen unsere Experten sie in die faszinierende Welt alter Dinge, die manchmal nichts mehr wert sein mögen, aber dennoch unbezahlbar sind. Die » echt antik ?! - Sommer-Perlen « laufen fünf mal im August jeweils sonntags um 16:45 Uhr im SWR Fernsehen.

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Antica Namür 2008: ALCHEMIE - VOM 8. BIS ZUM 16. NOVEMBER 2008 (13.08.2008)

Antica Namür 2008, die Unausweichliche, eine neue Ausgabe unter dem Siegel der Dynamik

Die 32. Ausgabe von Antica Namür wird seine Tore von Samstag, dem 8. Novmber, bis zu Sonntag, dem 16. November öffnen (Vorpremiere am 7. November). Am Dienstag, dem 11. November, dem Feiertag, wird es eine zusätzliche Gelegenheit geben, die Messe unter der Woche zu besuchen.

Antica Namür, mehr als ein Qualitätslabel

Antica Namür behauptet ihren Platz in der TOP 3 der Kunst- und Antiquitätenmessen in Belgien und behält doch einen geselligen Charakter. Sie ermöglicht es, abseits der großen Häuser und Trends Entdeckungen und Käufe von hoher Qualität zu machen. Antica Namür verdankt ihren Erfolg dem ständigen Dialog zwischen Organisator, Fachleuten und 155 Antiquitätenhändlern, wobei über 30.000 Besucher erwartet werden. 5 Gutachter stehen dabei den Käufern während der gesamten Dauer der Messe zur Verfügung. Antica Namür beschränkt sich nicht mehr darauf, klassische Antiquitäten zu präsentieren, sondern öffnet sich auch der Kunst des 20. Jahrhunderts.

Alchemie - Thema von Antica Namür 2008

Für seine 32. Ausgabe lädt Antica Namür Kunstsammler und -liebhaber dazu ein, das geheimnisvolle, esoterische Universum der Alchemie zu entziffern. Eine Initiationsreise auf den Spuren des Steines der Weisen und der Smaragdtafel bis zur Geburt der modernen Wissenschaften

Seit dem Altertum waren Künstler und Kunsthandwerker auf der Suche nach edlen Materialien, auf der Suche nach Gold und neuen, wertvollen Legierungen. Beeinflusst wurden alle durch die philosophischen Werke und hermetischen Abhandlungen, die die uralten Techniken der Transformation der Metalle kommentierten, sei es im Bereich der Skulptur, der Malerei, der Gravur, der Goldschmiedekunst oder der Architektur. Gemälde alter Meister, kostbare Bücher mit Grafiken, die Anklänge an das Alte Testament, antike Götterwelten oder Volksmärchen wie Pinocchio aufkommen lassen, alte Goldschmiedearbeiten, Geschmeide und Skulpturen oder auch Elixierfläschchen werden durch die Antiquitätenhändler in Szene gesetzt. Das Thema der Alchemie wird auch auf die an Allegorien und übernatürlichen Legenden reichen Philosophien des Altertums ausgeweitet. Hunderte von Sammlerkunstwerken und -gegenständen, zusammengetragen von namhaften Antiquitätenhändlern, erinnern an den Schmelztiegel der gewagtesten Experimente in Kunst und Kunsthandwerk.

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13. Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen 2008 - 23. Juli bis 17. August 2008 (28.07.2008)

Im Sommer dreht sich in Oberfranken nicht mehr alles um Richard Wagner und seine Musik. Die Bamberger Kunst- - und Antiquitätenwochen haben sich als eigenständige Veranstaltung im Kulturkalender fest etabliert und finden parallel zu den Bayreuther Wagner-Festspielen vom 23. Juli bis 17. August 2008 in der Altstadt des Weltkulturerbes Bamberg statt.

16 Händler haben sich vor Ort zusammengeschlossen und veranstalten gemeinsam die Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen. Die Händler arbeiten nicht gegeneinander sondern miteinander, was den Erfolg unserer Veranstaltung bestimmt. International agierende Kollegen betrachtet den Zusammenschluss der Bamberger Kunst- und Antiquitätenhändler mit einem wachen Auge und bezeichnen diese Form des Zusammenarbeitens als „Bamberger Modell“, wie es der Wiener Kunsthändler Patrick Kovacs, Patrick Kovacs Kunsthandel, ausdrückt.

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Schätze aus Baden gesucht (29.05.2008)

Experten schätzen kostenlos Antiquitäten Die SWR-Sendung „echt antik?!“ zu Gast in der Kurstadt

Auf badische Antiquitäten freuen sich die Experten, wenn Sie am 21. und 22. Juni in der Kurstadt Baden-Baden zu Gast sind. Wer zuhause eine Antiquität hat, von der er gerne wissen würden, woher sie stammt und was diese wert ist, hat an diesem Wochenende Gelegenheit, kostenlos seine Schätze begutachten zu lassen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Gemälde, wertvolles Besteck, eine kunstvoll gefertigte Uhr oder ein seltenes Buch handelt. Einige ausgewählte Stücke werden vor der Kamera besprochen. In Baden-Baden gibt es womöglich noch eine Reihe alter Reiseandenken oder kurstädtische Badegläser. Vielleicht auch Gemälde mit Ansichten von Baden-Baden; immerhin waren berühmte Maler hier zu Gast (Eugène Delacroix, Max Beckmann, Karl Hubbuch). Aus dem Umland wären alte Geräte aus dem Weinbau interessant oder Gegenstände, die mit der badischen Geschichte zu tun haben. Auch aus Russland könnte St. Petersburger Porzellan kommen oder vielleicht sogar etwas aus der berühmten Werkstatt von Fabergé. Auf solche Antiquitäten freut sich das Expertenteam besonders.

Herzlich Willkommen ist jeder, egal ob seine Antiquität viel oder wenig wert ist. Eine Anmeldung zur Teilnahme ist nicht erforderlich. Ein Blick auf den Dachboden oder in die Vitrine könnte sich also lohnen.

In Baden-Baden soll zum ersten Mal „echt antik ?!“ im Freien produziert werden, damit die Kameras das Baden-Badener Flair besonders gut einfangen können. Entweder direkt vor dem Kurhaus oder im Wandelgang der Trinkhalle. Sollte es regnen, wird die Schätzveranstaltung kurzfristig ins SWR-Studio verlegt; die Anfahrt wird dann ausgeschildert.

Nähere Informationen über die Schätztage gibt es im Internet unter www.swr.de/echtantik , auf Teletextseite 368 oder telefonisch beim SWR Baden-Baden 07221 / 929-3332. »echt antik ?!« - die Antiquitätenshow wird ab August wieder sonntags um 16:45 Uhr im SWR Fernsehen ausgestrahlt. Moderatorin ist Anja Höfer.

AUSSTELLUNG: PARFÜMS DER ANTIKE - ROSENBLÜTEN UND WEIHRAUCH IM MITTELMEERRAUM - VOM 7. JUNI bis 30. NOVEMBER 2008 (14.05.2008)

Die Ausstellung “Parfüms der Antike” findet vom 07. Juni bis zum 30. November 2008 im Musée royal de Mariemont, im belgischen Morlanwelz statt.

Blumengeschmückte Kränze, berauschende Öle, zu Kopfe steigender Weihrauch,... In der klassischen Antike, sowie in der heutigen Welt, belgieten uns Düfte in allen Lebenslagen und hinterlassen einen Traum vom Luxus und von der Seduktion. Dennoch wurden diese antiken Parfüms, so berühmt durch Texte und Bilder und tausende Funde eleganter Flacons bisher nur punktuell studiert. Die einzigartige Ausstelllung des Musée royal de Mariemont hat sich vorgenommen Bilanz der Kenntnisse über die nur schwer fassbare Reichheit dieses Produktes zu ziehen. Dabei war diese bisher noch niemals Gegenstand einer öffentlichen Präsentation. Der gesamte Lebenszyklus des Parfüms wird beachtet werden: von der Fabrikation bis hin zum Kontext der Benutzung: Sporthallen und Bankette, Märkte und Wohnräume, Feste und Trauerfeiern.
Die Ausstellung wirft einen Blick auf die Vielfältigkeit der sozialen, medizinischen und religiösen Praktiken welche die “Gesten des Parfüms” in der Antike bestimmten. Sie sind Zeugen der Strukturen und der Phantasie der klassischen Gesellschaften.

Mit freundlichen Grüßen, Hélène van den Wildenberg
Adresse: Musée royal de Mariemont Etablissement scientifique de la Communauté française de Belgique Chaussée de Mariemont, 100 - B - 7140 Morlanwelz

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EURANTICA 2008 - FINE ARTS AND ANTIQUES FAIR 16.5 - 19.5.08 (07.05.2008)

MESSEDATEN: vom 16. bis 19. Mai 2008 /Vorpremiere am 15. Mai zwischen 14:00 und 23:00 Uhr

EINIGE DER MARKANTESTEN NEUHEITEN UND EXKLUSIVITÄTEN:

Der Award für die schönste Stand-Gestaltung wird während der Vorpremiere durch den großen belgischen Designer Ado Challe vergeben. Seine Auswahl wird Ihnen während des Pressebesuches in seiner Anwesenheit präsentiert.

Eine neue dynamische und kompakte Formel für eine abwechslungsreiche und zugängliche Kunst- und Antiquitätenmesse, die den klassischen Möbeln und den Vintage-Möbeln den größten Stellenwert einräumt, sowie eine einzigartige Konzentration an jungen Antiquitätenhändlern präsentiert.

Der Schlüssel zu dieser neuen Formel: Eine Erhöhung der Qualität und eine Konzentration in der Zeit, mit einem eindeutigen Zielpublikum welches sich aus Sammlern und Kunstliebhabern zusammensetzt. Dies macht die Messe zu einem echten Erlebnis. Durch die neue Formel gehört diese belgische Messe zur Avant Garde des Europäischen Markts.

Die "Vorpremiere", der große Vernissage-Tag, den eine festliche Abendveranstaltung bekrönen wird, findet am 15. Mai von 14h00 bis 23h00 statt. Dabei werden mehrere Tausend ausgewählte Gäste aus der Antiquitätenwelt zusammenkommen, von denen jeder - wie immer - auf der Suche nach einzigartigen Stücken ist. Eine zweite Abendveranstaltung, am 19. Mai bis 22h00, bildet den festlichen Ausklang dieser erstmals "kompakten" Eurantica.
Auch dieses Jahr steht die Gestaltung der Messehalle unter der Leitung von Christine Merchie

Mehr darüber: www.eurantica.be

EURANTICA Brussels 2008 - Fine Art & Antiques Fair Halle 5 – Brussels Expo – vom 16. bis 19. Mai 2008 (03.04.2008)

VORPREMIERE 15. Mai 2008 - Revolutionäre Neuerungen bei der EURANTICA Brussels - Fine Art & Antiques Fair - EREIGNISCHARAKTER, INNOVATION UND DYNAMIK: EINE NEUE FORMEL UND NEUE DATEN FÜR DIE EURANTICA Brussels - Fine Art & Antiques Fair

Artexis, der führende Messeveranstalter Belgiens, kündigt revolutionäre Neuerungen für seine Kunst- und Antiquitätenmesse Eurantica Brussels - Fine Art & Antiques Fair und für den Terminkalender des belgischen Antiquitätenmarkts an. Ab diesem Jahr wird die seit kurzem unter der Leitung von Karen Renders stehende Kunst- und Antiquitätenmesse gemäß einer neuen „kompakten“ Formel ausgerichtet: 5 Tage statt 10.

Mit Zustimmung des Strategieausschusses, der aus einem erlesenen Kreis belgischer Kunst- und Antiquitätenhändler sowie den dynamischsten ausländischen Ausstellern besteht, erfolgt mit der diesjährigen Eurantica Brussels - Fine Art & Antiques Fair eine radikale Umorientierung auf das neue Dreigestirn: Ereignischarakter, Innovation und Dynamik.

PLATZ FÜR MÖBEL

In der Halle 5 der Brüsseler Expo werden zwischen dem 15. und dem 19. Mai 2008 genauso viele Aussteller zusammenkommen (150) und genauso viele Besucher erwartet wie letztes Jahr. Maßgeblich für diese Entwicklung: Eine Verdichtung der Qualität der Kunst- und Antiquitätenmesse und eine Konzentration auf Sonderzeiträume, die ausgewählten Kreisen von Kunstsammlern oder Liebhabern vorbehalten sind, um so den „Ereignischarakter“ der Veranstaltung zu stärken. EURANTICA Brussels – Fine Art & Antiques Fair ist die belgische Kunst- und Antiquitätenmesse, die den klassischen Möbeln und den Vintage-Möbeln den größten Stellenwert einräumt, und zwar Kleinmöbeln ebenso wie ganzen Einrichtungen.

AUF DEM PROGRAMM

Die „Vorpremiere“, der große Vernissage-Tag, den eine festliche Abendveranstaltung bekrönen wird, findet am 15. Mai von 14h00 bis 23h00 statt. Dabei werden mehrere Tausend ausgewählte Gäste aus der Antiquitätenwelt zusammenkommen, von denen jeder – wie immer – auf der Suche nach einzigartigen Stücken ist.
Eine zweite Abendveranstaltung, am 19. Mai bis 22h00, bildet den festlichen Ausklang dieser erstmals „kompakten “ Eurantica.

Diese neue Formel, mit der sich die belgische Kunst- und Antiquitätenmesse in die Avantgarde des europäischen Markts katapultiert, hat bereits zahlreiche Aussteller überzeugt, die schon heute ihre Stände in der Halle 5 gebucht haben. Besonders hinzuweisen ist auf die Teilnahme von rund 20 französischen Kunst- und Antiquitätenhäusern sowie die treue und ständig wachsende Teilnahme von deutschen Kunst- und Antiquitätenhäusern, die zugleich zahlreiche, häufig spezialisierte Sammler mitbringen. Auch dieses Jahr steht die Gestaltung der Messehalle unter der Leitung von Christine Merchie, Mitarbeiterin bei einem der wichtigsten auf der Messe vertretenen Kunst- und Antiquitätenhändler, dem auf das 20. Jahrhundert spezialisierten Alain Chuderland (Galerie Futur Antérieur).

Da der Echtheit der Stücke und dem Schutz des Vertrauens der Käufer absolute Priorität eingeräumt werden, haben die Veranstalter 30 Sachverständige aus Belgien und aus dem Ausland damit beauftragt, vor der Eröffnung der Kunst- und Antiquitätenmesse die angebotenen Artikel zu prüfen.

Während der Kunst- und Antiquitätenmesse werden stets fünf Sachverständige anwesend sein, um Kaufinteressenten zu informieren und zu beraten sowie um Echtheitszertifikate für die angebotenen Stücke auszustellen.

DAS THEMA DER EURANTICA 2008 lautet „Das Symbol in der Kunst“.

Der Eintrittspreis beträgt € 15. Die schönsten der ausgestellten Stücke sind in einem 350-seitigen Katalog im Vierfarbdruck versammelt. Kombipreis für Eintritt und Katalog: € 20.

Weitere Informationen eurantica@artexis.com  www.eurantica.be

Zwischen Tradition und Moderne 78. Kunst und Antiquitäten München vom 12. bis 20 April 2008 (19.03.2008)

Münchens Nockherberg-Messe, die älteste und mit etwa 60, vorwiegend aus dem Bayerischen stammenden Ausstellern, die größte regionale Antiquitätenmesse Süddeutschlands, bleibt sich treu. Ihr Markenzeichen war und ist die besondere Mischung aus Kunst, Kuriosa und Trouvaillen, die sie zwei Mal im Jahr zu einem Magneten für Sammler macht. In welcher Spannweite sich das Angebot der 78. Kunst & Antiquitäten München, die vom 12. bis 20. April stattfindet, bewegt, macht der Blick auf zwei Objekte deutlich: Mit einem schwarz-goldenen Sekretär von 1760 in chinesischer Lackmalerei bringt Eric Meletta, Spezialist für Englisches und Französisches von 1770 bis 1820, wohl das prächtigste Möbel auf den Nockherberg, während sich Roderich Pachmann diesmal mit einem volkstümlich gemalten, dekorativen Schild der Münchner „Metzgerei und Gaststätte von Johann Holzmüller“, frühes 20. Jh., als Händler mit Blick für ausgewähltes Kunsthandwerks ab dem 16. Jh empfiehlt ...

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service.sammler.com unterstützt bei Firmenauflösungen und Firmennachlässen mit Antiquitäten und Kunst  (26.02.2008)

service.sammler.com vermittelt ganze Firmenauflösungen und Firmennachlässe im Bereich Antiquitäten und Kunst an Spezialisten, die solche Schätze schnell, preiswert und zu hohen Preisen versteigern bzw. weiterverkaufen.

Wenn Sie also Ihre Firma auflösen möchten und daran interessiert sind, dann kontaktieren Sie uns bitte.

Faszination Gallé-Gläser - eine Einführung von Ingrid Poppe (09.01.2008)

Die künstlerischen Gläser, Vasen und Lampen Emile Gallés, Inbegriff des floralen Jugendstils, verzaubern bis heute weltweit Liebhaber und Sammler des Art Nouveau.
Der triumphale Erfolg des wohl bekanntesten Glaskünstlers aus Nancy begann mit der Weltausstellung in Paris 1878. Seine kunstvollen, erfindungsreichen Glasschöpfungen sind Zeugnisse eines vielseitig begabten und gebildeten Mannes, der die verschiedensten Tätigkeiten miteinander verknüpfte.

Emile Gallé Glas

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Rekordergebnisse bei 38. von Zezschwitz - Auktion am 19.10.2007 (30.11.2007)

Mit einem Rekordergebnis ist die 38. Auktion 'Jugendstil – Art Déco' zu Ende gegangen. Spitzenzuschläge konnten u.a. für ein seltenes Deckelgefäß des französischen Keramikers Taxile Maximin Doat erzielt werden, das auf erstaunliche € 31.000 gesteigert wurde. Teuerstes Los der Auktion war ein museales, bereits im Vorfeld viel beachtetes, 1900 entworfenes Büffet von Bernhard Pankok mit einem Zuschlag von € 115.000, gefolgt von Hermann Obrists monumentalem Steingefäß, das mit € 40.000 seine Schätzung nahezu verdoppeln konnte. Erwartungsgemäß hoch waren auch die Preise für die beiden Bronzen von Franz von Stuck, der 'Verwundete Kentaur', 1890-93, erzielte nach langem Bietgefecht stolze € 39.000, die 'Speerschleudernde Amazone', 1897, wechselte bei € 30.000 den Besitzer.

Bernhard Pankok: Großes Büffet, 1900
Bernhard Pankok: Großes Büffet, 1900
Zuschlag für € 115.000 bei Von Zezschwitz Kunst und Design

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Die Neuerscheinungen des Battenberg-Verlags: Sammlerträume (06.11.2007)

Mit diesem Herbst nimmt die neue Reihe „Sammlerträume“ des Battenberg-Verlags ihren Anfang und bietet Laien und Kennern alles, was das Herz begehrt. Die Fachautoren geben jedem Band die Expertengarantie, weisen in die jeweilige Thematik ein, bewerten marktgerecht und vermitteln wichtiges Hintergrundwissen zu den Sammelgebieten.

Denn gerade dieses Wissen ist es, welches der Sammler benötigt, will er weiterhin mit Freude und Leidenschaft sein Hobby ausüben und von bösen Überraschungen verschont bleiben. Erschienen sind „Weichholz-Möbel“, „Das Reklamesammelbild“, „Alte Bierkrüge“ und „Orden Europas“. Die Reihe wird zu verschiedenen Themen fortgesetzt.

Für alle, die Genaueres über jenes Porzellan wissen wollen, das sie vor sich haben, ist der Porzellanmarkenführer „Deutsche Porzellanmarken von 1710 bis heute“ die richtige Wahl. Die vorliegende Neuauflage wurde umfangreich um mehr als 100 Marken erweitert und daher auch neu nummeriert.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Stöbern. Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen zur Verfügung – eine kurze Meldung genügt. Ihr Team der Verlage Battenberg und Gietl

Mehr darüber auf der Website des Gietl - Verlags

SWR - Sendung echt antik ?! Antiquitäten gesucht in Mannheim! (24.10.2007)

Aufzeichnung am 17. und 18. November 2007 im Schloss Mannheim

»echt antik ?!« kommt in die Kurpfalz. Mitte November werden im Rittersaal des Schlosses Antiquitäten kostenlos geschätzt. Das Expertenteam ist gespannt, was die Mannheimer bringen. Vor allem badische Kunst ist zu erwarten, aber auch Antiquitäten aus der Vorderpfalz sind willkommen. Insbesondere auf Frankenthaler Porzellan freuen sich die Experten.

Insgesamt acht Experten aus den Fachgebieten Gemälde, Möbel, Schmuck, Porzellan, Glas, Silber stehen für eine kostenlose Begutachtung der Antiquitäten und eine Preisschätzung zur Verfügung. Am Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr ist das Schloss für die Besucher geöffnet.

 

Die interessantesten Antiquitäten werden gleich an Ort und Stelle ausgewählt und in einem kurzen Gespräch für die Fernsehsendung besprochen. Die Experten wissen, aus welcher Epoche das besondere Stück stammt, wer es entworfen hat und wo es angefertigt wurde, ob es ein Einzelstück ist und was für einen Wert es hat. Die Besitzer und die Fernsehzuschauer erfahren auch etwas über die Region oder die Stadt, über Heimatgeschichte und über den Besitzer.

»echt antik ?!« - die Antiquitätenshow wird sonntags um 16:45 Uhr alle zwei Wochen im SWR Fernsehen ausgestrahlt. Moderatorin ist Anja Höfer.
 

Nähere Informationen über die Schätztage gibt es im Internet unter www.swr.de/echtantik  oder telefonisch beim SWR Baden-Baden 07221 / 929-3332.

Wertvolles Porzellan - Echt oder Falsch? (23.10.2007)

In einem neuen Artikel von sammler.com erfahren Sammler von wertvollem Porzellan wie z.B. dem Meißener Porzellan in zwei Artikeln von namhaften Porzellanspezialisten wie schwer es ist die Echtheit von wertvollem Porzellan festzustellen und was dabei zu beachten ist.

Mehr darüber

Neuer sammler.com Artikel: Geschichte des Meißner Porzellans (10.09.2007)

Meißener Porzellan ist der Inbegriff für kostbares Material, wertvolles Sammelgut und begehrtes Geschenk. Wer Porzellan sagt, denkt erst einmal an Meißen. Wer Meißen sagt, denkt an Porzellan und an zwei gekreuzte Schwerter als Markenzeichen. Dies ist sicher Grund genug sich dem interessanten Thema Meißener Porzellan verstärkt zu widmen. Wir starten mit der Geschichte des Meißener Porzellans.

Meißener Porzellan

Mehr darüber in der Geschichte des Meißener Porzellans

Über das Sammeln alter Möbel (04.07.2007)

sammler.com stellt auf einer neuen Seite das Sammeln von Möbeln vor: Das Sammeln von alten und neueren Möbeln ist ein wirklich schönes Hobby.  Möbel spielen Kunst und Geschichte der jeweiligen Zeit wieder, in der sie hergestellt wurden. Möbel sind außerdem Gebrauchsgegenstände und lassen sich auch als Sammelobjekte in ihrer Funktion voll nutzen. So können auch Sammler die Gläser, Porzellan usw. einer bestimmten Epoche sammeln, schön und passend ihre Sammelstücke im stilistisch passenden Schrank, Vitrine, Regal usw. präsentieren.

Alte Möbel sammeln

Mehr über das Sammeln von Möbeln

76. Kunst & Antiquitäten München - Von Orient bis Okzident (18.04.2007)

Auch im Frühjahr 2007 präsentiert sich die „Kunst & Antiquitäten München“ wieder als Magnet für Kenner großer Kunst und für Sammler liebenswerter kleiner Dinge. 60 Aussteller aus dem Münchner Raum, aber auch aus anderen Bundesländern zeigen auf der ältesten und bedeutendsten Regionalmesse dieser Art ein breites Spektrum an klassischen Antiquitäten - wie das 1937 entworfene Georg-Jensen-Besteck „Viking“ bei dem Silberspezialisten Wilfried Baaten oder eine schlicht-konstruktive Biedermeierkommode um 1810 aus der Münchner Hofschreinerei Daniel bei Brigitte Martini. Mit der stattlichen Zahl von 8500 Besuchern im Herbst 2006 erwies sich aufs neue, dass die besondere Mischung von Kunst, Kuriosa und Trouvaillen auf große Resonanz stößt.

Traditionell nimmt die Volkskunst breiten Raum ein. Hans-Jörg Sievert präsentiert u.a. eine reizende Figurengruppe „Zwei Hirten mit Jagdhund und flötespielender Ziege“ (Ende 18. Jh.), Roderich Pachmann einen Miniaturbauernschrank des Rokoko und die Erstausstellerinnen Marion und Marianne Romberger, die auf Neapolitanische Krippenfiguren spezialisiert sind, eine seltene Gruppe eines bürgerlichen Paares mit Maulesel.

Trotz starker Volkskunst-Präsenz ist ein Trend zu Kunst und Kunsthandwerk des 20. Jahrhunderts nicht zu übersehen. Während die Pinakothek der Moderne im April die Retrospektive „100 Jahre Deutscher Werkbund“ zeigt, bietet die Münchner Galerie Brigantine 1900 Möbel und Design der Werkbund-Gründer Riemerschmid, Paul oder Behrens an.

 Objekte und Möbel des Art Deco offeriert Luis Fernando Arens, während Kunsthandel Haider zwei große Rosenthal-Porzellanfiguren von 1915 des in München tätigen Bildhauers Ferdinand Liebermann und die Kunsthandlung Kuhnke eine im expressiven Stil der 1920er Jahre „Thronende Madonna“ aus Gmundner Keramik anbietet.

Für die Moderne wegweisend sind die Amishquilts des Händlerehepaares Ziegler, das diesmal u.a. einen leuchtenden Sunshine Ninepatch Amishquilt von 1935 anbietet. Dass die Quilts museale Qualität aufweisen, belegen die 80 Quilts der Sammlung Schlumberger, die die Pinakothek der Moderne bis Juni unter dem Titel „Diamonds and Bars“ zeigt, und die mit Hilfe der Kennerschaft von Eva und Peter Ziegler zusammengetragen wurden.

Wiederum integriert ist die Sonderschau „Restaurierung und Handwerk“ mit insgesamt zwölf verschiedenen Gewerken vom Gürtler bis zum Polsterer im historischen Salettl sowie ein Informationsstand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

76. Kunst & Antiquitäten München im Festsaal des Paulaner am Nockherberg, 14. bis 22. April 2007, tägl. 11-19 Uhr, Mi. bis 21 Uhr,

Eintritt: 6 Euro / erm. 4 Euro, T: 08628 / 98 74 07; www.kunst-antiquitaeten.de

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Bücher für Möbelsammler in der Geschenkgalerie (16.04.2007)

In der sammler.com - Geschenkgalerie finden Möbelsammler viele interessante Bücher zum Thema alte Möbel.

Bücher für Möbelsammler in der Geschenkgalerie

Bücher für Breifmarkensammler

Aktuelle Ausstellungen in deutschen Museen (04.04.2007)

Viele interessante Infos über aktuelle Ausstellungen in deutschen Museen finden Sie im Museumsportal http://webmuseen.de

Weitere Infos dazu: http://webmuseen.de

Impressionen von der Internationalen Sammlerbörse und Antik Welt in Stuttgart (30.03.2007)

Wir besuchten am 23.3.07 die Internationale Sammlerbörse und Antik Welt in Stuttgart und brachten von der Messe in einem Bericht viele Eindrücke und Bilder mit.

Mehr darüber unter: Impressionen von der Internationalen Sammlerbörse und Antik Welt in Stuttgart

Kleinanzeigenmarkt Quoka für Antiquitäten und mehr (04.10.2006)

Quoka.de - der große Kleinanzeigenmarkt
Mehr als 250.000 aktuelle Angebote in über 500 Rubriken. Einfach aussuchen. Direkt verhandeln. Sofort zugreifen.
Mehr darüber: www.quoka.de

Bild-Impressionen vom  Nürnberger Trempelmarkt am 6.5.2005 (10.05.2005)

Alle Jahre wieder findet am 2. Mai-Wochenende und am 2. September Wochenende von Freitag Nachmittag bis Samstag Spätnachmittag der Nürnberger Trempelmarkt statt.

Besonders toll ist die Atmosphäre Freitag nachts, wo der Verkauf bis nach Mitternacht läuft.

Dieses Jahr spielte das Wetter gar nicht mit. Anfangs hatten sich zwar die Regenschauer verzogen, als ich spätnachmittags eintraf. Aber es war eisig kalt und es blies ein kalter Wind. Zu guter letzt überraschte uns gegen 18:00 ein heftiger Regenschauer mit solchen Sturmböen, dass einzelne Stände umgeblasen wurden. Daher gaben viele Händler vorzeitig auf und die Anzahl der Besucher lag wohl auch weit unter den sonstigen Verhältnissen.
Trotzdem konnte ich von meiner große Runde um den Markt, etliche interessante Bildimpressionen mitbringen ...

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Bild vom Nürnberger Trempelmarkt Frühjahr 2005

 

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