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Neuausgaben und News zu Briefmarken der Tschechischen Republik

Hier finden Sie Infos zu Neuausgaben und weitere News zu Briefmarken der Tschechischen Post.

Von Thomas Schmidtkonz

Hauptbriefmarkenseite

Weitere Briefmarken - News

Nachrichten über neue Briefmarken Tschechiens

Tschechische Briefmarken

Briefmarke der Tschechischen Republik von 2017

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Inhalt

Einleitung News / Neuausgaben Neueste Tschechische Briefmarkenausgaben  
Tschechische Briefmarkenausgaben 2016 Tschechische Briefmarkenausgaben 2015    
Tschechische Briefmarkenausgaben 2014 Tschechische Briefmarkenausgaben 2013 Tschechische Briefmarkenausgaben 2012 Tschechische Briefmarkenausgaben 2011
Tschechische Briefmarkenausgaben 2010 Tschechische Briefmarkenausgaben 2009 Tschechische Briefmarkenausgaben 2008 Tschechische Briefmarkenausgaben 2007
Tschechische Briefmarkenausgaben 2006 Tschechische Briefmarkenausgaben 2005 Hauptbriefmarkenseite  

Einleitung

Die Tschechische Post gibt viele künstlerisch ansprechende Briefmarken heraus. Wegen der reichhaltigen Motive kommen auch Motivmarkensammler auf ihre Kosten. Hier werden regelmäßig die tschechischen Briefmarkenneuheiten vorgestellt.

Die offizielle Adresse für die Ausgabestelle tschechischer Marken lautet:
POSTFILA, Exportabteilung, Ortenovo nám. 16, CZ 170 24 Praha 7

Website der Tschechischen Post

News / Neuausgaben

Neue Tschechische Postkarte am 02.03.2017 (10.04.2017)


Auslands - Postkarte mit Zudruck MÜNCHEN 2017


Die Tschechische Post, s.p. - PostFila gibt am 2. 3. 2017 eine Auslands - Postkarte mit einem Zudruck für die Internationale Briefmarken-Börse in München 2017 heraus, die an den Tagen vom 2. – 4. März 2017 in München stattfindet.

Für diese Ausgabe wird eine Postkarte mit Zudruck mit der aufgedruckten Buchstabenmarke "E" verwendet. Der Buchstabe „E“ entspricht der Gebühr für einen Standardbrief bis 50 g in europäische Länder. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 32 CZK. Im linken Teil der Postkarte gibt es ein Motiv eines kleinen Mädchens mit einem Brief bei einem Briefkasten aus einer zeitgemäßen Postkarte von Irena Vyčítalová. Der Text mit den Daten der Ausstellung vervollständigt den Bildteil der Postkarte. Der Zudruck ist mit mehrfarbigem Offsetdruck angefertigt.

Die Postkarte wird bei dem Verkaufsstand der Tschechischen Post auf der Internationalen philatelistischen Verkaufsausstellung in München, in der Verkaufsstelle der PostFila in Prag 7, an ausgewählten philatelistischen Schaltern der Tschechischen Post, s.p. und dem Vertriebsnetz der Vertragsabnehmer verkauft werden.

Der Verkaufspreis einer postfrischen Postkarte zum Zeitpunkt der Ausgabe beträgt 37 CZK und mit dem Tages- und Cachet - Stempel 39 CZK.

Es ist möglich, die Postkarte im Postbetrieb ab dem 2.3.2017, bis auf Widerruf zu verwenden.
Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 08.03.2017 (05.04.2017)

Herausgabe der Sondermarke 120. Jahrestag der Eröffnung der Straka-Akademie (STRAKOVA AKADEMIE)

Ausgabetag: 8. März 2017
Entwurf: Marina Richterová
Format der Briefmarke: 40 x 23 mm
Nennwert: 24 CZK
Druck der Briefmarke: Mehrfarbiger Offsetdruck
Druck des FDC´s: Offsetdruck
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: Auf der Briefmarke hat die Autorin die Straka-Akademie mit einem Blick aus dem  Garten der Straka-Akademie gemeinsam mit der dominanten Statue, platziert im linken Teil der Briefmarke, erfasst.
Ersttagsbrief: Auf dem Ersttagsumschlag ist ein Verhandlungssaal der Regierung der Tschechischen  Republik. Auf dem Stempel ist das Motiv einer Hängelampe aus dem Inneren des Gebäudes der Straka-Akademie und der Text: PRAHA 8. 3. 2017.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 8. März 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 24 CZK aus der Ausgabe 120. Jahrestag der Eröffnung der Straka-Akademie (Strakova Akademie) heraus. Auf der Briefmarke hat die Autorin die Straka-Akademie mit einem Blick aus dem Garten der Straka-Akademie gemeinsam mit der dominanten Statue, platziert im linken Teil der Briefmarke, erfasst.

Die Straka-Akademie ist ein neobarockes Gebäude am linken Ufer der Moldau unterhalb der Prager Letná-Ebene (Letenská pláň). Die Straka-Akademie wurde in den Jahren 1891–1896 gemäß den Entwürfen des Architekten Václav Roštlapil erbaut. Feierlich wurde die Straka-Akademie am 21. März 1897 eröffnet. Die Straka-Akademie hat ursprünglich als Ausbildungsanstalt für mittellose Adelskinder gedient. Für staatliche Zwecke wurde die Straka-Akademie zum ersten Mal unter der Besatzung verwendet, definitiv dann im Jahre 1945. Die Geschichte des Gebäudes reicht aber zurück bis ins Jahr 1710, als der kaiserliche Geheimer Rat Johann Peter Graf Straka, Herr aus Nedabylice und Libčany, mit seinem Testament die Errichtung der Akademie zur "Übung der armen Jugend, des höheren Standes der böhmischen Nation" bestimmt hat. Die Straka-Akademie ist gleichzeitig ein Hauptgebäude des Regierungsamtes. Zum Gebäude der Straka-Akademie gehört auch ein Garten, unter der Aufsicht des Gartenarchitekten František Josef Thomayer erbaut. Der Garten der Straka-Akademie ist als UNESCO-Denkmal geschützt und gleichzeitig mit der Straka-Akademie ist er als Kulturdenkmal der Tschechischen Republik geschützt.

Die Autorin des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist die akademische Malerin und Grafikerin Marina Richterová.

Die Briefmarke in der Größe von 40 x 23 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck in Bögen zu 50 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem Ersttagsumschlag ist ein Verhandlungssaal der Regierung der Tschechischen Republik. Der Umschlag ist mit Offset gedruckt. Auf dem Stempel ist das Motiv einer Hängelampe aus dem Inneren des Gebäudes der Straka-Akademie und der Text: PRAHA 8.3. 2017 verwendet.

Die Briefmarke ist ab 8. März 2017 gültig.
 
Tschechische Briefmarken
Herausgabe der Sondermarke HISTORISCHE VERKEHRSMITTEL:  RADDAMPFER PRAHA

Ausgabetag: 8. März 2017
Entwurf: Pavel Sivko
Stich des FDC´s: Bohumil Šneider
Format der Briefmarke: 40 x 23 mm
Nennwert: 16 CZK
Druck der Briefmarke: Mehrfarbiger Offsetdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: Auf der Briefmarke hat der Autor den Raddampfer Praha von einer ungewöhnlichen Ansicht, vom linken Heck, abgebildet.
Ersttagsbrief: Auf dem Ersttagsumschlag hat der Autor einen stehenden Steuermann bei der Bedienung des Ruders abgebildet. In den Stempel hat er ein Motiv eines Reeps mit Knoten und den Text: PRAHA 8. 3. 2017 eingearbeitet.
Maximum-Karte: Am 8. März 2017 wird auch eine Maximum-Karte mit der Abbildung des Raddampfers Praha herausgegeben, die die ganze Ausgabe vervollständigt.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 8. März 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 16 CZK aus der Ausgabe Historische Verkehrsmittel: Raddampfer Praha heraus. Auf der Briefmarke hat der Autor den Raddampfer Praha von einer ungewöhnlichen Ansicht, vom linken Heck, abgebildet.

Der Raddampfer Praha ist der letzte aus der Reihe der Dampfer, der an die schon herausgegebene Ausgabe aus den letzten Jahre anknüpft.Der Raddampfer Praha, PRAHA-PRAG genannt, wurde Anfang August 1865 fertiggestellt.Für eine erfolgreiche Einführung der Dampfschifffahrt war es aber auch notwendig die hölzernen Landungsbrücken zu beschaffen, die Schiffsmannschaft anzuheuern und deren "Schwimmbekleidung" zu beschaffen. Am 26. August hat die feierliche Eröffnungsfahrt stattgefunden. Daran haben neben Aktionären und Journalisten bedeutende Persönlichkeiten der damaligen Prager Gesellschaft teilgenommen, einschließlich des Bürgermeisters Dr. Václav Bělský, des stellvertretenden Statthalters Graf Leopold Lažanský, Vojtěch Lanna und der weiteren angesehene Prager Persönlichkeiten. Der Dampfer PRAHA ist ab 27. 8. 1865 regelmäßig dreimal täglich nach Zbraslav gefahren und die Schifffahrtssaison wurde mit vollem Erfolg beendet. Nachdem sich die Prager Dampfschifffahrtsgesellschaft PPS (Pražská paroplavební společnost) einen zweiten großen Dampfer VYŠEHRAD beschafft hatte, einen Namensvetter des heutigen Dampfers Vyšehrad aus dem Ende der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts, fuhr der eine regelmäßig nach Štěchovice, während der andere zweimal täglich die Zbraslav-Linie gewährleistet hat.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Grafiker Pavel Sivko, der Stich des Ersttagsumschlages ist von dem Grafiker und Kunststecher Bohumil Šneider.

Die Briefmarke in der Größe von 40 x 23 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck in Bögen zu 50 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem Ersttagsumschlag hat der Autor einen stehenden Steuermann bei der Bedienung des Ruders abgebildet. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. In den Stempel hat er ein Motiv eines Reeps mit Knoten und den Text: PRAHA 8.3. 2017 eingearbeitet.

Die Briefmarke ist ab 8. März 2017 gültig.

Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 15.02.2017 (02.04.2017)

Ausgabe der Sondermarke HISTORISCHE VERKEHRSMITTEL: POSTBUS

Ausgabetag: 15. Februar 2017
Entwurf: Petr Ptáček
Stich des FDC´s: Jaroslav Tvrdoň
Format: 40 x 23 mm
Nennwert: 16 CZK
Druck: Mehrfarbiger Offsetdruck
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.(Schachbrettartiger Zusammendruck 25 Stk. der Briefmarke Postbus und 25 Stk. der Briefmarke Waggon der Postambulanz)
Druck des FDC´s: Flachstahlplattendruck

Briefmarke: Auf der Briefmarke ist der Postbus aus der Perspektive von der rechten Vorderseite des Busses abgebildet.

Ersttagsbrief: Der Ersttagsumschlag bildet einen Postbus ab, diesmal jedoch in der Anpassung für Ausstellungszwecke einschließlich des zeitgenössischen Ausstellugstransparents. Auf dem Stempel hat sich der Autor mit dem historischen Stempel der Autopost inspiriert und in diesem Sinne hat er in den Stempel auch das Motiv der Briefmarke und den Text: PRAHA,
15.2.2017 eingearbeitet.

Maximum-Karte: Am 15. Februar 2017 wird auch eine Maximum-Karte mit der Abbildung des  Postbuses herausgegeben, die die ganze Ausgabe vervollständigt.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 15. Februar 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 16 CZK aus der Ausgabe Historische Verkehrsmittel: Postbus heraus. Auf der Briefmarke ist der Postbus aus der Perspektive von der rechten Vorderseite des Buses abgebildet.

Die Postbusse haben in der Geschichte des Postwesens ihren begründeten Platz. Die Erstrepublik-Nachkriegsbusse sind durch einen nicht zu sehr anspruchsvollen Umbau der Lastautos (durch Ergänzung der Bänke und des Decksegels) entstanden, erst später wurden die neuen Busse der inländischen und ausländischen Produktion nachgekauft. Von ihrer bunten Geschichte widmet sich die Ausgabe dem Postbus, der von dem Typ Skoda 606 ausgegangen ist. Der Skoda 606 war ein Nutzauto, produziert in der tschechoslowakischen Autofabrik Skoda. Es wurde vor allem als klassischer Rollwagen oder Bus (Wagen mit der Bezeichnung DN und DND) hergestellt, trotzdem hat es auch andere Typen gegeben. Die Produktion hat 1930 begonnen und im Jahre 1941 geendet.
Der Autor des Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Graphiker Petr Ptáček, den Stich des FDC´s hat der Graphiker und Graveur Jaroslav Tvrdoň geschafft.
Die Briefmarke mit dem Bildformat 40 x 23 mm hat die Postwertzeichendruckerei, Prag mit mehrfarbigem Offsetdruck in Bögen zu 50 Stk. (Schachbrettartiger Zusammendruck 25 Stk. der Briefmarke Postbus und 25 Stk. der Briefmarke Waggon der Postambulanz) gedruckt.

Mit der Briefmarke kommt auch ein Ersttagsbrief heraus. Der Ersttagsumschlag bildet einen Postbus ab, diesmal jedoch in der Anpassung für Ausstellungszwecke einschließlich des zeitgenössischen Ausstellugstransparents. Der Umschlag ist mit Flachstahlplattendruck gedruckt. Auf dem Stempel hat sich der Autor mit dem historischen Stempel der Autopost inspiriert und in diesem Sinne hat er in den Stempel auch das Motiv der Briefmarke und den Text: PRAHA,15.2.2017 eingearbeitet.

Die Briefmarke ist ab 15. Februar 2017 gültig.
Tschechische Briefmarken
Ausgabe der Sondermarke HISTORISCHE VERKEHRSMITTEL: Waggon der Postambulanz

Ausgabetag: 15. Februar 2017
Entwurf: Pavel Sivko
Stich des FDC´s: Bohumil Šneider
Format: 40 x 23 mm
Nennwert: 16 CZK
Druck: Mehrfarbiger Offsetdruck
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk. (Schachbrettartiger Zusammendruck 25 Stk. der Briefmarke Waggon der Postambulanz und 25 Stk. der Briefmarke Postbus)
Druck des FDC´s: Flachstahlplattendruck
Briefmarke: Auf der Briefmarke ist der historische Waggon der Postambulanz des Typs Fk 5-1401, der erste seiner Reihe, abgebildet.

Ersttagsbrief: Auf dem Ersttagsumschlag hat der Autor den Innenraum eines historischen Wagens erfasst, diesmal eines längeren Wagens der Reihe F. Auf dem Stempel ist das Staatswappen der Tschechischen Republik mit dem Posthorn auf einem Band aufgehängt und der Text: PRAHA,15.2.2017 abgebildet

Maximum-Karte: Am 15. Februar 2017 wird auch eine Maximum-Karte mit der Abbildung des  Waggons der Postambulanz herausgegeben, die die ganze Ausgabe vervollständigt.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 15. Februar 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 16 CZK aus der Ausgabe Historische Verkehrsmittel: Waggon der Postambulanz heraus. Auf der Briefmarke ist der historische Waggon der Postambulanz des Typs Fk 5-1401, der erste seiner Reihe, abgebildet.

Ein charakteristischer und zahlreich vertretener Typ in der Nachkriegszeit war der Wagen der Reihe Fk. Seine Konstruktion ist von dem Typen ausgegangen, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch mit Gasbeleuchtung hergestellt wurde. Mitte der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts ist es zur Umstellung auf elektrische Beleuchtung gekommen. Der Wagen der Reihe Fk war ein Zweiachsen-Postwagen veralterter Konstruktion mit einem Holzskelett des Schrankes, bestimmt für den Posttransport in Personenzügen auf Neben- und Lokalstrecken bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h. Der Wagen hatte Achsen mit Gleitlagern, Druckluftbremsen und Dampfzirkulationsheizung. Der Unterwagen war genietet aus Walzprofilen, der Schrank hölzern, von außen mit Blech beschlagen. Die Wagen dieser Reihe wurden bis 1933 produziert und unterscheiden sich in Details nach den Jahren der Herstellung und seinem Hersteller.
Der Autor des Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Graphiker Pavel Sivko, den Stich des FDC´s hat der Graphiker und Graveur Bohumil Šneider gemacht.
Die Briefmarke mit dem Bildformat 40 x 23 mm hat die Postwertzeichendruckerei, Prag mit mehrfarbigem Offsetdruck in Bögen zu 50 Stk. (Schachbrettartiger Zusammendruck 25 Stk. der Briefmarke Waggon der Postambulanz und 25 Stk. der Briefmarke Postbus) gedruckt.

Mit der Briefmarke kommt auch ein Ersttagsbrief heraus. Auf dem Ersttagsumschlag hat der Autor den Innenraum eines historischen Wagens erfasst, diesmal eines längeren Wagens der Reihe F. Der Umschlag ist mit Flachstahlplattendruck gedruckt . Auf dem Stempel ist das Staatswappen der Tschechischen Republik mit dem Posthorn auf einem Band aufgehängt und der Text: PRAHA,15.2.2017 abgebildet.

Die Briefmarke ist ab 15. Februar 2017 gültig.
Tschechische Briefmarken

Neue Tschechische Briefmarkenausgaben am 20.01.2017 (30.03.2017)

Herausgabe der Sondermarke Tradition der Tschechischen Briefmarkengestaltung: Oldřich Pošmurný

Ausgabetag: 20. Januar 2017
Entwurf: Zdeněk Netopil
Stich der Briefmarke und FDC: Jaroslav Tvrdoň
Format der Briefmarke: 23 x 40 mm
Nennwert: 16 CZK
Druck der Briefmarke: Rotationsstahldruck kombiniert mit Tiefdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck von der Fläche
Gedruckt in Bögen zu: 30 Stk.
Markenheftchen: 8 Briefmarken und 4 Zf.
Anzahl der FDC´s 1 Stk.
Briefmarke: ein Porträt von Oldřich Pošmurný
Heftchen: 8 Briefmarken und 4 Zierfelder 19x23 mm (Heftchenblatt).
Ersttagsbrief: . Auf dem FDC erinnert uns der Autor an die Verbindung von Oldřich Pošmurný mit der Typografie in der Einarbeitung seiner Initialen O. P. unter andere Buchstaben des Alphabets. Im Stempel hat der Autor auch die grafisch bearbeiteten Initialen O. P. verwendet, wo die Buchstaben O und P miteinander verschlungen sind und  der Text: PRAHA 20. 1. 2017.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 20. Januar 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 16 CZK aus der Ausgabe Tradition der tschechischen Briefmarkengestaltung: Oldřich Pošmurný heraus. Auf der Briefmarke ist das Porträt von Oldřich Pošmurný abgebildet.

Oldřich Pošmurný ist am 8. April 1942 in Tábor geboren. Seine Kindheit hat er in Votice bei Benešov erlebt. Als Oldřich Pošmurný 10 Jahre alt war, ist er mit seinen Eltern nach Prag gezogen. Er hat grafische Gestaltung von Büchern und Zeitschriften bei Professor Vladimír Ringes studiert, bildende Kunstgeschichte des Buches bei Professor František Klikar und Illustration und figurale Zeichnung bei V. J. Žižka. Nach dem Studienabschluss hat er bei dem Verlag Svoboda als bildender Redakteur gearbeitet. Ab 1968 hat er als selbstständiger bildender Künstler und als unabhängiger freier Künstler gearbeitet. Während seiner Wirkung hat Odřich Pošmurný mit Prager Buch- und Musikverlagen zusammen gearbeitet. Seit 1965 hat Oldřich Pošmurný über 2000 Buchumschläge, Umschläge und Bücheranpassungen entworfen, über 100 Fabrikmarken, Schutzmarken von Produkten, Logos von Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen entworfen. Oldřich Pošmurný hat auch ein Ehrendiplom der Redaktion der Tageszeitung Mladá fronta für den ersten Platz in einer Umfrage „Wir wählen die beste tschechoslowakische Briefmarke des Jahres“ erhalten, und zwar für das Jahr 1986 für die Briefmarke mit dem Motiv 100 Jahre seit der Einführung des R-Zettels. Oldřich Pošmurný hat unter anderem die Ausgabe Zirkusse und Varieté grafisch angepasst, er hat sich an der grafischen Gestaltung der Ausgabe „Die alten Dinosaurier“ von Zdeněk Burian beteiligt und er hat Postkarten zum 90. Jahrestag der tschechischen Pfadfinder entworfen. Aus seinem Atelier kommt auch die Postkarte zum Jahrestag von Žďár nad Sázavou - 400 Jahre der Stadt. Oldřich Pošmurný ist am 2. Mai 2010 im Alter von 68 Jahren gestorben
.
Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Grafiker Zdeněk Netopil. Der Autor des Kunststiches der Briefmarke und des Ersttagsumschlages ist der Grafiker und Kunststecher Jaroslav Tvrdoň.

Die Briefmarke in der Bildgröße von 23 x 40 mm und ein Zierfeld in der Größe von 19 x 23 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit Rotationsstahldruck kombiniert mit dem Tiefdruck in Druckbögen zu 30 Stück gedruckt. Neben den Briefmarken in der Bogenanpassung worden auch philatelistische Heftchen mit 8 Briefmarken und 4 Zierfeldern herausgegeben.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem FDC erinnert uns der Autor an die Verbindung von Oldřich Pošmurný mit der Typografie in der Einarbeitung seiner Initialen O. P. unter andere Buchstaben des Alphabets. Der Umschlag ist mit Stahldruck von der Fläche gedruckt. Im Stempel hat der Autor auch die grafisch bearbeiteten Initialen O. P. verwendet, wo die Buchstaben O und P zwischeneinander verschlungen sind und der Text: PRAHA 20. 1. 2017.

Die Briefmarke ist ab 20. Januar 2017 gültig.
Tschechische Briefmarken
Herausgabe der Sondermarke HISTORISCHE VERKEHRSMITTEL:  FLUGZEUG AERO A-14 ČSA

Ausgabetag: 20. Januar 2017
Entwurf: Petr Ptáček
Stich des FDC´s: Bohumil Šneider
Format der Briefmarke: 40 x 23 mm
Nennwert: 32 CZK
Druck der Briefmarke: Mehrfarbiger Offsetdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Gedruckt in Bögen zu: 50 Stk.
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Briefmarke: das historische Flugzeug Aero A-14 ČSA mit einer Ansicht von dem linken Flügel
Ersttagsbrief: das Flugzeug Aero A-14 während eines Fluges, mit einer untraditionellen Ansicht auf  seinem unteren Teil. Auf dem Stempel ist das typische Logo Aero verarbeitet und der Text: PRAHA 20. 1. 2017.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 20. Januar 2017 eine Sondermarke mit dem Nominalwert von 32 CZK aus der Ausgabe Historische Verkehrsmittel: Flugzeug Aero A-14 ČSA heraus. Auf der Briefmarke ist das historische Flugzeug Aero A-14 ČSA mit einer Ansicht von dem linken Flügel abgebildet.

Das Flugzeug Aero A-14 war ein tschechoslowakisches Ein-Motor-Flugzeug, Übungs-, Beobachtungs- und Verkehrs-Doppeldecker-Flugzeug aus den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts. Es hat sich um eine Lizenzherstellung des Typs Hansa-Brandenburg C.I. gehandelt. Da es sich gezeigt hat, dass die beginnende tschechoslowakische Luftfahrtindustrie in absehbarer Zeit nicht in der Lage sein wird, das Flugzeug mit den das C.I. überschreitenden Nutz- und Flugeigenschaften herzustellen, hat das Ministerium für Nationale Verteidigung bei der Fabrik Aero seine Herstellung in drei Basisversionen bestellt. Zwei Versionen mit den Motoren Hiero mit einer Leistung von 172 kW unter der Bezeichnung A-14 und A-15 angetrieben, die dritte mit dem Motor BMW IIIa mit einer Leistung von 138 kW gekennzeichnet als A-26. Die Flugzeuge wurden in der Tschechoslowakischen Armee zu Übungen und Beobachtungen verwendet. Im Jahre 1923 wurde mit diesen Maschinen der regelmäßige Verkehr der Tschechoslowakischen staatlichen Fluglinie Československé Statni Aerolinie (ČSA), gestartet. Zwischen den Jahren 1924–1925 wurde das Flugzeug A-14 der Haupttyp bei ČSA. Bei den neuen Maschinen sind jedoch Probleme mit übermäßigen Vibrationserscheinungen bei den Motoren und in Folge von Erschütterungen auch mit Behältern aufgetreten, deswegen hat man begonnen, die Maschinen allmählich zur Transportgruppe zurückzuziehen und mit ihnen die Flugpost aus Prag nach Bratislava zu betreiben.

Der Autor des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe ist der akademische Maler und Grafiker Petr Ptáček, der Stich des Ersttagsumschlages ist von dem Grafiker und Kunststecher Bohumil Šneider.

Die Briefmarke in der Größe von 40 x 23 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck in Bögen zu 50 Stück gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsumschlag einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem FDC nimmt der Autor das Flugzeug Aero A-14 während eines Fluges auf, mit einer untraditionellen Ansicht auf seinem unteren Teil. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. Auf dem Stempel ist das typische Logo Aero verarbeitet und der Text: PRAHA 20. 1. 2017.

Die Briefmarke ist ab 20. Januar 2017 gültig.
Tschechische Briefmarken
Ausgabe des Markenheftchens mit selbstklebenden Buchstaben-Freimarken KRÖNUNGSKLEINODIEN

Ausgabetag: 20. Januar 2017
Entwurf: Jaromír Knotek und Libuše Knotková
Stich des FDC´s: Martin Srb
Format: 50 x 29 mm
Nennwert: „E“ (entspricht dem Preis für einen Priority -Standardbrief bis 50 g in europäische Länder. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 32 CZK)
Druck der Briefmarken: Vollfarbiger Offsetdruck
Druck des FDC´s: Stahldruck aus der Fläche
Markenheftchen: 8 Briefmarken
Anzahl der FDC´s: 1 Stk.
Heftchen: Markenheftchen mit 8 selbstklebenden Freimarken.
Briefmarke: Krönungskleinodien mit der Autorenlizenz von Jaromír und Libuše Knoteks
Ersttagsbrief: Im Bildteil des Umschlages ist ein Motiv von Karel IV. verwendet. Auf dem Stempel ist ein Fragment aus den Königsjuwelen verwendet und der Text: PRAHA 20. 1. 2017.

Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik gibt am 20. Januar 2017 die Buchstaben-Freimarke des Nominalwertes "E" aus der Ausgabe Krönungskleinodien heraus. Der Buchstabe „E“ entspricht der Gebühr für einen Standardbrief bis 50 g in europäische Länder. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entspricht das dem Wert von 32 CZK. Auf der Briefmarke sind Krönungskleinodien mit der Autorenlizenz von Jaromír und Libuše Knoteks abgebildet.

Die St. Wenzelskrone wurde im Jahre 1346 auf Wunsch von Karl IV. nach dem Muster der erloschenen Krone der Přemysliden aus dem 13. Jahrhundert und der ehemaligen französischen Krone von Ludwig dem Heiligen angefertigt. Sie ist aus reinem Gold, wiegt 2,5 kg und ist mit Edelsteinen und Perlen besetzt. Der goldene Krönungsapfel ist die Arbeit eines unbekannten rudolfinischen Goldschmiedes aus dem Ende des 16. Jahrhunderts. Das goldene Renaissance-Zepter ist aus der Zeit von Maximilian II. aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts.

Die Autoren des gestalterischen Entwurfs der Ausgabe sind die akademischen Maler und Grafiker Jaromír Knotek und Libuše Knotková. Der Stich des Erststagesumschlages ist von dem Grafiker und Kunststecher Martin Srb.

Die Briefmarke in der Größe von 50 x 29 mm hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag mit vollfarbigem Offsetdruck in Heftchen mit 8 Briefmarken gedruckt.

Mit der Briefmarke wird auch ein Ersttagsbrief einschließlich eines Ersttagsstempels herausgegeben. Auf dem FDC ist ein Motiv von Karel IV. verwendet. Der Umschlag ist mit Stahldruck aus der Fläche gedruckt. Auf dem Stempel ist ein Fragment aus den Königsjuwelen verwendet und der Text: PRAHA 20. 1. 2017.

Die Briefmarke ist ab 20. Januar 2017 gültig.

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