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Sammlerfreuden auf der Internationalen Briefmarkenmesse 2009 in München

Impressionen von der Internationalen Briefmarkenmesse in München am 07.03.2009
Teil 1

Ein persönlicher Bericht von Thomas Schmidtkonz. Er berichtet von seinen Erlebnissen und Eindrücken auf der Internationalen Briefmarkenmesse in München.

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Leuchtturm Albenverlag

Impressionen von der Internationale Briefmarkenmesse

Deutsche Marken

Nach meinem Besuch der Numismata in der gegenüberliegenden Halle, trete ich nun in das Ausstellungsgelände der Internationalen Briefmarkenbörse ein. Im Gegensatz zur Numismata ist hier der Eintritt frei.

Gerade vor den Schaltern der Deutschen Post Philatelie haben sich lange Schlangen gebildet.
Viele Sammler kaufen hier die interessanten Neuausgaben der letzten Zeit und erstellen damit auch eigene Postbelege, die sie gleich mit dem Sonderpoststempel vor Ort abstempeln lassen.

Ich denke der große Andrang ist ein gutes Zeichen, dass moderne Marken der BRD wieder mehr in den Mittelpunkt des Interesses der Briefmarkensammler rücken, nachdem das Sammelgebiet "Bund", zumindest was die zu erzielenden Preise betrifft, momentan immer noch im "Dornröschenschlaf" liegt. Sicher kann auch das anstehende 60 jährige Jubiläum der BRD dieses interessante Sammelgebiet wieder beliebter machen.

 

Briefmarkenauktionen

Auffallend sind die vielen Stände großer und auch kleinerer Briefmarkenauktionen hier auf der Messe.

 

Auf der Briefmarkenmesse sind viele Auktionatoren vertreten. Schlegel ist dabei sicher einer der bekannten Namen.

Dabei werben nicht nur deutsche Auktionen mit ihren Ständen für ihre Auktionen, sondern auch ausländische Auktionatoren auf dieser international ausgerichteten Messe.

Stand des österreichischen Briefmarkenauktionators  Viennafil

Da viele Auktionatoren auch Händler sind, kann man bei Ihnen auch oft recht günstige Briefmarken entdecken.

Einer der noch ganz jungen Auktionatoren ist Thomas Fischer aus Nürnberg. Im September diesen Jahres startet er seine erste Auktion für Ansichtskarten und Philatelie.

 

 

Günstige Briefe und Briefmarkenlots bei Thomas Fischer aus Nürnberg

Aber er hat auch als Händler hier interessante Angebote. Ich werde bei seinen Steckkarten zu 1 Euro das Stück fündig. Dabei entdecke ich u.a. eine schon lange gesuchte 5 Pence Marke von den Neuen Hebriden. Sie ist zwar nicht besonders viel wert, aber für mich wertvoll, da sie in meiner Sammlung noch fehlte.

 

Walter Christ von www.philasearch.com, einer großen Plattform für Briefmarkenauktionen, unterstützt Thomas Fischer beim Gelingen seiner ersten Auktion.
Philasearch bietet Händlern und Auktionshäusern eine Plattform, um Briefmarken, Ansichtskarten und andere Philatelistische Belege weltweit anzubieten.
Sammler können aus diesem umfangreichen Angebot, Dank ausgeklügelter Suchfunktionen, lang gesuchte Briefmarkeschätze entdecken.
Festpreisangebote können Sie dann gleich bestellen und schriftliche Gebote bei Auktionen online abgeben.
Wenn gerade eine Auktion läuft, kann man außerdem übers Internet live mit bieten, ohne im Auktionssaal anwesend sein zu müssen.

 

www.philasearch.com bietet eine große Plattform für Briefmarkenauktionen

Händler

Sammler, die nicht unbedingt auf Auktionen gehen wollen, können aber auch hier auf der Messe den einen oder anderen Schatz oder zumindest Schätzchen entdecken.

Das Angebot von Einzelmarken, Sätzen aber auch Posten und Sammlungen ist einfach riesig.

 

Riesige Auswahl von Restsammlungen in Alben

Ich selbst ärgere mich, dass ich dafür heute so wenig Zeit habe. Vielleicht muss ich mir nächstes Jahr doch mal zwei Tage Zeit nehmen!

 

Hier gibt es alles was das Sammlerherz begehrt

Ich freue mich gerade als Fotograf jedes Jahr auch über die schönen und bunt dekorierten Stände.

 

Hier werden zahlreiche Sonderangebote angepriesen

Bei der Dekoration der Stände waren zwar keine Stardesigner am Werk, aber ich denke gerade deswegen fühlen sich die Sammler hier so wohl und kaufen auch fleißig ein.

 

Bunte Dekoration zu Marken aus aller Welt

Der "Purist" Christian Arbeiter aus Bamberg verzichtet sogar auf jegliche Dekoration seines Standes. Die dadurch eingesparte Arbeitszeit und Kosten investiert er dafür lieber in seine preiswerte Ware.
Die Sammler danken es ihm und langen bei seiner Ware rege zu.

Unter Insidern in der Briefmarkensammlergemeinde hat es sich schon lange herumgesprochen, dass bei Christian Arbeiters Angeboten zu Einheitspreisen, wie etwa den Belegen zu 50 Cent und 3 Euro das Stück, Funde gemacht werden können, die bei anderen Händlern schon mal etliche Euros mehr kosten. Dieses Geschäftsmodell geht auf, wie der große Andrang bei seinem Stand beweist.

 

Traditioneller "Belagerungszustand" am Stand von Christian Arbeiter aus Bamberg

Arbeitsgemeinschaften

Geringer ist der Besucherandrang bei den Ständen der philatelistischen Arbeitsgemeinschaften, die hier ihr oft sehr interessantes Wirken vorstellen.

Arbeitsgemeinschaften sind überregionale Vereinigungen von Spezialsammlern.
Diese widmen sich der Philatelie und Postgeschichte eines Landes oder eines deutschen Teilgebietes, um dessen Postwertzeichen, Stempel und Ganzsachen gründlich zu erforschen.

 

Auch die Arbeitsgemeinschaften wie die Arbeitsgemeinschaft Alliierter Kontrollrat 1946-48 stellen ihre philatelistische Arbeit vor

So befasst man sich dann z.B. mit philatelistischen Themen wie etwa  Farben, Plattenfehler, Frühverwendungen, Druckerzeichen, Plattennummern uvm.
Dabei entdecken diese Philatelisten auch schon mal neue Abarten, die noch in keinem Katalog verzeichnet sind. So sind sie für die Kataloghersteller sicher eine wichtige Informationsquelle.

Wer mehr über diese philatelistischen Arbeitsgemeinschaften erfahren möchte, kann sich beim Bund Deutscher Philatelisten darüber informieren.

 

Auch die Arbeitsgemeinschaften stellen ihre philatelistische Arbeit vor

Tresore

Wer wertvolle Briefmarken besitzt, muss sich auch Gedanken über eine sichere Aufbewahrung und Schutz vor den Langfingern machen. Viele Schließfächer von Banken sind oft zu klein und auch für Marken nicht so geeignet.
Eine Lösung kann dabei ein Tresor sein, wie sie hier auf der Messe HDG Tresore anbietet.
Da die Tresore so schwer und sperrig sind, liefert HDG sie ohne zusätzliche Transportkosten frei Haus an.

 

 

Mit Tresoren kann man seine Sammlerschätze wegsperren.

Literatur

Wer mehr über den Wert, Herkunft, Alter und Ausgabeanlass seiner Marken Bescheid wissen will, kommt als Briefmarkensammler um die Michelkataloge nicht herum.

 

Stand der Michelkataloge

Da mir die Neuausgaben etwas zu teuer sind, greife ich bei den günstigeren Vorjahresausgaben am Stand von Briefmarken Biener zu.

 

Michelkataloge der Vorjahre zu günstigen Preisen

Teil 2 des Berichts ==>

 

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