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Neuausgaben und News zu Briefmarken der Tschechischen Republik

Hier finden Sie Infos zu Neuausgaben und weitere News zu Briefmarken der Tschechischen Post.

Von Thomas Schmidtkonz

Hauptbriefmarkenseite

Weitere Briefmarken - News

Nachrichten über neue Briefmarken Tschechiens

Tschechische Briefmarken

Briefmarke der Tschechischen Republik von 2017

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Inhalt

Einleitung News / Neuausgaben Neueste Tschechische Briefmarkenausgaben  
Tschechische Briefmarkenausgaben 2016 Tschechische Briefmarkenausgaben 2015    
Tschechische Briefmarkenausgaben 2014 Tschechische Briefmarkenausgaben 2013 Tschechische Briefmarkenausgaben 2012 Tschechische Briefmarkenausgaben 2011
Tschechische Briefmarkenausgaben 2010 Tschechische Briefmarkenausgaben 2009 Tschechische Briefmarkenausgaben 2008 Tschechische Briefmarkenausgaben 2007
Tschechische Briefmarkenausgaben 2006 Tschechische Briefmarkenausgaben 2005 Hauptbriefmarkenseite  

Einleitung

Die Tschechische Post gibt viele künstlerisch ansprechende Briefmarken heraus. Wegen der reichhaltigen Motive kommen auch Motivmarkensammler auf ihre Kosten. Hier werden regelmäßig die tschechischen Briefmarkenneuheiten vorgestellt.

Die offizielle Adresse für die Ausgabestelle tschechischer Marken lautet:
POSTFILA, Exportabteilung, Ortenovo nám. 16, CZ 170 24 Praha 7

Website der Tschechischen Post

News / Neuausgaben

Neue Tschechische Postkarte am 11.05.2017 (13.06.2017)



Auslands - Postkarte mit Zudruck ESSEN 2017


Die Tschechische Post, s.p. - PostFila gibt am 11. 5. 2017 eine Auslands - Postkarte mit einem Zudruck für die Internationale Briefmarken-Messe in Essen 2017 heraus, die an den Tagen vom 11. – 13. Mai 2017 in Essen stattfindet.

Für diese Ausgabe wird eine Postkarte mit Zudruck mit der aufgedruckten Buchstabenmarke "E" verwendet. Der Buchstabe „E“ entspricht dem Preis für einen Priority-Standardbrief bis 50 g in europäische Länder. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 32 CZK. Im linken Teil der Postkarte gibt es die Komposition der Autorengrafik von Irena Vyčítalová (Collage) mit dem Motiv von Schienen, einem ankommenden Zug und Gepäcstücken. Der Bestandteil des Bildteiles ist ein Ergänzungstext mit den Daten der Ausstellung. Der Zudruck ist mit mehrfarbigem Offset-Druck angefertigt.

Die Postkarte wird bei dem Verkaufsstand der Tschechischen Post auf der Internationalen philatelistischen Verkaufsausstellung in Essen, in der Verkaufsstelle der PostFila in Prag 7, an ausgewählten philatelistischen Schaltern der Tschechischen Post, s.p. und dem Vertriebsnetz der Vertragsabnehmer verkauft werden.

Der Verkaufspreis einer postfrischen Postkarte zum Zeitpunkt der Ausgabe beträgt 37 CZK und mit dem Tages- und Cachet - Stempel 39 CZK.

Es ist möglich, die Postkarte im Postbetrieb ab dem 11.5.2017, bis auf Widerruf zu verwenden.
Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 03.05.2017 (01.06.2017)

Ausgabe der Sondermarke EUROPA: Burg und Schloss – FRÝDLANT

Ausgabetag: 3. Mai 2017
Entwurf: Jan Kavan
Stich: Václav Fajt
Format: 33 x 33 mm
Nennwert: 32 CZK
Druck : Rotationsstahldruck komb. mit Tiefdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Gedruckt in Kleinbögen zu: 6 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: der Blick, der den gesamten Komplex des Objektes umfasst - Burg und Schloss. Für eine bestimmte besondere Betonung ist der Himmel im Hintergrund ins Ornament geformt, das von der Sgraffito-Verzierung der Schlossfassaden abgeleitet ist.
Ersttagsbrief: das Renaissance-Schlossgebäude mit dem Treppenturm in einer Achse. Der Stempel ist gleichfalls von einer Sgrafitto-Szene inspiriert. Sgraffitos befinden sich auf dem alten gotischen Burghof, wo sie in den Putz bei einem Renaissance-Umbau der Burg in das Schloss eingeritzt wurden. Das Motiv des Stempels umfasst auch den Text: FRÝDLANT 3.5.2017.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 3. Mai 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 32 CZK aus der Ausgabe Europa: Burg und Schloss - Frýdlant heraus. Frýdlant ist berühmt dafür, dass seit Jahrhunderten, in denen sie umgestaltet würde, sind hier klar identifiziert. Seine Architektur, Innenräume und reichen Sammlungen sind ein Katalog historischer Stile. Einen so umfangreichen Inhalt kann man nicht auf eine kleine Fläche der Briefmarke zwängen. Deshalb hat sich der Autor nur auf die Außenansicht beschränkt. Zur Abbildung auf der Briefmarke hat der Autor der Blick gewählt, die den gesamten Komplex des Objektes umfassen - Burg und Schloss. Für eine bestimmte besondere Betonung ist der Himmel im Hintergrund ins Ornament geformt, das von der Sgraffito-Verzierung der Schlossfassaden abgeleitet ist. Eine farbige Enthaltsamkeit bestimmt die gewählte Technologie der Produktion der Briefmarke.

Die Burg und Schloss Frýdlant zählt zu den umfangreichsten und bedeutendsten Denkmalkomplexen in Nordböhmen. In sich verbindet es zwei architektonische Gebilde: eine mittelalterliche Burg und ein Renaissance-Schloss. Die Burg wurde um die Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut. Im Jahre 1278 haben das Herrschaftsgut die Herren von Bieberstein erworben, die sich bedeutend an dem Ausbau des mächtigen Burgpalastes beteiligt haben. Zwischen den Jahren 1558 bis 1621 hat Frýdlant dem Geschlecht von Redern gehört. Sie haben die Pflege von Frýdlants Herrschaft fortgesetzt. Ihr Werk ist der Ausbau des neuen Renaissance-Schlosses und der Kapelle. Zwischen den Jahren 1622-1634 hat die Burg Frýdlant Albrecht von Wallenstein gehört. Schritt für Schritt hat er eine riesengroße wirtschaftliche Domäne aufgebaut. Nach Albrechts Ermordung im Jahre 1634 haben Frýdlant vom Kaiser die Grafen Gallas erworben, ab 1757 Clam-Gallas, bedeutender Adel, der sich in diplomatischen und militärischen Diensten am kaiserlichen Hof bewegt hat. Dieser hat sich hier bis 1945 aufgehalten, als Frýdlant ins Eigentum des Staates übergegangen ist. Der Tschechoslowakische Staat hat die den Besuchern zugänglichen Teile zuerst um das untere Schloss und in den 60er Jahren auch um den Kastellanflügel erweitert. Im Jahre 1960 wurde im unteren Schloss das ursprüngliche Sgraffito von Redern enthüllt. Da es bis 1945 auf der Burg zu einigen unpassenden Änderungen gekommen ist, wurden nach diesem Jahr schrittweise manche Restaurierungs- und Bauarbeiten umgesetzt, die dem Denkmal sein ursprüngliches Aussehen zurückgeben sollten. Es wurden Dächer repariert, in den Innenräumen wurden die ursprünglichen Wandmalereien erneuert und in das ehemalige Aussehen wurden auch einige der Sammlungen installiert. Das ursprüngliche Aussehen der gotischen Burg ist bis zum heutigen Tagen in seiner Gesamtheit nicht erhalten geblieben. Die Burg hat sich schrittweise verbreitert und während des 16. Jahrhunderts hat sie zwei Renaissance-Anpassungen erhalten. Die Kapelle und das Renaissance-Schloss wurden zur Wende des 16. und 17. Jahrhunderts von Marco Spazzio di Lancio erbaut. In den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts ist es zu den letzten größeren Bauarbeiten gekommen, und zwar Umbau am Kastellanflügel.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Grafiker Jan Kavan, der Stich der Briefmarke und des Ersttagsumschlages ist von dem Grafiker und Kunststecher Václav Fajt.

Die Briefmarke in der Größe von 33 x 33 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit Rotationsstahldruck kombiniert mit Photogravure in Bögen zu 6 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Die Ausschmückung des Ersttagsumschlages stellt das Renaissance-Schlossgebäude mit dem Treppenturm in einer Achse dar. Die Figuren seitwärts der Komposition sind von der Sgraffito-Verzierung dieses Gebäudes übernommen. In Wirklichkeit sind die Sgraffito-Szenen nicht so intakt - für diesen Zweck wurden sie im Rahmen der Autorenlizenz angepasst. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. Der Stempel ist gleichfalls von einer Sgrafitto-Szene inspiriert. Sgraffitos befinden sich auf dem alten gotischen Burghof, wo sie in den Putz bei einem Renaissance-Umbau der Burg in das Schloss eingeritzt wurden. Auch hier musste die Zeichnung rekonstruiert und zum gegebenen Bedarf angepasst werden. Das Motiv des Stempels umfasst auch den Text: FRÝDLANT 3.5.2017.

Die Briefmarke ist ab 3. Mai 2017 gültig.
Tschechische Briefmarken
Herausgabe der Sondermarke Persönlichkeiten: Maria Theresia

Ausgabetag: 3. Mai 2017
Entwurf: Jindřich Ulrich
Stich des FDC´ s: Miloš Ondráček
Format: 40 x 50 mm
Nennwert: 32 CZK
Druck: Vollfarbiger Offsetdruck komb. mit Stahldruck aus der Fläche
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche. Gedruckt in Kleinbögen zu: 4 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: ein Porträt von Maria Theresia. Das Porträt bildet die Kaiserin und Königin in jüngeren Jahren, zu Beginn ihrer Herrschaft ab. Im Ovalrahmen erinnern dunklen Punkte an ihre 16 Nachkommen.
Ersttagsbrief: Das Motiv des Umschlags sind die Initialen von Maria Theresia in Rokoko-Schrift. Auf dem Stempel ist ein Motiv aus der Gedenkmedaille zur Krönung Maria Theresias zur tschechischen Königin und der Text: PRAHA 3.5.2017.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 3. Mai 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 32 CZK aus der Ausgabe Persönlichkeiten: Maria Theresia in einem modifizierten Druckbogen heraus. Auf der Briefmarke ist ein Porträt von Maria Theresia. Das Porträt bildet die Kaiserin und Königin in jüngeren Jahren, zu Beginn ihrer Herrschaft ab. Im Ovalrahmen erinnern dunklen Punkte an ihre 16 Nachkommen.

Maria Theresia, mit ganzem Namen Maria Theresia Walburga Amalia Christiana, geboren am 13. Mai 1717 in Wien aus dem Geschlecht der Habsburger, war Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn (1740-1780) und Böhmen (1743-1780) und Markgräfin von Mähren. Maria Theresia war überhaupt die einzige herrschende Frau auf dem böhmischen Thron. Oft wird sie auch als "Kaiserin Maria Theresia" bezeichnet, aber als Frau konnte sie nie eine herrschende, gekrönte Kaiserin des Heiligen Römischen Reiches werden. Zum Kaiser wurde am 13. September 1745 ihr Mann Franz I. Stephan von Lothringen gewählt, wodurch sie Kaiserin - Ehefrau geworden ist. Maria Theresia ist nicht nur Tochter des Kaisers und der Kaiserin geworden, sondern auch Mutter von zwei Kaisern Joseph II. und Leopold II. (Maria Theresia hat insgesamt 16 Kinder geboren). Maria Theresia hat aufklärerische Reformen in vielen Bereichen durchgeführt. Daran haben dann die Josephinischen Reformen angeknüpft. Im Rahmen der Verwaltungsreform wurde die Landesselbstverwaltung eingeschränkt, die zentralisierte Verwaltung der Monarchie gebildet und die Staatsverwaltung wurde professionalisiert. Das Strafgesetz in Österreich und in den Böhmischen Ländern wurde vereint und die Folter wurde verboten. Es wurden Theresianische Kataster, Verzeichnisse des Landes, Häuser und Menschen erfasst. Im Jahre 1751 wurde das Feuerpatent herausgegeben, das bahnbrechende Grundsätze des Brandschutzes, vor allem den Bau der Häuser aus nicht brennbarem Material und die Ausstattung der Dörfer mit Glockentürmen mit einem ununterbrochenen Wachdienst festgesetzt hat. Im Jahre 1773 wurde der Jesuitenorden aufgehoben, die Jesuiten haben damit auch eine Aufsicht über die Ausbildung gekommen. Zur Steuerung der Bildungsreform wurde Johann Ignaz von Felbiger eingeladen. Am 6. Dezember 1774 wurde die Allgemeine Schulordnung für die deutschen Normal-, Haupt und Trivialschulen in sämtlichen Kaiserlichen Königlichen Erbländern herausgegeben, die unter anderem eine allgemeine Schulpflicht für Jungen und Mädchen festgesetzt hat. Es wurde eine sechsjährige Unterrichtspflicht und ein Schulsystem eingeführt. Im Jahre 1775 hat Maria Theresia das letzte Robotpatent herausgegeben, das die Arbeitspflicht gemildert hat. Maria Theresia ist am 29. November 1780 in Wien gestorben.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der Maler und Grafiker Jindřich Ulrich. Der Autor des Kunststiches der Briefmarke und des Ersttagsumschlages ist der Grafiker und Kunststecher Miloš Ondráček.

Die Briefmarke in der Größe von 40 x 50 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck komb. mit Stahldruck aus der Fläche in modifizierten Druckbögen zu 4 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Das Motiv des Umschlags sind die Initialen von Maria Theresia in Rokoko-Schrift. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. Auf dem Stempel ist ein Motiv aus der Gedenkmedaille zur Krönung Maria Theresias zur tschechischen Königin und der Text: PRAHA 3.5.2017.

Die Briefmarke ist ab 3. Mai 2017 gültig.
Tschechische Briefmarken
Herausgabe der Sondermarke PERSÖNLICHKEITEN: VĚRA ČÁSLAVSKÁ

Ausgabetag: 3. Mai 2017
Entwurf: Zdeněk Netopil
Stich: Bohumil Šneider
Format der Briefmarke: 23 x 40 mm
Nennwert: 16 CZK
Druck der Briefmarke: Vollfarbiger Offsetdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: Auf der Briefmarke ist das Porträt von Věra Čáslavská
Ersttagsbrief: Der Ersttagsumschlag zeigt Věra Čáslavská wie sie auf dem Balken turnt. Auf dem  Stempel hat der Author die Gymnastin während eines ihrer gymnastischen Elemente

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 3. Mai 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 16 CZK aus der Ausgabe Persönlichkeiten: Věra Čáslavská heraus. Auf der Briefmarke ist das Porträt von Věra Čáslavská.

Věra Čáslavská ist am 3. Mai 1942 in Prag geboren. Sie war eine tschechoslowakische Kunstturnerin, Trainerin und eine bedeutende Sportfunktionärin. Von ihrer Kindheit an hat sie sich dem Ballett und dem Eiskunstlauf gewidmet. Im Jahre 1957 hat sie die Gymnastik-Meisterschaft der Republik für Junioren und Nachwuchsturnerinnen gewonnen. Im Jahre 1959 hat Věra Čáslavská bei der Europameisterschaft in Krakau ihre erste Goldmedaille für die Übung auf dem Schwebebalken und eine Silbermedaille für den Pferdsprung gewonnen. Im Jahre 1960 war sie Mitglied der silbernen tschechoslowakischen Olympischen Mannschaft bei den Olympischen Spielen in Rom. Der nächste Gipfel ihrer Karriere war das Jahr 1964, vor allem dann die Olympischen Sommerspiele 1964 in Tokio, wo sie eine Goldmedaille im Einzelmehrkampf, im Pferdesprung und Schwebebalken gewonnen hat. Ein Jahr später hat sie bei der Europameisterschaft in Sofia fünf Goldmedaillen gewonnen (Balken, Boden, Stufenbarren, Pferdesprung und Mehrkampf). Bei der Weltmeisterschaft in Dortmund im Jahre 1966 hat sie im Einzelmehrkampf und im Sprung gewonnen, weiters hat sie eine Silbermedaille für den Balken und am Boden gewonnen. Im Jahre 1967 bei der Europameisterschaft in Amsterdam hat sie Gold in allen Wettbewerbsdisziplinen gewonnen. Im Jahre 1968 hat sie an den Olympischen Sommerspielen in Mexico teilgenommen, wo sie Gold für den Mehrkampf, Pferdesprung, Stufenbarren und Boden gewonnen. Bei diesen Olympischen Spielen hat sie ihre Sportkarriere beendet. Während der feierlichen Zeremonie, der Übergabe der Medaillen, hat sie mit Gesten gegen die Besetzung der Tschechoslowakei protestiert, als sie zusammen auf einer Stufe mit der sowjetischen Wettkämpferin gestanden hat. Während dem feierlichen Spielen der sowjetischen Nationalhymne hat sie ihren Kopf von der Gegnerin in Richtung Boden gedreht. In demselben Jahr wurde sie zur besten Sportlerin der Welt erklärt. Věra Čáslavská ist eine siebenfache Olympiasiegerin, vierfache Weltmeisterin, elffache Europameisterin und vierfache Sportlerin des Jahres der Tschechoslowakei geworden. Nach der samtenen Revolution war sie in den Jahren 1990-1996 eine Vorsitzende des Tschechoslowakischen Olympischen Komitees und in den Jahren 1995-2001 auch ein Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees. Sie ist am 30. August nach langer Krankheit, der sie bis zum letzten Moment tapfer widerstanden hat, gestorben. Die offizielle Verabschiedung ist unter der Teilnahme der Staatsrepräsentanten, Sportler und der breiten Öffentlichkeit am 12. September 2016 im historischen Gebäude des Nationaltheaters in Prag verlaufen.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Grafiker Zdeněk Netopil. Der Autor des Kunststiches des Ersttagsumschlages ist der Grafiker und Kunststecher Bohumil Šneider.

Die Briefmarke in der Größe von 23 x 40 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck in Bögen zu 50 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Der Ersttagsumschlag zeigt Věra Čáslavská wie sie auf dem Balken turnt. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus dem Fläche gedruckt. Auf dem Stempel hat der Author die Gymnastin während eines ihrer gymnastischen Elemente aufgefangen und den Text: PRAHA 3.5. 2017.

Die Briefmarke ist ab 3. Mai 2017 gültig.
Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 05.04.2017 (29.05.2017)

Herausgabe der Sondermarke Schönheiten unserer Heimat: PORTA BOHEMICA

Ausgabetag: 5. April 2017
Entwurf: RNDr. Adolf Absolon
Stich: Miloš Ondráček
Grösse: 40 x 26 mm
Nennwert:20 CZK
Druck der Briefmarke: Stahldruck aus der Fläche
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Gedruckt in Bögen zu: 8 Briefmarken
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: Auf der Briefmarke ist ein Blick auf das Elbtal, das ins Böhmische Mittelgebirge tritt. Am Horizont gibt es den Gipfel der Tertiärvulkane, links Kletečná und rechts den Gipfel Kubačka. Im Vordergrund, unter dem Waldhang ist die Gemeinde Velké Žernoseky
(deutsch: Großtschernosek). Rechts von der Gemeinde gibt es die Großtschernosek – Weinberge.
Ersttagsbrief: Auf dem FDC ist eine Sicht von dem Gipfel Kalvárie in Richtung Böhmisches Becken erfasst. Am Horizont gibt es den Gipfel Radobýl, in der Ferne ist Říp zu sehen. Das Motiv des Stempels sind die charakteristischen Großtschernosek - Weinberge,  deswegen auch die Weintraube und der Text: VELKÉ ŽERNOSEKY 5.4.2017.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 5. April 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 20 CZK aus der Ausgabe Schönheiten unserer Heimat: Porta Bohemica heraus. Auf der Briefmarke ist ein Blick auf das Elbtal, das ins Böhmische Mittelgebirge tritt. Am Horizont gibt es den Gipfel der Tertiärvulkane, links Kletečná und rechts den Gipfel Kubačka. Im Vordergrund, unter dem Waldhang ist die Gemeinde Velké Žernoseky (deutsch: Großtschernosek). Rechts von der Gemeinde gibt es die Großtschernosek - Weinberge..

Die Böhmische Pforte (lateinisch Porta Bohemica) wird das Canontal der Elbe genannt, durch das der Fluss ins Böhmische Mittelgebirge tritt. Der Fluss Elbe hat hier eine sehr ungewöhnliche Landschaft mit tiefem Einschnitt des Flusstals ins Böhmische Mittelgebirge geschaffen. Es ist möglich aus verschiedenen Orten ein herrliches Panorama zu genießen. Auf dem rechten Ufer der Elbe ist es der Gipfel Varhošť mit dem Aussichtsturm. Auf dem linken Ufer dann die Elbaussicht von der Kirche St. Barbara in Dubice. Unweit von Velké Žernoseky befindet sich am rechten Ufer der Elbe die markante gneisige Felsklippe Kalvárie mit drei Kreuzen und mit dem gleichnamigen Naturschutzgebiet. Am rechten Ufer der Elbe befindet sich Církvice mit der barocken Kirche Mariä Himmelfahrt, neben der ein interessanter Fachwerkglockenturm steht. Näher zu Ústí nad Labem (deutsch: Aussig) öffnet sich den Besuchern die Aussicht auf das Elbtal mit der Burg Střekov. Am linken Elbufer befindet sich das Dorf Vaňov mit einer Felsformation Vrkoč. Gleich neben ihm kann man in den Felsen den Wannower Wasserfall finden, den größten Wasserfall in dem Gebiet von Ústecko.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Grafiker Adolf Absolon, der Stich der Briefmarke und des Ersttagsumschlages ist von dem Grafiker und Kunststecher Miloš Ondráček

Die Briefmarke in der Größe von 40 x 26 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit Stahldruck aus der Fläche in Bögen zu 8 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem FDC ist eine Sicht von dem Gipfel Kalvárie in Richtung Böhmisches Becken erfasst. Am Horizont gibt es den Gipfel Radobýl, in der Ferne ist Říp zu sehen. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. Das Motiv des Stempels sind die charakteristischen Großtschernosek - Weinberge, deswegen auch die Weintraube und der Text: VELKÉ ŽERNOSEKY 5.4. 2017 eingearbeitet.

Die Briefmarke ist ab 5. April 2017 gültig.

Tschechische Briefmarken

Herausgabe der Sondermarke 80. Jahrestag des Flughafens Prag

Ausgabetag: 5. April 2017
Entwurf: Michal Brix
Stich: Jaroslav Tvrdoň
Format der Briefmarke: 40 x 23 mm
Nennwert: 32 CZK
Druck der Briefmarke: Rotationsstahldruck komb. mit Tiefdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: Auf der Briefmarke hat der Autor den charakteristischen Flughafen - Kontrollturm mit einem landenden historischen Flugzeug erfasst. In der linken oberen Ecke der Briefmarke befindet sich die Flagge der Tschechischen Republik.
Ersttagsbrief: Auf dem Ersttagsumschlag ist Flughafenpersonal stehend auf der Fläche des  Flughafens abgebildet. Im Hintergrund befindet sich dann ein historisches Flugzeug und das Flughafengebäude. Auf dem Stempel ist das historische Logo des Flughafens
Prag und der Text: PRAHA 5.4.2017 verwendet.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 5. April 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 32 CZK aus der Ausgabe 80.Jahrestag des Flughafens Prag heraus. Auf der Briefmarke hat der Autor den charakteristischen Flughafen - Kontrollturm mit einem landenden historischen Flugzeug erfasst. In der linken oberen Ecke der Briefmarke befindet sich die Flagge der Tschechischen Republik.

Der Václav-Havel-Flughafen Prag oder Flughafen Praha-Ruzyně erinnert an den 80. Jahrestag seit der Inbetriebnahme. Seit acht Jahrzehnten hat sich seine Fläche verzehnfacht. Der Flughafen hat mehr als zweihundert Millionen Reisende für über vier Millionen Flüge abgefertigt. Der erste zivile Flughafen in Prag war der Flughafen in Prag-Kbely dennoch hat sich Ende der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts gezeigt, dass seine Kapazität nicht mehr ausreichend ist und deswegen hat sich die damalige Regierung entschieden den Flughafen Ruzyně zu erbauen. Am 24. Juli 1933 haben die Bauarbeiten begonnen. Das Flughafenareal hat 108 Hektar umfasst, von denen 35 auf den bebauten Teil des Flughafens fielen, also Betriebsobjekte, Verkehrswege und andere Einrichtungen. Das Runway-System haben grasige Abflug- und Landebahnen gebildet. Die Geländeanpassungen der Flughafenfläche haben weniger als ein Jahr gedauert und ohne Mechanisierung wurden 570 Tausend m3 Erde verschoben und 90 ha der Flächen besät. Der Grundausbau hat 44 Monate gedauert und wurde am 1. März 1937 beendet - in Betrieb wurde der Flughafen am 5. April 1937 genommen. Nach achtzig Jahren seit dem Baubeginn ist der Václav-Havel-Flughafen Prag ein moderner Flughafen und ein Eingangstor in die Tschechische Republik.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Architekt und Graphiker Michal Brix, der Stich der Briefmarke und des Ersttagsumschlages ist von dem Grafiker und Kunststecher Jaroslav Tvrdoň.
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Die Briefmarke in der Größe von 40 x 23 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit Rotationsstahldruck komb. mit Tiefdruck in Bögen zu 50 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem Ersttagsumschlag ist Flughafenpersonal stehend auf der Fläche des Flughafens abgebildet. . Im Hintergrund befindet sich dann ein historisches Flugzeug und das Flughafengebäude. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. Auf dem Stempel ist das historische Logo des Flughafens Prag und der Text: PRAHA 5.4.2017 verwendet.

Die Briefmarke ist ab 5. April 2017 gültig.

Tschechische Briefmarken

 

Neue Tschechische Postkarte am 02.03.2017 (10.04.2017)


Auslands - Postkarte mit Zudruck MÜNCHEN 2017


Die Tschechische Post, s.p. - PostFila gibt am 2. 3. 2017 eine Auslands - Postkarte mit einem Zudruck für die Internationale Briefmarken-Börse in München 2017 heraus, die an den Tagen vom 2. – 4. März 2017 in München stattfindet.

Für diese Ausgabe wird eine Postkarte mit Zudruck mit der aufgedruckten Buchstabenmarke "E" verwendet. Der Buchstabe „E“ entspricht der Gebühr für einen Standardbrief bis 50 g in europäische Länder. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 32 CZK. Im linken Teil der Postkarte gibt es ein Motiv eines kleinen Mädchens mit einem Brief bei einem Briefkasten aus einer zeitgemäßen Postkarte von Irena Vyčítalová. Der Text mit den Daten der Ausstellung vervollständigt den Bildteil der Postkarte. Der Zudruck ist mit mehrfarbigem Offsetdruck angefertigt.

Die Postkarte wird bei dem Verkaufsstand der Tschechischen Post auf der Internationalen philatelistischen Verkaufsausstellung in München, in der Verkaufsstelle der PostFila in Prag 7, an ausgewählten philatelistischen Schaltern der Tschechischen Post, s.p. und dem Vertriebsnetz der Vertragsabnehmer verkauft werden.

Der Verkaufspreis einer postfrischen Postkarte zum Zeitpunkt der Ausgabe beträgt 37 CZK und mit dem Tages- und Cachet - Stempel 39 CZK.

Es ist möglich, die Postkarte im Postbetrieb ab dem 2.3.2017, bis auf Widerruf zu verwenden.
Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 08.03.2017 (05.04.2017)

Herausgabe der Sondermarke 120. Jahrestag der Eröffnung der Straka-Akademie (STRAKOVA AKADEMIE)

Ausgabetag: 8. März 2017
Entwurf: Marina Richterová
Format der Briefmarke: 40 x 23 mm
Nennwert: 24 CZK
Druck der Briefmarke: Mehrfarbiger Offsetdruck
Druck des FDC´s: Offsetdruck
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: Auf der Briefmarke hat die Autorin die Straka-Akademie mit einem Blick aus dem  Garten der Straka-Akademie gemeinsam mit der dominanten Statue, platziert im linken Teil der Briefmarke, erfasst.
Ersttagsbrief: Auf dem Ersttagsumschlag ist ein Verhandlungssaal der Regierung der Tschechischen  Republik. Auf dem Stempel ist das Motiv einer Hängelampe aus dem Inneren des Gebäudes der Straka-Akademie und der Text: PRAHA 8. 3. 2017.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 8. März 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 24 CZK aus der Ausgabe 120. Jahrestag der Eröffnung der Straka-Akademie (Strakova Akademie) heraus. Auf der Briefmarke hat die Autorin die Straka-Akademie mit einem Blick aus dem Garten der Straka-Akademie gemeinsam mit der dominanten Statue, platziert im linken Teil der Briefmarke, erfasst.

Die Straka-Akademie ist ein neobarockes Gebäude am linken Ufer der Moldau unterhalb der Prager Letná-Ebene (Letenská pláň). Die Straka-Akademie wurde in den Jahren 1891–1896 gemäß den Entwürfen des Architekten Václav Roštlapil erbaut. Feierlich wurde die Straka-Akademie am 21. März 1897 eröffnet. Die Straka-Akademie hat ursprünglich als Ausbildungsanstalt für mittellose Adelskinder gedient. Für staatliche Zwecke wurde die Straka-Akademie zum ersten Mal unter der Besatzung verwendet, definitiv dann im Jahre 1945. Die Geschichte des Gebäudes reicht aber zurück bis ins Jahr 1710, als der kaiserliche Geheimer Rat Johann Peter Graf Straka, Herr aus Nedabylice und Libčany, mit seinem Testament die Errichtung der Akademie zur "Übung der armen Jugend, des höheren Standes der böhmischen Nation" bestimmt hat. Die Straka-Akademie ist gleichzeitig ein Hauptgebäude des Regierungsamtes. Zum Gebäude der Straka-Akademie gehört auch ein Garten, unter der Aufsicht des Gartenarchitekten František Josef Thomayer erbaut. Der Garten der Straka-Akademie ist als UNESCO-Denkmal geschützt und gleichzeitig mit der Straka-Akademie ist er als Kulturdenkmal der Tschechischen Republik geschützt.

Die Autorin des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist die akademische Malerin und Grafikerin Marina Richterová.

Die Briefmarke in der Größe von 40 x 23 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck in Bögen zu 50 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem Ersttagsumschlag ist ein Verhandlungssaal der Regierung der Tschechischen Republik. Der Umschlag ist mit Offset gedruckt. Auf dem Stempel ist das Motiv einer Hängelampe aus dem Inneren des Gebäudes der Straka-Akademie und der Text: PRAHA 8.3. 2017 verwendet.

Die Briefmarke ist ab 8. März 2017 gültig.
 
Tschechische Briefmarken
Herausgabe der Sondermarke HISTORISCHE VERKEHRSMITTEL:  RADDAMPFER PRAHA

Ausgabetag: 8. März 2017
Entwurf: Pavel Sivko
Stich des FDC´s: Bohumil Šneider
Format der Briefmarke: 40 x 23 mm
Nennwert: 16 CZK
Druck der Briefmarke: Mehrfarbiger Offsetdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: Auf der Briefmarke hat der Autor den Raddampfer Praha von einer ungewöhnlichen Ansicht, vom linken Heck, abgebildet.
Ersttagsbrief: Auf dem Ersttagsumschlag hat der Autor einen stehenden Steuermann bei der Bedienung des Ruders abgebildet. In den Stempel hat er ein Motiv eines Reeps mit Knoten und den Text: PRAHA 8. 3. 2017 eingearbeitet.
Maximum-Karte: Am 8. März 2017 wird auch eine Maximum-Karte mit der Abbildung des Raddampfers Praha herausgegeben, die die ganze Ausgabe vervollständigt.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 8. März 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 16 CZK aus der Ausgabe Historische Verkehrsmittel: Raddampfer Praha heraus. Auf der Briefmarke hat der Autor den Raddampfer Praha von einer ungewöhnlichen Ansicht, vom linken Heck, abgebildet.

Der Raddampfer Praha ist der letzte aus der Reihe der Dampfer, der an die schon herausgegebene Ausgabe aus den letzten Jahre anknüpft.Der Raddampfer Praha, PRAHA-PRAG genannt, wurde Anfang August 1865 fertiggestellt.Für eine erfolgreiche Einführung der Dampfschifffahrt war es aber auch notwendig die hölzernen Landungsbrücken zu beschaffen, die Schiffsmannschaft anzuheuern und deren "Schwimmbekleidung" zu beschaffen. Am 26. August hat die feierliche Eröffnungsfahrt stattgefunden. Daran haben neben Aktionären und Journalisten bedeutende Persönlichkeiten der damaligen Prager Gesellschaft teilgenommen, einschließlich des Bürgermeisters Dr. Václav Bělský, des stellvertretenden Statthalters Graf Leopold Lažanský, Vojtěch Lanna und der weiteren angesehene Prager Persönlichkeiten. Der Dampfer PRAHA ist ab 27. 8. 1865 regelmäßig dreimal täglich nach Zbraslav gefahren und die Schifffahrtssaison wurde mit vollem Erfolg beendet. Nachdem sich die Prager Dampfschifffahrtsgesellschaft PPS (Pražská paroplavební společnost) einen zweiten großen Dampfer VYŠEHRAD beschafft hatte, einen Namensvetter des heutigen Dampfers Vyšehrad aus dem Ende der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts, fuhr der eine regelmäßig nach Štěchovice, während der andere zweimal täglich die Zbraslav-Linie gewährleistet hat.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Grafiker Pavel Sivko, der Stich des Ersttagsumschlages ist von dem Grafiker und Kunststecher Bohumil Šneider.

Die Briefmarke in der Größe von 40 x 23 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck in Bögen zu 50 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem Ersttagsumschlag hat der Autor einen stehenden Steuermann bei der Bedienung des Ruders abgebildet. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. In den Stempel hat er ein Motiv eines Reeps mit Knoten und den Text: PRAHA 8.3. 2017 eingearbeitet.

Die Briefmarke ist ab 8. März 2017 gültig.

Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 15.02.2017 (02.04.2017)

Ausgabe der Sondermarke HISTORISCHE VERKEHRSMITTEL: POSTBUS

Ausgabetag: 15. Februar 2017
Entwurf: Petr Ptáček
Stich des FDC´s: Jaroslav Tvrdoň
Format: 40 x 23 mm
Nennwert: 16 CZK
Druck: Mehrfarbiger Offsetdruck
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.(Schachbrettartiger Zusammendruck 25 Stk. der Briefmarke Postbus und 25 Stk. der Briefmarke Waggon der Postambulanz)
Druck des FDC´s: Flachstahlplattendruck

Briefmarke: Auf der Briefmarke ist der Postbus aus der Perspektive von der rechten Vorderseite des Busses abgebildet.

Ersttagsbrief: Der Ersttagsumschlag bildet einen Postbus ab, diesmal jedoch in der Anpassung für Ausstellungszwecke einschließlich des zeitgenössischen Ausstellugstransparents. Auf dem Stempel hat sich der Autor mit dem historischen Stempel der Autopost inspiriert und in diesem Sinne hat er in den Stempel auch das Motiv der Briefmarke und den Text: PRAHA,
15.2.2017 eingearbeitet.

Maximum-Karte: Am 15. Februar 2017 wird auch eine Maximum-Karte mit der Abbildung des  Postbuses herausgegeben, die die ganze Ausgabe vervollständigt.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 15. Februar 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 16 CZK aus der Ausgabe Historische Verkehrsmittel: Postbus heraus. Auf der Briefmarke ist der Postbus aus der Perspektive von der rechten Vorderseite des Buses abgebildet.

Die Postbusse haben in der Geschichte des Postwesens ihren begründeten Platz. Die Erstrepublik-Nachkriegsbusse sind durch einen nicht zu sehr anspruchsvollen Umbau der Lastautos (durch Ergänzung der Bänke und des Decksegels) entstanden, erst später wurden die neuen Busse der inländischen und ausländischen Produktion nachgekauft. Von ihrer bunten Geschichte widmet sich die Ausgabe dem Postbus, der von dem Typ Skoda 606 ausgegangen ist. Der Skoda 606 war ein Nutzauto, produziert in der tschechoslowakischen Autofabrik Skoda. Es wurde vor allem als klassischer Rollwagen oder Bus (Wagen mit der Bezeichnung DN und DND) hergestellt, trotzdem hat es auch andere Typen gegeben. Die Produktion hat 1930 begonnen und im Jahre 1941 geendet.
Der Autor des Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Graphiker Petr Ptáček, den Stich des FDC´s hat der Graphiker und Graveur Jaroslav Tvrdoň geschafft.
Die Briefmarke mit dem Bildformat 40 x 23 mm hat die Postwertzeichendruckerei, Prag mit mehrfarbigem Offsetdruck in Bögen zu 50 Stk. (Schachbrettartiger Zusammendruck 25 Stk. der Briefmarke Postbus und 25 Stk. der Briefmarke Waggon der Postambulanz) gedruckt.

Mit der Briefmarke kommt auch ein Ersttagsbrief heraus. Der Ersttagsumschlag bildet einen Postbus ab, diesmal jedoch in der Anpassung für Ausstellungszwecke einschließlich des zeitgenössischen Ausstellugstransparents. Der Umschlag ist mit Flachstahlplattendruck gedruckt. Auf dem Stempel hat sich der Autor mit dem historischen Stempel der Autopost inspiriert und in diesem Sinne hat er in den Stempel auch das Motiv der Briefmarke und den Text: PRAHA,15.2.2017 eingearbeitet.

Die Briefmarke ist ab 15. Februar 2017 gültig.
Tschechische Briefmarken
Ausgabe der Sondermarke HISTORISCHE VERKEHRSMITTEL: Waggon der Postambulanz

Ausgabetag: 15. Februar 2017
Entwurf: Pavel Sivko
Stich des FDC´s: Bohumil Šneider
Format: 40 x 23 mm
Nennwert: 16 CZK
Druck: Mehrfarbiger Offsetdruck
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk. (Schachbrettartiger Zusammendruck 25 Stk. der Briefmarke Waggon der Postambulanz und 25 Stk. der Briefmarke Postbus)
Druck des FDC´s: Flachstahlplattendruck
Briefmarke: Auf der Briefmarke ist der historische Waggon der Postambulanz des Typs Fk 5-1401, der erste seiner Reihe, abgebildet.

Ersttagsbrief: Auf dem Ersttagsumschlag hat der Autor den Innenraum eines historischen Wagens erfasst, diesmal eines längeren Wagens der Reihe F. Auf dem Stempel ist das Staatswappen der Tschechischen Republik mit dem Posthorn auf einem Band aufgehängt und der Text: PRAHA,15.2.2017 abgebildet

Maximum-Karte: Am 15. Februar 2017 wird auch eine Maximum-Karte mit der Abbildung des  Waggons der Postambulanz herausgegeben, die die ganze Ausgabe vervollständigt.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 15. Februar 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 16 CZK aus der Ausgabe Historische Verkehrsmittel: Waggon der Postambulanz heraus. Auf der Briefmarke ist der historische Waggon der Postambulanz des Typs Fk 5-1401, der erste seiner Reihe, abgebildet.

Ein charakteristischer und zahlreich vertretener Typ in der Nachkriegszeit war der Wagen der Reihe Fk. Seine Konstruktion ist von dem Typen ausgegangen, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch mit Gasbeleuchtung hergestellt wurde. Mitte der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts ist es zur Umstellung auf elektrische Beleuchtung gekommen. Der Wagen der Reihe Fk war ein Zweiachsen-Postwagen veralterter Konstruktion mit einem Holzskelett des Schrankes, bestimmt für den Posttransport in Personenzügen auf Neben- und Lokalstrecken bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h. Der Wagen hatte Achsen mit Gleitlagern, Druckluftbremsen und Dampfzirkulationsheizung. Der Unterwagen war genietet aus Walzprofilen, der Schrank hölzern, von außen mit Blech beschlagen. Die Wagen dieser Reihe wurden bis 1933 produziert und unterscheiden sich in Details nach den Jahren der Herstellung und seinem Hersteller.
Der Autor des Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Graphiker Pavel Sivko, den Stich des FDC´s hat der Graphiker und Graveur Bohumil Šneider gemacht.
Die Briefmarke mit dem Bildformat 40 x 23 mm hat die Postwertzeichendruckerei, Prag mit mehrfarbigem Offsetdruck in Bögen zu 50 Stk. (Schachbrettartiger Zusammendruck 25 Stk. der Briefmarke Waggon der Postambulanz und 25 Stk. der Briefmarke Postbus) gedruckt.

Mit der Briefmarke kommt auch ein Ersttagsbrief heraus. Auf dem Ersttagsumschlag hat der Autor den Innenraum eines historischen Wagens erfasst, diesmal eines längeren Wagens der Reihe F. Der Umschlag ist mit Flachstahlplattendruck gedruckt . Auf dem Stempel ist das Staatswappen der Tschechischen Republik mit dem Posthorn auf einem Band aufgehängt und der Text: PRAHA,15.2.2017 abgebildet.

Die Briefmarke ist ab 15. Februar 2017 gültig.
Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 20.01.2017 (30.03.2017)

Herausgabe der Sondermarke Tradition der Tschechischen Briefmarkengestaltung: Oldřich Pošmurný

Ausgabetag: 20. Januar 2017
Entwurf: Zdeněk Netopil
Stich der Briefmarke und FDC: Jaroslav Tvrdoň
Format der Briefmarke: 23 x 40 mm
Nennwert: 16 CZK
Druck der Briefmarke: Rotationsstahldruck kombiniert mit Tiefdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck von der Fläche
Gedruckt in Bögen zu: 30 Stk.
Markenheftchen: 8 Briefmarken und 4 Zf.
Anzahl der FDC´s 1 Stk.
Briefmarke: ein Porträt von Oldřich Pošmurný
Heftchen: 8 Briefmarken und 4 Zierfelder 19x23 mm (Heftchenblatt).
Ersttagsbrief: . Auf dem FDC erinnert uns der Autor an die Verbindung von Oldřich Pošmurný mit der Typografie in der Einarbeitung seiner Initialen O. P. unter andere Buchstaben des Alphabets. Im Stempel hat der Autor auch die grafisch bearbeiteten Initialen O. P. verwendet, wo die Buchstaben O und P miteinander verschlungen sind und  der Text: PRAHA 20. 1. 2017.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 20. Januar 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 16 CZK aus der Ausgabe Tradition der tschechischen Briefmarkengestaltung: Oldřich Pošmurný heraus. Auf der Briefmarke ist das Porträt von Oldřich Pošmurný abgebildet.

Oldřich Pošmurný ist am 8. April 1942 in Tábor geboren. Seine Kindheit hat er in Votice bei Benešov erlebt. Als Oldřich Pošmurný 10 Jahre alt war, ist er mit seinen Eltern nach Prag gezogen. Er hat grafische Gestaltung von Büchern und Zeitschriften bei Professor Vladimír Ringes studiert, bildende Kunstgeschichte des Buches bei Professor František Klikar und Illustration und figurale Zeichnung bei V. J. Žižka. Nach dem Studienabschluss hat er bei dem Verlag Svoboda als bildender Redakteur gearbeitet. Ab 1968 hat er als selbstständiger bildender Künstler und als unabhängiger freier Künstler gearbeitet. Während seiner Wirkung hat Odřich Pošmurný mit Prager Buch- und Musikverlagen zusammen gearbeitet. Seit 1965 hat Oldřich Pošmurný über 2000 Buchumschläge, Umschläge und Bücheranpassungen entworfen, über 100 Fabrikmarken, Schutzmarken von Produkten, Logos von Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen entworfen. Oldřich Pošmurný hat auch ein Ehrendiplom der Redaktion der Tageszeitung Mladá fronta für den ersten Platz in einer Umfrage „Wir wählen die beste tschechoslowakische Briefmarke des Jahres“ erhalten, und zwar für das Jahr 1986 für die Briefmarke mit dem Motiv 100 Jahre seit der Einführung des R-Zettels. Oldřich Pošmurný hat unter anderem die Ausgabe Zirkusse und Varieté grafisch angepasst, er hat sich an der grafischen Gestaltung der Ausgabe „Die alten Dinosaurier“ von Zdeněk Burian beteiligt und er hat Postkarten zum 90. Jahrestag der tschechischen Pfadfinder entworfen. Aus seinem Atelier kommt auch die Postkarte zum Jahrestag von Žďár nad Sázavou - 400 Jahre der Stadt. Oldřich Pošmurný ist am 2. Mai 2010 im Alter von 68 Jahren gestorben
.
Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Grafiker Zdeněk Netopil. Der Autor des Kunststiches der Briefmarke und des Ersttagsumschlages ist der Grafiker und Kunststecher Jaroslav Tvrdoň.

Die Briefmarke in der Bildgröße von 23 x 40 mm und ein Zierfeld in der Größe von 19 x 23 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit Rotationsstahldruck kombiniert mit dem Tiefdruck in Druckbögen zu 30 Stück gedruckt. Neben den Briefmarken in der Bogenanpassung worden auch philatelistische Heftchen mit 8 Briefmarken und 4 Zierfeldern herausgegeben.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem FDC erinnert uns der Autor an die Verbindung von Oldřich Pošmurný mit der Typografie in der Einarbeitung seiner Initialen O. P. unter andere Buchstaben des Alphabets. Der Umschlag ist mit Stahldruck von der Fläche gedruckt. Im Stempel hat der Autor auch die grafisch bearbeiteten Initialen O. P. verwendet, wo die Buchstaben O und P zwischeneinander verschlungen sind und der Text: PRAHA 20. 1. 2017.

Die Briefmarke ist ab 20. Januar 2017 gültig.
Tschechische Briefmarken
Herausgabe der Sondermarke HISTORISCHE VERKEHRSMITTEL:  FLUGZEUG AERO A-14 ČSA

Ausgabetag: 20. Januar 2017
Entwurf: Petr Ptáček
Stich des FDC´s: Bohumil Šneider
Format der Briefmarke: 40 x 23 mm
Nennwert: 32 CZK
Druck der Briefmarke: Mehrfarbiger Offsetdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: das historische Flugzeug Aero A-14 ČSA mit einer Ansicht von dem linken Flügel
Ersttagsbrief: das Flugzeug Aero A-14 während eines Fluges, mit einer untraditionellen Ansicht auf  seinem unteren Teil. Auf dem Stempel ist das typische Logo Aero verarbeitet und der Text: PRAHA 20. 1. 2017.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 20. Januar 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 32 CZK aus der Ausgabe Historische Verkehrsmittel: Flugzeug Aero A-14 ČSA heraus. Auf der Briefmarke ist das historische Flugzeug Aero A-14 ČSA mit einer Ansicht von dem linken Flügel abgebildet.

Das Flugzeug Aero A-14 war ein tschechoslowakisches Ein-Motor-Flugzeug, Übungs-, Beobachtungs- und Verkehrs-Doppeldecker-Flugzeug aus den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts. Es hat sich um eine Lizenzherstellung des Typs Hansa-Brandenburg C.I. gehandelt. Da es sich gezeigt hat, dass die beginnende tschechoslowakische Luftfahrtindustrie in absehbarer Zeit nicht in der Lage sein wird, das Flugzeug mit den das C.I. überschreitenden Nutz- und Flugeigenschaften herzustellen, hat das Ministerium für Nationale Verteidigung bei der Fabrik Aero seine Herstellung in drei Basisversionen bestellt. Zwei Versionen mit den Motoren Hiero mit einer Leistung von 172 kW unter der Bezeichnung A-14 und A-15 angetrieben, die dritte mit dem Motor BMW IIIa mit einer Leistung von 138 kW gekennzeichnet als A-26. Die Flugzeuge wurden in der Tschechoslowakischen Armee zu Übungen und Beobachtungen verwendet. Im Jahre 1923 wurde mit diesen Maschinen der regelmäßige Verkehr der Tschechoslowakischen staatlichen Fluglinie Československé Statni Aerolinie (ČSA), gestartet. Zwischen den Jahren 1924–1925 wurde das Flugzeug A-14 der Haupttyp bei ČSA. Bei den neuen Maschinen sind jedoch Probleme mit übermäßigen Vibrationserscheinungen bei den Motoren und in Folge von Erschütterungen auch mit Behältern aufgetreten, deswegen hat man begonnen, die Maschinen allmählich zur Transportgruppe zurückzuziehen und mit ihnen die Flugpost aus Prag nach Bratislava zu betreiben.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Grafiker Petr Ptáček, der Stich des Ersttagsumschlages ist von dem Grafiker und Kunststecher Bohumil Šneider.

Die Briefmarke in der Größe von 40 x 23 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck in Bögen zu 50 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem FDC nimmt der Autor das Flugzeug Aero A-14 während eines Fluges auf, mit einer untraditionellen Ansicht auf seinem unteren Teil. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. Auf dem Stempel ist das typische Logo Aero verarbeitet und der Text: PRAHA 20. 1. 2017.

Die Briefmarke ist ab 20. Januar 2017 gültig.
Tschechische Briefmarken
Ausgabe des Markenheftchens mit selbstklebenden Buchstaben-Freimarken KRÖNUNGSKLEINODIEN

Ausgabetag: 20. Januar 2017
Entwurf: Jaromír Knotek und Libuše Knotková
Stich des FDC´s: Martin Srb
Format: 50 x 29 mm
Nennwert: „E“ (entspricht dem Preis für einen Priority -Standardbrief bis 50 g in europäische Länder. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 32 CZK)
Druck der Briefmarken: Vollfarbiger Offsetdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Markenheftchen: 8 Briefmarken
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Heftchen: Markenheftchen mit 8 selbstklebenden Freimarken.
Briefmarke: Krönungskleinodien mit der Autorenlizenz von Jaromír und Libuše Knoteks
Ersttagsbrief: Im Bildteil des Umschlages ist ein Motiv von Karel IV. verwendet. Auf dem Stempel ist ein Fragment aus den Königsjuwelen verwendet und der Text: PRAHA 20. 1. 2017.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 20. Januar 2017 die Buchstaben-Freimarke des Nominalwertes "E" aus der Ausgabe Krönungskleinodien heraus. Der Buchstabe „E“ entspricht der Gebühr für einen Standardbrief bis 50 g in europäische Länder. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 32 CZK. Auf der Briefmarke sind Krönungskleinodien mit der Autorenlizenz von Jaromír und Libuše Knoteks abgebildet.

Die St. Wenzelskrone wurde im Jahre 1346 auf Wunsch von Karl IV. nach dem Muster der erloschenen Krone der Přemysliden aus dem 13. Jahrhundert und der ehemaligen französischen Krone von Ludwig dem Heiligen angefertigt. Sie ist aus reinem Gold, wiegt 2,5 kg und ist mit Edelsteinen und Perlen besetzt. Der goldene Krönungsapfel ist die Arbeit eines unbekannten rudolfinischen Goldschmiedes aus dem Ende des 16. Jahrhunderts. Das goldene Renaissance-Zepter ist aus der Zeit von Maximilian II. aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts.

Die Autoren des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe sind die akademischen Maler und Grafiker Jaromír Knotek und Libuše Knotková. Der Stich des Erststagesumschlages ist von dem Grafiker und Kunststecher Martin Srb.

Die Briefmarke in der Größe von 50 x 29 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck in Heftchen mit 8 Briefmarken gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsbrief einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem FDC ist ein Motiv von Karel IV. verwendet. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. Auf dem Stempel ist ein Fragment aus den Königsjuwelen verwendet und der Text: PRAHA 20. 1. 2017.

Die Briefmarke ist ab 20. Januar 2017 gültig.

Tschechische Briefmarken

Tschechische Briefmarkenausgaben 2016

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