Seit 1996 im Internet |
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News zum Thema Kunst für Kunstsammler
News, Nachrichten und Meldungen über Kunst |
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| Hinweis: Künstler Kunstdrucke | ||
| Die Kunstdatenbank mit Auktionsergebnissen und Preisen von ausgewählten Kunstwerken wurde um zahlreiche Preisbeispiele erweitert. |
Mehr darüber in der Kunstdatenbank
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Sammlernet.de stellt das interessante Sammelgebiet Africana, also afrikanische Kunst vor. Mit afrikanischer Kunst meint man die Kunst Schwarzafrikas, die sich wie auch die übrige afrikanische Kultur vom arabisch geprägten nordafrikanischen Raum unterscheidet.
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Zur Weihnachtsauktion präsentiert sich unser Haus mit dem bisher größten Angebot an Bildender Kunst des 17. – 21. Jahrhunderts, Antiquitäten und Modernem Design.
Auch Albert Wigand ist mit einem Gemälde in Tempera vertreten - Stilleben mit Pflaumen. Um 1955, Tempera auf dünnem, lindgrünen Karton. Die am oberen und unteren Blattrand aufgeklebten Blattsteifen kennzeichnen den Beginn in Wigands Schaffen Mitte der 1950er Jahre, die Gegenständlichkeit seiner Stilleben zu abstrahieren und zentrale Kompositionen aufzuheben, in dem er u.a. Arbeiten zerschnitt und dann wieder zusammenfügte. |
Von Ernst Ludwig Kirchner wird eine frühe Federzeichnung angeboten, Zwei im Gespräch. 1924- 1926, Federzeichnung in schwarzer Tusche. Es handelt sich um ein Blatt aus dem Skizzenbuch, das der Künstler zwischen 1924 und 1926 benutzte. Ernst Ludwig Kirchner schätzte das Skizzenbuch als eigene Gattung. Was sich dort ereignete, „entstand in der Ekstase des ersten Sehens“.
Besuchen Sie unsere Internet-Präsenz http://www.schmidt-auktionen.de |
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Mit Werke von Arp, Magnelli, Matisse, Picasso, aber auch von Csaky, Gorin, Jacobsen, Le Corbusier, Magritte, Mambour, Mortens und Ubac
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So konnte zur Bereicherung des Projekts eine Auswahl von Archiven, Briefen, bemerkenswerten Fotografien der verschiedenen Lebensabschnitte, seiner bevorzugten Beziehungen zu den Künstlern, den Kunstkritikern, den Sammlern und Galeristen, ... getroffen werden. Die Ausstellung dauert vom 20. November 2009 bis zum 7. Februar 2010 im Saal Saint-Georges (Ausstellungssaal für zeitweilige Ausstellungen im Museum für Wallonische Kunst). Sie wird durch die Stadt Lüttich und die VoG Die Museen von Lüttich in Zusammenarbeit mit Dominique Mathieu und in Partnerschaft mit dem Generaldienst für kulturelles Erbe und plastische Künste der Französischsprachigen Gemeinschaft organisiert. Das Kommissariat wird durch Françoise Dumont und Dominique Mathieu gewährleistet. Drei Parallelausstellungen :
Parallel zu dieser umfangreichen Ausstellung werden drei weitere gezeigt.
Im Rahmen des "Herbstes in Lüttich" werden der Öffentlichkeit zwei weitere Ausstellungen angeboten:
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am 09. und 10. Oktober 2009 veranstaltet das Institut für Kunst und Recht IFKUR e.V. Heidelberg ( www.ifkur.de ) den III. Heidelberger Kunstrechtstag ( www.heidelberger-kunstrechtstag.de ). Die Tagung behandelt Fragen im Schnittpunkt von Kunst und Recht, die für alle Kulturschaffenden und Kunstsammler wie auch für Juristen von Interesse sind: - die Stellung der Fotografie zwischen Kunst und Ware, - die Organisation einer Kunstmesse, - die Preisbildungsmechanismen von Kunst im Markt, - die Fälschung im Kunstrechtsstreit, - technische Nachweise von Fälschungen, - der kulturelle Imperativ des Urheberrechts und andere Brennpunkte des Kunstrechts. Die Ausrichtung der Tagungsreihe wie auch des Instituts für Kunst und Recht IFKUR e.V. sind in Deutschland einzigartig - anders als etwa in den USA, Großbritannien oder der Schweiz.
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Rogier van der Weyden 1400 I 1464, Die Leidenschaft des Meisters
Dem flämischen Primitiven, der als erster die Gefühle der Menschen malte, widmet die Kunststadt Leuven eine hochkarätige Sonderausstellung. Rund 100 Spitzenwerke von Rogier van der Weyden und seinen Zeitgenossen zeigen die Bedeutung des Künstlers, der die Malerei im 15. Jahrhundert revolutionierte.
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Wie sehr Rogier van der Weyden andere Künstler inspirierte, geht aus zahlreichen Gemälden, Skulpturen, Teppichen, Zeichnungen und Miniaturen von Zeitgenossen und Nachfolgern hervor. Anlässlich der Ausstellung wurden mehrere Spitzenkunstwerke restauriert. Eines davon ist das Triptychon "Die sieben Sakramente" von Rogier van der Weyden (Königliches Museum für Schöne Künste Antwerpen). Die Konservierung und Restaurierung des Werks begann im März 2006 und dauert insgesamt drei Jahre.
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Unser Haus präsentiert sich am 19. September diesen Jahres mit einer ca. 1000 Losnummern umfassenden Herbstauktion. Schwerpunkte setzen wie gewohnt die Bereiche der Bildenden Kunst des 17. – 21. Jahrhunderts.
Köln ist im Kunstherbst ein Mekka für Kunstinteressierte. Dafür sorgt die jährlich stattfindende ART.FAIR 21 – Messe für aktuelle Kunst. Internationale Galerien präsentieren in spektakulär kuratierten Kojen Einzelausstellungen, Themenlandschaften, Länderschwerpunkte, Installationen, große laute und kleine leise Formate. Vom 28. Oktober bis 1. November wird auf der innovativen und umsatzstarken Messe Kunst vermittelt. Newcomer, renommierte Künstlernamen, Museumsarbeiten und unterhaltsame Künstlerpositionen freuen sich auf 30.000 Kunstinteressierte, deren Kaufinteresse und Schaulust mit einer Dichte an Qualität belohnt wird.
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600 Einreichungen, 10 Finalisten, 3 Gewinner
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Sie alle können nun ihre Vita um eine
Gruppenausstellung sowie eine Platzierung in dem nationalen Kunstwettbewerb
ergänzen. Denn vom 28. bis 31. Oktober präsentieren die zehn Finalisten des
Gesellschafter ART.AWARD 09 ihre Kusntwerke in einer Sonderausstellung auf der Kölner Messe für aktuelle Kunst - ART.FAIR 21. Hier findet auch am 1. November um 15 Uhr die Preisverleihung für die drei Gewinner statt.
Abstimmung ab dem 1. September unter: http://diegesellschafter.de/projekt/events/art.award/08/abstimmung.php |
Karl Kunz (1905 – 1971) von 1947 bis 1949 Lehrer an der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk und von 1959 bis 1960 an der Staatlichen Werkkunstschule in Saarbrücken Foyer der Hochschule der Bildenden Künste Saar Keplerstraße 3 - 5, Saarbrücken 29. August bis 27. September 2009
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sammler.com präsentiert in seiner Künstlervorstellung neu Bild- und Traumwelten von Jürgen Pleikies. Der Künstler über
sich: "Bezeichnend für meine Bildwelten ist, dass sie nicht aus einem
gedanklichen Entwurf entwickelt werden, sondern aus einer Art zeichnerischem und
malerischem Automatismus entstehen, in dem ein Formgefüge das andere aus sich
entlässt." |
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M Leuven (BELGIEN) - M. Das neue Museum von Leuven
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Die festliche Eröffnung des Museums findet gleichzeitig mit der Eröffnung der Ausstellungen ?Jan Vercruysse' und Rogier van der Weyden 1400?1464 - Die Leidenschaft des Meisters statt. M besitzt eine Reihe von Kunstwerken, die in einer engen Beziehung zum Werk von Rogier van der Weyden stehen. Leuven ist auch der Ort, an dem Rogier van der Weyden sein Hauptwerk Die Kreuzabnahme (heute im Prado, Madrid) schuf. Die Ausstellung füllt den gesamten ersten Stock des neuen Museumskomplexes.
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Steine sind wundervolle Objekte der Natur. Es gibt sie in vielen verschiedenen Größen und Formen. Mit ein wenig Farbe lassen sie sich in tausend schöne Dinge verwandeln.. Fische, Echsen, Käfer, Bären, aber auch Hamburger (bei denen natürlich weder der Kopfsalat noch die Sesamkörner fehlen), Gurkenscheiben, Erdbeeren oder Kekse – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht, Steine mit einfachen gestalterischen Mitteln in kleine Kunstwerke zu verwandeln. Mit den ausführlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen der Künstlerin Lin Wellford ist es ganz leicht, die unterschiedlichsten Spielwelten, aber auch kleine Mitbringsel oder Glücksbringer selbst zu gestalten. Neben Pinseln, einem Bleistift zum Vorzeichnen, verschiedenen Farben, einem Pappteller und ein paar Wattestäbchen braucht man eigentlich nur noch Gummistiefel, um am Bach- und Flussufer trockenen Fußes die passenden Steine herauszufischen. Das Gute an diesen Basteleien ist, dass man die Steine niemals ruinieren kann, denn wenn das Motiv mal nicht so ausgefallen ist, wie die kleinen Nachwuchskünstler sich das vorgestellt hatten, kann man die Farbe einfach noch mal abwischen oder man lässt sie trocknen und malt dann die neue Version einfach drüber. „Steine bemalen“ ist eine prall gefüllte Ideenfundgrube, mit der sich entweder im Urlaub oder auch zu Hause mit wenig Aufwand kreative, fantasievolle Stunden gestalten lassen. Und wann haben Kinder schon mal die Gelegenheit, ihr eigenes, und noch dazu „unkaputtbares“ Spielzeug selbst zu basteln? |
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Ausstellungsdauer:
von 21.06 bis 26.07.2009
Öffnungszeiten:
Di. bis So. 13.00 - 18.00 Uhr
1989 zwingt ein friedlich protestierendes Volk eine Diktatur in die Knie und eine der bestbewachten Grenzen der Welt zerbricht. |
Durch die friedliche Revolution und den
Mauerfall wurden Millionen von Menschen vereint. Deutschland und das
Gleichgewicht zwischen Ost und West wurden neu erfunden. Die Öffnung der
innerdeutschen Grenzen ist vielen Menschen eindrucksvoll in Erinnerung
geblieben.
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Das Sammeln von Kunst ist neben dem Sammeln von Antiquitäten das klassische Sammelgebiet schlechthin. Unter Kunst versteht man in der Regel Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. So kann unter Kunst auch ein menschliches Kulturprodukt verstehen. Das Kunstwerk selbst ist das Produkt des Schaffenswerkes eines Künstlers. So führt sammlernet.de auf seinen Kunst - Seiten in dieses umfangreiche Sammelgebiet ein, liefert Infos, News, Links uvm. zum Thema Kunst sammeln. |
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Gregor Mecklenburgs Interesse liegt bei der digitalen Malerei, insbesondere bei der naturalistischen Darstellung mit fotografischer Anmutung, ohne dabei jedoch übermäßig fotorealistisch sein zu wollen. Das Spiel mit Schärfe und Unschärfe lenkt dabei den Fokus auf das manchmal komische, unwirkliche oder nachdenkliche Detail. |
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Sehr geehrte Kunden,
wir möchten Sie einladen, den Katalog unserer kommenden Auktion 52
‚Moderne Kunst’ am 12. Mai 2009 ab sofort online zu besichtigen.
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Hervorzuheben sind Arbeiten auf Papier von
Max Ackermann, Conrad Westphal, Rainer Küchenmeister, Josef Scharl, Bernd Koberling, Günther Uecker und Max Ernst. Einige Höhepunkte dieser Auktion haben wir hier für Sie zusammengestellt.
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E-Mail - www.von-zezschwitz.de
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Ein abwechslungsreiches und mit einigen außergewöhnlichen Highlights versehenes Angebot sowie ein bietfreudiges Publikum im Saal und an den Telefonen prägten den Auktionssamstag am 14.03.2009.
Der marktgerecht taxierte Aufruf von 7.500 Euro für die großformatige Arbeit lockte zahlreiche Interessenten und Sammler, der Hammer fiel erst bei 12.000 Euro und das Gemälde erfreut nun einen sächsischen Privatsammler. |
Im Bereich der Arbeiten auf Papier sowohl des 19. als auch des 20. Jahrhunderts konnten ebenfalls schöne Steigerungen erzielt werden, exemplarisch sollen erwähnt werden: Curt Querners „Sitzende Bäuern in grauer Strickjacke (Herta Mickan)" erzielte 2.000 Euro (Aufruf 1.200 Euro), das Portrait „Bruno Cassirers" von Max Slevogt verbesserte sich von 150 Euro auf 600 Euro und Hans Theo Richters Kreidezeichnung „Windmühle und Ortsteil von Veege" steigerte sich ebenfalls auf 600 Euro bei einem Aufruf von 180 Euro.
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Im September 2009 stellt Karl Kunz in der Saarbrücker Kunsthochschule aus, dort, wo er 1947-49 und 1959-60 unterrichtete; wenn man seinen ehemaligen Schülern glauben darf, mit viel Erfolg. Es werden Arbeiten aus dieser Zeit gezeigt.
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28. März – 04. Oktober 2009, flämische Nordseeküste
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Daneben stellen auch Künstler aus
Großbritannien, Italien, Polen, den USA, Portugal, Chile, den Niederlanden und
natürlich Belgien aus.
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Mit einem Angebot von knapp 700 Objekten der Bildenden Kunst, Porzellan, Glas und Mobiliar des 18. bis 21. Jahrhunderts startet Schmidt Kunstauktionen Dresden am 14. März in das neue Auktionsjahr.
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U. a. Georg Kolbes „Männlicher Rückenakt in Bewegung“, Kreidezeichnung, Curt Querners "Bäuerin im Hemd" und "Sitzende Bäuerin in grauer Strickjacke (Herta Mickan)", Aquarelle, Otto Dix’ „Mädchen mit Hut“, Farblithographie sowie mehrere Arbeiten von Edmund Kesting bereichern das Angebot an Arbeiten auf Papier sowie graphische Arbeiten des 20. Jh.
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Sotheby’s London – Sotheby’s freut sich in seiner jährlichen Auktion „Deutsche, Österreichische und
Mitteleuropäische Kunst“ am Mittwoch, den 3. Juni 2009 in London ein wiederentdecktes Werk des
österreichischen Künstlers Albin Egger-Lienz (1868-1926) anbieten zu können.
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Bei Sothebys: Albin Egger-Lienz, Die Lebensalter, Öl auf Leinwand, signiert, Schätzpreis: £300,000-400,000 |
Online-Katalog auf unserer Internet-Präsenz:
www.schmidt-auktionen.de
Vorbesichtigung Mo - Sa 10 - 20 Uhr
Highlights der 18. Kunstauktion
Gemälde 18.-21. Jh.,
Arbeiten auf Papier & Druckgrafik 18.-21. Jh., Plastiken / Skulpturen
Porzellan / Keramik
Glas des 18.-20. Jh., Erzgebirgische Volkskunst
Mobiliar / Lampen / Teppiche
Sehr geehrte Damen und Herren, anlässlich unserer 18. Kunstauktion freuen wir uns, Ihnen eine große Bandbreite Bildender Kunst des 17.-21. Jh. sowie ausgewählte Objekte des Kunsthandwerkes präsentieren zu dürfen.
Unser vollständiger Auktionskatalog ist online für Sie abrufbar.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Mit freundlichen Grüßen aus Dresden,
Annekathrin Schmidt M.A.
Kunsthistorikerin
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Vom 23. Oktober 2008 bis 15. März 2009 veranstaltet ING in ihrem Kulturzentrum in Brüssel Ozeanien. Zeichen von Riten, Symbole der Macht. Diese einzigartige Ausstellung zeigt 200 ozeanische Kunstwerke aus belgischen Privatsammlungen sowie aus belgischen, niederländischen, französischen und deutschen Museen.
Fokus auf die Kultur Ozeaniens Aufgrund des wachsenden Interesses für die Kunst ferner und weniger bekannter Kulturen hat sich ING für Ozeanien entschieden. In Belgien findet erstmals eine Retrospektive über das gesamte ozeanische Kulturgebiet statt. Durch diese Ausstellung bietet ING eine Plattform, um wertvolle Kunstwerke aus Privatbesitz in Belgien einem großen Publikum zu zeigen. Die meisten Exponate wurden bisher weder veröffentlicht noch ausgestellt. Die für diese Ausstellung ausgesuchten Kunstwerke sind von außergewöhnlicher Qualität und belegen das anhaltende Interesse belgischer Sammler, die für fremde Kulturen offen sind. Die Ausstellung Ozeanien. Zeichen von Riten, Symbole der Macht ist in drei Teile untergliedert, von denen jeder einen Kulturraum repräsentiert: Melanesien, Polynesien und Mikronesien. |
Wir sind auf einer imaginären Reise, die Einblick in den bislang unbekannten Reichtum an Skulpturen, Gebrauchsgegenständen, Waffen und Schmuck gewährt. All diese sorgfältig ausgewählten Exponate aus den renommiertesten Sammlungen zeichnen ein klares und faszinierendes Bild der unterschiedlichen Kulturen Ozeaniens.
Über mehrere Jahrhunderte schufen Künstler aus Ozeanien rituelle Objekte und Machtsymbole, die den verschiedenen, zu Dutzenden gezeigten Kulturen eine unverkennbare Identität verleihen. Obwohl den Künstlern nicht immer Metall zur Verfügung stand, wussten sie mit großer Erfindungsgabe auch Material organischen und mineralischen Ursprungs in große Kunst zu verwandeln. Kommissar der Ausstellung ist Herr Frank Herreman, Kunsthistoriker und ehemaliger Direktor des ethnographischen Museums in Antwerpen und ehemaliger Director of Exhibitions des Museum for African Art in New York. Die Ausstellung ist vom 23. Oktober 2008 bis 15. März 2009 geöffnet. Täglich außer am 25. Dezember 2008 und am 1. Januar 2009. Öffnungszeiten von 10.00 bis 18.00 Uhr, mittwochs Spätöffnung bis 21.00 Uhr. |
Reservierungen: www.ing.be/art
| Pretty Portal - Plattform für Contemporary Art und Urban Art
von Künstlern aus der Graffiti und Streetart Szene Die Galerie Pretty Portal hat letztes Jahr Ihre Pforten geöffnet und versteht sich als Plattform für Contemporary Art und Urban Art von Künstlern aus der Graffiti und insbesondere der Streetart Szene. |
| Auf dieser neuen Seite von sammler.com stellen sich Kunstgalerien vor und verweisen auf ihre Kunstartikel wie Gemälde, Grafiken, Skulpturen und Plastiken und Fotografien. |
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Halle (Saale) 25. Juli 2008 Die Kunst des Surrealismus hat bedeutende Namen hervorgebracht, die von Museen und Galerien weltweit präsentiert werden. Doch gibt es zahlreiche Künstler, die nicht weniger bedeutend, aber unbeachtet neben ihren berühmten Zeitgenossen in Vergessenheit geraten. Diese gilt es (wieder) zu entdecken: Vom 7. Oktober bis 23. November zeigt das Kunstforum Halle das künstlerische Werk von Karl Kunz. Unter dem Titel „Ein deutscher Surrealist – Karl Kunz (1905-1971)“ sind insgesamt 40 Werke, zum größten Teil Ölgemälde, aber auch Zeichnungen aus allen Schaffensperioden zu sehen. Sie führen die Besucher in fantastische, groteske und überirdische Welten. Kurator der Retrospektive ist Wolfgang Kunz, Sohn des Künstlers, dem es ein Anliegen ist, das ungewöhnliche Oeuvre seines Vaters ins öffentliche Bewusstsein zu bringen. Geprägt von zwei Weltkriegen, Diktatur und Isolation hat Karl Kunz ein umfangreiches Werk hinterlassen, dessen Charakteristik sich gebräuchlicher Schubladen entzieht. Er nutzte alle Freiheiten, die die moderne Kunst zu bieten hatte. Die Einflüsse des Surrealismus sind allerdings sehr deutlich in seinem Werk zu erkennen. „Durch die Malerei des Surrealismus erlebte er wie schwebend die Dinge sein können, losgelöst von den Fesseln irdischer Schwere und gesellschaftlicher Verhaftetheit. Malen und Zeichnen, also das Preisen und Jubilieren über unsere sichtbare Welt und das Sichtbarmachen unsichtbarer Beziehungen zwischen den Dingen war seine Leidenschaft, fast eine Obsession“, beschreibt Ottmar Bergmann die eigen- und einzigartigen Bilderwelten des Künstlers. Kunstexperte Bergmann pflegte persönlichen Kontakt zu Lebzeiten Karl Kunz` und hat sich intensiv mit Leben und Werk des Künstlers beschäftigt. Sein Vorwort im ausstellungsbegleitenden Katalog bietet Auskunft über das wechselvolle Leben und die unverwechselbare Kunst von Karl Kunz. Mit seiner aktuellen Schau rückt das Ausstellungshaus einen bedeutenden Vertreter des deutschen Surrealismus der Nachkriegszeit verdientermaßen ins Blickfeld. |
Für seine Kunstsammlung erwarb die Stiftung der Stadt- und Saalkreissparkasse eigens das Ölgemälde „Die Schwebenden“. Es steht in einer ganz besonderen Beziehungen zur Stadt Halle, denn es ist nicht nur das früheste erhaltene Gemälde des Künstlers, sondern entstand zudem 1934 in Halle an der Saale: Karl Kunz arbeitete hier 1930 an der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein als Meisterschüler von Erwin Hahs, der seit 1919 eine Klasse für Malerei und Graphik leitete. Einbezogen in den Schulbetrieb, übernimmt er auch pädagogische Aufgaben. Seine gemalten und collagierten Räume zeigen immer mehr den Einfluss der französischen und italienischen Surrealisten. In Halle wird seine hoffnungsvoll begonnene Karriere abrupt durch die Nationalsozialisten beendet. Kunz wird mit seiner Frau als Fluchthelfer wegen „Judenbegünstigung“ zwei Monate von der Gestapo in Haft genommen, von der Kunstschule entlassen, von der Reichskulturkammer in Berlin als „entartet“ eingestuft und erhält Malverbot. In der inneren Emigration, in seiner Heimat Augsburg, arbeitet Kunz heimlich weiter an großen Tafelbildern auf Holz und Leinwand. (Die Burg Giebichenstein blieb bis zu seinem Lebensende sein „verlorenes Paradies“, von dem er gerne erzählte.) „Ein deutscher Surrealist – Karl Kunz (1905-1971)“ vom 7. Oktober bis zum 23. November 2008 im Kunstforum Halle, Bernburger Straße 8, 06108 Halle (Saale). Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 14-19 Uhr Samstag, sowie an Sonn- und Feiertagen 11-17 Uhr Eintrittspreise: 4,50 Euro / 3,50 Euro Der Katalog zur Ausstellung ist im Kunstforum Halle erhältlich.
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Online-Katalog auf unserer Internet-Präsenz:
www.schmidt-auktionen.de
Highlights der 17. Kunstauktion:
Gemälde 18.-21. Jh.,
Arbeiten auf Papier & Druckgrafik 17.-21. Jh.,
Plastiken / Skulpturen
Porzellan / Keramik
Glas des 18.-20. Jh.,
Mobiliar / Lampen / Teppiche
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Susan Bontah über sich: „Die Begeisterung für das Malen und Zeichnen hatte mich eigentlich schon erfasst, bevor ich sprechen konnte. Besonders die Farben hatten es mir angetan. Stundenlang lief ich bereits als Kind durch die Landschaften, um die Vielfalt wahr- und aufzunehmen, um sie dann aufs Papier zu bringen. Nach einer Pause, bedingt durch Kinder und Job, begann ich Ende der 90er Jahre, mich wieder intensiver mit der Malerei zu beschäftigen. Malen bedeutet für mich, Gefühle, wie Trauer, Liebe, Schmerz, Wut, Verzweiflung..." |
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Unser Haus präsentiert sich am 20. September diesen Jahres mit einer ca. 900 Losnummern umfassenden Herbstauktion. Schwerpunkte setzen, wie gewohnt, die Bereiche der Bildenden Kunst des 17. – 21. Jahrhunderts.
Das „Bildnis eines jungen Mädchens mit rotem Kopftuch“ (Aufruf 4.000 Euro) des Malers Wilhelm Lachnit zählt zu einer Reihe äußerst empfindsamer Bildnisse der frühen 1930er Jahre, in denen der Künstler die Dargestellten an der Schwelle zum Erwachsenensein portraitierte. |
Edmund Kesting, bereits seit den 1940er Jahren von der Küstenlandschaft angezogen, besaß seit 1963 ein Ferienhaus auf Fischland, nicht weit vom Darß - "ein tiefer Wald zwischen den Stranddünen und den morastigen Schilfwiesen des Boddens, von Sümpfen und nicht durchforsteten Urwaldpartien durchzogen“ – diese „Urlandschaft“ gibt die kleinformatige „Darßlandschaft bei Nacht“, 1960er Jahre stimmungsvoll wieder (Aufruf 2.500 Euro). Die „Landschaft mit Kornfeld“, wohl aus dem Jahre 1903, mit pastosem Duktus gemalt, ist Teil der Erntebilder mit den Kornfeldern, Schnittern und Garbenbinderinnen, welche Höhepunkt und Abschluß der hessischen Studien bilden (Aufruf 3.000 Euro).
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Vollständiger Online-Katalog unter www.schmidt-auktionen.de
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Wenn zwei Künstler für ihre Gemeinschaftsausstellung den Titel „Kunst kann verändern" wählen, vermittelt dies eine bescheidene Zurückhaltung. Manch anderer hätte mit eindringlicher und aufrechter Stimme behauptet „Meine Kunst verändert!" Nun, das ist eben der große Unterschied: die einen schreien, die anderen machen Kunst! Vitali Geyer und Torsten Gebhardt konzentrieren sich auf letzteres und besinnen sich somit in ihren Bildern ganz bewusst auf die Ursprünge, nämlich die Vermittlung von Inhalten und deren technischen Umsetzung. Das Schreien überlassen sie dem geneigten Betrachter! Ob vor Begeisterung oder Entsetzen überlassen sie selbigem im Bewusstsein, dass ihre Werke auf alle Fälle berühren und bewegen. Sie können sich einer ersten Reaktion ob ihrer Handfertigkeiten und ihrer empathischen Ausdruckskraft sicher sein. Ihre Werke hinterlassen beim Publikum einen nachhaltigen Eindruck und somit schließt sich der Kreis! Die Kunst kann verändern! Auch wenn der Prozess manchmal langwierig und aufwändig sein dürfte, so wie es die Arbeit von Vitali Geyer und Torsten Gebhardt an ihren Werken erfordert! Wer sich bereit fühlt, diesen Weg bis an das Ziel mit zu gehen, braucht Geduld! Geyer und Gebhardt haben sie! |
Ausstellungstitel: „Kunst kann verändern" Web:
www.theARTer.de |
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Schwerpunkte der Arbeit von Maria Gust sind Malerei sowie
Assemblagen und Installationen. |
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Edda Sörensen malt abweichend vom allgemeinen Mainstream der modernen Kunstszene Aquarelle mit farbenfrohen und romantischen Impressionen. Dabei bevorzugt sie Blumen, Tiere und Landschaften. |
| Die Kunstdatenbank mit Auktionsergebnissen und Preisen von ausgewählten Kunstwerken wurde um zahlreiche Preisbeispiele erweitert. |
Mehr darüber in der Kunstdatenbank
Das Seminar für ärztliche Fort- und Weiterbildung in Westerland wird auch in diesem Jahr von einer Kunstausstellung begleitet.
Vom 08.-13. Juni sind meine aktuellen Syltbilder und einige Arbeiten zu Leben und Werk Theodor Storms im Foyer des Congress Centrum Sylt in der Westerländer Friedrichstraße 44 zu sehen.
Mit einem Sektempfang und einem Vortrag der Hamburger Kunsthistorikerin Anne Mahn wird die Ausstellung am 08. Juni um 18 Uhr eröffnet.
Wer gerade nicht auf Sylt weilt, aber Lust hat, diese Ausstellung zu besuchen und einen schönen Tag auf der Insel zu verbringen, dem kann geholfen werden:
Die Ausstellung ist am Sonntag, dem 08.06. vor der Vernissage ganztägig zugänglich und die feierliche Eröffnung findet schon um 18:00 statt,
sodass man im Anschluss daran noch bequem per Bahn zurück nach Kiel oder Hamburg kommt.
Rückreisemöglichkeit nach Hamburg: 19:22 Westerland - 22:35 Altona
Rückreisemöglichkeit nach Kiel: 19:22 Westerland - 21:58 Kiel
Für weitere Fragen stehe ich natürlich gern zur Verfügung!
Peter
Peter Klint, Geibelallee 18, 24116 Kiel
0431/23 75 094
| Gafur Kadyrow ist ein international bekannter usbekischer Künstler, von dem sammler.com einige seiner Bilder vorstellt. |
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Bilder, die für sich sprechen
Bemerkungen zur Vernissage "Will sagen ...
von Ilse Korzitzki und Ingo Schleutermann
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Ingo Schleutermann, dessen Werk zunächst konträr zum Stil Korzitzkis wirkt,
geht wesentlich diffiziler und subtiler an die Darstellung seiner Themen
heran. Obwohl durchgehend detailbesessen, gar photorealistisch, scheint
es ihm nicht wichtig, dass man sein Werk an der Technik, sondern vielmehr
an den Inhalten erkennt. Stil ist für ihn nur Mittel zum Zweck. So verwundert
es nicht, dass, obwohl schwarz seine Lieblingsfarbe ist, er in den letzten
Jahren sehr farbenfrohe Bilder in den Zwischentönen von schwarz und weiß
inszeniert. Schleutermann wurde nicht umsonst vom als einer der 80 wichtigsten
Grafiker der Neuzeit auserkoren.
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Mehr darüber unter: www.theARTer.de
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AUSSTELLUNG VOM 25 /06 – 28 / 09 / 08 RATHAUS BRÜSSEL – Grand-Place
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DIE AUSSTELLUNG VEREINT WERKE VON:
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Mehr darüber www.brupass.be
Manzoni - Fontana - Uecker - Mack - Dadamaino - Ferrari
Bonalumi - Jacobsen - Moholy-Nagy - Man Ray - Löw
Eröffnung: 26. April 2008 18.00 - 02.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 29. April - 24. Mai 2008
Zur Eröffnung der Ausstellung am Samstag, dem 26. April 18 - 02 Uhr laden wir Sie herzlich ein.
Hartmut Böhm, detail , Plexiglas, 1967
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Die Ausstellung wird parallel zur Nacht der Kirchen, Museen und Galerien in Bielefeld, am 26. April 2008 von 18 bis 02 Uhr eröffnet.
Die Galerie David zeigt Filme zur Kunst.
Es gibt Brot und Wein (Überraschungen im Haus)
Galerie David
Reinhard Sonnak
Hans-Sachs-Strasse 4
D-33602 Bielefeld
T +49 (0) 521 179233
F +49 (0) 521 139977
Mehr darüber: www.galerie-david.de
Vernissage:
25. April 2008
Einlass: 19:00 Uhr (bis mind. 23:00 Uhr)
Die Künstler werden zur Vernissage anwesend sein.
Ausstellungsdauer:
25. April 2008 - 23. Mai 2008
Öffnungszeiten:
Mittwoch: 14:00 - 23:00 Uhr
Donnerstag: 14:00 - 23:00 Uhr
Freitag: 14:00 - 21:00 Uhr
oder nach Terminvereinbarung
Kontakt:
Galerie theARTer
Hagenstr. 56 - 10365 Berlin
Mehr darüber: www.theARTer.de
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Stühle, Zeichnungen von Norbert Molitor
13. April - 12. Mai 2008, Vorburg Schloss Hardenberg, 42553 Velbert Neviges
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An seinen Stühlen, die er nicht ohne Eleganz
und Ironie aufs Papier bringt, interessieren ihn nur die Möglichkeiten, seine
Haltung zu perfektionieren: Wie kann man Perspektive, wenn man sie beherrscht,
einfach weglassen; wie kann ein Alltagsgegenstand als Skulptur so faszinierend
sein, dass man sich beim Zeichnen nicht langweilt? Und wie einfach muss eine
Zeichnung sein, um schön über den abgebildeten schönen Gegenstand hinaus zu
sein? Molitor kennt keine Farben, keine Riesenformate und auch keine
unterschiedlichen Formate, die seinen Ordnungssinn stören würden, und will von
Malerei nichts wissen, weil er in der Zeichnung die raffiniertere Disziplin sieht. Neu und abseits von seinen seit 1999 gezeichneten 2-Blatt-Stühlen sind seine aktuellen '5-Minuten-Stühle', die er in wenigen Minuten auf kleine, 12 x 12 cm große Formate zeichnet.
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Mehr darüber: www.norbertmolitor.de
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Zur bisher erfolgreichsten Auktion des Hauses bisher gestaltete sich die 15. Kunstauktion am 15. März 2008.
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Willi Sitte, mit zwei mittleren Formaten vertreten, ging für 6.500 Euro (Aufruf 3.500 Euro) und 4.500 Euro (Aufruf 4.500 Euro) an private Sammler.
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Mehr unter www.schmidt-auktionen.de
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Special Guest: Arnold Schwarzenegger
Ausstellung vom 8. März 2008 bis 8. Juni 2008
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Aus dem Enfant terrible der österreichischen Zeichnerszene der siebziger Jahre ist längst das Markenzeichen »Deix« geworden; die so genannten »Deix-Figuren« sind mittlerweile fester Bestandteil des deutschen Sprachschatzes. Auf sein „gemaltes Personal", wie Deix es formuliert, treffen wir - seit der Zeichner es dem Leben entnommen und auf das Papier gebracht hat - täglich und beinahe überall. |
Mehr darüber: www.ludwiggalerie.de
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Münchens Nockherberg-Messe, die älteste und mit etwa 60, vorwiegend aus dem Bayerischen stammenden Ausstellern, die größte regionale Antiquitätenmesse Süddeutschlands, bleibt sich treu. Ihr Markenzeichen war und ist die besondere Mischung aus Kunst, Kuriosa und Trouvaillen, die sie zwei Mal im Jahr zu einem Magneten für Sammler macht. In welcher Spannweite sich das Angebot der 78. Kunst & Antiquitäten München, die vom 12. bis 20. April stattfindet, bewegt, macht der Blick auf zwei Objekte deutlich: Mit einem schwarz-goldenen Sekretär von 1760 in chinesischer Lackmalerei bringt Eric Meletta, Spezialist für Englisches und Französisches von 1770 bis 1820, wohl das prächtigste Möbel auf den Nockherberg, während sich Roderich Pachmann diesmal mit einem volkstümlich gemalten, dekorativen Schild der Münchner „Metzgerei und Gaststätte von Johann Holzmüller“, frühes 20. Jh., als Händler mit Blick für ausgewähltes Kunsthandwerks ab dem 16. Jh empfiehlt ... |
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Berthold Herrmann beschäftigt sich mit Malerei seit
seiner Jugend und ist inzwischen zu seinem eigenen unverwechselbaren
Stil gelangt. Seine Stilrichtung lässt sich am ehesten im Bereich der
experimentellen, phantastischen Malerei ansiedeln. |
| Skulptur und Plastik des 19. und 20. Jahrhunderts
Auktion: Dienstag, 4. März 2008
Beginn 17.00 Uhr Vorbesichtigung Dienstag, 26. 2. – Montag, 3. März 2008 Mo. – Fr. 11 – 19 Uhr Sa./So. 11 - 16 Uhr Mo. 3. März 11 – 15 Uhr Online-Vorbesichtigung www.von-zezschwitz.de Exklusiver Farbkatalog mit 229 Katalogpositionen € 26.- (Inland inkl. Porto) Katalogbestellung: Online: http://www.von-zezschwitz.de/catalogs.php Tel. +49-89-389893-23 Fax. +49-89-389893-25 |
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Mit einem außergewöhnlichen Volumen an bedeutenden Arbeiten der Bildenden Kunst des 18. bis 21. Jahrhunderts sowie ausgewählten Objekten des Kunsthandwerkes startet Schmidt Kunstauktionen am 15. März in Dresden in das neue Auktionsjahr.
Der Augsburger Maler Karl Kunz wird durch ein Hauptwerk der Vorkriegszeit vertreten - "Die Schwebenden" aus dem Jahr 1934 (7.200 Euro) ist eines der 32 erhaltenen Gemälde aus dem Frühwerk des Künstlers. |
Alle anderen Arbeiten wurden in der Nacht vom 25./26. Februar 1944 bei einem Bombenangriff auf Augsburg zerstört.
Vollständiger Online-Katalog unter www.schmidt-auktionen.de |
item-Ulm
August-Nagel-Straße 22
89079 Ulm Einsingen
präsentiert:
Gruppenausstellung mit 60 Künstlern,
"X -tra"
Malerei
Einladung zur Vernissage
am Freitag, den 22. Februar 2008
um 19.00 Uhr
Infos bei MICHAEL ISSAROVITCH unter E-Mail
| Einladung zur Eröffnung der Ausstellung Kammerspiele erotische Zeichnungen von Karl Kunz 1905 – 1971
am Sonntag, den 16. März 2008, 19Uhr
Dauer der Ausstellung: bis 25. April Galerie Irmgard Schamretta Kantstrasse 16, Frankfurt/Main Öffnungszeiten: Di – Fr, 17 – 20Uhr |
Mehr darüber: www.KarlKunz.de
| Karl Kunz ein Vertreter der Moderne und des Surrealismus lässt sich stilistisch in keine Schublade schieben, da er mit verschiedenen Stilen spielt. So nannte Gustav René Hocke ihn einen Neo-Manieristen. Das macht das Werk dieses Künstlers aber gerade für Sammler so interessant. Der Künstler starb 1971. |
| sammler.com stellt in einer Reihe für Sammler interessante Künstler vor, die bereits verstorben sind, aber deren Werke noch bei Auktionen und Märkten erhältlich sind. |
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Die 2. Vorsitzende des Kunstvereins BrachLand eV steht vor ihrer ersten Ausstellung in Velbert. Die gebürtige Siegerländerin (und danach Hamburgerin) lebt seit 6 Jahren in Neviges - und fand über figurative Themen (zuletzt waren es Indianer, Bleistifte und Teppiche) zu ihrem farben- und stimmungsvollen Thema, hinter dem mehr steht, als man auf den ersten Blick vermutet. Titel wie Mümmelmannsberg, Halali und 6241 Farben mit Deutschlandflagge versprechen einige Entdeckungen. Eröffnung: Sonntag, 10. Februar 2008, 11.00 Uhr. Vorburg Schloss Hardenberg, 42553 Velbert. |
100 Farben auf 10 x 10 cm, von Dorothea Weiß |
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Aus gegebenem Anlass möchte ich darauf hinweisen, dass im Kunsthandel seit einiger Zeit immer wieder eine Verwechslung und Vermischung der Fakten zwischen den beiden Künstlern Karl Lorenz Kunz und Karl Friedrich Kunz stattgefunden hat. Karl Lorenz Kunz, mein Vater, der immer nur Karl Kunz genannt wird, ein bedeutender surrealistischer Maler, wurde 1905 in Augsburg geboren, war von 1930 bis 1933 Meisterschüler und Assistent an der Kunstschule Burg Giebichenstein in Halle/Saale, wurde im Dritten Reich als "entartet" eingestuft und bekam Malverbot, unterrichtete nach dem Krieg an der Kunstschule in Saarbrücken, zog 1957 nach Frankfurt/Main und starb dort 1971. Siehe www.karlkunz.de und www.karl-kunz.de . |
Der Maler Karl Friedrich Kunz, "deutscher Bauern- und Landschaftsmaler" (Vollmer, Künstler-Lexikon) wurde 1904 (!) in Herzogswald in Ostpreußen geboren und starb 1969 in Berlin. Siehe u.a. "Vollmer" und "Sauer". Die Bilder von Karl Friedrich Kunz sind mehrfach mit der Vita von Karl Lorenz Kunz (angeblich 1971 in Augsburg (!) gestorben), im Kunsthandel angeboten und vermutlich auch gekauft worden. Umgekehrt wurde Karl Lorenz Kunz als Karl Friedrich Kunz bezeichnet. Ich bitte Sie darum 1. sich zu vergewissern, dass in Ihrem Haus diese Verwechslung nicht stattgefunden hat und wenn, sie zu korrigieren und 2. diese Information weiter zu geben und sie eventuell im Internet auf eine passende Plattform zu stellen. Mit freundlichen Grüssen Wolfgang Kunz Pohlstrasse 58 D-10785 Berlin 030 262 05 85 0172-451 66 55 |
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Die Künstlerin Sabine Budin über sich:
"Schon seit frühester Kindheit beschäftige ich mich mit
Malerei. Meine ersten Bleistiftzeichnungen entstanden in frühester Jugend, schon
bald auch Aquarell- und Ölmalerei, wobei diese noch mit dem Mädchennamen Koch
signiert sind. Nach der Matura in bildnerischer Erziehung begann ich mich
während des Studiums der Raumplanung an der technischen Universität in Wien mit
Aktmalerei zu beschäftigen .." |
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