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Neuausgaben und News zu Briefmarken der Tschechischen Republik 2008

Hier finden Sie Infos zu Neuausgaben und weitere News zu Briefmarken der Tschechischen Post.

Von Thomas Schmidtkonz

Hauptbriefmarkenseite

Weitere Briefmarken - News

Nachrichten über neue Briefmarken Tschechiens

Briefmarke der Tschechischen Republik

Madonna von Zbraslav auf tschechischer Marke von 2006

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Inhalt

Einleitung News / Neuausgaben Neueste Tschechische Briefmarkenausgaben  
Tschechische Briefmarkenausgaben 2016 Tschechische Briefmarkenausgaben 2015    
Tschechische Briefmarkenausgaben 2014 Tschechische Briefmarkenausgaben 2013 Tschechische Briefmarkenausgaben 2012 Tschechische Briefmarkenausgaben 2011
Tschechische Briefmarkenausgaben 2010 Tschechische Briefmarkenausgaben 2009 Tschechische Briefmarkenausgaben 2008 Tschechische Briefmarkenausgaben 2007
Tschechische Briefmarkenausgaben 2006 Tschechische Briefmarkenausgaben 2005 Hauptbriefmarkenseite  

Einleitung

Die Tschechische Post gibt viele künstlerisch ansprechende Briefmarken heraus. Wegen der reichhaltigen Motive kommen auch Motivmarkensammler auf ihre Kosten. Hier werden regelmäßig die tschechischen Briefmarkenneuheiten vorgestellt.

Die offizielle Adresse für die Ausgabestelle tschechischer Marken lautet:
POSTFILA, Exportabteilung, Ortenovo nám. 16, 170 24 Praha 7

Website der Tschechischen Post

News / Neuausgaben

Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 25.11.2008 (26.11.2008)

Herausgabe der Sondermarke - EU-RATSPRÄSIDENTSCHAFT DER TSCHECHISCHEN REPUBLIK

Ausgabetag: 25. November 2008
Typographische Aufbereitung und Logo: Tomáš Pakosta
Grösse der Marke: 40 x 23 mm
Grösse des Zierfeldes: 23 x 23 mm
Nennwert: 17,- CZK
Druck: Mehrfarbiger Offsetdruck
Druckbogen: 30 Briefmarken + 30 Zierfelder
Druck des FDC´s: Mehrfarbiger Offsetdruck
Herausgeber: Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik

Der Rat der Europäischen Union ist neben der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament einer der wichtigsten Handelnden im Europäischen Entscheidungsprozess. Er bewilligt zusammen mit dem Europäischen Parlament die Rechtsvorschriften der EU und weitere Entscheidungen. Der Rat besteht aus nationalen Ministern, welche die einzelnen Mitgliedsstaaten vertreten. Die Mitgliedsstaatenminister treffen sich dort der besprochenen Agenda nach – z.B. die Minister für Umwelt im Rat für die Umwelt usw. Für den reibungslosen Handlungsablauf ist das Generalsekretariat des EU-Rates, das in Brüssel sitzt, verantwortlich.

Tschechische Briefmarken

Die Präsidentschaft im Rat der EU wird im Abstand von 6 Monaten immer mit einem von den Mitgliedsstaaten in dem vorherbestimmten Zyklus ausgeübt. Von Januar 2009 bis Juni 2009 wird diese Aufgabe die Tschechische Republik übernehmen. Binnen der Präsidentschaft wird die Tschechische Republik für alle siebenundzwanzig Mitgliedsstaaten der EU sprechen. Ihre Aufgabe wird die Ratsverhandlungen der EU vorzubereiten und zu führen. Den Rat bei den Verhandlungen mit anderen Unionstaaten und Institutionen zu vertreten und nicht zuletzt die Europäische Union außerhalb, z.B. bei den internationalen Organisationen und bei Verhandlungen mit anderen Ländern zu repräsentieren. Im Laufe der Präsidentschaft der Tschechischen Republik werden in Brüssel, in der Tschechischen Republik und auf der ganzen Welt um die 3000 Verhandlungen realisiert.
Das Motto der tschechischen Präsidentschaft, gebilligt von der tschechischen Regierung im Februar 2007, ist: „Europa ohne Barrieren“. Die Tschechische Republik drückt mit diesem Motto ihren Wille zur Beseitigung der restlichen Hindernisse unter den Mitgliedsstaaten der EU aus. Vornehmlich auf dem Gebiet des Binnenmarkts – der freien Bewegung von Waren, Diensten, Personen und Kapital, einschließlich komplizierter Rechtsvorschriften der EU und der Mitgliedsstaaten, welche nicht erlauben, das ganze Potenzial von einzelnen Staaten oder das der ganzen Europäischen Union, auszunützen.

Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 05.11.2008 (06.11.2008)

Herausgabe der Sondermarken Kunst auf Briefmarken

Ausgabetag: 5. November 2008
Stecher: Václav Fajt (23 CZK) Miloš Ondráček (26 CZK),Martin Srb (30 CZK)
Größe: 50x40 mm(23 CZK), 40x50 mm (26 CZK), 54,4x44,4 mm (30 CZK Briefmarke im Block 167x114 mm)
Nennwert: 23 CZK, 26 CZK, 30 CZK
Druck (Briefmarken ) : Flachstahlplattendruck 23 CZK, 26 CZK), Flachstahlplattendruck mit Ofsetdruck (30 CZK)
Druck (FDC´s) Flachstahlplattendruck
Kleinbogen: 4 Stück  (23 CZK, 26 CZK) 1 Stk. im Block (30 CZK)
Anzahl der FDC´s: 3 Stück.

Briefmarken:
23 CZK – Zdenka Braunerová (1858-1934), Die Moldau bei Klecany, nach 1885 Westböhmische Gallerie in Pilsen
Stecher: Václav Fajt
Farben: braun, gelb, rot, grün, blau

26 CZK - Otakar Nejedlý (1883-1957), Der Herbstweg,1918 Nationalgallerie in Prag
Stecher: Miloš Ondráček
Farben: schwarz, ockergelb, grün, dunkelrot, blau

30 CZK - Jan Jakub Hartmann (1658?-1736/45), Allegorie des Wassers, nach 1700 Nationalgalerie in Prag
Stecher: Martin Srb
Farben: braunschwarz (Flachstahldruck), Farbofsetdruck

Die Malerin Z. Braunerová, Tochter des Politikers F.A. Brauner, widmete sich von Kindheit an der Malerei. Sie studierte bei Amálie Mánesová, Pinkas, Chittussi und auch in Paris, wo sie mit den führenden Künstlern verkehrte. Ihre vom Impressionismus und Symbolismus geprägten Werke hat sie mit Erfolg ausgestellt. Sie zählte zu den universalen Persönlichkeiten der bildenden Kunst auch im europäischen Maßstab. In ihren Bildern und Graphiken vermochte sie sanft und mit besonderem Sinn für Licht und Farben den Zauber der Natur aufzunehmen. Sie wurde vor allem von den Moldau-Ufern bezaubert. In den Jahren 1906-1910 hat sie eine umfangreiche Radierung-Serie mit den Motiven des alten Prags geschaffen, mit der sie sich bemühte, gegen dessen Aussanierung zu kämpfen. Außer der Zeichnung, der Malerei und der Radierung widmete sie sich auch dem Holzschnitt, sie schuf ex libris und Entwürfe des dekorativen Glases mit Volksmotiven. Sie trug bedeutsam zur Erneuerung der tschechischen Büchergraphik und Typographik bei. Die graphische Gestaltung eines Buches fasste Braunerová als eine freie bildende Interpretation des Textes auf. Dem Bücherschaffen widmete sie sich bis zum vorgerückten Alter.

Der Landschaftsmaler O. Nejedlý studierte an der Privatschule bei F. Engelmüller und lernte auch bei A. Slavíček. Von seinem Studienaufenthalt in Indien und Ceylon blieb außer seinen Gemälden auch eine eigenartige Reisebeschreibung „Malířovy toulky po Evropě, Cejlonu a Indii“ (Eines Maler´s Wanderungen durch Europa, Ceylon und Indien) zurück. Anfangs wurde er von P. Cézanne und A. Deraine beeinflusst; im I. Weltkrieg malte er expressionistische Bilder von den französischen Schlachtfeldern, die die pathetische Übertreibung seiner späteren Werke vorwegnahmen. Sein Schaffen charakterisierte auch später eine effektvolle Farbigkeit und eine dramatische Auffassung der böhmischen Landschaft. Er war langjährig auch an der Prager Akademie als Pädagoge tätig, wo er Generationen von Malern ausbildete.

J. J. Hartmann gehört zu den Malern, die sich in der Ära der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts auf Landschaftsmalerei spezialisierten. Er ging von den niederländischen Mustern vor allem des Endes des 16. Jahrhunderts aus. Deshalb war seine Auffassung der Landschaftsmalerei seinerzeit merklich archaisch. Er arbeitete mit seinen zwei Söhnen František Antonín und Václav Jan. Die Bilder wurden nicht signiert und entstanden unter Mitwirkung aller Maler. Die gelungeneren und fortgeschritteneren Werke werden dem Sohn František Antonín und die traditionellen dem Vater Jan Jakub zugeschrieben. Die Gegenstückbilder, Allegorie des Wassers und Allegorie der Erde, gehören zu dem Besten aus der Hartmann-Produktion. Sie stammen aus der Serie „Die Vier Elemente“ und sind auf Kupferplatten gemalt. Das Schema der Landschaft auf dem Bild Allegorie des Wassers basierte auf dem Kontrast zwischen dem dunkleren Waldbewuchs und der lichthellen Flussszenerie mit einer Menschenmenge, Schiffen, Fischen und Meeresfrüchten. Es stellt zugleich unauffällig die biblische Szene des Wunderfischfangs Christi dar. Der Block nimmt fast das ganze Gemälde Allegorie des Wassers ein. Die Briefmarke zeigt zwei Gruppen der Personen mit einer Menge von Meerestieren und ist in Form eines vergrößerten Details des Bildes in den linken Teil des Blocks hineinkomponiert.

Tschechische Briefmarken

Tschechische Briefmarken

Tschechische Briefmarken

Herausgabe der Sondermarke WEIHNACHTSTRADITIONEN

Ausgabetag: 5. November 2008
Entwurf: Pavel Sivko
Stich:: Bedřich Housa
Größe: 23 x 30 mm
Nennwert: 10 CZK
Druck: Rotationstahldruck komb. mit Tiefdruck
Bogen: 50 Stück
Druck des FDC´s: Flachstahlplattendruck
Farben der Briefmarke: Schwarz (RaTdr.), gelb mit Iriodin, rot und blau

Briefmarke: Schale mit Nüssen, Äpfeln und Süßigkeiten geschmückt mit Fichtelzweigen

Ersttagsbrief: Wirkbrett mit Teig und ausgestochenem Weihnachtsgebäck
gedr. in braun

Die Weihnachtstage sind in unserem Land wohl die beliebtesten Festtage. Bereits im 14. Jahrhundert. wünschte man sich das Beste und beschenkte sich einander. Noch heute wird Weihnachtsgebäck gebacken, der Weihnachtsbaum geschmückt, am Heiligen Abend werden Weihnachtslieder gesungen oder wenigstens gehört, ein Apfel wird entzwei geschnitten und aus gegossenem Blei deutet man auf das Schicksal. Brennende Kerzen in Nussschalen auf dem Wasser sind überwiegend eine Unterhaltung für Kinder. Manche Familien gehen auch zur Christmesse.

Tschechische Briefmarken

Blockausgabe TŘEBECHOVICE-WEIHNACHTSKRIPPE

Ausgabetag: 5. November 2008
Entwurf: Václav Kučera
Stich: Jaroslav Tvrdoň
Größe der Briefmarke: 54,4 x 44,4 mm
Größe des Blocks: 154 x 112 mm
Nennwert: 30 CZK
Druck: Flachstahldruck in braun komb. mit farb. Offset
Druck des FDC´s: Flachstahlplattendruck in braun
Der Block mit der Briefmarke: Třebechovice-Weihnachtskrippe
Ersttagsbrief: Detail aus dem Mittelpunkt des Bethlehems – Anbetung eines Hirten bei der
Krippe und der wiegende Hlg. Josef.

In den Sammlungen des Weihnachtskrippenmuseums in Třebechovice gibt es mehr als 400 Weihnachtskrippen aus verschiedensten Materialen in verschiedenen Regionen der Tschechischen Republik. Man findet hier nicht nur sehr alte, sondern auch in der Gegenwart verfertigte Weihnachtskrippen. Am wertvollsten ist die weltberühmte mechanische Třebechovice-Probošt-Weihnachtkrippe. Sie ist 7 m lang, 3,2 m breit, 1,8 m hoch und besteht aus mehr als 2.000 ausgeschnitzten Teilen. Manche Figurchen sind den Probošt´s Nachbarn ähnlich. Sie sind 10-15 cm groß und stellen bekannte biblische Szenen versetzt in das Leben eines böhmischen Städtchens am Ende des 19. Jahrhunderts dar. 51 Figürchen bewegen sich bei der Arbeit, 120 bewegen sich auf den Bändern, 180 sind unbeweglich und 1500 Figürchen stellen Tiere, Bäume, Bauten u.a. dar. Im Mittelpunkt ist die Krippe, von der sich auf beiden Seiten auf 7 Terrassen die Handlung entwickelt. Die Krippe ist insofern atypisch, dass sie nicht nur Christies Geburt, sondern auch weitere Etappen seines Lebens bis zur Auferstehung abbildet. Das Bewegungsmechanismus der Weihnachtskrippe wurde von dem Mühlenbauer Josef Friml aus 150 Zahnrädern und -rädchen, Hebeln, Ketten und Riemenscheiben konstruiert. Der ursprüngliche Handkurbelantrieb wurde im Jahr 1935 durch einen Elektromotor ersetzt. Dieses in künstlerischer und technischer Hinsicht durchaus einzigartige Werk schuf Josef Probošt (1849-1926) unter Mithilfe Josef Kapucián´s seit 1885 über 40 Jahre hinweg. Die Třebechovice-Weihnachtskrippe steht seit 1999 unter Denkmalschutz.

Tschechische Briefmarken

Ausgabe der Freimarke DIE KINDER IM WINTER

Ausgabetag: 5.November 2008
Typographische Aufbereitung Václav Kučera
Format: 23 x 30 mm
Nennwert: 10 CZK
Druck: Mehrfarbiger Offsetdruck
Gedruckt in Kleinbögen zu: 9 Briefmarken und 12 Zierfeldern.

Briefmarke: Die Zeichnung von Josef Lada vom Jahr 1955 - Die Kinder im
Winter.

Zierfelder: Das rechte obere Zierfeld bildet einen Schneemann bauende Kinder ab.
Am Ausgabetag wird auf dem rechten unteren Zierfeld ein Knabe mit einem kleinen Schneemann auf dem Schlitten und andere 10 Zierfelder werden mit einem runden Stempel mit dem Text „Pošta slaví 90 let – 1918 – 2008“ abgestempelt werden. Ein Teil der Auflage erscheint mit Leerfeldern für Zudrücke nach dem Wunsch des Kunden.

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Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 15.10.2008 (28.10.2008)

Herausgabe der Sondermarke HISTORISCHE ÖFEN

Ausgabetag: 15. Oktober 2008
Entwurf: Michal Vitanovský
Stich: Bohumil Šneider
Format: 23 x 40 mm
Nennwert: 27 CZK
Druck Rotationstahldruck komb. mit Tiefdruck
Druck des FDC´s: Flachstahldruck
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Farben der Briefmarke: schwarz (RaTDr.),blau, violett, rosa (10 CZK)schwarz (RaTDr.),rot,grau,gelb,orange (17 CZK)

Briefmarken:
10 CZK: der Barock-Fayance-Ofen, aus der Burg Sternberg, gemalt in violett-rosa, erste Hälfte des 18.Jhdts. Im Vordergrund ist ein Detail aus der Dekoration des Ofens. Die Briefmarke ist ergänzt mit dem Text HRAD ŚTERNBERK – BAROKNÍ KAMNA.
17 CZK: der weißglasierte Rokoko-Ofen aus der 60er Jahre des 18.Jhdts, mit Plastiken und mit der Reliefdekoration mit vergoldeten Details. Abseits ist wieder ein Detail aus der reichen Dekoration des Ofens. Die Briefmarke ist ergänzt mit dem Text PRAHA – ARCIBISKUPSKÝ PALÁC – ROKOKOVÁ KAMNA.

Tschechische Briefmarken

Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 12.09.2008 (12.09.2008)

Sonderblock: BRIEFMARKENWELTAUSSTELLUNG PRAGA 2008 GEMEINSCHAFTSAUSGABE MIT ÖSTERREICH – EILPOST 1750

Ausgabetag: 12. September 2008
Entwurf: Karel Dvořák
Stich: Václav Fajt
Größe der Briefmarke: 44,4 x 30,7 mm
Größe des Blocks: 120 x 80 mm
Nennwert: 35 CZK
Anzahl der Marken 1 Stk.
Druck: Komb.Flachstahlplattendruck (schwarz) und farb. Offset
Druck des FDC´s: Stahlflachplattendruck
Anzahl des FDC´s: 1 Stk.

Block: Der Block stellt eine Bildpostkarte dar, die Anfang des 20. Jhdts. im Selbstverlag des Vereins der Postbeamten in Wien, herausgegeben und von Wien nach Prag am 23.12.1914 abgesandt wurde. Jetzt ist sie in den Sammlungen des Postmuseums in Prag. Auf der Postkarte ist eine Reproduktion des Gemäldes, signiert von K. Schnorpfeil, eine Eilpostkutsche darstellend , gezogen von einem Vierergespann. Der Text „SPOLEČNÉ ČESKO- RAKOUSKÉ VYDÁNÍ“ im oberen Teil des Blocks wird von den Logos der beiden
oben angeführten philatelistischen Ausstellungen ergänzt. Im unteren Teil des Blocks sind
die Texte „SPĚŠNÁ POŠTA VÍDEŃ – BRNO, 1750“ und „POŠTOVNÍ MUZEUM PRAHA“.
Ersttagsbrief: Technischer Aufriss der Kutsche vom Typ „Berlina“ mit dem Text „SPOLEČNÉ ČESKO-RAKOUSKÉ VYDÁNÍ“ und den Logos „PRAGA 2008“ und „WIPA 2008“.

Tschechische Briefmarken

Sonderblock: GEMEINSCHAFTSAUSGABE MIT DER SLOWAKISCHEN REPUBLIK – KAREL PLICKA

Ausgabetag: 12. September 2008
Entwurf: Dušan Kállay
Stich: Miloš Ondráček
Grösse der Briefmarke: 26 x 40 mm
Grösse des Blocks: 109 x 81 mm
Nennwert: 35 CZK
Anzahl der Marken 1 + 2 Zierfelder
Druck: Komb. Flachstahlplattendruck (schwarzbraun) und farb. Offset
Druck des FDC´s: Stahlflachplattendruck
Anzahl des FDC´s: 1 Stück

Block mit einer Briefmarke und 2 Zierfeldern:
Auf der Briefmarke ist Plicka´s Porträt mit einem Photoapparat und der Text KAREL PLICKA 1894-1987. Auf dem linken Zierfeld ist eine Zeichnung seiner Photographie mit Statuen auf der Karlsbrücke, auf dem rechten Zierfeld eine Hochzeitstracht aus Očová. Der Block ergänzt der Text „SPOLEČNÉ ČESKO-SLOVENSKÉ VYDÁNÍ“ und das Faksimile mit der Unterschrift von Karel Plicka Ersttagsbrief: Gravürentranskription der Photographie Der Lein auf den Wiesen unter der Hohen Tatra von K. Plicka (Leintrocknung)

Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 03.09.2008 (12.09.2008)

Ausgabe der Freimarke mit Leerfeldern für Zudrücke SOMMERTAG

Ausgabetag: 3. September 2008
Entwurf: Josef Paleček
Typographische Aufbereitung Václav Kučera
Format: 23 x 30 mm
Nennwert: 10,- CZK
Druck: Mehrfarbiger Offsetdruck
Gedruckt in Klbgn zu: 9 Briefmarken und 12 Zfd


Briefmarke: Ausschnitt aus der Illustration von Josef Paleček aus dem Kinderbuch von Jaroslav Seifert Das Lied vom Apfelbaum, herausgegeben 1985 in Zürich.

Zierfelder: Das rechte obere Zierfeld stellt einen kleinen Hasen mit einem Vierkleeblatt dar, darunter auf 2 Zierfeldern ist das Logo der Briefmarkenweltausstellung PRAGA 2008, auf weiteren 9 Zierfeldern ist eine Zeichnung eines Schneckleins mit einer Blume. Ein Teil der
Auflage erscheint mit Leerfeldern für Zudrücke nach dem Wunsch des Kunden

Tschechische Briefmarken

 

Sondermarke 100 JAHRE DES VEREINS BILDENDER KÜNSTLER ARTĚL

Ausgabetag: 3.September 2008
Entwurf: Zdeněk Ziegler
Stich: Jaroslav Tvrdoň
Grösse: 40 x 23 mm
Nennwert: 26,- CZK
Druck: Rotationsstahldruck kombiniert mit Tiefdruck
Druckbogen: 50 Stück
Druck des FDC´s: Flachstahlplattendruck

Briefmarke: Vase hergestellt nach dem Entwurf des Artěls, in beiden oberen Ecken ist das
Logo des Artěls, zwischen ihnen befindet sich der Kopf des originalen Briefpapiers des Artěls, vervollständigt mit dem Text 100 LET

Ersttagsbrief: Reklame für Erzeugnisse des Artěls aus historischen Materialien, gedr. in schwarz.

Der Verein bildender Künstler ARTĚL wurde im Jahr 1908 in Prag gegründet und wirkte bis zum Jahr 1934 hinein. Er bemühte sich um die Erhöhung des Kunstniveaus der Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs, um die Verbesserung des allgemeinen Geschmacks und um die Verbindung von Zweckmäßigkeit mit Schönheit. Deshalb hat sich ARTĚL vor allem auf kleine Gegenstände wie z.B. Spielzeug, Keramik, Glas, Graphik und Bekleidung einschließlich Zubehör konzentriert. Er befasste sich auch mit Möbelstücken und mit dem Entwurf der Interieure. Seine Mitglieder erklärten sich Nachfolger der Generation der Gründer des Vereins der bildenden Künstler Mánes mit ihrer Zeitschrift „Volné směry“. Die Erzeugnisse verkauften sie im eigenen Geschäft und nahmen auch an verschiedenen Messen und Ausstellungen teil.

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Sondermarke - BRIEFMARKENWELTAUSSTELLUNG PRAGA 2008 EMAUSKLOSTER IN PRAG

Ausgabetag: 3. September 2008
Entwurf: Karel Zeman
Stich: Jaroslav Tvrdoň
Grösse der Marke: 23 x 40 mm
Nennwert: 10,- CZK
Druck: Rotationsstahldruck kombiniert mit Tiefdruck
Farben der Marke: Schwarz(RaTDr.) ockergelb, ockergelb mit Iriodin, rosa, und blau
Druck des FDC´s: Flachstahlplattendruck.
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stück (Position tête-bêche)

Briefmarke: das Portal der Kirche mit den neuen Türmen und das Kirchlein des Hlg. Kosmas und Damian. Die Briefmarken gedruckt schachbrettweise in entgegen gesetzten Paaren (tête-bêche) sind mit dem Logo der Weltausstellung PRAGA 2008 und dem Text
KLÁŠTER EMAUZY V PRAZE vervollständigt.
Ersttagsbrief: ein Blick durch das gotische Fenster aus dem Kreuzgang in den Paradieshof des Klosters, gedr. in graublau

Kaiser Karl IV. hat das Kloster Na Slovanech im Jahr 1347 für südslawische Mönche des Ordens der Benediktiner gegründet, um slawische Beziehungen zu festigen und Konflikte zwischen den westlichen und östlichen Kirchen zu überbrücken. Es war das einzige slawische Kloster Karl´s Reiches, wo die Mönche das Altslawische als liturgische Sprache benutzten. Der Namen Emaus stammt aus dem Kapitel des Evangeliums, der am Tag der Einweihung der Kirche gelesen wurde (Jesus trifft mit seinen Jüngen in Emaus). Das Kloster wurde ein Sitz der Bildung und der Künste.
Im Februar 1945 wurde das Kloster durch einen anglo-amerikanischen Bombenangriff fast vollständig zerstört. Die zerstörten neogothischen Türme über dem Portal der Kirche wurden in den Jahren 1965-8 durch eine moderne Konstruktion des Arch. F.M. Černý ersetzt. Die 32m hohe asymmetrische Betonschalenkonstruktion mit vergoldeten Spitzen erinnert an Engelflügel und bildet eine interessante Dominante dieses Teils der Neustadt. Emaus ist ein Nationalkulturdenkmal. 1990 wurde das Kloster wieder vom Benediktiner Orden besiedelt.

Tschechische Briefmarken

Automatenmarke: DAS SCHLOSS PRŮHONICE

1889-1894 wurde das Schloss im Neo-Renaissance-Stil nach dem Projekt des Architekten Jiří Stibral umgebaut. Um das Schloss befindet sich ein von dem damaligen Besitzer des Schlosses Sylva Taroucca angelegter ausgedehnter Park, einer der größten und wertvollsten in Europa. Der Park ist ganzjährlich besucht, am häufigsten aber im

Ausgabetag: 3. September 2008
Entwurf: RNDr. Adolf Absolon
Format: 40 x 25 mm
Nennwert: je nach der Wahl des Kunden
Druck: Flexodruck
Rollen: zu 1000 selbstklebenden Marken
Das Bild der Briefmarke: Ansicht des Schlosses Průhonice über den Teich hin und
blühende Rhododendren

Průhonice befindet sich mehrere Kilometer südöstlich von Prag. Der älteste hiesige Herrensitz war eine Festung, gebaut bei dem romanischen Maria-Geburt-Kirchlein. Der Sitz wurde mehrmals erweitert und umgebaut. In den Jahren Mai, wenn mehr als 7.000 Rhododendren blühen. Im Park befindet sich auch ein großer Alpingarten, einzelne heimische Bäume, sowie auch exotische Edelholzarten, mehrere Teiche und kleine Parkarchitektur. Durch den Park fließt der Bach Botič.

Im Vorwahl des Automaten sind (hinter dem Sternchen) folgende Werte einprogrammiert: CZK 10, 12, 14, 17, 18, 21, 24, 26, 30, 34, 35, 37, 43, 50. Der Automat nimmt sowie Münzen als auch Banknoten an.

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Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 18.06.2008 (20.06.2008)

Ausgabe der Sondermarken FORSCHUNGSREISENDE

Ausgabetag: 18. Juni 2008
Entwurf: Vladimír Novák
Stecher: Miloš Ondráček
Größe: 40 x 23 mm
Nennwert: 33,- CZK
Druck: Rotationsstahldruck komb. mit Tiefdruck
Druck des FDC´s : Flachstahldruck
Druckbogen: zu 50 Stück
Anzahl der FDC´s: 2 Stück
Briefmarken:
12,- CZK – Ferdinand Stolička (1838-1874)
Porträt mit dem Namen des Forschungsreisenden und seinen  Lebensdaten. Im Hintergrund, Berge und ein paar Sherpas Farben: schwarz (StTdr.), braun, blau, gelb, blaugrün
21,- CZK – Alois Musil (1868-1944) Porträt des Forschungsreisenden und Zeichnung seiner Expedition in die Wüste, ergänzt mit seinem Namen und seinen
Lebensdaten Farben: schwarz (StTdr.), dunkelrot, gelb, schwarz, ockergelb

Ersttagsbriefe:
mit der 12,- CZK Marke – ein Vogel aus Mittelasien, gedr. in braun
mit der 21,- CZK Marke – ein Beduine auf einem Kamel, gedr. in rotbraun

Tschechische Briefmarken

Tschechische Briefmarken

Der tschechische Geologe, Paläontologe und Naturwissenschaftler von Weltruf, Ferdinand Stolička (1838-1874) studierte Geologie an der philosophischen Fakultät in Wien. Er führte die Kartierung in den Ostalpen, in Ungarn und in Dalmazien durch. Als Paläontologe des Indischen geologischen Instituts führte er die Forschung vor allem im Himalaja und Karakorum durch. Auf seine erste Reise in den Himalaja machte er sich im Jahre 1864 auf. Im Laufe seiner viermonatigen Expedition kartographierte er ausgedehnte Teile dieses Gebietes und, vor allem, präzisierte er, dass der Kern des Himalajas Gneise bilden, an die die paläo- und mezozoischen Sedimente anknüpfen. Er trug auch zur Erweiterung der Kenntnisse, auch in anderen Bereichen, vor allem in der Ornithologie bei. Nach der Rückkehr aus seiner dritten Expedition ist er verstorben.

Der weltbekannte tschechische Erdkundler, Orientalist und Forschungsreisende Alois Musil (1868-1944) – ist nach Absolvierung der theologischen Fakultät, in Olmütz, nach Jerusalem und Beirut gereist um dort zu studieren. Er durchquerte Arabien und kartographierte es detailliert. Er befasste sich auch mit Ethnographie und Botanik und außer den europäischen Sprachen beherrschte er auch 35 arabische Dialekte. Er wurde Scheich zweier Stämme. Die Beduinen verhalfen ihm zu seiner größten Erfindung – sie zeigten ihm ein geheimnisvolles Schlösschen in der Wüste „Kuseir Arma“ aus dem 8. Jhdt. auf dem Gebiet des heutigen Jordaniens. Nach dem 1. Weltkrieg wurde Musil zum Professoren an der Karl´s Universität für Ostwissenschaften und Arabisch ernannt. Mit Unterstützung des Präsidenten Masaryk initiierte er die Errichtung des Orientalischen Instituts. Er trug zur Popularisation des Nahen Ostens bei, und hätte Dutzende Reisebeschreibungen für die Jugend und Erwachsenen herausgegeben.

Herausgabe der Sondermarke DIE SOMMER-PARALYMPIADE 2008, PEKING

Ausgabetag: 18. Juni 2008
Entwurf: Pavel Hrach
Stich des FDC´s: Miloš Ondráček
Grösse: 40 x 23 mm
Nennwert: 10,- CZK
Druck: Mehrfarbiger Offsetdruck
Druckbogen: 50 Stück
Druck des FDC´s: Flachstahldruck

Briefmarke: Zeichnung stellt eine Bogenschiesserin auf dem Rollstuhl dar, der Text LETNÍ
PARALYMPIÁDA 2008 PEKING und das Logo des Tschechischen Paralympischen Teams Ersttagsbrief: Bogenschiessen-Zielscheibe,  gedr. in schwarz

In der Tschechischen Republik sind mehr als 17.500 körperbehinderte Sportler in Sportvereinen registriert. Die Besten von ihnen werden vom 6.-17.9. 2008 an der XIII. Sommer-Paralympiade in Peking teilnehmen. Paralympische Spiele sind ein Gipfelwettbewerb für Spitzensportler mit verschiedenstartiger Körperbehinderung. Die erste Paralympiade ist 1960 in Rom veranstaltet worden, nur ein paar Wochen nach den Olympischen Spielen. Es haben 400 Athleten aus 23 Ländern daran teilgenommen. Die letzte Paralympiade fand 2004 in Athens statt, wo unsere Repräsentanten insgesamt 31 Medaillen gewonnen haben.

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Herausgabe der Sondermarke XXIX. OLYMPISCHE SPIELE IN PEKING

Ausgabetag: 18. Juni 2008
Entwurf: Pavel Hrach
Stich des FDC´s: Miloš Ondráček
Grösse: 40 x 23 mm
Nennwert: 18,- CZK
Druck: Mehrfarbiger Offsetdruck
Druckbogen: 50 Stückk
Druck des FDC´s: Flachstahldruck

Briefmarke: Athletische Disziplin – Diskuswerfen der Frauen, olympische Ringe und der Text Hry XXIX. Olympiády 2008 Peking Ersttagsbrief: Die Zeichnung stellt auch eine Diskuswerferin dar, gedr. in schwarz.

Die Olympischen Sommerspiele 2008 werden vom 8.-24.8. in Peking stattfinden. Die meisten Wettkämpfe werden direkt in Peking ausgetragen. In Qingdao werden die Wettbewerbe für Segeln und in Hongkong die Reitwettbewerbe ausgetragen, Fußball in den Stadien von Tianjin, Shanghai, Shenyang und Qinhuangdau. Es werden 302 Medaillensätze in 28 Sportarten verliehen. Zu den neuen Disziplinen gehören, z.B. die Radsportart BMX oder der Schwimmmarathon.

Tschechische Briefmarken

 

Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 28.05.2008 (30.05.2008)

Blockausgabe NATURSCHUTZ : TŘEBOŇSKO - DIE LANDSCHAFT DER TEICHE UND TÜMPEL BIOSPHÄRISCHES SCHUTZGEBIET VON UNESCO

Entwurf: Libuše und Jaromír Knotek
Stich: Martin Srb
Größe der Briefmarke: 23 x 40 mm (10,- CZK), 50 x 40 mm (12,-,14,- und 18,- CZK)
Größe des Blocks: 166 x 115 mm
Nennwert: 54,- CZK
Anzahl der Marken 4 + 3 Zfd.
Druck: Komb.Stahlflachplattendruck (schwarz) und farb. Offset
Druck des FDC´s: Stahlflachplattendruck
Anzahl des FDC´s: 4 Stück

Block: Pflanzen- und Tierarten der Gegend um Třeboň:
Briefmarken: 1. 10,- CZK – Alcedo atthis
2. 12,- CZK – Lutra lutra, Spiraea salicifolia
3. 14,- CZK – Haliaeetus albicilla
4. 18,- CZK – Netta rufina, Nymphaea alba
Zierfelder: 1. Limenitis populi, Egretta alba
2. Anser anser
3. Rana esculenta

Ersttagsbriefe: a) 10,- CZK – Ixobrychus minutus
b) 12,- CZK – Astacus astacus
c) 14,- CZK – Phalacrocorax carbo
d) 18,- CZK – Libellula depressa
Farben: a) dunkelbraun, b) rotbraun, c) schwarz, d) graublau


Die Landschaft von Třeboňsko, ursprünglich eine Sumpflandschaft, gewann ihre Vielfältigkeit vor allem durch den bereits im 16. Jhdt. begonnenen Ausbau ausgedehnter Teichnetze. Es kommen hier viele Arten von Sing-, Wasser- und Sumpfvögel vor. Wieder haben sich hier auch Meeresadler eingenistet. Es leben hier verschiedenartige Insekten- und Fischenarten, Amphibien, einige Fischotterpaare und die wieder angesiedelten Biber. 1979 wurden 700 km2 der Fläche zum Schutzgebiet erklärt.

Tschechische Briefmarken

Blockausgabe BRIEFMARKENWELTAUSSTELLUNG PRAGA 2008 LEDEBOUR-GARTEN IN PRAG

Entwurf: Adolf Absolon
Stich: Martin Srb
Grösse der Briefmarke: 54,4 x 44,4 mm
Grösse des Blocks: 150 x 114 mm
Nennwert: 51,- CZK
Druck: Flachstahldruck in schwarz komb. mit farb. Offset
Druck des FDC´s: Stahlflachplattendruck in schwarz

Briefmarke: die Gegenseite des Parterres mit Springbrunnen und dem ringenden
Herkules
Der Block ist ergänzt mit dem Text PRAHA- LEDEBURSKÁ ZAHRADA, SVĚTOVÁ
VÝSTAVA POŠTOVNÍCH ZNÁMEK PRAGA 2008 und mit dem Logo der
Ausstellung.
Ersttagsbrief: der kleine Altan aus dem oberen Teil des Ledebour-Gartens

Der Block erscheint für die vom 12.-14. September 2008 auf dem Ausstellungsgelände in Prag 7-Holešovice stattfindende Briefmarkenweltausstellung PRAGA 2008.

Tschechische Briefmarken

Herausgabe der Sondermarke "Für Kinder"

Entwurf: Oldřich Pošmurný
Stich: Jaroslav Tvrdoň
Format: 30 x 23 mm
Nennwert: 10,- CZK
Druck: Rotationsstahldruck komb. mit Tiefdruck
Bogen: zu 30 Stück
Heftchen: 8 Marken + 2 Zfd.
Druck des FDC´s: Flachstahlplattendruck
Farben der Briefmarke: schwarz (RaTDr), hellblau,rot und gelb
Farben des Zfd.: schwarz (RaTDr.), hellockergelb

Briefmarke: Zeichnung des Hündchens und des Kätzchens aus der Titelseite des Buches
mit dem Text „Dětem“ und der Unterschrift von Josef Čapek
Zierfeld des Heftchens: Zeichnung des Autoren des Buches mit dem Hündchen und
dem Kätzchen
Ersttagsbrief: Illustration zum Märchen „Wau-Wau und Miau als Tortenbäcker“

Josef Čapek (1887-1945) war eine der universalsten und bedeutendsten Persönlichkeiten der tschechischen Kultur zwischen den beiden Weltkriegen. Er gehört zu den Gründern der modernen tschechischen bildenden Kunst. Er arbeitete als Maler, Graphiker, Illustrator und bildender Künstler. Umfangreich ist auch sein weniger bekanntes Literaturwerk, er war Dichter, Prosaiker, Dramatiker, Essayist und Journalist. Die Welt der Kinder begann ihn erst nach der Geburt seines Töchterchens zu inspirieren. Vor allem für es hat er das Buch „Erzählungen vom Hündchen und Kätzchen, wie sie zusammen wirtschafteten und noch von allerhand anderen Sachen“ (1929) geschrieben und illustriert.

Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 07.05.2008 (07.05.2008)

Herausgabe der Sondermarke EUROPA – DAS BRIEFSCHREIBEN

Ausgabetag: 7. Mai 2008
Entwurf der Marke: Marina Richterová
Stich des FDCs: Bohumil Šneider
Grösse: 40 x 23 mm
Nennwert: 17,- CZK
Druck : Offset
Gedruckt in Bogen zu: 8 Stück
Druck (FDC): Flachstahldruck
Anzahl der FDC´s: 1 Stück

Briefmarke: Einleitung eines Liebesbriefes und das Logo von EUROPA

Ersttagsbrief: Zeichnung, eine Frau beim Schreiben eines Briefes, in blauer Farbe gedruckt

PostEurop- die Vereinigung der öffentlichen europäischen Operatoren hat das diesjährige Thema der EUROPA-Briefmarke zur „Förderung des Briefschreibens“ erklärt.

In der Vergangenheit trug das Briefschreiben zur Kultivierung der Sprache und einer präziseren Formulierung der Gedanken bei. In der heutigen Welt der Handys und E-Mails werden Briefe nur noch selten eigenhändig geschrieben. Eine eigenhändig geschriebene Nachricht, ist jedoch, auch bei der Massenverbreitung der Computer, immer noch ein Ausdruck einer besonderen Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Die Korrespondenz bedeutender Schriftsteller, wie z.B., die von B. Němcová, wird als ein wichtiger Bestandteil ihrer Werke herausgegeben. Das gesprochene Wort verklingt, die Kurznachricht im Handy wird gelöscht, aber der Brief bleibt.

 

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Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 16.04.2008 (06.05.2008)

Herausgabe der Sondermarken 100 JAHRE DES NATIONALEN TECHNISCHEN MUSEUMS

Ausgabetag: 16. April 2008
Entwurf und Stich: Bedřich Housa
Format: 23 x 40 mm (10,- und 18,- CZK)40 x 23 mm (14,- CZK)
Nennwert: 42,- CZK
Druck der Briefmarke: Rotationstahldruck komb. mit Tiefdruck
Gedruckt in Kleinbögen zu: 50 Stück

10,- CZK Marke: Astromomischer Teodolit hergestellt von der Fa Reichenbach-Ertel um 1830
Farben: schwarz (RaTDr.) braun, gelb, rot, dunkelrot
14,- CZK Marke: Sportswagen JAWA 750 aus 1935 konstruiert für das Rennen 1000
tschechoslowakische Meilen
Farben: schwarz (RaTDr.) graublau, rot, blau, braun
18,- CZK Marke: Benzinverbrennungsmotor des Systems von Siegfried Marcus hergestellt
von der Maschinenfabrik Märky, Bromovský-Schulz in Adamov um 1889
Farben: schwarz (RaTDr.) grün, blau, braun, gelb
Ersttagsbriefe:
mit der 10,- CZK Marke: Mikroskop hergestellt von J. Goerner in 1776
mit der 14,- CZK Marke: Motorrad Premier hergestellt von der Fa JAWA in 1931
mit der 18,- CZK Marke: Benzolgrubenlokomotive Ruhrtal aus 1912
alle FDC gedr. in schwarz
 

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Herausgabe der Sondermarke 100 JAHRE DES TSCHECHISCHEN EISHOCKEYS

Ausgabetag: 16. April 2008
Entwurf: Zdeněk Netopil
Stich: Václav Fajt
Grösse: 23 x 40 mm
Nennwert: 17,- CZK
Druck: Rotationsstahldruck komb. mit Tiefruck
Bogen: 50 Stück
Druck des FDC´s: Flachstahldruck

Briefmarke: Hockeyspieler in der modernen Ausrüstung, hinter ihm steht sein historischer Vorgänger
Ersttagsbrief: Hockeyspieler in der Ausrüstung aus dem Anfang des Eishockeys,
gedr. in braun

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Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 02.04.2008 (02.04.2008)

Herausgabe der Dauermarke STAATSPRÄSIDENT VÁCLAV KLAUS

Ausgabetag: 2. April 2008
Entwurf: Oldřich Kulhánek
Stich: Miloš Ondráček
Format: 19 x 23 mm
Nennwert: 10,- CZK
Druck: Rotationsstahldruck komb. mit Tiefruck
Gedruckt in Bögen zu: 100 Stk
Bild der Briefmarke: Porträt des Staatspräsidenten der Tschechischen Republik wie auf der Freimarke vom 9.2.2005, jedoch in anderen Farben
Farben der Briefmarke: Dunkelblau (RaTDr.), rot und blau
FDC´s: es gibt keine

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Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 19.03.2008 (27.03.2008)

Ausgabe der Dauermarke SCHÖNHEIT DER BLÜTE – DIE AZALEE

Ausgabetag: 19. März 2008
Entwurf: Anna Khunová
Stich: Bohumil Šneider
Format: 19 x 23 mm
Nennwert: 3,- CZK
Druck: Rotationsstahldruck komb. mit Tiefdruck
Gedruckt in Bögen zu: 100 Stk
Farben der Briefmarke: schwarz (StDr.) braun, grün und rosa
FDC: keinen FDC herausgegeben

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Herausgabe der Sondermarken SCHÖNHEITEN UNSERES LANDES

Ausgabetag: 19. März 2008
Entwurf: Pavel Dvorský
Stich: Václav Fajt
Format: 26 x 40 mm
Nennwert: 27,- CZK
Druck der Briefmarke und der FDC´s: Stahlflachplattendruck
Gedruckt in Kleinbögen zu: 8 Stk

12,- CZK Marke: Der Fernsehsender und das Hotel Ještěd (Joschken)
Farben: dunkelbraun, gelb, rot, blau
15,- CZK Marke: Hradec Králové
Farben: dunkelbraun, gelb, rot, grün, blau
Ersttagsbriefe:
mit der 12,- CZK Marke: Zeichnung des Holzaussehenturms aus den Jahren 1889-1903,
gedr. in braun
mit der 15,- CZK Marke: einen Dämon darstellende Plastik aus der Vorhalle des Doms des
Hlg. Geistes, gedr. in schwarzbraun

Der Berg Joschken in Nordböhmen ist 1012m hoch. Der erste Bau auf dem Joschken war dem Chronisten J.C. Rohn zufolge ein Steinkreuz aus dem Jahre 1737. Seither gab es hier nach und nach mehrere Bauten. Die heutige Dominante dieses Berges in Form eines 94m hohen Rotationshyperboloides (einschl. Antenne), entworfen von dem Architekten Karel Hubáček als  Fernsehsender und Hotel, wurde 1973 geöffnet. Für seinen ungewöhnlichen Bauwurde dem  Hubáček 1969 der Perret-Preis verliehen.

Hradec Králové liegt in Ostböhmen am Zusammenfluss der Elbe und Orlice und gehört zu den ältesten böhmischen Städten. Seit 1225 war sie eine freie Königstadt. 1306 wurde sie vom König Wenzel II. zur Leibgedingstadt der böhmischen Königinnen bestimmt. Ihr historisches Zentrum bildet ein Stadtschutzgebiet. Auf der Briefmarke ist ein Teil des Grossen Platzes mit der Gruppe von Türmen aus verschiedenen historischen Epochen zu sehen.

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Herausgabe der Sondermarke DAS WERK VON JOHANN AMOS COMENIUS: ORBIS PICTUS 350. JAHRE SEIT DER AUSGABE


Entwurf: Petr Melan
Stich: Václav Fajt
Größe: 23 x 40 mm
Nennwert: 10,- CZK
Druck: Rotationsstahldruck komb. mit Tiefruck
Bogen: 50 Stk
Druck des FDC´s: Flachstahldruck
Farben der Briefmarke: schwarz (StTdr. ) lehmgelb, blaugrau und dunkelblau

Briefmarke: Globus bemalt mit kleinen Buchstaben und Bildchen und dem Text ORBIS PICTUS
- 350 LET – J.A. KOMENSKÝ

Ersttagsbrief: Zeichnung eines Jungen über einem vom Licht bestrahlten Buch als Symbol der
Erkenntnis, gedr. in blau

Johann Amos Comenius (1592-1670) war ein bekannter tschechischer Denker, Theologe, Schriftsteller und Begründer der modernen Pädagogik. Orbis Pictus (Die Welt in Bildern) ist sogar die erste Enzyklopädie für Kinder. Sie wurde 1658 in Nürnberg in Latein und Deutsch herausgegeben und verbreitete sich schnell in andere Länder. Mit dem tschechischen Text erschien sie erst in 1685 in Levoča und zwar in einer viersprachigen Ausgabe (tschechisch, lateinisch, deutsch und ungarisch).
Orbis pictus wurde an den Schulen 200 Jahre lang benutzt und kann noch heute als ein Hilfsmittel für den Unterricht in Latein nützlich sein. Die Briefmarke knüpft thematisch an die im vergangenen Jahre anlässlich der 350. Jahrestag der Ausgabe des Werks "Opera didactica omnia" herausgegebenen Marke an.

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Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 05.03.2008 (13.03.2008)

Ausgabe der Dauermarke SCHÖNHEIT DER BLÜTE –  DIE GERBERA

Ausgabetag: 5. März 2008
Entwurf: Anna Khunová
Stich: Bohumil Šneider
Format: 19 x 23 mm
Nennwert: 21,- CZK
Druck: Rotationsstahldruck kombiniert mit Tiefdruck
Gedruckt in Bögen zu: 100 Stück
Farben der Briefmarke: schwarz (StDr.) violett-rosa, orange-rosa und grün
FDC: keinen FDC herausgegeben

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Herausgabe der Sondermarke - BRIEFMARKENWELTAUSSTELLUNG PRAGA 2008 - J. NAVRÁTIL – DIE WANDMALEREI AUS DEM POSTMUSEUM IN PRAG

Ausgabetag: 5. März 2008
Entwurf: Otakar Karlas
Stich: Bohumil Šneider
Grösse der Marke: 40 x 23 mm
Grösse des Zfds.: 19 x 23 mm
Nennwert: 10,- CZK
Druck der Marke und des Zfds.: Komb. StTDr. und RaTDr.
Farben der Marke: Dunkelbraun(StTDr.) blau, rot, gelb und orangerot
Druck des FDC´s: Stahlflachplattendruck.
Gedruckt in Bögen zu: 30 Stück

Briefmarke: eine Szene von 16 Wandmalereien aus dem „Theatersalon“ des Postmuseums
in Prag - die Baderin Susanna, die den König Wenzel IV. über den Fluss Moldau  hinüberfährt - vervollständigt mit dem Text „POŠTOVNÍ MUZEUM, J. NAVRÁTIL, 1847“ und mit dem Logo der Briefmarkenweltausstellung PRAGA 2008

Zierfeld des Heftchens: der Text „SVĚTOVÁ VÝSTAVA POŠTOVNÍCH ZNÁMEK
PRAGA 2008“ und ein zeitgemäßes Ornament

Ersttagsbrief: das Selbstporträt von J.Navrátil vor seinem Ständer aus dem „Theatersalon“ des Postmuseums in Prag mit dem Text „90.VÝROČÍ POŠTOVNÍHO MUZEA V PRAZE“

Josef Navrátil (1798-1865) war der bekannteste Dekorativmaler in Prag. Er befasste sich überwiegend mit Wandmalereien in Bürger-, Adels- und Kaiserhäusern. Er dekorierte auch das Gebäude des heutigen Postmuseums – eine ehemalige Mühle, die seinem Freund und Mäzen gehörte. Die Ausgabe soll auch an 90. Jahrestag der Gründung des Postmuseums (18.12.1918) erinnern.

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Herausgabe der Sondermarke OSTERN

Ausgabetag: 5. März 2008
Entwurf: Otakar Karlas
Stich: Bohumil Šneider
Format: 30 x 23 mm
Nennwert: 10,- CZK
Druck Rotationstahldruck komb. mit Tiefdruck
Druck des FDC´s: Flachstahldruck
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stück
Farben der Briefmarke: dunkelbraun (RaTDr.), blau, rot, gelb und dunkelblau

Briefmarke: Detailsicht aus dem tafelförmigen Altarbild „Beweinung Christi“ vervollständigt mit
dem Text „OPLAKÁVÁNÍ KRISTA, MISTR VYŠEBRODSKÉHO CYKLU
PŘED ROKEM 1350, DETAIL“.

Ersttagsbrief:: Christi Monogramm, zusammengesetzt aus zwei griechischen Buchstaben  Christi-Namens. Auf beiden Seiten des Monogramms ist das Symbol mit den griechischen Buchstaben Alpha und Omega vervollständigt.

Das Detail aus dem tafelförmigen Altarbild „Beweinung Christi“, geschaffen vom Meister des Zyklus in Vyšší Brod. Dieser anonyme Künstler, der zu den Gründern der tschechischen gotischen Tafelmalerei gehört, wird nach dem Alter aus dem südböhmischen Zisterzienserkloster in Vyšší Brod benannt. Das vor 1350 geschaffene Werk auf dem mit Leinen belegten Lindenholz ist im Besitz der Nationalgalerie in Prag.
 

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Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 20.02.2008 (21.02.2008)


Ausgabe der Sondermarke - GEORG VON PODIEBRAD – 550 JAHRE SEIT SEINER WAHL ZUM BÖHMISCHEN KÖNIG

Ausgabetag: 20. Februar 2008
Entwurf: Oldřich Kulhánek
Stich: Miloš Ondráček
Größe: 23 x 40 mm
Nennwert: 12,- CZK
Druck: Rotationsstahldruck komb. mit Tiefdruck
Briefmarke: Porträt des Königs Georg von Podiebrad und der Text JIŘÍ Z PODĚBRAD
ČESKÝ KRÁL 1458-1471
Zierfeld inmitten des Klbgns: Siegel des Königs Georg von Podiebrad und das Faksimile
seiner Unterschrift
Ersttagsbrief: Königskrone und Initiale G, gedr. in rot

Der König Georg von Podiebrad (1420-1471) entstammte aus einem vornehmen Adelsgeschlechts von Kunstat und Podiebrad, Anhänger des gemäßigten Hussitenflügels. Im Jahr 1444 wurde er Mitglied der vereinigten tschechischen Utraquisten und eroberte 1448 das von südböhmischen katholischen Herren kontrollierte Prag.
1452 wurde er zum Landesverwalter des Königsreichs Böhmen gewählt; er übte diese Funktion auch unter der Regierung des Königs Ladislaus Postumus (1453-1457) aus. Es gelang ihm zuletzt, die Streitereien im Land zu beenden und die politische und ökonomische Lage zu stabilisieren. Am 2.3.1458, nach dem Tode von König Ladislaus, wurde er einstimmig zum König von Böhmen erwählt. Er trug zur Toleranz zwischen den tschechischen Utraquisten und den Katholiken bei; er hat seinem Land ökonomische Prosperität und internationalen Respekt gesichert. Er bemühte sich, eine Friedensunion europäischer christlichen Herrscher (1463-64) zu gründen, um Konflikte auf dem diplomatischen Weg zu lösen, womit er sich in die Weltgeschichte eingeschrieb. Politisch stützte er sich auf die Städte und den niederen Adel. Obwohl er Vater von vier Söhnen war, bot den Thron als Nachfolgen den polnischen Jagellonen an, um sich ihre Unterstützung im Kampf gegen die rebellierende katholische Herrschaft und ausländische Kreuzfahrer angeführt von dem ungarischen König Matthias Corvin zu sichern. Georg von Podiebrad war der letzte einheimische König auf dem böhmischen Thron.

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Herausgabe der Sondermarke - INTERNATIONALES JAHR DES PLANETEN ERDE

Ausgabetag: 20. Februar 2008
Entwurf: Jaroslav Chadima
Stich des FDC´s: Jaroslav Tvrdoň
Format: 33 x 33 mm
Nennwert: 18,- CZK
Druck: Offset
Bogen: zu 35 Stück
Druck des FDC´s: Flachstahldruck

Briefmarke: die Erde stilisiert als ein frischer grüner Baum mit dem Stamm in den Farben
des Inneren unseres Planeten und der Text MEZINÁRODNÍ ROK PLANETY
ZEMĚ.
Ersttagsbrief: Graphische, das Bild der Briefmarke ergänzende Komposition ,
gedr. in schwarz-grün

Das Jahr 2008 wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr des Planeten Erde erklärt. Das Ziel des Jahres mit dem Untertitel „Geowissenschaften für die Gesellschaft“ ist, an die Bedeutung der Geowissenschaften für eine erhaltbare gesamtweltliche Entwicklung, die Reduktion der natürlichen Risiken, die Rationalisierung des Aufbaus und die optimale Ausnützung der Naturquellen zu erinnern und näher zu bringen. Es soll auch junge Leute zum Studium der Geowissenschaften an den Hochschulen aufmuntern. Der Höhepunkt des Internationalen Jahres des Planeten Erde der 3. Internationaler Geologische Kongress, wird im Jahr 2008 in Oslo stattfinden.

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Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 30.01.2008  (30.01.2008)

Ausgabe der Freimarke mit Zierfeldern für Zudrücke TOR MIT PFAU

Ausgabetag: 30. Januar, 2008
Entwurf: Karel Zeman
Format: 23 x 30 mm
Nennwert: 10,- CZK
Druck: Mehrfarbiges Offsetdruck
Gedruckt in Kleinbogen zu: 9 Briefmarken und 12 Zierfelder

Briefmarke: Verziertes geschmiedetes Tor mit Ornamenten, auf dem ein Pfau mit  dem Trompeter auf dem Rücken sitzt. Das halbgeöffnete Tor und die anderen zwei Symbole symbolisieren den „Weg zum Ruhm“ .
Diese Marke wurde bereits am 26. Januar 2005 im Nennwert von 7,50 CZK herausgegeben. Nun erscheint sie im Nennwert zu 10 Kronen in einer neuen Farbgebung.

Zierfelder: Der obere rechts mit dem dekorativen Detail von der Marke, weitere 11  Zf. werden zum Ausgabetag mit diesbezüglichen zierlichen Motiven versehen. Ein Teil der Auflage wird mit leeren Zierfeldern für Zudrücke nach Kundenwunsch gedruckt.

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Ausgabe der Freimarke mit Leerfeldern für Zudrücke STILLLEBEN MIT WEIN

Ausgabetag: 30. Januar 2008
Entwurf: Libuše und Jaromír Knotek
Format: 23 x 30 mm
Nennwert: 17,- CZK
Druck: Mehrfarbiges Offsetdruck
Gedruckt in Kleinbogen zu: 9 Briefmarken und 12 Zfd

Briefmarke: Stillleben mit Weintraube, Becher Rotwein und Blumen.
Diese Marke wurde zum ersten mal am 22. Februar 2006  im Nennwert von 12,-CZK herausgegeben. Nun erscheint sie im Nennwert zu 17 Kronen in einer neuen Farbgebung.

Kupons: Auf dem oberen Zierfeld rechts ist ein Ästchen mit drei reifen Pfirsichen,
auf den anderen 11 Zierfeldern eine Weintraube abgebildet. Ein Teil der Auflage wird mit leeren Zierfeldern für Zudrücke nach Kundenwunsch gedruckt.

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Ausgabe der Dauermarke SCHÖNHEIT DER BLÜTE –  DIE ROSE

Ausgabetag: 30.Januar 2008
Entwurf: Anna Khunová
Stich: Bohumil Šneider
Format: 19 x 23 mm
Nennwert: 10,- CZK
Druck: Rotationsstahldruck komb. mit Tiefdruck
Gedruckt in Bögen zu: 100 Stück
Farben der Briefmarke: schwarz (StDr.) grün,gelb und rosa
FDC: keinen FDC herausgegeben

Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 20.01.2008 (30.01.2008)

Ausgabe der Sondermarken PERSÖNLICHKEITEN

Ausgabetag: 20. Januar 2008
Entwurf: Jan Kavan
Stecher: Václav Fajt
Größe: 23 x 30 mm
Nennwert: 25,- Kč
Druck: Rotationsstahldruck komb. mit Tiefdruck
Druck des FDC´s : Flachstahldruck
Druckbogen: zu 50 Stück
Anzahl der FDC´s: 2 Stück

Briefmarken:
11,- Kč – Karel Klostermann (1848-1923)
Farben: schwarz (StTdr.), hellorange, braungrün, braun, rot
14,- Kč – Josef Kajetán Tyl (1808-1856)
Farben: schwarz (StTdr.), schwarz, rot, ocker, violettrosa

Ersttagsbriefe:
mit der 11,- Kč Marke – Stilleben mit Buch, Feder und Gegenständen, die an die Gegend des
Böhmerwaldes erinnern, gedr. in schwarzgrün
mit der 14,- Kč Marke – Komposition aus Theaterkostümen und Musikinstrumenten,
gedr. in braunrot


Der Schriftsteller, ein Repräsentant des Realismus und des sog. ländlichen Romans Karel Klostermann wurde in Haag in Oberösterreich geboren. Sein Vater war dort Arzt. Später bekam er eine Stellung in Sušice, wohin die ganze Familie umgezogen ist. Klostermann besuchte das Gymnasium in Klatovy und Písek; die medizinische Fakultät in Wien hat er jedoch nicht abgeschlossen. Viele Jahre lang hat er dann Französisch und Deutsch auf dem deutschen Realgymnasium in Pilsen unterrichtet. Anfangs schrieb er deutsch, später nur tschechisch. Sein ganzes Literaturwerk hat er seinem geliebten Böhmerwald und den Schicksalen seiner Bewohner gewidmet. Die Erzählungen und Romane, in denen er das Leben und Traditionen meisterhaft erfasst hatte, entstanden größtenteils auf Grund eines Erzählens oder wahrer Geschichten. Klostermann einer der wichtigsten tschechischen Belletristen war Autor von ca.160 Erzählungen und Romanen, von denen einige noch heute erscheinen. Zu seinen wichtigsten Werken zählt der Roman „Mlhy na Blatech“. Das Ende seines Lebens verbrachte er in Štekeň im Strakonice-Gebiet, wo er auch gestorben ist. Die Briefmarke erinnert an seinen 160. Geburtstag.


Josef Kajetán Tyl, der tschechische Dramatiker, Schauspieler, Journalist, Prosaiker und Kritiker, zählte zu den hervorragendsten Persönlichkeiten des tschechischen Theaters und der Literatur der nationalen Wiedergeburt und zählt zu den Repräsentanten des sentimental-gesellschaftlich engagierten Flügels der tschechischen Romantik. Er schrieb das Theaterstück Fidlovačka, in dem das Lied „Kde domov můj“ gesungen wurde. Dieses Lied, dessen Autor František Škroup war, war später sehr populär und ist Nationalhymne geworden.
Am bekanntesten sind und bisher inszeniert werden Tyl´s Märchen, vor allem „Strakonický dudák“, „Jiříkovo vidění“, „Lesní panna“, und weiter historische („Kutnohorští havíři“) und zeitgenössische („Paní Marjánka, matka pluku“) Theaterstücke. Er verfasste auch seinerzeit erfolgreiche Erzählungen, von denen „Rozervanec“ ein Karikaturbildnis von K.H. Mácha war. Für seinen Roman „Poslední Čech“ erhielt er einen Preis von Matice Česká, zugleich aber eine Kritik von K.H. Borovský.
Er redigierte die seinerzeit weit verbreitete Zeitschrift Květy, die noch heute erscheint. Tyl hat sich die ganze Zeit seines Lebens dem Theater als Autor, Schauspieler, Dramaturg und Regisseur gewidmet. Seit 1851, nachdem die österreichischen Behörden das tschechische Ensemble des Standestheaters aufgelöst hatten, lebte er kärglich als Wanderschauspieler. Die Marke erscheint zu seinem 200. Geburtstag.
 

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Ausgabe der Sondermarke TRADITION TSCHECHISCHER BRIEFMARKENGESTALTUNG

Ausgabetag: 20. Januar 2008
Entwurf und Stich Bedřich Housa
Format: 23 x 40 mm
Nennwert: 10,- CZK
Druck: Rotationsstahldruck komb. mit Tiefdruck
Bogen: zu 30 Stück
Markenheftchen: 8 Stück und 4 Zfd.
Druck des FDC´s: Flachstahldruck
Farben der Briefmarke: schwarz (StTdr. ) ocker, rot, golden

Briefmarke: Auf der Briefmarke im Originalnennwert von 10h ist die Dampflokomotive „Zbraslav“ aus dem Jahre 1846. Die Briefmarke erschien in 1956 in der Emission Lokomotive. František Hudeček war Autor der Entwürfe dieser 6-Marken-Serie.
Die gegenwärtige Briefmarke ist vervollständigt mit dem Text TRADICE ČESKÉ ZNÁMKOVÉ TVORBY und mit den Namen beider Schöpfer.
Heftchen: 8 Marken, 4 Zfd. Auf dem Zierfeld ist Hudeček´s Zeichnung einer Lokomotive aus
dem Jahre 1841.
Ersttagsbrief: Zeichnung der Lokomotive „Karlštejn“ aus der 30h-Marke (1865) herausgegeben
in der weiteren Serie Lokomotive aus dem Jahr 1966.

Der Maler, František Hudeček (1909-1990), Graphiker und Illustrator, besuchte die Schule für angewandte Kunst in Prag. Sein Schaffen bewegte sich zwischen seinen Phantasienvorstellungen bis zur geometrisch - konstruktivistischen Ordnung hin.
Er suchte neue Erfahrungen zwischen der Wirklichkeit und seinen Vorstellungen. Hudeček gestaltete auch Plakate und Textilien.

Bohdan Roule (1921-1960) besuchte die Schule für angewandte Kunst in Prag. Briefmarken fing er Anfang der 50 er - Jahre an zu gravieren. Während seines kurzen Lebens hat er an die 60 Briefmarkengravierungen geschaffen.
 

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Tschechische Briefmarkenausgaben 2007

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