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Neuausgaben und News zu Briefmarken der Tschechischen Republik

Hier finden Sie Infos zu Neuausgaben und weitere News zu Briefmarken der Tschechischen Post.

Von Thomas Schmidtkonz

Hauptbriefmarkenseite

Weitere Briefmarken - News

Nachrichten über neue Briefmarken Tschechiens

Tschechische Briefmarken

Briefmarke der Tschechischen Republik von 2017

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Inhalt

Einleitung News / Neuausgaben Neueste Tschechische Briefmarkenausgaben  
Tschechische Briefmarkenausgaben 2016 Tschechische Briefmarkenausgaben 2015    
Tschechische Briefmarkenausgaben 2014 Tschechische Briefmarkenausgaben 2013 Tschechische Briefmarkenausgaben 2012 Tschechische Briefmarkenausgaben 2011
Tschechische Briefmarkenausgaben 2010 Tschechische Briefmarkenausgaben 2009 Tschechische Briefmarkenausgaben 2008 Tschechische Briefmarkenausgaben 2007
Tschechische Briefmarkenausgaben 2006 Tschechische Briefmarkenausgaben 2005 Hauptbriefmarkenseite  

Einleitung

Die Tschechische Post gibt viele künstlerisch ansprechende Briefmarken heraus. Wegen der reichhaltigen Motive kommen auch Motivmarkensammler auf ihre Kosten. Hier werden regelmäßig die tschechischen Briefmarkenneuheiten vorgestellt.

Die offizielle Adresse für die Ausgabestelle tschechischer Marken lautet:
POSTFILA, Exportabteilung, Ortenovo nám. 16, CZ 170 24 Praha 7

Website der Tschechischen Post

News / Neuausgaben

Neue Tschechische Postkarte und Briefmarken am 21.06.2017 (24.08.2017)

Herausgabe der Sondermarke Kirche Mariä Himmelfahrt in Most (Brüx)

Ausgabetag: 21. Juni 2017
Entwurf: Jan Kavan
Stich: Miloš Ondráček
Format der Briefmarke: 23 x 40 mm
Nennwert: 16 CZK
Druck der Briefmarke: Rotationsstahldruck komb. mit Tiefdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: Auf der Briefmarke dominiert ein Sterngewölbe des Mittelschiffes der Kirche, bildkünstlerisch hervorgehoben mit Wickelrippen. Das äußere Bild der Kirche ist im unteren Teil der Briefmarke verwendet. Mit der Andeutung vom Phasen und Messzahlen mit Parametern der Verschiebung ist seine Verlagerung im Jahre 1975 geäußert.
Ersttagsbrief: Auf dem FDC bildet der Autor einen mittelalterlichen Steinmetz bei der Arbeit ab. Im Hintergrund ist eine Andeutung einer Mauer gebaut aus bearbeiteten Quadern, mit hervorgehobenen Setzbezeichnungen markiert. Alles ist in Form einer didaktischen Tabelle eingearbeitet, hinweisend auf die Endprodukte des Steinmetzhüttenwerks. Auf dem Stempel hat der Autor eine Auswahl von Steinmetzwerkzeugen abgebildet und den Text: MOST 21.6.2017.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 21. Juni 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 16 CZK aus der Ausgabe Kirche Mariä Himmelfahrt in Most (Brüx) heraus. Der Autor stellt auf der Briefmarke die monumentale Noblesse des Inneren des spätgotischen Baus dar, der in der Zeit seiner Entstehung eine kulturelle und gleichzeitig den Entwicklungsstand einer reichen Handelsstadt repräsentiert hat. Allerdings war es nicht möglich auch das neugotische Schicksal der Kirche zu vernachlässigen. Gerade die größte Bemühung der ehemaligen Architekten, Baumeister, Meister von Steinmetzen und Maurern, eingefleischt in diesen Bau, war das, was ihm nicht erlaubt hat zusammen mit der Stadt zu opfern. Kulturelle und technische Qualität des mittelalterlichen Werks hat bei den Ingenieuren der Neuzeit einen technischen Eingriff erzwungen, dank dessen es gelungen ist, dieses Kleinod in Sicherheit zu verschieben. Auf der Briefmarke dominiert ein Sterngewölbe des Mittelschiffes der Kirche, bildkünstlerisch hervorgehoben mit Wickelrippen. Das äußere Bild der Kirche ist im unteren Teil der Briefmarke verwendet. Mit der Andeutung vom Phasen und Messzahlen mit Parametern der Verschiebung ist seine Verlagerung im Jahre 1975 geäußert..

Die gotische Kirche wurde nach dem Stadtbrand im Jahre 1515 gemäß den Plänen Rejts Schülers Jacob Heilmann aus Schweinfurt an Stelle einer frühgotischen Basilika gebaut. Von der älteren Kirche ist bis heute nur eine Krypta erhalten geblieben. Der Bau eines neuen Doms, der Jungfrau Maria eingeweiht, wurde im Jahre 1517 eingeleitet und hat noch bis Anfang des 17. Jahrhunderts gedauert. Es handelt sich um ein großes Hallen-Dreischiff mit sog. eingezogenen Pfeilern, die im Innenraum der Kirche einen Raum der einzelnen Umfangskapellen umgrenzen und Emporenwandelgang gliedern, geschmückt mit polychromierten Renaissance-Reliefen mit biblischen Szenen. Das ursprüngliche Projekt haben nach und nach die Erbauer der Kirche im Sinne der neuen Ansichten geändert, bis sich in der endgültigen Symbiose das spätgotische und Renaissance-Empfinden der nicht nur monumentalen Architektur, sondern auch deren Detail geltend gemacht hat. Im 2. Viertel des 18. Jahrhunderts war das östliche Chor mit einem monumentalen Hauptaltar abgeschlossen, ergänzt in den siebziger Jahren mit überlebensgroßen Statuen des Tiroler Bildhauers B. Eder und mit Bildern des Jesuitenmalers J. Kramolín. Als Gegengewicht zum Altar sind große Orgel im westlichen Teil der Empore geworden, und als optische Verbindungslinie eine Sammlung der Statuen von Christus und Aposteln vom Lobkowicz-Bildhauer J. A. Dietz aus den dreißiger Jahren des 18. Jahrhunderts, besetzt auf der Innenseite der Pfeiler des Schiffes in der Emporenhöhe. Bei der Liquidierung der alten Stadt Most, aus dem Grund der Kohlenförderung, wurde die Kirche im Jahre 1975 um 841,1 m in die Nähe des barocken Spitals mit der gotischen Spitalkirche zum Hl. Geist verschoben. Der Umzug der Kirche hat am 30. September 1975 begonnen und hat bis 27. Oktober gedauert. Die Kirche wurde auf vier Schienen geschoben, vom Hinten wurde sie gedrückt und vom Vorne mit hydraulischen Hydraulikzylindern gebremst. Die Wasserwaagen und elektronischen Sensoren haben sämtliche Bewegungen und Höhenschwankungen der Kirche bei der Reise auf dem ungleichen Terrain verfolgt. Zuletzt hat die Kirche eiinen Weg in der Länge von 841 Metern mit der durchschnittlichen Geschwindigkeit von 2,16 Zentimeter pro Minute überwunden. Auf dem neuen Standort wurde sie dann auf neue Grundlagen gestellt und die Restauratorenarbeiten sind darin noch bis 1988 verlaufen.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Graphiker Jan Kavan, der Stich der Briefmarke und des Ersttagsumschlages ist von dem Grafiker und Kunststecher Miloš Ondráček.

Die Briefmarke in der Größe von 23 x 40 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit Rotationsstahldruck komb. mit Tiefdruck in Bögen zu 50 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem FDC bildet der Autor einen mittelalterlichen Steinmetz bei der Arbeit ab. Im Hintergrund ist eine Andeutung einer Mauer gebaut aus bearbeiteten Quadern, mit hervorgehobenen Setzbezeichnungen markiert. Alles ist in Form einer didaktischen Tabelle eingearbeitet, hinweisend auf die Endprodukte des Steinmetzhüttenwerks.. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. Auf dem Stempel hat der Autor eine Auswahl von Steinmetzwerkzeugen abgebildet und den Text: MOST 21.6.2017.

Die Briefmarke ist ab 21. Juni 2017 gültig.
Tschechische Briefmarken
Herausgabe der Sondermarke MÄHRISCHES LANDESMUSEUM IN BRÜNN

Ausgabetag: 21. Juni 2017
Entwurf: Antonín Odehnal
Stich: Jaroslav Tvrdoň
Format der Briefmarke: 40 x 23 mm
Nennwert: 20 CZK
Druck der Briefmarke: Rotationsstahldruck komb. mit Tiefdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: Auf der Briefmarke ist ein Teil des Gebäudes des Mährischen Landesmuseums abgebildet. Im Hintergrund der Briefmarke sehen wir die St.-Peter-und-Paul-Kathedrale.
Ersttagsbrief: Für den Ersttagsumschlag hat der Autor ein Motiv der anthropomorphisierten Plastiken aus den Zeiten der Besiedlung Mährens verwendet. Auf dem Stempel ist ein Motiv der Zierendung mit Oranten aus den Museumsammlungen. Es handelt sich um eine
Zierendung eines Seigneurgürtels, dessen Oberseite eine grobe Granulierung  und Metallnachahmungen des Medaillons schmücken, auf der glatten Rückseite befindet sich ein Stich eines hoch gestellten Priesters in adorisierter Geste mit einem  auffallenden Kreuz auf der Brust und der Text: BRNO 21.6.2017.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 21. Juni 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 20 CZK aus der Ausgabe Mährisches Landesmuseum in Brünn heraus. Auf der Briefmarke ist ein Teil des Gebäudes des Mährischen Landesmuseums abgebildet. Im Hintergrund der Briefmarke sehen wir die St.-Peter-und-Paul-Kathedrale.

Die ersten Entwürfe für die Gründung des Mährischen Landesmuseums stammen aus dem Jahr 1803. Bei der Genese haben Christian Carl André (1763–1831), mährischer Aufklärer, Landwirt, Journalist, Sekretär der kaiserlich mährischen Gesellschaft zur Förderung des Ackerbaues, Natur- und Landeskunde, Fürst Joseph von Auersperg (1767–1829), Rechtsanwalt Absolvent der Karlsuniversität in Prag, Aufklärer, ein Mitglied der Freimaurerloge, ein bedeutender Vertreter der mährischen Intelligenz, Förderer der Wirtschaftlichen Gesellschaft, der Gouverneur Anton Friedrich Graf Mittrowsky von Mittrowitz und Nemischl (1770–1842), Rechtsanwalt, hoher staatlicher Beamte, der als Landeshauptmann Bemühungen um Gründung des Landesmuseums abgeschirmt hat, dank dem hat das Museum den Bischofshof in Brünn gewonnen als sein erstes Gebäude und Hugo Franz Altgraf zu Salm-Reifferscheidt (1776–1836) gestanden, aufgeklärte Gebildete und Unternehmer im Bergbau, Hüttenwesen und Landwirtschaft, der Direktor der Mährisch-schlesischen Ackerbaugesellschaft, Natur- und Landeskunde, der dem Museum Sammlungen von Naturerzeugnissen und eine Menge der Kunstgegenstände gewidmet hat. Am 7. März 1816 hat Fürst Auersperg gemeinsam mit dem Grafen Salm dem Landeshauptmann Anton Graf Mittrowsky eine Denkschrift vorgelegt, erarbeitet auf ihre Anregung von Joseph Hormayer, in der sie auf die Unentbehrlichkeit der Gründung des Museums hingewiesen haben. Durch den Entschluss des Kaisers Franz I. vom 29. Juli 1817 wurde es als Bestandteil der Wirtschaftlichen Gesellschaft errichtet. Die Öffentlichkeit wurde mit der Gründung des Museums, das zu Ehren Kaiser Franz' genannt wurde, am 24. März 1818 per Dekret des mährisch-schlesischen Gouverneurs Anton Friedrich Graf Mittrowsky bekannt gemacht. Ende Juni 1899 hat der mährische Landesausschuss mit dem Liquidierungsausschuss der Wirtschaftlichen Gesellschaft ein Abkommen über die Übertragung des Museums in die Landesverwaltung unterzeichnet. Der feierliche Übergabe-Akt hat sich am 11. Januar 1900 verwirklicht. Das Mährische Landesmuseum ist die zweitgrößte und zugleich zweitälteste museale Institution in der Tschechischen Republik. In seinen Sammlungen bewahrt es über 6 Millionen Gegenstände auf, die ein wertvolles Material aus Fächern der Natur- und Gesellschaftswissenschaften darstellen. Neben der Bestandsbildung und der wissenschaftlichen Forschungsarbeit veranstaltet das Museum Ausstellungen, Vorträge, Exkursionen, beschäftigt sich mit der Arbeit der Jugend und nicht zuletzt weist es auch eine umfangreiche Editionstätigkeit aus. Am 13. Juli 1925 hat das Team von Karel Absolon eine der größten Entdeckung der mährischen Archäologie gemacht. In einer Aschenstelle eines uralten Fundortes wurde eine kleine Figur, die weltbekannte Venus von Dolní Věstonice gefunden. Die Venus von Dolní Věstonice ist zu einem der wertvollsten Exponate des Mährischen Landesmuseums geworden.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Graphiker Antonín Odehnal, der Stich der Briefmarke und des Ersttagsumschlages ist von dem Grafiker und Kunststecher Jaroslav Tvrdoň.

Die Briefmarke in der Größe von 40 x 23 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit Rotationsstahldruck komb. mit Tiefdruck in Bögen zu 50 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Für den Ersttagsumschlag hat der Autor ein Motiv der anthropomorphisierten Plastiken aus den Zeiten der Besiedlung Mährens verwendet. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. Auf dem Stempel ist ein Motiv der Zierendung mit Oranten aus den Museumsammlungen. Es handelt sich um eine Zierendung eines Seigneurgürtels, dessen Oberseite eine grobe Granulierung und Metallnachahmungen des Medaillons schmücken, auf der glatten Rückseite befindet sich ein Stich eines hoch gestellten Priesters in der adorisierten Geste mit einem auffallenden Kreuz auf der Brust. und der Text: BRNO 21.6.2017.

Die Briefmarke ist ab 21. Juni 2017 gültig.
Tschechische Briefmarken
Herausgabe der Freimarke ROHRPOST

Ausgabetag: 21. Juni 2017
Entwurf: Dušan Kállay
Stich des FDC´s: Miloš Ondráček
Format der Briefmarke: 33 x 33 mm
Nennwert: A (der Gebühr für einen Inlands-Standardbrief bis 50 g. nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 16 CZK)
Druck der Briefmarke: Vollfarbiger Offsetdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Gedruckt in Bögen zu: 35 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: Auf der Briefmarke ist ein Motiv der Zentrale der Rohrpost und Postzwerge abgebildet.
Ersttagsbrief: Auf dem Ersttagsumschlag hat der Autor ein Element der Zentrale der Rohrpost erfasst. Auf dem Stempel hat er ein Motiv einer Büchse und eines Postzwerges verwendet und den Text: PRAHA 21.6.2017 abgebildet.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 21. Juni 2017 eine Freimarke mit dem Nominalwert von A aus der Ausgabe Rohrpost heraus. Auf der Briefmarke ist ein Motiv der Zentrale der Rohrpost und Postzwerge abgebildet. Der Buchstabe „A“ entspricht der Gebühr für einen Inlands-Standardbrief bis 50 g. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 16 CZK.

Die Prager Rohrpost wurde für die Öffentlichkeit am 4. März 1899 eröffnet. Die erste Strecke wurde bereits im Jahre 1887 erbaut, aber sie hat nur für den Transport von Telegrammen aus der Kleinseite, wo die Haupttelegraphenstation Prag 10 gesiedelt hat, zum Hauppostamt in der Jindřišská-Straße in Prag 1, gedient. Ab 4. März 1899 wurde ans System noch die Post in der Altstadt angeschlossen. Das System wurde in erster Linie vor allem für das Senden von Telegrammen verwendet. Die Verbindung mit der Prager Burg wurde erst im Jahre 1920 verwirklicht. Noch in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden durch dieses System rund 9 Tausend Rohrpostbüchsen monatlich transportiert. Der Betrieb wurde allmählich schwächer und das verheerende Hochwasser im Jahre 2002 hat hinter sein Fungieren einen vorläufigen Punkt gesetzt.

Die Briefmarke wird frei nach der ursprünglichen Zeichnung des akademischen Malers und Grafikers Dušán Kállay angepasst. Der Autor des Kunststiches des Ersttagsumschlages ist der Grafiker und Kunststecher Miloš Ondráček.

Die Briefmarke in der Größe von 33 x 33 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck in Bögen zu 35 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem Ersttagsumschlag hat der Autor ein Element der Zentrale der Rohrpost erfasst. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. Auf dem Stempel hat er ein Motiv einer Büchse und eines Postzwerges mit dem Text: PRAHA 21.6.2017 verwendet.

Die Briefmarke ist ab 21. Juni 2017 gültig.

Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Postkarte und Briefmarken am 07.06.2017 (12.07.2017)

Herausgabe der Sonder-Postkarte Expo 2017 Astana

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 7. Juni 2017 die Sonder-Postkarte „EXPO 2017 ASTANA“ mit der aufgedruckten Buchstabenmarke „A“ heraus. Der Buchstabe „A“ entspricht der Gebühr für einen Inlands-Standardbrief bis 50 g. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 16 CZK.

Auf der Buchstaben-Briefmarke "A" ist vor allem das Logo mit der Aufschrift EXPO 2017 ASTANA CZECH REPUBLIC abgebildet. Unter der Marke befindet sich eine Mikrolinie mit dem tschechischen Mikro-Text Tschechische Post, PTC, 2017. Auf der linken Seite der Marke sind das Logo der Tschechischen Post und ein Hologramm zum Schutz vor Fälschungen platziert. Im linken Teil der Postkarte sind die Visualisierung der tschechischen Exposition auf der Aktion EXPO 2017 ASTANA und ein Ergänzungstext abgebildet.

Die Postkarte wird anlässlich der internationalen spezialisierten Ausstellung EXPO 2017 herausgegeben, die auf das Thema "Energie der Zukunft", innovative Technologien und eine dauerhafte nachhaltige Lösung im Energiesektor ausgerichtet ist.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Briefmarke und der Postkarte ist der Graphiker Ondřej Šmerda. Die Postkarte hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit mehrfarbigem Offsetdruck gedruckt.

Der Verkaufspreis der Inlandspostkarte beträgt 21 CZK und sie ist ab dem 7. Juni 2017 gültig.
Tschechische Briefmarken
Herausgabe der Sondermarke PERSÖNLICHKEITEN: Heliodor Píka

Ausgabetag: 7. Juni 2017
Entwurf: Eva Hašková
Stich: Václav Fajt
Format der Briefmarke: 23 x 40 mm
Nennwert: 37 CZK
Druck der Briefmarke: Rotationstahldruck komb. mit Tiefdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: Auf der Briefmarke ist die Gestalt Heliodor Píkas in einer Uniform abgebildet. Für das Motiv des Hintergrundes der Briefmarke hat die Autorin Symbole einer Kampffahne ausgesucht.

Ersttagsbrief: Das Motiv des Ersttagsumschlages ist die Strafanstalt Bory mit der zeitgenössischen Symbolik betreffend des politischen Prozesses, in dem Heliodor Píka zur Todesstrafe durch Hängen verurteilt wurde. Auf dem Stempel ist der amerikanische Orden Legion des Verdienstes - Commander (III. Klasse) und der Text: PRAHA 7.6.2017 abgebildet.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 7. Juni 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 37 CZK aus der Ausgabe Persönlichkeiten: Heliodor Píka heraus. Auf der Briefmarke ist die Gestalt Heliodor Píkas in einer Uniform abgebildet. Für das Motiv des Hintergrundes der Briefmarke hat die Autorin Symbole einer Kampffahne ausgesucht.

Heliodor Píka war ein tschechoslowakischer Soldat und Legionär, ein bedeutender Vertreter des ausländischen tschechoslowakischen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus und Opfer des kommunistischen Terrors. Heliodor Píka ist am 3. Juli 1897 in Štítina bei Opava geboren. 1916 kam er an die Front nach Halitsch, wo er sich noch im gleichen Jahr von russischen Truppen gefangennehmen ließ, um sich der Tschechoslowakischen Legion anzuschließen. Anfang des Jahres 1919 ist er in die entstehende Tschechoslowakei zurückgekehrt und wurde sofort im Polnisch-Tschechoslowakischen Grenzkrieg um das Olsa-Gebiet eingesetzt. 1926–1928 absolvierte er als einer von drei tschechoslowakischen Offizieren die Militärische Hochschule in Paris. Ab 1932 war er Militärattaché in Bukarest. Im Jahre 1941 haben L. Svoboda zusammen mit dem sowjetischen General Fokin die Bildung tschechoslowakischer Truppen auf dem Gebiet der Sowjetunion und weitere nachrichtendienstliche Zusammenarbeit mit Moskau vorgeschlagen. Diesen Vorschlag hat die Tschechoslowakische Exilregierung angenommen und nach Unterzeichnung des sowjetisch-tschechoslowakischen Militärbündnisses wurde Heliodor Píka Attaché und Befehlshaber der tschechoslowakischen Militärmission in Moskau. Bereits 1941 protestierten die Vertreter der kommunistischen Partei Klement Gottwald und Václav Kopecký gegen Píkas Wirken in Moskau. 1942 begann Píka in Busuluk, eine Truppe der tschechoslowakischen Armee aus tschechoslowakischen Gefangenen in sowjetischen Lagern zusammenzustellen. Im September 1943 wurde die 1. tschechoslowakische Brigade an die Front in das Gebiet von Kiew abkommandiert, und im November beteiligte sich Píka an der feierlichen Unterzeichnung des Tschechoslowakisch-Sowjetischen Bündnisvertrages. Im August 1944 besetzte die Wehrmacht die Slowakei und Píka forderte Unterstützung der Roten Armee für die Aufständischen an. J. V. Stalin gab den Befehl zu einer Waffenlieferung in die Slowakei und den Beginn der Ostkarpatischen Operation unter der Führung von Marschall Konew. Im Mai 1945 kehrte Heliodor Píka nach Prag zurück, wo er zum Stellvertreter des Generalstabschefs der Tschechoslowakischen Armee ernannt wurde. Nach dem Februarumsturz 1948 wurde er verhaftet und des Landesverrats beschuldigt und im politischen Prozess zur Todesstrafe durch Hängen verurteilt, die am 21. Juni 1949 im Hof der Pilsner Strafanstalt Bory stattgefunden hat. Diese Hinrichtung wurde der erste politische Justizmord in der sozialistischen Tschechoslowakei. 1968 wurde mit Hilfe des Präsidenten L. Svoboda der Prozess gegen Píka erneut aufgenommen und das Militärgericht in Prag stellte seine Unschuld fest und hat den verurteilenden Urteilsspruch aufgehoben. Zur vollen Rehabilitierung ist es jedoch erst nach dem Jahr 1989 gekommen. Das sozialistische Regime hat abgelehnt seine Verdienste anzuerkennen und die Öffentlichkeit konnte sich mit seinem Leben erst nach dem Jahre 1989 bekannt machen. Im Jahre 1991 hat Präsident Václav Havel in memoriam einen Orden von Milan Rastislav Štefánik für besondere Verdienste im Befreiungskampf der Heimat während des Zweiten Weltkrieges erteilt, es wurde ihm eine Gedenkstätte in Pilsen und seinem Heimatort Štítina vor seinem Haus enthüllt. Nach Píka ist die 53. Brigade der tschechischen Armee (53rd Regiment of Reconnaissance and Electronic Warfare) in Opava sowie ein Platz in Pilsen-Slovany, eine Straße in Prag 6-Dejvice und auch eine in Brünn, Kroměříž, Liberec, Olomouc, Ostrava und Kladno benannt.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist die akademische Malerin und Grafikerin Eva Hašková. Der Autor des Kunststiches der Briefmarke und des Ersttagsumschlages ist der Grafiker und Kunststecher Václav Fajt.

Die Briefmarke in der Größe von 23 x 40 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit Rotationsstahldruck komb. mit Tierdruck in Bögen zu 50 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Das Motiv des Ersttagsumschlages ist die Strafanstalt Bory mit der zeitgenössischen Symbolik betreffend des politischen Prozesses, in dem Heliodor Píka zur Todesstrafe durch Hängen verurteilt wurde. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. Auf dem Stempel ist der amerikanische Orden Legion des Verdienstes - Commander (III. Klasse) und der Text: PRAHA 7.6.2017 abgebildet.

Die Briefmarke ist ab 7. Juni 2017 gültig.
Tschechische Briefmarken
Herausgabe der Sondermarke PERSÖNLICHKEITEN: JOSEF KAINAR

Ausgabetag: 7. Juni 2017
Entwurf: Pavel Dvorský
Stich: Jaroslav Tvrdoň
Format der Briefmarke: 23 x 40 mm
Nennwert: 16 CZK
Druck der Briefmarke: Rotationstahldruck komb. mit Tiefdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: Auf der Briefmarke hat der Autor ein Porträt Josef Kainars erfasst.
Ersttagsbrief: Das Motiv des Ersttagsumschlags ist Kainars Gedicht - Sie schnitten dem kleinen Jungen eine Glatze (Stříhali dohola malého chlapečka). Auf dem Stempel hat der Autor das Porträt Kainars in einer einfachen Linie geschaffen und den Text: PRAHA 7.6.2017 abgebildet.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 7. Juni 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 16 CZK aus der Ausgabe Persönlichkeiten: Josef Kainar heraus. Auf der Briefmarke hat der Autor ein Porträt Josef Kainars erfasst.

Josef Kainar ist am 29. Juni 1917 geboren. Er war Dichter, Dramatiker und Übersetzer. Josef Kainar hat aus einem Eisenbahnergeschlecht aus Prerau gestammt. Er hat das Gymnasium in seinem Geburtsort und danach in Olmütz und Hultschin absolviert. Als Gymnasiast hat sich Josef Kainar bei seinem unterbrochenen Studium der Musik gewidmet - er hat in Jazzgruppen gespielt. Er hat auf Konzertniveau Klavier, Geige und Gitarre gespielt. In seiner persönlichen Krise im Jahre 1934 hat er sich bei einem Selbstmordversuch angeschossen. Nach der Unterschrift des Münchener Abkommens hat er sich an der Philosophischen Fakultät eingeschrieben, mit der Absicht Tschechisch und Französisch zu studieren. Nach der Schließung der Hochschulen hat er eine Reihe von Arbeitsplätzen gewechselt. Unter anderem war er Redakteur der Brünner Zeitschrift Rovnost und er hat mit dem Theater der Satire zusammengearbeitet. Nach dem 2. Weltkrieg hat er als Journalist gearbeitet, hat mit dem Theater und Rundfunk zusammen gearbeitet. Nach 1947 hat er sich ausschließlich der Literatur gewidmet. Die Anfänge der Gestaltung von Josef Kainar wurden vor allem von Existenzionalismus beeinflusst. Für sein Werk ist typisch die Ironie und Melodik und Möglichkeit den Text mit Musik zu verbinden. Zu seinen bekanntesten Werken gehören zum Beispiel: Neue Mythen (Nové mýty mit dem bekannten Gedicht Sie schnitten dem kleinen Jungen eine Glatze), Schicksale (Osudy), Eine große Liebe (Veliká láska), Ich hab' den Menschen bitter gern (Člověka hořce mám rád), Der Blechzirkus (Cirkus plechový), Ubu kommt zurück (Ubu se vrací). Josef Kainar ist am 16. November 1971 gestorben.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Grafiker Pavel Dvorský. Der Autor des Kunststiches der Briefmarke und des Ersttagsumschlages ist der Grafiker und Kunststecher Jaroslav Tvrdoň.

Die Briefmarke in der Größe von 23 x 40 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck in Bögen zu 50 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Das Motiv des Ersttagsumschlags ist Kainars Gedicht - Sie schnitten dem kleinen Jungen eine Glatze (Stříhali dohola malého chlapečka). Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. Auf dem Stempel hat der Autor das Porträt Kainars in einer einfachen Linie geschaffen und den Text: PRAHA 7.6.2017 abgebildet.
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Die Briefmarke ist ab 7. Juni 2017 gültig.
Tschechische Briefmarken
Ausgabe des Blocks mit 2 Briefmarken Persönlichkeiten: JOŽE PLEČNIK

Ausgabetag: 7. Juni 2017
Entwurf: Jan Kavan
Stich des FDC´s: Miloš Ondráček
Größe der Briefmarke:  40 x 26 mm
Nennwert: 2 x 32 CZK
Druck: Mehrfarbiger Offsetdruck komb. mit Stahldruck aus der Fläche
Druck der FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Block mit zwei gleichen Briefmarken:
Auf der Briefmarke ist ein Porträt des Architekten auf Grund seines Studiums von ein paar erhaltenen Fotos gestaltet. Seine architektonische Tätigkeit ist mit einem Fragment eines Grundrissplanes der Prager Burg angedeutet. Im oberen Teil ist es der von Plečnik angepasste Garten auf der Bastion. Im unteren Teil der Paradiesgarten und der Garten auf der Schanze, wo er neben seiner ganzen Konzeption auch eine Reihe von zierlichen Architekturen und Artefakten platziert hat. Bezeichnet ist hier auch das berühmte Býčí-Treppenhaus, das den Zugang auf den dritten Burghof ermöglicht. In dem rekonstruierten Neuen Palast hat er eine Residenz für T. G. Masaryk entworfen. Das Zierfeld mit einer Briefmarke verbindet die Fortsetzung des Grundrisses der südlichen Gärten der Prager Burg. Von hier aus ist auch eine Plečniks Lampe und eine der Säulen des Kleinen Belvederes, im rechten Teil abgebildet. Die linke Hälfte des Zierfelds ist der Kirche des heiligsten Herzens des Herrn in Prag auf dem Platz Jiří z Poděbrad gewidmet.
Ersttagsbriefe:
Den Ersttagsumschlag bildet in der Mitte der Komposition eine Bronzeamphore Plečniks aus dem sog. Vasen-Treppenhaus. Im Hintergrund ist ein linear stylisierter Baldachin mit Plastiken von Stieren gestützt, nach denen das in die südlichen Gärten der Prager Burg führende Treppenhaus benannt wird. Auf dem Stempel ist eine stylisierte Zeichnung nach der Plastik des Adlers, die Jože Plečnik als einen Pylongipfel konzipiert hat, und Plečniks Unterschrift mit dem Text: Praha, 7.6.2017.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 7. Juni 2017 einen Block mit 2 gleichen Briefmarken im Nominalwert von 32 CZK und 1 Zierfeld aus der Ausgabe Persönlichkeiten: Jože Plečnik heraus. Auf der Briefmarke ist ein Porträt des Architekten auf Grund seines Studiums von ein paar erhaltenen Fotos gestaltet. Seine architektonische Tätigkeit ist mit einem Fragment eines Grundrissplanes der Prager Burg angedeutet. Im oberen Teil ist es der von Plečnik angepasste Garten auf der Bastion. Im unteren Teil der Paradiesgarten und der Garten auf der Schanze, wo er neben seiner ganzen Konzeption auch eine Reihe von zierlichen Architekturen und Artefakten platziert hat. Bezeichnet ist hier auch das berühmte Býčí-Treppenhaus, das den Zugang auf den dritten Burghof ermöglicht. In dem rekonstruierten Neuen Palast hat er eine Residenz für T. G. Masaryk entworfen. Das Zierfeld mit einer Briefmarke verbindet die Fortsetzung des Grundrisses der südlichen Gärten der Prager Burg. Von hier aus ist auch eine Plečniks Lampe und eine der Säulen des Kleinen Belvederes, im rechten Teil abgebildet. Die linke Hälfte des Zierfelds ist der Kirche des heiligsten Herzens des Herrn in Prag auf dem Platz Jiří z Poděbrad gewidmet.

Jože Plečnik, in Tschechien eher als Josip Plečnik bekannt, ist am 23. Januar 1872 in Laibach geboren. Jože Plečnik war slowenischer Architekt und Urbanist, der mit seiner Arbeit in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts für die tschechoslowakische Präsidentenkanzlei bedeutend zum gegenwärtigen Aussehen der Prager Burg beigetragen hat. Dank dem staatlichen Stipendium ist er im Jahre 1888 an die Gewerbeschule in Graz gegangen, wo er Tischlerei und verwandte Fächer studiert hat. Hier ist er in Kontakt mit Studenten des Bauwesens gekommen. Er hat von ihnen soviel gelernt, dass ihn Professor Leopold Theyer als Zeichner in sein Atelier aufgenommen hat. Er hat an der Akademie der bildenden Künste in Wien unter der Leitung von Otto Wagner studiert. Im Jahre 1892 ist er nach Wien gefahren, wo er zwei Jahre in der Möbelfabrik Hof-Bau-Kunsttischlerei J. W. Mülle gearbeitet hat. Ende 1920 wurde er zum Professor der Architektur an der neu gegründeten Universität in Laibach ernannt. Gegenüber der Prager haben hier ganz unterschiedliche Verhältnisse geherrscht. Die Schule hat nur über geringe Finanzen verfügt, es haben Räume und Fachliteratur gefehlt. Er hat also ein bescheidenes einstöckiges Gebäude in der Aškenazy-Straße projiziert und im Herbst des darauf folgenden Jahres hat er darin die ersten Studenten willkommen geheißen. In den zwanziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts war er auf Antrieb des Präsidenten der neuen Republik T. G. Masaryk nach Prag eingeladen, um an der Erneuerung der Prager Burg und später auch an den Umgestaltungen des Schlosses in Lány zu arbeiten. Die Prager Burg, Adaptation: Rekonstruktion des I. und III. Hofs, Entwurf der südlichen Gärten, Anpassungen und Ergänzungen der Innenräume (1920-1934), Anpassungen der Prager Burg: Anpassung des I. Vorhofs einschließlich der Fahnenmäste vor dem Matthiastor (1922-1923), Anpassung der Wohnung des Präsidenten (1921-1924), Anpassungen des Paradiesgartens, Garten auf der Schanze und Garten auf der Bastion (1921-1931) einschließlich des Aussichtsaltans, Aussichtsterassen und der Wintergärten an den südlichen Gärten, die nördliche Stirnseite des Spanischen Saals (1923-1925), der Säulenraum Bellevue unter der Anstalt für Edelfrauen (1924-1925), der Eintrittssäulenraum zum Spanischen Saal bei Matthiastor (1927-29), Monolit aus Granit von Mrákotín 18 m hoch und Fliesen des III. Vorhofs einschließlich des Schutzdaches über der Ausgrabung der Basilika des St. Veit Doms und der St.Moritz-Kapelle (1928-1932). Zu seinen realisierten Bauten nennen wir zum Beispiel die Kirche des heiligsten Herzens des Herrn in Prag oder das Eckhaus in der Žatecká-Straße in Prag. Jože Plečnik ist am 7. Januar 1957 in Laibach gestorben.
Der Autor des Entwurfs des Blocks ist der akademische Maler Jan Kavan, den Stich der Briefmarken und des FDC´s hat der Graphiker und Graveur Miloš Ondráček geschafft.
Die 2 Briefmarken mit dem Bildformat von 40 x 26 mm und den Zieffeld hat die Postwertzeichendruckerei Prag mit mehrfarbigem Offsetdruck in Kombination mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt.

Mit dem Block kommt auch ein Ersttagsbrief heraus. Den Ersttagsumschlag bildet in der Mitte der Komposition eine Bronzeamphore Plečniks aus dem sog. Vasen-Treppenhaus. Im Hintergrund ist ein linear stylisierter Baldachin mit Plastiken von Stieren gestützt, nach denen das in die südlichen Gärten der Prager Burg führende Treppenhaus benannt wird. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. Auf dem Stempel ist eine stilisierte Zeichnung nach der Plastik des Adlers, die Jože Plečnik als einen Pylongipfel konzipiert hat, und Plečniks Unterschrift mit dem Text: Praha, 7.6.2017.

Die Briefmarke ist ab 7. Juni 2017 gültig.
Tschechische Briefmarken
Herausgabe des Briefmarkenheftchens mit 2 verschiedenen selbstklebenden Freimarken WELT AUF SCHIENEN I: DAMPFLOKOMOTIVE UND ZAHNRADLOKOMOTIVE

Ausgabetag: 7. Juni 2017
Entwurf: Petr Ptáček
Stich der FDC´s: Václav Fajt
Format: 50 x 29 mm
Nennwert: „A“ (entspricht dem Preis für einen Standard - Inlandsbrief bis zu 50 g. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 16 CZK.)
Druck der Briefmarken: Mehrfarbiger Offsetdruck
Druck der FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Markenheftchen: 8 Stk.(2 x 4) verschiedene selbstklebende Freimarken
Anzahl der FDC´s: 2 Stk.
Heftchen: ein Markenheftchen mit 2 x 4 verschiedenen selbstklebenden Freimarken, vier Stücke  von jeder Briefmarke. Auf der Vorderseite des Markenheftchens sind 2 Lokomotiven abgebildet: Dampflokomotive und Zahnradlokomotive .Im Markenheftchen sind 8 Marken (2 x 4). Auf der Rückseite sind neben den Text in tschechischer Sprache ein Strichcode,  das Logo der Tschechischen Post und ein Hologramm, das als Schutzelement dient.

Briefmarken: Lokomotiven: 1) Dampflokomotive, und 2) Zahnradlokomotive Die Briefmarken werden in Form eines Heftchens zu 4 Stücken von jeder Briefmarke herausgegeben.

Ersttagsbriefe:
1) ein Blick auf einen Bahnhof mit einer Wasserpumpe und
2) ein Blick auf eine Weiche
Auf den Stempeln sind abgebildet:
1) das Motiv einer Dampflokomotive in einer angedeuteten Bewegung mit dem Text: KOŘENOV 7. 6. 2017 und
2) das Motiv einer Zahnradlokomotive, die aus einem Tunnel herausfährt und der Text: KOŘENOV 7.6.2017.

Maximum-Karten: Am 7. Juni 2017 werden auch 2 Maximum-Karten mit Abbildungen von diesen Lokomotiven  herausgegeben, die die ganze Ausgabe vervollständigen
Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Postkarte am 02.06.2017 (12.07.2017)


Auslands - Postkarte mit Zudruck PRESSBURGER SAMMLERTAGE 2017

Die Tschechische Post, s.p. - PostFila gibt am 2.6. 2017 eine Auslands - Postkarte mit einem Zudruck für die Internationale Sammler-Messe BRATISLAVSKÉ ZBERATEĹSKÉ DNI 2017 (Pressburger Sammlertage 2017) heraus, die an den Tagen vom 2. –3. Juni 2017 in Incheba Expo in Pressburg stattfindet.

Für diese Ausgabe wird eine Postkarte mit Zudruck mit der aufgedruckten Buchstabenmarke "E" verwendet. Der Buchstabe „E“ entspricht dem Preis für einen Priority-Standardbrief bis 50 g in europäische Länder. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 32 CZK. Im linken Teil der Postkarte gibt es die Zeichnung nach einer Photographie der Pressburger Burg von Irena Vyčítalová. Der Bestandteil des Bildteiles ist ein Ergänzungstext mit den Daten der Ausstellung. Der Zudruck ist mit mehrfarbigem Offset-Druck angefertigt.

Die Postkarte wird bei dem Verkaufsstand der Tschechischen Post auf der Internationalen Sammler-Messe in Pressburg, in der Verkaufsstelle der PostFila in Prag 7, an ausgewählten philatelistischen Schaltern der Tschechischen Post, s.p. und dem Vertriebsnetz der Vertragsabnehmer verkauft werden.

Der Verkaufspreis einer postfrischen Postkarte zum Zeitpunkt der Ausgabe beträgt 37 CZK und mit dem Tages- und Cachet - Stempel 39 CZK.

Es ist möglich, die Postkarte im Postbetrieb ab dem 2.6.2017, bis auf Widerruf zu verwenden.
Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarken am 17.05.2017 (03.07.2017)

Herausgabe des Sonderblocks 75. JAHRESTAG der OPERATION ANTHROPOID

Ausgabetag: 17. Mai 2017
Entwurf : Karel Zeman
Stich: Jaroslav Tvrdoň
Grösse der Briefmarke: 40 x 50 mm
Nennwert: 46 CZK
Anzahl der Marken: 1
Druck der Marke: Vollfarbiger Offsetdruck in Kombination mit Stahldruck aus der Fläche
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Briefmarke: Auf der Briefmarke ist der Heydrichs - Wagen abgebildet, durch die Detonation einer Bombe von Kubiš zerstört, die mit Plastiksprengstoff gefüllt wurde. Weiters hat der Autor auf der Briefmarke die liegende Maschinenpistole von Gabčík dargestellt.
Ersttagsbrief: stellt ein Motiv der Tragödien dar, die eine imaginäre Zielscheibe, einen Menschenschädel und einen Nazi-Soldaten symbolisieren. Auf dem Stempel hat der Autor das Motiv eines Fallschirmspringers und den Text: PRAHA, 17.5.2017 verwendet.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 17. Mai 2017 einen Block mit 1 Briefmarke im Nominalwert von 46 CZK aus der Ausgabe 75. Jahrestag der Operation Anthropoid heraus. Auf der Briefmarke ist der Heydrichs - Wagen abgebildet, durch die Detonation einer Bombe von Kubiš zerstört, die mit Plastiksprengstoff gefüllt wurde. Weiters hat der Autor auf der Briefmarke die liegende Maschinenpistole von Gabčík dargestellt.

Am 27. Mai 1942 haben die tschechoslowakischen Fallschirmspringer ein Attentat auf den Reichsprotektor Reinhard Heydrich durchgeführt. Der Angriff eines Paares tschechoslowakischer Soldaten auf den bedeutenden nazistischen Verbrecher Reinhard Heydrich hat seitens des deutschen Besetzungsapparates eine Welle des Terrors ausgelöst, deren traurigstes Symbol das tragische Schicksal der Gemeinde Lidice und Hinrichtungen von Hunderten der opferbereitesten Angehörigen des Heimwiderstandes sind. Das Ziel der Operation ANTHROPOID - der Architekt des Holocausts Reinhard Heydrich, der im Januar 1942 den Vorsitz der Wannseekonferenz hatte, bei der über die Ermordung von Millionen Juden entschieden wurde, hat sich in seinen Plänen ganz konkret auch mit der physischen Liquidierung der tschechischen Nation beschäftigt. Die Entscheidung über den Anschlag auf Reinhard Heydrich wurde von der Führung des ausländischen Widerstandes bereits zwischen 27. September und 2. Oktober 1941 angenommen. Am 3. Oktober 1941 wurden von ihren Einheiten Stabsfeldwebel Jozef Gabčík und Hauptfeldwebel Karel Svoboda ins Londoner Gebäude Porchester Gate berufen, wo damals im sechsten Stock die Leitung des Nachrichtendienstes des Verteidigungsministeriums der tschechoslowakischen Exilregierung seinen Sitz hatte. Sie waren eine der ersten Absolventen des grundlegenden Fallschirmtrainings. In Anwesenheit von drei weiteren Offizieren hat ihnen der Chef der Berichterstatter, der hoch dekorierte Offizier František Moravec eine Aufgabe gesetzt: einen der führenden deutschen Okkupationsverwaltung im damaligen Protektorat, Reinhard Heydrich oder Karl Hermann Frank zu liquidieren. Die Operation mit dem Decknamen ANTHROPOID, die nach den optimistischen Vorstellungen von Moravec ursprünglich schon am 28. Oktober 1941 am Tag des tschechoslowakischen Staatsfeiertages umgesetzt werden sollte, hat die Verletzung Svobodas beim Training aufgehalten, als er durch den Feldwebel Jan Kubiš ersetzt werden musste. Das Wetter hat den Piloten aus der 138. Sonderstaffel der Royal Air Force ermöglicht, die Fallschirmspringer in der okkupierten Heimat erst in der Nacht vom 28. auf 29. Dezember 1941 abzusetzen. Nach der Verbindung mit dem örtlichen Heimwiderstand und einer Reihe von Vorbereitungen wurde schließlich der Angriff auf Heydrich am 27. Mai 1942 umgesetzt. Im entscheidenden Moment hat jedoch Gabčíks Maschinenpistole versagt, aber Kubiš hat auf dem Wagen eine Bombe mit Plastiksprengstoff gefüllt und mit einem sehr empfindlichen Stoßanzünder angepasst aus Panzerabwehrgranate geworfen. Heydrich, der im Widerspruch zu den Sicherheitsvorschriften den Wagen anhalten ließ, wurde mit einem Metallbruchstück aus der Karosserie verletzt, das seine 11. Rippe gebrochen, das Zwerchfell durchbohrt hat und in der Milz stecken geblieben ist. Am 4. Juni 1942 ist Heydrich an den Folgen der Verletzung gestorben. Den Attentätern ist es dank Hilfe des Widerstands gelungen sich zu verstecken und der deutschen Macht ist es auch trotz umfangreichen Durchsuchungen und grausamen Repressalien nicht gelungen auf ihre Spur zu kommen. Sieben Fallschirmspringer, die in Prag geblieben sind (Josef Bublík, Jozef Gabčík, Jan Hrubý, Jan Kubiš, Adolf Opálka, Jaroslav Švarc und Josef Valčík), haben nach und nach die Vertreter der orthodoxen Kirche (Jan Sonnevend, Vladimír Petřek, Václav Čikl) versteckt. Sie haben ihnen ein Versteck in der Krypta der St. Cyrill und Method-Kirche in der Resslova-Straße geboten. Erst durch den Verrat von Karel Čurda sind die deutschen Untersuchungsorgane zu Informationen gekommen. Am 16. Juni 1942 hat Čurda aus seinem eigenen Willen der Gestapo alle Mitarbeiter der Fallschirmspringer angegeben, die er persönlich in Prag, Pardubice, Lázně Bělohrad und Plzeň gekannt hat. Durch die brutalsten Ermittlungsmethoden, die die Gestapo beim Verhör von zig Mitarbeitern der Fallschirmspringer angewendet hat, ist es gelungen am 17. Juni 1942 herauszufinden, wo sich die Fallschirmspringer verstecken. Am 18. Juni 1942 um 4.15 Uhr hat das Ersatz-Bataillon "Deutschland" und das Wachbataillon "Prag" die Einkesselung abgeschlossen. Bei dem achtstündigen heftigen Kampf mit deutschen Einheiten sind alle Fallschirmspringer gestorben.
Der Autor des Entwurfs der Briefmarke ist der akademische Maler und Graphiker Karel Zeman, den Stich der Briefmarke und des FDC´s hat der Graphiker und Graveur Jaroslav Tvrdoň geschaffen.
Die Briefmarke mit dem Bildformat von 40 x 50 mm hat die Postwertzeichendruckerei Prag mit mehrfarbigem Offsetdruck kombiniert mit Stahldruck aus der Fläche in dem Block mit einer Briefmarke gedruckt.

Mit dem Block kommt auch ein Ersttagsbrief heraus. Der Ersttagsumschlag stellt ein Motiv der Tragödien dar, die eine imaginäre Zielscheibe, einen Menschenschädel und einen Nazi-Soldaten symbolisieren. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. Auf dem Stempel hat der Autor das Motiv eines Fallschirmspringers und den Text: Praha, 17.5.2017. verwendet.

Die Briefmarke ist ab 17. Mai 2017 gültig.
Tschechische Briefmarken
Herausgabe der Sondermarke Prager Burg: PAOLO VERONESE – HL. KATHARINA mit Engel

Ausgabetag: 17. Mai 2017
Stich: Miloš Ondráček
Format:  40 x 50 mm
Nennwert: 32 CZK
Druck 2 Varianten: 2 Briefmarken - einfarbiger Stahldruck aus der Fläche. 2 Briefmarken - mehrfarbiger Stahldruck aus der Fläche
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Gedruckt in Kleinbögen zu: 4 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: das Werk des Autors von Paolo Veronese – Hl. Katharina mit Engel. Der Autor hat zwei Varianten dieser Briefmarke geschaffen. Eine einfarbige und eine mehrfarbige.
Ersttagsbrief: ein zeitgenössisches Motiv der jungen Dame. In den Stempel hat der Autor den Buchstaben "V" in seiner zeitgenössischen Auffassung und den Text: PRAHA, 17. 5. 2017 eingearbeitet.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 17. Mai 2017 Sondermarken mit dem Nominalwert von 32 CZK aus der Ausgabe Prager Burg: Paolo Veronese – Hl. Katharina mit Engel in einem anpassenden Druckbogen mit 2 verschiedenen Briefmarken mit demselben Motiv heraus. Das Motiv der Briefmarken ist das Werk des Autors von Paolo Veronese – Hl. Katharina mit Engel. Der Autor hat zwei Varianten dieser Briefmarke geschaffen. Eine einfarbige und eine mehrfarbige.

Paolo Veronese (1528–1588) war ein bedeutender italienischer Renaissance-Maler, der vor allem in Venedig gearbeitet hat. Er wurde als Paolo Cagliari in der Verona-Familie des Bildhauers Gabriele Cagliari geboren, bei dem und seinem Onkel Maler Antonio Badile in Verona er gelernt und gearbeitet hat. Im Jahre 1548 ist er auf Einladung von Kardinal E. Gonzaga nach Mantua umgezogen, wo er Fresken im dortigen Dom gemalt hat. Ab 1555 hat er sich in Venedig ansässig gemacht, wo er auf sich mit dem bekannten Gemälde "Die Hochzeit zu Kana" (nun im Louvre) und mit der Freske "Gastmahl im Hause Levi" aufmerksam gemacht hat, wegen der er auf Anklage von der Inquisition untersucht wurde. Weitere berühmte Werke sind Fresken in der venezianischen Bibliothek und in der Kirche San Sebastiano. Er hat eine Menge von oft umfangreichen Porträts, Gemälden und Fresken für Kirchen, Palästen und Villen geschaffen. Seine Bilder charakterisieren eine dramatische Komposition und Farbigkeit im Stil des venezianischen Manierismus. Die größten Sammlungen seiner Bilder - mit Ausnahme von Venedig - sind im Louvre in Paris, in der Galerie in Dresden, in Berlin oder in der Eremitage in Sankt Petersburg. Einige seiner Bilder hat auch die Nationalgalerie in Prag. Das Werk "Hl. Katharina von Alexandria mit Engel" (Öl auf Leinwand) ist in der Gemäldegalerie der Prager Burg platziert.

Der Autor des Kunststiches der Briefmarke und des Ersttagsumschlages ist der Grafiker und Kunststecher Miloš Ondráček.

Die Briefmarken in der Bildgröße von 40 x 50 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag in einer einfarbigen und in einer mehrfarbigen Variante der Briefmarken mit Stahldruck aus der Fläche in Druckbögen zu 4 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem Ersttagsstempel hat der Kunststecher ein zeitgenössisches Motiv der jungen Dame paraphrasiert. Der Umschlag mit 2 Briefmarken - eine einfarbige (schwarz-weiße) und eine mehrfarbige - ist mit Stahldruck von der Fläche gedruckt. In den Stempel hat der Autor den Buchstaben "V" in seiner zeitgenössischen Auffassung und den Text: PRAHA 17. 5. 2017 eingearbeitet.

Die Briefmarke ist ab 17. Mai 2017 gültig.
Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Postkarte am 11.05.2017 (13.06.2017)



Auslands - Postkarte mit Zudruck ESSEN 2017


Die Tschechische Post, s.p. - PostFila gibt am 11. 5. 2017 eine Auslands - Postkarte mit einem Zudruck für die Internationale Briefmarken-Messe in Essen 2017 heraus, die an den Tagen vom 11. – 13. Mai 2017 in Essen stattfindet.

Für diese Ausgabe wird eine Postkarte mit Zudruck mit der aufgedruckten Buchstabenmarke "E" verwendet. Der Buchstabe „E“ entspricht dem Preis für einen Priority-Standardbrief bis 50 g in europäische Länder. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 32 CZK. Im linken Teil der Postkarte gibt es die Komposition der Autorengrafik von Irena Vyčítalová (Collage) mit dem Motiv von Schienen, einem ankommenden Zug und Gepäcstücken. Der Bestandteil des Bildteiles ist ein Ergänzungstext mit den Daten der Ausstellung. Der Zudruck ist mit mehrfarbigem Offset-Druck angefertigt.

Die Postkarte wird bei dem Verkaufsstand der Tschechischen Post auf der Internationalen philatelistischen Verkaufsausstellung in Essen, in der Verkaufsstelle der PostFila in Prag 7, an ausgewählten philatelistischen Schaltern der Tschechischen Post, s.p. und dem Vertriebsnetz der Vertragsabnehmer verkauft werden.

Der Verkaufspreis einer postfrischen Postkarte zum Zeitpunkt der Ausgabe beträgt 37 CZK und mit dem Tages- und Cachet - Stempel 39 CZK.

Es ist möglich, die Postkarte im Postbetrieb ab dem 11.5.2017, bis auf Widerruf zu verwenden.
Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 03.05.2017 (01.06.2017)

Ausgabe der Sondermarke EUROPA: Burg und Schloss – FRÝDLANT

Ausgabetag: 3. Mai 2017
Entwurf: Jan Kavan
Stich: Václav Fajt
Format: 33 x 33 mm
Nennwert: 32 CZK
Druck : Rotationsstahldruck komb. mit Tiefdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Gedruckt in Kleinbögen zu: 6 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: der Blick, der den gesamten Komplex des Objektes umfasst - Burg und Schloss. Für eine bestimmte besondere Betonung ist der Himmel im Hintergrund ins Ornament geformt, das von der Sgraffito-Verzierung der Schlossfassaden abgeleitet ist.
Ersttagsbrief: das Renaissance-Schlossgebäude mit dem Treppenturm in einer Achse. Der Stempel ist gleichfalls von einer Sgrafitto-Szene inspiriert. Sgraffitos befinden sich auf dem alten gotischen Burghof, wo sie in den Putz bei einem Renaissance-Umbau der Burg in das Schloss eingeritzt wurden. Das Motiv des Stempels umfasst auch den Text: FRÝDLANT 3.5.2017.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 3. Mai 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 32 CZK aus der Ausgabe Europa: Burg und Schloss - Frýdlant heraus. Frýdlant ist berühmt dafür, dass seit Jahrhunderten, in denen sie umgestaltet würde, sind hier klar identifiziert. Seine Architektur, Innenräume und reichen Sammlungen sind ein Katalog historischer Stile. Einen so umfangreichen Inhalt kann man nicht auf eine kleine Fläche der Briefmarke zwängen. Deshalb hat sich der Autor nur auf die Außenansicht beschränkt. Zur Abbildung auf der Briefmarke hat der Autor der Blick gewählt, die den gesamten Komplex des Objektes umfassen - Burg und Schloss. Für eine bestimmte besondere Betonung ist der Himmel im Hintergrund ins Ornament geformt, das von der Sgraffito-Verzierung der Schlossfassaden abgeleitet ist. Eine farbige Enthaltsamkeit bestimmt die gewählte Technologie der Produktion der Briefmarke.

Die Burg und Schloss Frýdlant zählt zu den umfangreichsten und bedeutendsten Denkmalkomplexen in Nordböhmen. In sich verbindet es zwei architektonische Gebilde: eine mittelalterliche Burg und ein Renaissance-Schloss. Die Burg wurde um die Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut. Im Jahre 1278 haben das Herrschaftsgut die Herren von Bieberstein erworben, die sich bedeutend an dem Ausbau des mächtigen Burgpalastes beteiligt haben. Zwischen den Jahren 1558 bis 1621 hat Frýdlant dem Geschlecht von Redern gehört. Sie haben die Pflege von Frýdlants Herrschaft fortgesetzt. Ihr Werk ist der Ausbau des neuen Renaissance-Schlosses und der Kapelle. Zwischen den Jahren 1622-1634 hat die Burg Frýdlant Albrecht von Wallenstein gehört. Schritt für Schritt hat er eine riesengroße wirtschaftliche Domäne aufgebaut. Nach Albrechts Ermordung im Jahre 1634 haben Frýdlant vom Kaiser die Grafen Gallas erworben, ab 1757 Clam-Gallas, bedeutender Adel, der sich in diplomatischen und militärischen Diensten am kaiserlichen Hof bewegt hat. Dieser hat sich hier bis 1945 aufgehalten, als Frýdlant ins Eigentum des Staates übergegangen ist. Der Tschechoslowakische Staat hat die den Besuchern zugänglichen Teile zuerst um das untere Schloss und in den 60er Jahren auch um den Kastellanflügel erweitert. Im Jahre 1960 wurde im unteren Schloss das ursprüngliche Sgraffito von Redern enthüllt. Da es bis 1945 auf der Burg zu einigen unpassenden Änderungen gekommen ist, wurden nach diesem Jahr schrittweise manche Restaurierungs- und Bauarbeiten umgesetzt, die dem Denkmal sein ursprüngliches Aussehen zurückgeben sollten. Es wurden Dächer repariert, in den Innenräumen wurden die ursprünglichen Wandmalereien erneuert und in das ehemalige Aussehen wurden auch einige der Sammlungen installiert. Das ursprüngliche Aussehen der gotischen Burg ist bis zum heutigen Tagen in seiner Gesamtheit nicht erhalten geblieben. Die Burg hat sich schrittweise verbreitert und während des 16. Jahrhunderts hat sie zwei Renaissance-Anpassungen erhalten. Die Kapelle und das Renaissance-Schloss wurden zur Wende des 16. und 17. Jahrhunderts von Marco Spazzio di Lancio erbaut. In den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts ist es zu den letzten größeren Bauarbeiten gekommen, und zwar Umbau am Kastellanflügel.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Grafiker Jan Kavan, der Stich der Briefmarke und des Ersttagsumschlages ist von dem Grafiker und Kunststecher Václav Fajt.

Die Briefmarke in der Größe von 33 x 33 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit Rotationsstahldruck kombiniert mit Photogravure in Bögen zu 6 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Die Ausschmückung des Ersttagsumschlages stellt das Renaissance-Schlossgebäude mit dem Treppenturm in einer Achse dar. Die Figuren seitwärts der Komposition sind von der Sgraffito-Verzierung dieses Gebäudes übernommen. In Wirklichkeit sind die Sgraffito-Szenen nicht so intakt - für diesen Zweck wurden sie im Rahmen der Autorenlizenz angepasst. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. Der Stempel ist gleichfalls von einer Sgrafitto-Szene inspiriert. Sgraffitos befinden sich auf dem alten gotischen Burghof, wo sie in den Putz bei einem Renaissance-Umbau der Burg in das Schloss eingeritzt wurden. Auch hier musste die Zeichnung rekonstruiert und zum gegebenen Bedarf angepasst werden. Das Motiv des Stempels umfasst auch den Text: FRÝDLANT 3.5.2017.

Die Briefmarke ist ab 3. Mai 2017 gültig.
Tschechische Briefmarken
Herausgabe der Sondermarke Persönlichkeiten: Maria Theresia

Ausgabetag: 3. Mai 2017
Entwurf: Jindřich Ulrich
Stich des FDC´ s: Miloš Ondráček
Format: 40 x 50 mm
Nennwert: 32 CZK
Druck: Vollfarbiger Offsetdruck komb. mit Stahldruck aus der Fläche
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche. Gedruckt in Kleinbögen zu: 4 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: ein Porträt von Maria Theresia. Das Porträt bildet die Kaiserin und Königin in jüngeren Jahren, zu Beginn ihrer Herrschaft ab. Im Ovalrahmen erinnern dunklen Punkte an ihre 16 Nachkommen.
Ersttagsbrief: Das Motiv des Umschlags sind die Initialen von Maria Theresia in Rokoko-Schrift. Auf dem Stempel ist ein Motiv aus der Gedenkmedaille zur Krönung Maria Theresias zur tschechischen Königin und der Text: PRAHA 3.5.2017.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 3. Mai 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 32 CZK aus der Ausgabe Persönlichkeiten: Maria Theresia in einem modifizierten Druckbogen heraus. Auf der Briefmarke ist ein Porträt von Maria Theresia. Das Porträt bildet die Kaiserin und Königin in jüngeren Jahren, zu Beginn ihrer Herrschaft ab. Im Ovalrahmen erinnern dunklen Punkte an ihre 16 Nachkommen.

Maria Theresia, mit ganzem Namen Maria Theresia Walburga Amalia Christiana, geboren am 13. Mai 1717 in Wien aus dem Geschlecht der Habsburger, war Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn (1740-1780) und Böhmen (1743-1780) und Markgräfin von Mähren. Maria Theresia war überhaupt die einzige herrschende Frau auf dem böhmischen Thron. Oft wird sie auch als "Kaiserin Maria Theresia" bezeichnet, aber als Frau konnte sie nie eine herrschende, gekrönte Kaiserin des Heiligen Römischen Reiches werden. Zum Kaiser wurde am 13. September 1745 ihr Mann Franz I. Stephan von Lothringen gewählt, wodurch sie Kaiserin - Ehefrau geworden ist. Maria Theresia ist nicht nur Tochter des Kaisers und der Kaiserin geworden, sondern auch Mutter von zwei Kaisern Joseph II. und Leopold II. (Maria Theresia hat insgesamt 16 Kinder geboren). Maria Theresia hat aufklärerische Reformen in vielen Bereichen durchgeführt. Daran haben dann die Josephinischen Reformen angeknüpft. Im Rahmen der Verwaltungsreform wurde die Landesselbstverwaltung eingeschränkt, die zentralisierte Verwaltung der Monarchie gebildet und die Staatsverwaltung wurde professionalisiert. Das Strafgesetz in Österreich und in den Böhmischen Ländern wurde vereint und die Folter wurde verboten. Es wurden Theresianische Kataster, Verzeichnisse des Landes, Häuser und Menschen erfasst. Im Jahre 1751 wurde das Feuerpatent herausgegeben, das bahnbrechende Grundsätze des Brandschutzes, vor allem den Bau der Häuser aus nicht brennbarem Material und die Ausstattung der Dörfer mit Glockentürmen mit einem ununterbrochenen Wachdienst festgesetzt hat. Im Jahre 1773 wurde der Jesuitenorden aufgehoben, die Jesuiten haben damit auch eine Aufsicht über die Ausbildung gekommen. Zur Steuerung der Bildungsreform wurde Johann Ignaz von Felbiger eingeladen. Am 6. Dezember 1774 wurde die Allgemeine Schulordnung für die deutschen Normal-, Haupt und Trivialschulen in sämtlichen Kaiserlichen Königlichen Erbländern herausgegeben, die unter anderem eine allgemeine Schulpflicht für Jungen und Mädchen festgesetzt hat. Es wurde eine sechsjährige Unterrichtspflicht und ein Schulsystem eingeführt. Im Jahre 1775 hat Maria Theresia das letzte Robotpatent herausgegeben, das die Arbeitspflicht gemildert hat. Maria Theresia ist am 29. November 1780 in Wien gestorben.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der Maler und Grafiker Jindřich Ulrich. Der Autor des Kunststiches der Briefmarke und des Ersttagsumschlages ist der Grafiker und Kunststecher Miloš Ondráček.

Die Briefmarke in der Größe von 40 x 50 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck komb. mit Stahldruck aus der Fläche in modifizierten Druckbögen zu 4 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Das Motiv des Umschlags sind die Initialen von Maria Theresia in Rokoko-Schrift. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. Auf dem Stempel ist ein Motiv aus der Gedenkmedaille zur Krönung Maria Theresias zur tschechischen Königin und der Text: PRAHA 3.5.2017.

Die Briefmarke ist ab 3. Mai 2017 gültig.
Tschechische Briefmarken
Herausgabe der Sondermarke PERSÖNLICHKEITEN: VĚRA ČÁSLAVSKÁ

Ausgabetag: 3. Mai 2017
Entwurf: Zdeněk Netopil
Stich: Bohumil Šneider
Format der Briefmarke: 23 x 40 mm
Nennwert: 16 CZK
Druck der Briefmarke: Vollfarbiger Offsetdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: Auf der Briefmarke ist das Porträt von Věra Čáslavská
Ersttagsbrief: Der Ersttagsumschlag zeigt Věra Čáslavská wie sie auf dem Balken turnt. Auf dem  Stempel hat der Author die Gymnastin während eines ihrer gymnastischen Elemente

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 3. Mai 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 16 CZK aus der Ausgabe Persönlichkeiten: Věra Čáslavská heraus. Auf der Briefmarke ist das Porträt von Věra Čáslavská.

Věra Čáslavská ist am 3. Mai 1942 in Prag geboren. Sie war eine tschechoslowakische Kunstturnerin, Trainerin und eine bedeutende Sportfunktionärin. Von ihrer Kindheit an hat sie sich dem Ballett und dem Eiskunstlauf gewidmet. Im Jahre 1957 hat sie die Gymnastik-Meisterschaft der Republik für Junioren und Nachwuchsturnerinnen gewonnen. Im Jahre 1959 hat Věra Čáslavská bei der Europameisterschaft in Krakau ihre erste Goldmedaille für die Übung auf dem Schwebebalken und eine Silbermedaille für den Pferdsprung gewonnen. Im Jahre 1960 war sie Mitglied der silbernen tschechoslowakischen Olympischen Mannschaft bei den Olympischen Spielen in Rom. Der nächste Gipfel ihrer Karriere war das Jahr 1964, vor allem dann die Olympischen Sommerspiele 1964 in Tokio, wo sie eine Goldmedaille im Einzelmehrkampf, im Pferdesprung und Schwebebalken gewonnen hat. Ein Jahr später hat sie bei der Europameisterschaft in Sofia fünf Goldmedaillen gewonnen (Balken, Boden, Stufenbarren, Pferdesprung und Mehrkampf). Bei der Weltmeisterschaft in Dortmund im Jahre 1966 hat sie im Einzelmehrkampf und im Sprung gewonnen, weiters hat sie eine Silbermedaille für den Balken und am Boden gewonnen. Im Jahre 1967 bei der Europameisterschaft in Amsterdam hat sie Gold in allen Wettbewerbsdisziplinen gewonnen. Im Jahre 1968 hat sie an den Olympischen Sommerspielen in Mexico teilgenommen, wo sie Gold für den Mehrkampf, Pferdesprung, Stufenbarren und Boden gewonnen. Bei diesen Olympischen Spielen hat sie ihre Sportkarriere beendet. Während der feierlichen Zeremonie, der Übergabe der Medaillen, hat sie mit Gesten gegen die Besetzung der Tschechoslowakei protestiert, als sie zusammen auf einer Stufe mit der sowjetischen Wettkämpferin gestanden hat. Während dem feierlichen Spielen der sowjetischen Nationalhymne hat sie ihren Kopf von der Gegnerin in Richtung Boden gedreht. In demselben Jahr wurde sie zur besten Sportlerin der Welt erklärt. Věra Čáslavská ist eine siebenfache Olympiasiegerin, vierfache Weltmeisterin, elffache Europameisterin und vierfache Sportlerin des Jahres der Tschechoslowakei geworden. Nach der samtenen Revolution war sie in den Jahren 1990-1996 eine Vorsitzende des Tschechoslowakischen Olympischen Komitees und in den Jahren 1995-2001 auch ein Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees. Sie ist am 30. August nach langer Krankheit, der sie bis zum letzten Moment tapfer widerstanden hat, gestorben. Die offizielle Verabschiedung ist unter der Teilnahme der Staatsrepräsentanten, Sportler und der breiten Öffentlichkeit am 12. September 2016 im historischen Gebäude des Nationaltheaters in Prag verlaufen.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Grafiker Zdeněk Netopil. Der Autor des Kunststiches des Ersttagsumschlages ist der Grafiker und Kunststecher Bohumil Šneider.

Die Briefmarke in der Größe von 23 x 40 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck in Bögen zu 50 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Der Ersttagsumschlag zeigt Věra Čáslavská wie sie auf dem Balken turnt. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus dem Fläche gedruckt. Auf dem Stempel hat der Author die Gymnastin während eines ihrer gymnastischen Elemente aufgefangen und den Text: PRAHA 3.5. 2017.

Die Briefmarke ist ab 3. Mai 2017 gültig.
Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 05.04.2017 (29.05.2017)

Herausgabe der Sondermarke Schönheiten unserer Heimat: PORTA BOHEMICA

Ausgabetag: 5. April 2017
Entwurf: RNDr. Adolf Absolon
Stich: Miloš Ondráček
Grösse: 40 x 26 mm
Nennwert:20 CZK
Druck der Briefmarke: Stahldruck aus der Fläche
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Gedruckt in Bögen zu: 8 Briefmarken
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: Auf der Briefmarke ist ein Blick auf das Elbtal, das ins Böhmische Mittelgebirge tritt. Am Horizont gibt es den Gipfel der Tertiärvulkane, links Kletečná und rechts den Gipfel Kubačka. Im Vordergrund, unter dem Waldhang ist die Gemeinde Velké Žernoseky
(deutsch: Großtschernosek). Rechts von der Gemeinde gibt es die Großtschernosek – Weinberge.
Ersttagsbrief: Auf dem FDC ist eine Sicht von dem Gipfel Kalvárie in Richtung Böhmisches Becken erfasst. Am Horizont gibt es den Gipfel Radobýl, in der Ferne ist Říp zu sehen. Das Motiv des Stempels sind die charakteristischen Großtschernosek - Weinberge,  deswegen auch die Weintraube und der Text: VELKÉ ŽERNOSEKY 5.4.2017.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 5. April 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 20 CZK aus der Ausgabe Schönheiten unserer Heimat: Porta Bohemica heraus. Auf der Briefmarke ist ein Blick auf das Elbtal, das ins Böhmische Mittelgebirge tritt. Am Horizont gibt es den Gipfel der Tertiärvulkane, links Kletečná und rechts den Gipfel Kubačka. Im Vordergrund, unter dem Waldhang ist die Gemeinde Velké Žernoseky (deutsch: Großtschernosek). Rechts von der Gemeinde gibt es die Großtschernosek - Weinberge..

Die Böhmische Pforte (lateinisch Porta Bohemica) wird das Canontal der Elbe genannt, durch das der Fluss ins Böhmische Mittelgebirge tritt. Der Fluss Elbe hat hier eine sehr ungewöhnliche Landschaft mit tiefem Einschnitt des Flusstals ins Böhmische Mittelgebirge geschaffen. Es ist möglich aus verschiedenen Orten ein herrliches Panorama zu genießen. Auf dem rechten Ufer der Elbe ist es der Gipfel Varhošť mit dem Aussichtsturm. Auf dem linken Ufer dann die Elbaussicht von der Kirche St. Barbara in Dubice. Unweit von Velké Žernoseky befindet sich am rechten Ufer der Elbe die markante gneisige Felsklippe Kalvárie mit drei Kreuzen und mit dem gleichnamigen Naturschutzgebiet. Am rechten Ufer der Elbe befindet sich Církvice mit der barocken Kirche Mariä Himmelfahrt, neben der ein interessanter Fachwerkglockenturm steht. Näher zu Ústí nad Labem (deutsch: Aussig) öffnet sich den Besuchern die Aussicht auf das Elbtal mit der Burg Střekov. Am linken Elbufer befindet sich das Dorf Vaňov mit einer Felsformation Vrkoč. Gleich neben ihm kann man in den Felsen den Wannower Wasserfall finden, den größten Wasserfall in dem Gebiet von Ústecko.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Grafiker Adolf Absolon, der Stich der Briefmarke und des Ersttagsumschlages ist von dem Grafiker und Kunststecher Miloš Ondráček

Die Briefmarke in der Größe von 40 x 26 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit Stahldruck aus der Fläche in Bögen zu 8 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem FDC ist eine Sicht von dem Gipfel Kalvárie in Richtung Böhmisches Becken erfasst. Am Horizont gibt es den Gipfel Radobýl, in der Ferne ist Říp zu sehen. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. Das Motiv des Stempels sind die charakteristischen Großtschernosek - Weinberge, deswegen auch die Weintraube und der Text: VELKÉ ŽERNOSEKY 5.4. 2017 eingearbeitet.

Die Briefmarke ist ab 5. April 2017 gültig.

Tschechische Briefmarken

Herausgabe der Sondermarke 80. Jahrestag des Flughafens Prag

Ausgabetag: 5. April 2017
Entwurf: Michal Brix
Stich: Jaroslav Tvrdoň
Format der Briefmarke: 40 x 23 mm
Nennwert: 32 CZK
Druck der Briefmarke: Rotationsstahldruck komb. mit Tiefdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: Auf der Briefmarke hat der Autor den charakteristischen Flughafen - Kontrollturm mit einem landenden historischen Flugzeug erfasst. In der linken oberen Ecke der Briefmarke befindet sich die Flagge der Tschechischen Republik.
Ersttagsbrief: Auf dem Ersttagsumschlag ist Flughafenpersonal stehend auf der Fläche des  Flughafens abgebildet. Im Hintergrund befindet sich dann ein historisches Flugzeug und das Flughafengebäude. Auf dem Stempel ist das historische Logo des Flughafens
Prag und der Text: PRAHA 5.4.2017 verwendet.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 5. April 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 32 CZK aus der Ausgabe 80.Jahrestag des Flughafens Prag heraus. Auf der Briefmarke hat der Autor den charakteristischen Flughafen - Kontrollturm mit einem landenden historischen Flugzeug erfasst. In der linken oberen Ecke der Briefmarke befindet sich die Flagge der Tschechischen Republik.

Der Václav-Havel-Flughafen Prag oder Flughafen Praha-Ruzyně erinnert an den 80. Jahrestag seit der Inbetriebnahme. Seit acht Jahrzehnten hat sich seine Fläche verzehnfacht. Der Flughafen hat mehr als zweihundert Millionen Reisende für über vier Millionen Flüge abgefertigt. Der erste zivile Flughafen in Prag war der Flughafen in Prag-Kbely dennoch hat sich Ende der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts gezeigt, dass seine Kapazität nicht mehr ausreichend ist und deswegen hat sich die damalige Regierung entschieden den Flughafen Ruzyně zu erbauen. Am 24. Juli 1933 haben die Bauarbeiten begonnen. Das Flughafenareal hat 108 Hektar umfasst, von denen 35 auf den bebauten Teil des Flughafens fielen, also Betriebsobjekte, Verkehrswege und andere Einrichtungen. Das Runway-System haben grasige Abflug- und Landebahnen gebildet. Die Geländeanpassungen der Flughafenfläche haben weniger als ein Jahr gedauert und ohne Mechanisierung wurden 570 Tausend m3 Erde verschoben und 90 ha der Flächen besät. Der Grundausbau hat 44 Monate gedauert und wurde am 1. März 1937 beendet - in Betrieb wurde der Flughafen am 5. April 1937 genommen. Nach achtzig Jahren seit dem Baubeginn ist der Václav-Havel-Flughafen Prag ein moderner Flughafen und ein Eingangstor in die Tschechische Republik.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Architekt und Graphiker Michal Brix, der Stich der Briefmarke und des Ersttagsumschlages ist von dem Grafiker und Kunststecher Jaroslav Tvrdoň.
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Die Briefmarke in der Größe von 40 x 23 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit Rotationsstahldruck komb. mit Tiefdruck in Bögen zu 50 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem Ersttagsumschlag ist Flughafenpersonal stehend auf der Fläche des Flughafens abgebildet. . Im Hintergrund befindet sich dann ein historisches Flugzeug und das Flughafengebäude. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. Auf dem Stempel ist das historische Logo des Flughafens Prag und der Text: PRAHA 5.4.2017 verwendet.

Die Briefmarke ist ab 5. April 2017 gültig.

Tschechische Briefmarken

 

Neue Tschechische Postkarte am 02.03.2017 (10.04.2017)


Auslands - Postkarte mit Zudruck MÜNCHEN 2017


Die Tschechische Post, s.p. - PostFila gibt am 2. 3. 2017 eine Auslands - Postkarte mit einem Zudruck für die Internationale Briefmarken-Börse in München 2017 heraus, die an den Tagen vom 2. – 4. März 2017 in München stattfindet.

Für diese Ausgabe wird eine Postkarte mit Zudruck mit der aufgedruckten Buchstabenmarke "E" verwendet. Der Buchstabe „E“ entspricht der Gebühr für einen Standardbrief bis 50 g in europäische Länder. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 32 CZK. Im linken Teil der Postkarte gibt es ein Motiv eines kleinen Mädchens mit einem Brief bei einem Briefkasten aus einer zeitgemäßen Postkarte von Irena Vyčítalová. Der Text mit den Daten der Ausstellung vervollständigt den Bildteil der Postkarte. Der Zudruck ist mit mehrfarbigem Offsetdruck angefertigt.

Die Postkarte wird bei dem Verkaufsstand der Tschechischen Post auf der Internationalen philatelistischen Verkaufsausstellung in München, in der Verkaufsstelle der PostFila in Prag 7, an ausgewählten philatelistischen Schaltern der Tschechischen Post, s.p. und dem Vertriebsnetz der Vertragsabnehmer verkauft werden.

Der Verkaufspreis einer postfrischen Postkarte zum Zeitpunkt der Ausgabe beträgt 37 CZK und mit dem Tages- und Cachet - Stempel 39 CZK.

Es ist möglich, die Postkarte im Postbetrieb ab dem 2.3.2017, bis auf Widerruf zu verwenden.
Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 08.03.2017 (05.04.2017)

Herausgabe der Sondermarke 120. Jahrestag der Eröffnung der Straka-Akademie (STRAKOVA AKADEMIE)

Ausgabetag: 8. März 2017
Entwurf: Marina Richterová
Format der Briefmarke: 40 x 23 mm
Nennwert: 24 CZK
Druck der Briefmarke: Mehrfarbiger Offsetdruck
Druck des FDC´s: Offsetdruck
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: Auf der Briefmarke hat die Autorin die Straka-Akademie mit einem Blick aus dem  Garten der Straka-Akademie gemeinsam mit der dominanten Statue, platziert im linken Teil der Briefmarke, erfasst.
Ersttagsbrief: Auf dem Ersttagsumschlag ist ein Verhandlungssaal der Regierung der Tschechischen  Republik. Auf dem Stempel ist das Motiv einer Hängelampe aus dem Inneren des Gebäudes der Straka-Akademie und der Text: PRAHA 8. 3. 2017.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 8. März 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 24 CZK aus der Ausgabe 120. Jahrestag der Eröffnung der Straka-Akademie (Strakova Akademie) heraus. Auf der Briefmarke hat die Autorin die Straka-Akademie mit einem Blick aus dem Garten der Straka-Akademie gemeinsam mit der dominanten Statue, platziert im linken Teil der Briefmarke, erfasst.

Die Straka-Akademie ist ein neobarockes Gebäude am linken Ufer der Moldau unterhalb der Prager Letná-Ebene (Letenská pláň). Die Straka-Akademie wurde in den Jahren 1891–1896 gemäß den Entwürfen des Architekten Václav Roštlapil erbaut. Feierlich wurde die Straka-Akademie am 21. März 1897 eröffnet. Die Straka-Akademie hat ursprünglich als Ausbildungsanstalt für mittellose Adelskinder gedient. Für staatliche Zwecke wurde die Straka-Akademie zum ersten Mal unter der Besatzung verwendet, definitiv dann im Jahre 1945. Die Geschichte des Gebäudes reicht aber zurück bis ins Jahr 1710, als der kaiserliche Geheimer Rat Johann Peter Graf Straka, Herr aus Nedabylice und Libčany, mit seinem Testament die Errichtung der Akademie zur "Übung der armen Jugend, des höheren Standes der böhmischen Nation" bestimmt hat. Die Straka-Akademie ist gleichzeitig ein Hauptgebäude des Regierungsamtes. Zum Gebäude der Straka-Akademie gehört auch ein Garten, unter der Aufsicht des Gartenarchitekten František Josef Thomayer erbaut. Der Garten der Straka-Akademie ist als UNESCO-Denkmal geschützt und gleichzeitig mit der Straka-Akademie ist er als Kulturdenkmal der Tschechischen Republik geschützt.

Die Autorin des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist die akademische Malerin und Grafikerin Marina Richterová.

Die Briefmarke in der Größe von 40 x 23 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck in Bögen zu 50 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem Ersttagsumschlag ist ein Verhandlungssaal der Regierung der Tschechischen Republik. Der Umschlag ist mit Offset gedruckt. Auf dem Stempel ist das Motiv einer Hängelampe aus dem Inneren des Gebäudes der Straka-Akademie und der Text: PRAHA 8.3. 2017 verwendet.

Die Briefmarke ist ab 8. März 2017 gültig.
 
Tschechische Briefmarken
Herausgabe der Sondermarke HISTORISCHE VERKEHRSMITTEL:  RADDAMPFER PRAHA

Ausgabetag: 8. März 2017
Entwurf: Pavel Sivko
Stich des FDC´s: Bohumil Šneider
Format der Briefmarke: 40 x 23 mm
Nennwert: 16 CZK
Druck der Briefmarke: Mehrfarbiger Offsetdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: Auf der Briefmarke hat der Autor den Raddampfer Praha von einer ungewöhnlichen Ansicht, vom linken Heck, abgebildet.
Ersttagsbrief: Auf dem Ersttagsumschlag hat der Autor einen stehenden Steuermann bei der Bedienung des Ruders abgebildet. In den Stempel hat er ein Motiv eines Reeps mit Knoten und den Text: PRAHA 8. 3. 2017 eingearbeitet.
Maximum-Karte: Am 8. März 2017 wird auch eine Maximum-Karte mit der Abbildung des Raddampfers Praha herausgegeben, die die ganze Ausgabe vervollständigt.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 8. März 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 16 CZK aus der Ausgabe Historische Verkehrsmittel: Raddampfer Praha heraus. Auf der Briefmarke hat der Autor den Raddampfer Praha von einer ungewöhnlichen Ansicht, vom linken Heck, abgebildet.

Der Raddampfer Praha ist der letzte aus der Reihe der Dampfer, der an die schon herausgegebene Ausgabe aus den letzten Jahre anknüpft.Der Raddampfer Praha, PRAHA-PRAG genannt, wurde Anfang August 1865 fertiggestellt.Für eine erfolgreiche Einführung der Dampfschifffahrt war es aber auch notwendig die hölzernen Landungsbrücken zu beschaffen, die Schiffsmannschaft anzuheuern und deren "Schwimmbekleidung" zu beschaffen. Am 26. August hat die feierliche Eröffnungsfahrt stattgefunden. Daran haben neben Aktionären und Journalisten bedeutende Persönlichkeiten der damaligen Prager Gesellschaft teilgenommen, einschließlich des Bürgermeisters Dr. Václav Bělský, des stellvertretenden Statthalters Graf Leopold Lažanský, Vojtěch Lanna und der weiteren angesehene Prager Persönlichkeiten. Der Dampfer PRAHA ist ab 27. 8. 1865 regelmäßig dreimal täglich nach Zbraslav gefahren und die Schifffahrtssaison wurde mit vollem Erfolg beendet. Nachdem sich die Prager Dampfschifffahrtsgesellschaft PPS (Pražská paroplavební společnost) einen zweiten großen Dampfer VYŠEHRAD beschafft hatte, einen Namensvetter des heutigen Dampfers Vyšehrad aus dem Ende der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts, fuhr der eine regelmäßig nach Štěchovice, während der andere zweimal täglich die Zbraslav-Linie gewährleistet hat.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Grafiker Pavel Sivko, der Stich des Ersttagsumschlages ist von dem Grafiker und Kunststecher Bohumil Šneider.

Die Briefmarke in der Größe von 40 x 23 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck in Bögen zu 50 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem Ersttagsumschlag hat der Autor einen stehenden Steuermann bei der Bedienung des Ruders abgebildet. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. In den Stempel hat er ein Motiv eines Reeps mit Knoten und den Text: PRAHA 8.3. 2017 eingearbeitet.

Die Briefmarke ist ab 8. März 2017 gültig.

Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 15.02.2017 (02.04.2017)

Ausgabe der Sondermarke HISTORISCHE VERKEHRSMITTEL: POSTBUS

Ausgabetag: 15. Februar 2017
Entwurf: Petr Ptáček
Stich des FDC´s: Jaroslav Tvrdoň
Format: 40 x 23 mm
Nennwert: 16 CZK
Druck: Mehrfarbiger Offsetdruck
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.(Schachbrettartiger Zusammendruck 25 Stk. der Briefmarke Postbus und 25 Stk. der Briefmarke Waggon der Postambulanz)
Druck des FDC´s: Flachstahlplattendruck

Briefmarke: Auf der Briefmarke ist der Postbus aus der Perspektive von der rechten Vorderseite des Busses abgebildet.

Ersttagsbrief: Der Ersttagsumschlag bildet einen Postbus ab, diesmal jedoch in der Anpassung für Ausstellungszwecke einschließlich des zeitgenössischen Ausstellugstransparents. Auf dem Stempel hat sich der Autor mit dem historischen Stempel der Autopost inspiriert und in diesem Sinne hat er in den Stempel auch das Motiv der Briefmarke und den Text: PRAHA,
15.2.2017 eingearbeitet.

Maximum-Karte: Am 15. Februar 2017 wird auch eine Maximum-Karte mit der Abbildung des  Postbuses herausgegeben, die die ganze Ausgabe vervollständigt.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 15. Februar 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 16 CZK aus der Ausgabe Historische Verkehrsmittel: Postbus heraus. Auf der Briefmarke ist der Postbus aus der Perspektive von der rechten Vorderseite des Buses abgebildet.

Die Postbusse haben in der Geschichte des Postwesens ihren begründeten Platz. Die Erstrepublik-Nachkriegsbusse sind durch einen nicht zu sehr anspruchsvollen Umbau der Lastautos (durch Ergänzung der Bänke und des Decksegels) entstanden, erst später wurden die neuen Busse der inländischen und ausländischen Produktion nachgekauft. Von ihrer bunten Geschichte widmet sich die Ausgabe dem Postbus, der von dem Typ Skoda 606 ausgegangen ist. Der Skoda 606 war ein Nutzauto, produziert in der tschechoslowakischen Autofabrik Skoda. Es wurde vor allem als klassischer Rollwagen oder Bus (Wagen mit der Bezeichnung DN und DND) hergestellt, trotzdem hat es auch andere Typen gegeben. Die Produktion hat 1930 begonnen und im Jahre 1941 geendet.
Der Autor des Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Graphiker Petr Ptáček, den Stich des FDC´s hat der Graphiker und Graveur Jaroslav Tvrdoň geschafft.
Die Briefmarke mit dem Bildformat 40 x 23 mm hat die Postwertzeichendruckerei, Prag mit mehrfarbigem Offsetdruck in Bögen zu 50 Stk. (Schachbrettartiger Zusammendruck 25 Stk. der Briefmarke Postbus und 25 Stk. der Briefmarke Waggon der Postambulanz) gedruckt.

Mit der Briefmarke kommt auch ein Ersttagsbrief heraus. Der Ersttagsumschlag bildet einen Postbus ab, diesmal jedoch in der Anpassung für Ausstellungszwecke einschließlich des zeitgenössischen Ausstellugstransparents. Der Umschlag ist mit Flachstahlplattendruck gedruckt. Auf dem Stempel hat sich der Autor mit dem historischen Stempel der Autopost inspiriert und in diesem Sinne hat er in den Stempel auch das Motiv der Briefmarke und den Text: PRAHA,15.2.2017 eingearbeitet.

Die Briefmarke ist ab 15. Februar 2017 gültig.
Tschechische Briefmarken
Ausgabe der Sondermarke HISTORISCHE VERKEHRSMITTEL: Waggon der Postambulanz

Ausgabetag: 15. Februar 2017
Entwurf: Pavel Sivko
Stich des FDC´s: Bohumil Šneider
Format: 40 x 23 mm
Nennwert: 16 CZK
Druck: Mehrfarbiger Offsetdruck
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk. (Schachbrettartiger Zusammendruck 25 Stk. der Briefmarke Waggon der Postambulanz und 25 Stk. der Briefmarke Postbus)
Druck des FDC´s: Flachstahlplattendruck
Briefmarke: Auf der Briefmarke ist der historische Waggon der Postambulanz des Typs Fk 5-1401, der erste seiner Reihe, abgebildet.

Ersttagsbrief: Auf dem Ersttagsumschlag hat der Autor den Innenraum eines historischen Wagens erfasst, diesmal eines längeren Wagens der Reihe F. Auf dem Stempel ist das Staatswappen der Tschechischen Republik mit dem Posthorn auf einem Band aufgehängt und der Text: PRAHA,15.2.2017 abgebildet

Maximum-Karte: Am 15. Februar 2017 wird auch eine Maximum-Karte mit der Abbildung des  Waggons der Postambulanz herausgegeben, die die ganze Ausgabe vervollständigt.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 15. Februar 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 16 CZK aus der Ausgabe Historische Verkehrsmittel: Waggon der Postambulanz heraus. Auf der Briefmarke ist der historische Waggon der Postambulanz des Typs Fk 5-1401, der erste seiner Reihe, abgebildet.

Ein charakteristischer und zahlreich vertretener Typ in der Nachkriegszeit war der Wagen der Reihe Fk. Seine Konstruktion ist von dem Typen ausgegangen, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch mit Gasbeleuchtung hergestellt wurde. Mitte der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts ist es zur Umstellung auf elektrische Beleuchtung gekommen. Der Wagen der Reihe Fk war ein Zweiachsen-Postwagen veralterter Konstruktion mit einem Holzskelett des Schrankes, bestimmt für den Posttransport in Personenzügen auf Neben- und Lokalstrecken bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h. Der Wagen hatte Achsen mit Gleitlagern, Druckluftbremsen und Dampfzirkulationsheizung. Der Unterwagen war genietet aus Walzprofilen, der Schrank hölzern, von außen mit Blech beschlagen. Die Wagen dieser Reihe wurden bis 1933 produziert und unterscheiden sich in Details nach den Jahren der Herstellung und seinem Hersteller.
Der Autor des Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Graphiker Pavel Sivko, den Stich des FDC´s hat der Graphiker und Graveur Bohumil Šneider gemacht.
Die Briefmarke mit dem Bildformat 40 x 23 mm hat die Postwertzeichendruckerei, Prag mit mehrfarbigem Offsetdruck in Bögen zu 50 Stk. (Schachbrettartiger Zusammendruck 25 Stk. der Briefmarke Waggon der Postambulanz und 25 Stk. der Briefmarke Postbus) gedruckt.

Mit der Briefmarke kommt auch ein Ersttagsbrief heraus. Auf dem Ersttagsumschlag hat der Autor den Innenraum eines historischen Wagens erfasst, diesmal eines längeren Wagens der Reihe F. Der Umschlag ist mit Flachstahlplattendruck gedruckt . Auf dem Stempel ist das Staatswappen der Tschechischen Republik mit dem Posthorn auf einem Band aufgehängt und der Text: PRAHA,15.2.2017 abgebildet.

Die Briefmarke ist ab 15. Februar 2017 gültig.
Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 20.01.2017 (30.03.2017)

Herausgabe der Sondermarke Tradition der Tschechischen Briefmarkengestaltung: Oldřich Pošmurný

Ausgabetag: 20. Januar 2017
Entwurf: Zdeněk Netopil
Stich der Briefmarke und FDC: Jaroslav Tvrdoň
Format der Briefmarke: 23 x 40 mm
Nennwert: 16 CZK
Druck der Briefmarke: Rotationsstahldruck kombiniert mit Tiefdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck von der Fläche
Gedruckt in Bögen zu: 30 Stk.
Markenheftchen: 8 Briefmarken und 4 Zf.
Anzahl der FDC´s 1 Stk.
Briefmarke: ein Porträt von Oldřich Pošmurný
Heftchen: 8 Briefmarken und 4 Zierfelder 19x23 mm (Heftchenblatt).
Ersttagsbrief: . Auf dem FDC erinnert uns der Autor an die Verbindung von Oldřich Pošmurný mit der Typografie in der Einarbeitung seiner Initialen O. P. unter andere Buchstaben des Alphabets. Im Stempel hat der Autor auch die grafisch bearbeiteten Initialen O. P. verwendet, wo die Buchstaben O und P miteinander verschlungen sind und  der Text: PRAHA 20. 1. 2017.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 20. Januar 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 16 CZK aus der Ausgabe Tradition der tschechischen Briefmarkengestaltung: Oldřich Pošmurný heraus. Auf der Briefmarke ist das Porträt von Oldřich Pošmurný abgebildet.

Oldřich Pošmurný ist am 8. April 1942 in Tábor geboren. Seine Kindheit hat er in Votice bei Benešov erlebt. Als Oldřich Pošmurný 10 Jahre alt war, ist er mit seinen Eltern nach Prag gezogen. Er hat grafische Gestaltung von Büchern und Zeitschriften bei Professor Vladimír Ringes studiert, bildende Kunstgeschichte des Buches bei Professor František Klikar und Illustration und figurale Zeichnung bei V. J. Žižka. Nach dem Studienabschluss hat er bei dem Verlag Svoboda als bildender Redakteur gearbeitet. Ab 1968 hat er als selbstständiger bildender Künstler und als unabhängiger freier Künstler gearbeitet. Während seiner Wirkung hat Odřich Pošmurný mit Prager Buch- und Musikverlagen zusammen gearbeitet. Seit 1965 hat Oldřich Pošmurný über 2000 Buchumschläge, Umschläge und Bücheranpassungen entworfen, über 100 Fabrikmarken, Schutzmarken von Produkten, Logos von Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen entworfen. Oldřich Pošmurný hat auch ein Ehrendiplom der Redaktion der Tageszeitung Mladá fronta für den ersten Platz in einer Umfrage „Wir wählen die beste tschechoslowakische Briefmarke des Jahres“ erhalten, und zwar für das Jahr 1986 für die Briefmarke mit dem Motiv 100 Jahre seit der Einführung des R-Zettels. Oldřich Pošmurný hat unter anderem die Ausgabe Zirkusse und Varieté grafisch angepasst, er hat sich an der grafischen Gestaltung der Ausgabe „Die alten Dinosaurier“ von Zdeněk Burian beteiligt und er hat Postkarten zum 90. Jahrestag der tschechischen Pfadfinder entworfen. Aus seinem Atelier kommt auch die Postkarte zum Jahrestag von Žďár nad Sázavou - 400 Jahre der Stadt. Oldřich Pošmurný ist am 2. Mai 2010 im Alter von 68 Jahren gestorben
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Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Grafiker Zdeněk Netopil. Der Autor des Kunststiches der Briefmarke und des Ersttagsumschlages ist der Grafiker und Kunststecher Jaroslav Tvrdoň.

Die Briefmarke in der Bildgröße von 23 x 40 mm und ein Zierfeld in der Größe von 19 x 23 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit Rotationsstahldruck kombiniert mit dem Tiefdruck in Druckbögen zu 30 Stück gedruckt. Neben den Briefmarken in der Bogenanpassung worden auch philatelistische Heftchen mit 8 Briefmarken und 4 Zierfeldern herausgegeben.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem FDC erinnert uns der Autor an die Verbindung von Oldřich Pošmurný mit der Typografie in der Einarbeitung seiner Initialen O. P. unter andere Buchstaben des Alphabets. Der Umschlag ist mit Stahldruck von der Fläche gedruckt. Im Stempel hat der Autor auch die grafisch bearbeiteten Initialen O. P. verwendet, wo die Buchstaben O und P zwischeneinander verschlungen sind und der Text: PRAHA 20. 1. 2017.

Die Briefmarke ist ab 20. Januar 2017 gültig.
Tschechische Briefmarken
Herausgabe der Sondermarke HISTORISCHE VERKEHRSMITTEL:  FLUGZEUG AERO A-14 ČSA

Ausgabetag: 20. Januar 2017
Entwurf: Petr Ptáček
Stich des FDC´s: Bohumil Šneider
Format der Briefmarke: 40 x 23 mm
Nennwert: 32 CZK
Druck der Briefmarke: Mehrfarbiger Offsetdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: das historische Flugzeug Aero A-14 ČSA mit einer Ansicht von dem linken Flügel
Ersttagsbrief: das Flugzeug Aero A-14 während eines Fluges, mit einer untraditionellen Ansicht auf  seinem unteren Teil. Auf dem Stempel ist das typische Logo Aero verarbeitet und der Text: PRAHA 20. 1. 2017.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 20. Januar 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 32 CZK aus der Ausgabe Historische Verkehrsmittel: Flugzeug Aero A-14 ČSA heraus. Auf der Briefmarke ist das historische Flugzeug Aero A-14 ČSA mit einer Ansicht von dem linken Flügel abgebildet.

Das Flugzeug Aero A-14 war ein tschechoslowakisches Ein-Motor-Flugzeug, Übungs-, Beobachtungs- und Verkehrs-Doppeldecker-Flugzeug aus den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts. Es hat sich um eine Lizenzherstellung des Typs Hansa-Brandenburg C.I. gehandelt. Da es sich gezeigt hat, dass die beginnende tschechoslowakische Luftfahrtindustrie in absehbarer Zeit nicht in der Lage sein wird, das Flugzeug mit den das C.I. überschreitenden Nutz- und Flugeigenschaften herzustellen, hat das Ministerium für Nationale Verteidigung bei der Fabrik Aero seine Herstellung in drei Basisversionen bestellt. Zwei Versionen mit den Motoren Hiero mit einer Leistung von 172 kW unter der Bezeichnung A-14 und A-15 angetrieben, die dritte mit dem Motor BMW IIIa mit einer Leistung von 138 kW gekennzeichnet als A-26. Die Flugzeuge wurden in der Tschechoslowakischen Armee zu Übungen und Beobachtungen verwendet. Im Jahre 1923 wurde mit diesen Maschinen der regelmäßige Verkehr der Tschechoslowakischen staatlichen Fluglinie Československé Statni Aerolinie (ČSA), gestartet. Zwischen den Jahren 1924–1925 wurde das Flugzeug A-14 der Haupttyp bei ČSA. Bei den neuen Maschinen sind jedoch Probleme mit übermäßigen Vibrationserscheinungen bei den Motoren und in Folge von Erschütterungen auch mit Behältern aufgetreten, deswegen hat man begonnen, die Maschinen allmählich zur Transportgruppe zurückzuziehen und mit ihnen die Flugpost aus Prag nach Bratislava zu betreiben.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Grafiker Petr Ptáček, der Stich des Ersttagsumschlages ist von dem Grafiker und Kunststecher Bohumil Šneider.

Die Briefmarke in der Größe von 40 x 23 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck in Bögen zu 50 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem FDC nimmt der Autor das Flugzeug Aero A-14 während eines Fluges auf, mit einer untraditionellen Ansicht auf seinem unteren Teil. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. Auf dem Stempel ist das typische Logo Aero verarbeitet und der Text: PRAHA 20. 1. 2017.

Die Briefmarke ist ab 20. Januar 2017 gültig.
Tschechische Briefmarken
Ausgabe des Markenheftchens mit selbstklebenden Buchstaben-Freimarken KRÖNUNGSKLEINODIEN

Ausgabetag: 20. Januar 2017
Entwurf: Jaromír Knotek und Libuše Knotková
Stich des FDC´s: Martin Srb
Format: 50 x 29 mm
Nennwert: „E“ (entspricht dem Preis für einen Priority -Standardbrief bis 50 g in europäische Länder. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 32 CZK)
Druck der Briefmarken: Vollfarbiger Offsetdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Markenheftchen: 8 Briefmarken
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Heftchen: Markenheftchen mit 8 selbstklebenden Freimarken.
Briefmarke: Krönungskleinodien mit der Autorenlizenz von Jaromír und Libuše Knoteks
Ersttagsbrief: Im Bildteil des Umschlages ist ein Motiv von Karel IV. verwendet. Auf dem Stempel ist ein Fragment aus den Königsjuwelen verwendet und der Text: PRAHA 20. 1. 2017.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 20. Januar 2017 die Buchstaben-Freimarke des Nominalwertes "E" aus der Ausgabe Krönungskleinodien heraus. Der Buchstabe „E“ entspricht der Gebühr für einen Standardbrief bis 50 g in europäische Länder. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 32 CZK. Auf der Briefmarke sind Krönungskleinodien mit der Autorenlizenz von Jaromír und Libuše Knoteks abgebildet.

Die St. Wenzelskrone wurde im Jahre 1346 auf Wunsch von Karl IV. nach dem Muster der erloschenen Krone der Přemysliden aus dem 13. Jahrhundert und der ehemaligen französischen Krone von Ludwig dem Heiligen angefertigt. Sie ist aus reinem Gold, wiegt 2,5 kg und ist mit Edelsteinen und Perlen besetzt. Der goldene Krönungsapfel ist die Arbeit eines unbekannten rudolfinischen Goldschmiedes aus dem Ende des 16. Jahrhunderts. Das goldene Renaissance-Zepter ist aus der Zeit von Maximilian II. aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts.

Die Autoren des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe sind die akademischen Maler und Grafiker Jaromír Knotek und Libuše Knotková. Der Stich des Erststagesumschlages ist von dem Grafiker und Kunststecher Martin Srb.

Die Briefmarke in der Größe von 50 x 29 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck in Heftchen mit 8 Briefmarken gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsbrief einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem FDC ist ein Motiv von Karel IV. verwendet. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. Auf dem Stempel ist ein Fragment aus den Königsjuwelen verwendet und der Text: PRAHA 20. 1. 2017.

Die Briefmarke ist ab 20. Januar 2017 gültig.

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