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News zum Thema
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![]() Geldscheine der deutschen Inflation aus Geschichte der Mark |
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Die Bolschewiki gründeten nach der Oktoberrevolution 1917 die „Russischen Sowjetrepublik“. Nach ihren Sieg im Russischen Bürgerkrieg riefen sie im Dezember 1922 die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (kurz Sowjetunion) aus. Das Riesenreich umfasste einen Großteil der Territorien des ehemaligen zaristischen Russischen Reiches. Dieser Staat existierte von 1922 - 1991 und gab in dieser Zeit sage und schreibe über 6000 verschiedene Briefmarken heraus. Davon stellt dieser Artikel in einem Überblick interessante Briefmarkenausgaben der Sowjetunion vor und geht dabei auf Geschichte, Kultur und Sport u.a. Ereignisse der UdSSR ein, die sich in vielen sowjetischen Markenausgaben widerspiegeln. |
| Sotheby`s versteigerte die Magna Carta am 18.12.07 in New York für 21,3 Millionen US $ an David Rubenstein. Dieser stellt dieses einzigartige Dokument dem Nationalarchiv in Washington DC zur Verfügung. |
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Als ein Hauptprojekt der Kulturhauptstadt Europas 2007, Luxemburg und Großregion zeigt das
Land Rheinland-Pfalz gemeinsam mit dem Bistum Trier und der Stadt Trier in drei Museen die
große Landesausstellung Konstantin der Große. Zum ersten Mal widmet sich eine Ausstellung in
diesem Umfang dem bedeutenden römischen Kaiser, der Konstantinopel als neue Hauptstadt
des Römischen Reiches gründete und die Geschichte Europas durch die Förderung des
Christentums bis heute geprägt hat.
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Zahlreiche Künstler wie Raffael und Rubens setzten sich in ihren Bildern mit der Geschichte des ersten christlichen Kaisers auseinander und stellten seine Vision an der Milvischen Brücke oder die Auffindung des Kreuzes Christi durch Konstantins Mutter Helena dar. Die Ausstellung ist auch Schauplatz für eine kulturhistorische Attraktion: Anfang Februar 2006 wurden in einem aufwendigen Laserscanverfahren die weltbekannten Skulpturenfragmente Kaiser Konstantins in den Kapitolinischen Museen abgetastet. Anhand der Daten wurde für die Ausstellung eine originalgetreue Kopie des 3 Meter großen Kopfes mit einer computergesteuerten Steinfräse erzeugt. Ebenfalls fertigten Archäologen, Computergrafiker, Multimedia- und Animationsspezialisten gemeinschaftlich eine virtuelle Rekonstruktion der rund 12 Meter hohen, auf einem Thron sitzenden Monumentalstatue an. |
Mehr darüber: Landesmuseum Trier und www.konstantin-ausstellung.de
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sammler.com stellt angehenden Briefmarkensammlern in einem Überblick die Briefmarkenausgaben von Altdeutschland vor. Der Artikel zeigt auf wie sehr Altdeutschland als Briefmarkensammelgebiet faszinieren kann. Dabei wird auch speziell auf die Werte der teuren Marken eingegangen. So erhalten Sammler einen Überblick, welche altdeutschen Gebiete und altdeutschen Briefmarken einfacher und welcher schwerer zu sammeln sind. |
Mehr über die Briefmarken Altdeutschlands
| sammler.com stellt in einem neuen Artikel die interessanten Dokumente aus der Lebensgeschichte des
1857 in Stralsund geborenen Kgl. Preußischen Generalleutnants Hermann
Heidborn vor, der im Preußischen Heer 40 Jahr lang diente. Heidborns Urkunden, Briefe, Bilder und Visitenkarten konnten am Ende des 2. Weltkrieges aus dem Schloss Münchweiler vor den russischen Besatzern und der Vernichtung gerettet werden. Alle weiteren Andenken an Hermann Heidborn wurden leider mitgenommen oder vernichtet. |
Einladungskarte zur Krönung von König George V. in London 1911 |
| 1949 ruft Mao Tsetung in Peking die Volksrepublik China aus.
Seitdem hat China zahlreiche bei Sammlern beliebte Briefmarken ausgegeben. Diese
Marken zeigen häufig eindrücklich die politischen Phasen dieser Zeit. So wurden
Briefmarken während der Kulturrevolution als Propagandamedium entdeckt und auch
reichlich dafür genutzt. Die Briefmarken der Kulturrevolution sind bei Sammlern
gesucht und leider in der Regel nur recht teuer zu erwerben. Mehr darüber auf einer eigenen Seite über Briefmarken der Volksrepublik China seit 1949 |
| Im Allgäu gibt es einen Neufund, der bisher wenig bekannt ist:
Nach einem Hochwasser 1994 wurden Reste einer Kolossal Statue im Hausbach von Weiler gefunden. Offensichtlich handelt es sich hier um ein Relikt aus der Römer Zeit, wo sich im Bereich von Oberreute ein bedeutendes kulturelles Zentrum befunden haben muss. |
| Ein neuer Artikel von sammler.com stellt die chinesische Geschichte auf Briefmarken Chinas und das Sammeln von chinesischen Briefmarken für Briefmarkensammler und Philatelisten vor. Er geht auf die Briefmarken Chinas seit dem Beginn der chinesischen Philatelie im Jahr 1878 ein. Dabei werden Briefmarken zu allen wichtigen Epochen wie Kaiserreich, Republik und Volksrepublik und Teilländer wie lokale Provinzen, Hongkong und Macao vorgestellt. |
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Am 1.1.1957 wurde das Saarland als zehntes Bundesland (ohne Berlin) wieder in die Bundesrepublik Deutschland eingegliedert. Damit endete vor nun 50 Jahren zum zweiten Mal das Saarland als
ein von Deutschland abgetrenntes Gebiet. |
| Historische Münzen aller Epochen begeistern immer mehr Münzensammler!
Münzen der verschiedenen geschichtlichen Zeitalter stellen als geschichtliche
Zeugen einen interessanten historischen Bezug her. Sie spiegeln die
jeweilige Kultur wider und zeigen oft Herrscherbilder der damaligen Zeit. Da dies für geschichtlich interessierte Sammler so interessant ist, stellen wir hier ein Sprungbrett mit interessanten Münzenausgaben zum Thema historische und alte Münzen zur Verfügung. So wird die Suche nach diesen Artikeln erleichtert. |
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Heute am 15.11.06, dem 99. Geburtstag von Claus Graf
Schenk von Stauffenberg, eröffnete Ministerpräsident
Günther H. Oettinger in
Anwesenheit von Bundespräsident a. D. Dr.
Richard v.
Weizsäcker im
Alten Schloss
in Stuttgart die
Stauffenberg-Erinnerungsstätte. Die Projektleitung für die Ausstellung übernahm Dr. Paula Lutum-Lenger. Der Aufbau der Ausstellung wurde von Dr. Christopher Dowe wissenschaftlich kompetent begleitet. Neben zahlreicher persönlicher Ausstellungsgegenstände wie Stauffenbergs Cello konnte auch sammler.com einen kleinen Beitrag bei den interessanten Ausstellungsobjekten leisten. Bei der Leihgabe von sammler.com handelt es sich um eine Wandermedaille vom Stauffenberg Gedächtnismarsch in Ebingen von 1969. |
Claus Graf Schenk von Stauffenberg auf Medaille vom Gedächtnismarsch Ebingen von 1969 |
| In der sammler.com - Geschenkgalerie sind momentan interessante historische Münzen in einer eigenen Kategorie gelistet. Direkte Links führen zum jeweiligen Anbieter. |
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Am 11.6.1940 tritt Italien an Deutschlands Seite in den Krieg
ein. Nach den gemeinsamen Kämpfen mit Deutschland in Nordafrika werden die
Achsenmächte im Mai 1943 endgültig aus Afrika vertrieben. Daraufhin planen die
Alliierten in Sizilien zu landen, da Italien militärisch stark geschwächt ist
und ein Großteil der deutschen Truppen im Osten gebunden sind. |
Briefmarkenausgaben der Alliierten während des 2. Weltkriegs in Italien |
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Der zweite Weltkrieg beginnt eigentlich nicht am 1.9.1939 mit Deutschlands Überfall auf Polen, sondern mit dem Zwischenfall auf der Marco Polo Brücke nahe Peking am 7.7.1937, bei dem japanische Truppen und Truppen der chinesischen Kuomintang aneinander geraten. Nach einem kurzen Waffenstillstand bricht ein richtiger Krieg zwischen Japan und China aus. In Folge marschieren japanische Truppen in Peking ein und erobern bis 1939 große Teil Nordostchinas und alle wichtigen Hafenstädte an der chinesischen Küste. Japan übt bei diesen Eroberungen immer mehr Druck auf die internationalen Niederlassungen in China aus und behindert den internationalen Handel in China. |
Briefmarke, die im 2. Weltkrieg auf den japanisch besetzten Philippinen ausgegeben wurde. |
| 1806 wird Maximilian I. Josef in Bamberg zum ersten bayerischen
König proklamiert. Damit beginnt eine über 112 Jahre währende Dynastie
bayerischer Könige. Diese meist Kunst beflissenen Könige lassen Bayern nicht nur
zu einem modernen Staat, sondern auch zu einem Land der Kunst, Kultur und
Wissenschaft erblühen. Gerade viele Bauwerke aus der Zeit der beiden Könige
Ludwig I. und dem legendären und weltfremden Märchenkönig Ludwig II. locken
heute noch Besucher aus aller Welt nach Bayern. Aber auch die Münzen dieser Zeit mit all ihren schönen und künstlerisch ansprechenden Motive begeistern auch heute noch viele Sammler. Daher möchte ich einen kleinen Auszug aus der Vielfalt und Schönheit der Münzausgaben aus dieser Zeit vorstellen ... |
Bayerischer Siegestaler von 1871 |
Wir möchten Sie auf die kommende Ausstellung der
Stiftung KERAMION Frechen aufmerksam machen: MASSE UND KLASSE. Steinzeug
aus Frechen Stiftung KERAMION Frechen, 5.03. - 11.06.2006
Frechen gehörte im 16. und 17. Jahrhundert zu den wichtigsten Produktionszentren
Rheinischen Steinzeugs. Die bekanntesten Erzeugnisse waren Trink- oder
Vorratskrüge mit Auflagen bärtiger Gesichter. Die so genannten Bartmannkrüge
erfreuten sich großer Beliebtheit und wurden weltweit gehandelt.
Die Ausstellung präsentiert eine beeindruckende Auswahl von aufwändig
gestalteten Bartmannkrügen. Die Wertschätzung der Keramik war nicht nur in
den herausragenden Materialeigenschaften des Steinzeugs begründet. Die
Verzierung der Krüge mit Reliefauflagen nach grafischen Vorlagen machten sie
auch zu beliebten Repräsentationsgefäßen. Im Handwerkerdorf Frechen entstand im
17. Jahrhundert eine vorindustrielle Massenproduktion, die hunderttausende Krüge
hervorbrachte. Sie gelangten über den Kölner Markt in die Niederlande und wurden
von dort aus in alle Welt verschifft. Im 19. Jahrhundert verlegten sich die
Töpfer sich auf die Herstellung von Tonrohren. Aus den Werkstätten wurden
Fabriken, deren Baukeramik Frechen eine zweite Blütezeit brachte.
Stiftung KERAMION, Zentrum für moderne+historische Keramik/ VZK
Mehr darüber: www.keramion.de
ELLWANGEN (pm) - Im Kunstverlag Josef Fink in Lindenberg ist soeben ein
48-seitiger, reich bebilderter Museumsführer zum Ellwanger
Alamannenmuseum aus der Feder von Museumsleiter Andreas Gut erschienen.
Der mit finanzieller Unterstützung des Fördervereins Alamannenmuseum gedruckte und im Museum erhältliche Führer beschreibt die Ausstellung des Museums und bietet damit einen umfassenden Überblick über die Landesgeschichte vom 3. bis zum 8. Jahrhundert. Museumsleiter Andreas Gut übergab die ersten Exemplare an den Vorsitzenden des Fördervereins Alamannenmuseum Ellwangen, Dr. Eugen Volz und an den Ellwanger Oberbürgermeister Karl Hilsenbek. Er hob dabei hervor, dass Dank des finanziellen Engagements des Museumsvereins der Verkaufspreis mit 4,00 Euro sehr niedrig gehalten werden konnte. Umfangreicher als ursprünglich geplant konnten neben sämtlichen im Museum behandelten Themen nun auch die Zeittafeln des Museums zur Völkerwanderungszeit und zum frühen Mittelalter integriert werden.
Nähere Informationen sind beim Museum unter Tel. 07961/969747 oder im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de erhältlich. Auf Wunsch wird der Führer auch per Post versandt.
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Der ursprünglich für Mai 1941 geplante Überfall auf die
Sowjetunion wird schließlich wegen dem
Balkankrieg auf den 22.6.1941
verschoben. |
Sowjetische Briefmarke zum 2. Weltkrieg: Gedenkmarke zum Sieg bei der Schlacht um Kursk |
| Während der Herrschaft des Gallienus spaltete sich unter Postumus das Gallische Sonderreich als selbstständiges Herrschaftsgebiet vom römischen Reich ab. Es hatte immerhin an die 15 Jahre Bestand und wurde in dieser Zeit von 5 Kaisern beherrscht. Erst Aurelianus machte diesem Sonderreich im Jahr 274 ein
Ende...
Im Jahr 287 erhebt sich Carausius gegen Kaiser Maximinanus und Diocletianus. In Folge bringt er Britannien und Nordfrankreich unter Kontrolle. |
Postumus |
| Bei einem Streifzug durch die polnische Geschichte werden auf dieser neuen Seite von sammler.com polnische Münzen aus vielen Jahrhunderten vorgestellt. Dabei spiegelt sich Polens wechselhafte Geschichte in den vielseitigen und interessanten Münzausgaben aus vielen Jahrhunderten wieder. Daher ist das Sammeln von polnischen Münzen ein faszinierendes und spannendes Sammelgebiet, dessen Reiz vorgestellt wird. |
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Italiens Machtanspruch ist besonders auf das Mittelmeer
ausgerichtet. So liegt auch die dalmatinische Küste in Mussolinis
Interessensphäre. Ende Oktober 1940 überfallen schlecht ausgerüstete italienische Truppen Griechenland ... |
Griechische Marke zum 2. Weltkrieg: Deutsche Truppen landen auf Kreta |
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Am 11.6.1940 tritt Italien an Deutschlands Seite in den Krieg
ein. Da britische Kolonien an Italiens Kolonien Libyen und Italienisch Ostafrika
grenzen, kommt es dort bald zu Kämpfen. |
Italienischer Kolonialmarke zur Zeit des 2. Weltkrieges in Afrika. Die Marke zeigt einen Tobruk - Aufdruck. Dieser Aufdruck ist aber eine Mache von Privat. |
| Mit dem Tod von Johannes Paul II. und dem Beginn des Pontifikats
von Benedikt XVI., dem ersten deutschen Papst seit über 500 Jahren, sind
die Päpste wieder verstärkt ins Interesse der Sammler getreten. Gerade die
Briefmarkensammler finden mit den zahlreichen Papst-Motivmarken der
unterschiedlichsten Länder ein reiches und interessantes Betätigungsfeld vor.
Ganz besonders stehen die Päpste auf den Briefmarkenausgaben des Vatikanstaates im Mittelpunkt. Aber auch andere Länder wie sogar die DDR haben Papstmarken herausgegeben ... |
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Nach der Niederlage Frankreichs im Westfeldzug macht Hitler Großbritannien ein Friedensangebot, das die britische Regierung ablehnt. Darauf bereiten die Deutschen die Invasion der Britischen Inseln vor. Um aber über den Kanal zu kommen, müssen die Deutschen mit ihren weit unterlegenen Seeverbänden die absolute Lufthoheit besitzen. Die Deutschen müssen von Anfang an hohe Verluste hinnehmen und leiden darunter, dass wegen der geringen Reichweite der Jagdflugzeuge die Bomberflotten nicht ausreichend geschützt werden können ... |
Stukas Ju87 beim Angriff |
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Das Jahr 1945 beginnt aus deutscher Sicht alles andere als erfreulich. Die militärische Lage ist nahezu hoffnungslos und die feindlichen Truppen stehen sowohl im Westen als auch im Osten nahe der Reichsgrenze oder haben teilweise schon die Grenze überschritten. Trotzdem hält Hitler an der Fortsetzung des Krieges fest und unterbindet jegliche Friedensvermittlungsversuche seiner Paladine ... |
Volkssturm auf Briefmarke des Deutschen Reiches 1945 |
Berlin Deutsches Historisches Museum Zeughaus
Pei-Bau KUNST UND PROPAGANDA bis 06.06.2005
Mehr darüber:
http://webmuseen.de/Ausstell_14260.html
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... Am 10.5.1940 schlagen schließlich die deutschen Verbände
wieder in gewohnter Blitzkriegmanier zu. |
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...
Ab dem 9.4.1940 besetzen deutsche Truppen in geschickter und abgestimmter
Kombination von Marine, Heer und Luftwaffe Dänemark und Teile Norwegens. |
Versenkte Schiffe im Skandinavienkrieg |
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Nach der Eroberung Polens durch Deutschland und die Sowjetunion
kommt es am 28.9.1939 zum Deutsch Sowjetischen Grenz- und Freundschaftsvertrag,
wo die Interessensgebiete innerhalb Osteuropas endgültig festgelegt werden. Dem
sowjetischen Interessengebiet werden Finnland, die baltischen Staaten Estland,
Lettland und Litauen und das rumänische Bessarabien (Moldawien) zugeordnet. |
Finnische Marke für die Nationalhilfe |
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Als Hitler der außenpolitische Coup mit einem
deutsch sowjetischen
Nichtangriffspakt gelingt, in dem in einem geheimen Zusatzprotokoll die
Interessensphären in Europa zwischen der Sowjetunion und dem Deutschen
Reich aufgeteilt werden, hat er alle Hände frei. |
Beim deutschen Überfall auf Polen wird auch die Freie Stadt Danzig besetzt |
| Im Jahr 1945 - vor nun 60 Jahren - endete der bislang
schrecklichste und blutigste Krieg der Menschheitsgeschichte. Dieser Krieg kostete wohl 55 Millionen Opfer, worunter mit etwa 20 Millionen Toten auch die Zahl der unschuldigen Zivilisten unvorstellbar hoch war ... Am Ende dieses Krieges standen unzählige Menschen vor Trümmern, hatten ihr Eigentum und ihre Angehörigen verloren. Viele Millionen war auf der Flucht und fast jeder musste Hunger leiden. Die politischen Auswirkungen dieses Desasters reichen bis in die heutige Gegenwart und kein Ereignis hat die Welt so entscheidend umgestaltet wie dieses. Daher geben auch heute noch viele Länder in Erinnerung an diese schlimme Zeit Briefmarken aus. Diese sind wichtige geschichtliche Zeugnisse, die die Meinungen, Propaganda und politische Einstellung des jeweiligen Landes der jeweiligen Epoche und Regierungsform widerspiegeln. |
Ausgabe der niederländischen Exilregierung in London während des 2. Weltkriegs |
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Als am 30.4.1975 - vor nun 30 Jahren - die kommunistischen Truppen in Saigon einmarschierten
gingen dramatische Bilder um die ganze Welt. Gerade in Nordvietnam und in kommunistischen Ländern wie der DDR wurde
dabei auch das Medium Briefmarke ganz intensiv genutzt, um Stimmung für das
kommunistische Vietnam zu machen und eine breite Ablehnung dieses Kriegs zu
erreichen. So kann man auch heute noch sehr viele interessante
Briefmarkenausgaben, die sich auf dieses Thema beziehen, zu günstigen
Preisen erwerben. |
| Das Versenden und Sammeln von Ansichtskarten war in der Zeit
vor dem 1. Weltkrieg eine sehr beliebte Beschäftigung. So verwundert es auch nicht, dass gerade in den ersten beiden Kriegsjahren eine Unmenge von Ansichtskarten aus den vielen Frontgebieten von den Soldaten an ihre Familien in die Heimat gesendet werden ... Also insgesamt gesehen ist dies nicht nur ein historisch interessantes sonder auch reizvolles Sammelgebiet, wenn es auch wegen der schrecklichen Situation der damaligen Zeit, auch heute noch selbst nach über 90 Jahren so manchen bedrücken kann. Viele Karten aus dem 1. Weltkrieg sind noch preiswert zu erhalten ... |
Eberdingen Keltenmuseum
SILBER DER ILLYRER UND KELTEN IM ZENTRALBALKAN 25.11.2004-31.07.2005
Mehr
darüber
Bonn Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
TUTANCHAMUN - DAS GOLDENE JENSEITS Grabschätze aus dem Tal der Könige
4.11.2004-01.05.2005
Mehr
darüber
| Valentinian III. wird als Sohn des Constantius III. und der
Galla Placidia 419 geboren. Constantius III ist im Jahr 421 für ein einziges
Jahr Mitkaiser von Honorius. Er stirbt
noch im gleichen Jahr. Darauf bestimmt Honorius Valentinian zu seinen
Erben. Im Jahr 423 verkrachen sich jedoch Galla Placidia und Honorius. Daraufhin sucht Galla zusammen mit ihrem Söhnchen Zuflucht in Konstantinopel bei Kaiser Theodosius II. Nach dem Tod von Honorius im gleichen Jahr 423 ernennt Theodosius II Valentinian im Jahr 424 zum Caesar des Westens. Dort regiert jedoch seit 423 Johannes. Dieser wird jedoch 425 bei der Eroberung der Hauptstadt Ravenna abgesetzt und hingerichtet, so dass Valentinian unter der Regentschaft seiner Mutter sein hohes Amt antreten kann. |
| Johannes ist ein sehr hoher Beamter in der Verwaltung als der kinderlose Honorius ermordet wird. Da er seine Halbschwester Galla Placidia mit ihren Sohn Valentinian III. verbannt hat, steht kein Nachfolger zur Verfügung. Der Heermeister des Westens Castinus ist gegen eine Rückkehr von Galla Placidia und ihrem Sohn und ernennt stattdessen Johannes zum Kaiser des Westens. Es gelingt ihm nicht seine Herrschaft durch Theodosius II. dem Kaiser des Ostens anerkennen zu lassen. |
| Honorius wird 384 als zweiter Sohn des Theodosius
und der Aelia Flavia Flaccilla geboren. Als Eugenius sich im Westen erhebt,
ernennt Theodosius als Antwort darauf Honorius 392 zum Augustus. Nach dem Tod
seines Vaters 395 übernimmt Honorius die Herrschaft im Westen, während
sein Bruder Arcadius Herrscher des
Ostens wird. Da er aber mit 11 Jahren noch sehr jung ist, übernimmt die eigentliche Regentschaft der Reichfeldherr Flavius Stilicho, der halb Römer und halb Vandale ist. Stilicho ist mit einer Nichte des Theodosius verheiratet und stärkt die Familienbande, indem er Honorius mit seiner Tochter Maria verheiratet ... |
| Theodosius wird 347 in Cauca in Nordwestspanien als Sohn von
Theodosius dem
Älteren geboren. Sein Vater steigt zum obersten Befehlshaber der Reiterei auf.
Theodosius nimmt 368 im Stab seines Vaters an einem Feldzug gegen Britannien
teil. Er steigt schnell und steil in der Karriereleiter auf. Um 373/74 ist er
bereits Statthalter der Provinz Moesia. Als sein Vater unter Valentinian wegen Hochverrats verurteilt und schließlich 376 hingerichtet wird, wechselt Theodosius ins Privatleben ... |
| Gratianus wird 359 als Sohn Valentinians
in
Sirmium geboren. Bereits 367 wird er von seinem Vater zum Augustus
erhoben. Nach dem Tod seines Vaters am 17.11.375 wird er zum Alleinherrscher des Westens ernannt. Aber nur wenige Tage später wird auch sein 4 Jahre alter Halbbruder Valentinian II. zum Mitherrscher des Westens ernannt. Gratian wählt Trier zu seiner Residenz. Von dort aus unternimmt er erfolgreiche Angriffe gegen die Alemannen ... |
| Valens der jüngere Bruder Valentinians wird
328 in Cibalae in Pannonien geboren. Nach der Erhebung Valentinians zum Kaiser
wird er zum Herrscher des Oströmischen Reiches ernannt. Die Rebellion des Gegenkaisers Procopius im Jahr 365 kann er im Folgejahr niederwerfen. In den weiteren Jahren ist er mit dem Niederwerfen weiterer Verschwörungen beschäftigt. In Mesopotamien gelingt ihm ein lokaler Erfolg gegen die Perser. Dieser reicht aber nicht für einen befriedigenden Friedensschluss aus ... |
| Valentinian wird 321 in Cibalae in Pannonien geboren. Sein Vater Gratian der
Ältere ist ein hoher Offizier. Auch Valentinian steigt schnell in der Militärhierarchie auf. Nach dem Tod Iovians wird er in Ankara 364 von den Truppen zum Kaiser ausgerufen. Er ernennt gleich seinen Bruder Valens zum Mitherrscher des Ostens während er den Westen als Herrschaftsbereich übernimmt. Diese Reichsteilung soll von der ganz kurzen Unterbrechung unter Kaiser Theodosius abgesehen endgültig sein ... |
| Julianus kommt 331 als Sohn des Julius Constantius, der ein Halbbruder
Konstantins
ist, auf die Welt. Julianus überlebt im Gegensatz zu seinem Vater das
Blutbad, das die Söhne Konstantins im Jahr 337 unter ihren Verwandten
anrichten, da er noch zu jung ist, um ihnen gefährlich zu werden. Unter der Obhut des Eunuchen Mardonios wird seine Begeisterung für die antike Literatur und die Liebe zu den alten Göttern geweckt. Die strenge christliche Erziehung, die ihm danach zu Teil wird, weckt in ihm nicht gerade eine Freundschaft zur christlichen Lehre. . |
| Constantius wird als dritter Sohn Konstantins
317 in Illyrien geboren. Seine Mutter ist Kaiserin Fausta. Bereits 324 wird er
zum Caesar ernannt. Nach dem Tod seines Vaters übernimmt er die Herrschaft über den Ostteil des Reiches. Er richtet zusammen mit seinen beiden mitregierenden Brüder Constans und Constantinus II ein grausames Blutbad unter einer Vielzahl von Verwandten an, die potentielle Kronkonkurrenten sein könnten. Kaum hat Constantius die Regierungsgeschäfte übernommen, beginnen die Perser einen insgesamt 26 Jahre dauernden Krieg gegen das Römische Reich ... |
| Konstantin wird als Sohn von Constantius
Chlorus und der Gastwirtstochter Helena in Naissus (Nis) 285 geboren. Als sein Vater 306 stirbt wird er von seiner Armee zum Augustus ausgerufen. Galerius wendet sich aber gegen diese Ernennung und stuft Konstantin zum Caesar zurück. Bei der Kaiserkonferenz in Carnuntum wird dieser Titel bestätigt. Als 311 Galerius stirbt kommt es auch zwischen Konstantin und Maxentius zum offenen Bruch. Bei der bekannten Schlacht an der Milvischen Brücke, besiegt Konstantin 312 Maxentius vernichtend unter dem Zeichen des Christlichen Kreuzes, wie es die Legende beschreibt ... |
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Als Sohn eines Bauern in einfachen Verhältnissen groß geworden, macht er
ebenfalls beim Militär Karriere. Zusammen mit seinem Freund und Kampfgefährten
Galerius zieht er 297 in den Perserkrieg.
Wegen seiner Tüchtigkeit erhält er ein höheres Kommando im Donauraum.
Diokletian adoptiert ihn schließlich
und schon beim Kaisertreffen in Carnuntum 308 wird er zum Augustus ernannt. In den folgenden Jahren schwelt ein Konflikt mit Maximinus. Am 30.4.313 kommt es dann in Campus Serenus zur Entscheidungsschlacht gegen Licinius ... |
| Maxentius wird 279 als Sohn des Maximianus geboren. Bei der Abdankung seines Vaters und Diokletians im Jahr 305 geht er in der Nachfolge leer aus. Als Maxentius im Jahr 306 nach dem Tod des Constantius Chlorus wieder leer ausgehen soll, rebelliert er dagegen und inszeniert in Rom einen Staatsstreich. Severus marschiert daraufhin mit einem Heer nach Italien. Er muss sich aber zurückziehen. Nicht anders ergeht es dann auch Galerius als er gegen ihn aufmarschiert ... |
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Maximinus Daia ist Neffe des Galerius. Er wird 305 zum Caesar ernannt und erhält
als Aufgabenbereich Syrien und Ägypten zugewiesen. Maximinus setzt dort Diokletians Christenverfolgung mit ganz besonderer Schärfe fort. Bei der Kaiserkonferenz 309 in Carnuntum wird er zu seiner Enttäuschung nicht zum Augustus erhoben. So lässt er sich 310 selbst von seinen Truppen zum Augustus ausrufen. Als 311 Galerius stirbt, unterwirft er auch Kleinasien seinem Herrschaftsbereich. So ist ein Konflikt mit Licinius vorprogrammiert ... |
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Serverus II ebenfalls von niedriger Herkunft ist ein enger Freund des Galerius.
So gelingt es dann auch Galerius Diocletian so weit zu beeinflussen, dass bei
der Abdankung von Diocletian und Maximianus im Jahr 305 Severus zum Caesar des
Westens ernannt wird. Maxentius und
Constantin gehen dagegen bei der Titelverteilung leer aus. Beide sind
darüber verärgert. Bereits 306 stirbt der Augustus Constantius Chlorus. Severus rückt nun auf diesen höheren Titel auf. Severus ernennt nun Constantin zum Caesar, um wenigstens diesen ruhig zu stellen. |
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Galerius wird um 250 als Sohn eines Bauers in der Provinz Obermösien (Dacia
Ripensis) geboren. Er flüchtet aus der monotonen Tätigkeit eines Hirten, indem
er ins römische Heer eintritt. Dort steigt er schnell vom einfachen Soldaten im
Heer des Aurelianus bis zum hohen Offizier im Heer des Diocletian auf. Diocletian erhebt ihn dann auch schließlich am 1.5.293 zusammen mit Constantius zum Caesar und verheiratet ihn mit seiner Tochter Galeria Valeria. Galerius gelingt seine größte Waffentat im Krieg gegen die Perser von 296 - 298. Muss er anfangs eine herbe Niederlage einstecken, erzielt er schließlich im Jahr 297 einen triumphaler Sieg gegen die Perser. |
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Constantius entstammt nicht vornehmen Vorfahren wie später eine Legende
glaubhaft machen soll, dass er ein Abkömmling von
Claudius Gothicus sei. Seine erste Lebensgefährtin Helena soll sogar eine
Gastwirtstochter aus Naissos gewesen sein. Jedenfalls ist sie die Mutter seines
Sohne Constantinus dem späteren
Konstantin den Großen. 284 unterstützt Constantius der den Beinamen Chlorus
wegen seiner bleichen Hautfarbe trägt Diocletianus
bei seinem Aufstand gegen Carinus. Seitdem
gehört er mit zum engsten Kreis der Favoriten um Kaiser Diocletian. Dieses Band wird durch die Heirat im Jahr 289 mit Theodora, der Stieftochter von Maximianus gefestigt ... |
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Nach dem Tod von Theodosius dem Großen im
Jahr 395 wurde das Römische Reich endgültig in einem West- und Ostteil
aufgeteilt. Das Byzantinische Reich ging dabei aus dem oströmischen Reich hervor. Während West Rom nur noch bis 476 existierte, konnte sich Ost Rom noch über 1000 Jahre behaupten. Erst 1453 wurde das zum Stadtstaat rund um Konstantinopel geschrumpfte Reich von den Türken erobert. In dieser langen Periode wurde riesige Mengen von Münzen ausgegeben, die teilweise noch günstig zu erwerben sind. Es gibt auch leider momentan etwas schwer erhältliche und teure Kataloge über die komplette Existenz des Reiches und seiner Münzen, so dass auch Einsteiger in dieses interessante Münzgebiet einsteigen können. Erste wichtige Grundlagen zu diesem Sammelgebiet liefert diese Seite, so dass man schon mit billigeren Münzen gerade aus der Epoche Justinians gut einsteigen kann ... |
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